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10./11./13.06.2005 Chronik
Natürlich gibt es zum Sommerfest in meiner Heimat Rosenheim am 11. Juni eine Sonderseite. Bereits am Freitag konnten erste Überführungen und die abendliche Ausftellung fotographiert werden. Am Samstag dann die eigentliche Feier mit den Zuführungen am morgen. Als letzter Teil wurden nun auch die Rückführungen am Samstag abend aufgenommen. Die Bilder sind
in der Chronik jetzt online.
07. Juni 1995 - Die Konzentration der 143er findet einen ersten Abschluss
Wie die Baureihe 155 wurde 1995 auch die Beheimatung der Reihe 143 auf wenige Betriebswerke konzentriert. Bereits seit Anfang der Neuziger wurden immer mehr Dienststellen im Osten 143er-frei: Stendal bis Juni 1991, Weißenfels bis Mai 1992, Elsterwerda und Wittenberge bis Mai 1993, Falkenberg bis September 1993, Neustrelitz bis November 1993, Reichenbach bis Januar 1994 und Berlin Ostbahnhof, Senftenberg und Jüterbog bis Mai 1994. Damit waren 143er neben den West-Dienstellen Düsseldorf, Dortmund, Nürnberg und Mannheim noch in immerhin 14 Betriebswerken im Osten zu finden: Cottbus, Dresden, Erfurt, Halle P, Hoyerswerda, Leipzig-Wahren, Leipzig West, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Pasewalk, Rostock, Seddin, Stralsund und Zwickau. Zum Fahrplanwechsel im Mai 1995 gab es dann eine letzte große Umbeheimatungswelle von der rund 180 Lokomotiven betroffen waren. Leipzig-Wahren gab seine Loks an die Bhs Halle und Magdeburg, Lutherstadt Wittenberg nach Halle P, Hoyerswerde und Seddin nach Cottbus, Zwickau nach Dresden und Pasewalk nach Rostock ab, das dafür einen Teil seiner Loks nach Stralsund weiterschickte. Der Bh Erfurt gab die letzten 143er vor allem an die Bhs Halle P und Leipzig West. Anfang Juni endete dann schließlich das Mietverhältnis der letzten noch von der DR an die DB vermieteten 143er. Die lange Zeit buchmäßig im Bh Erfurt geführten Loks gingen zu diesem Termin in den Bestand des Bw Düsseldorf über. Als letztes wurden am 7. Juni 1995 die Cottbuser 143 330, 334, 351, 364, 557, 572, 834, 850, die 143 357, 358, 830 aus Leipzig West sowie die 143 854 aus Magdeburg nach Düsseldorf umbeheimatet. Damit fand das Beheimatungs-Karussell vorerst ein Ende. Im Mai 1996 wurden dann die Stralsunder Maschinen nach Rostock abgegeben.
Zu den 1995 umstationierten Loks gehört auch die 143 022, die heute in Nürnberg West beheimatet ist. Bis Dezember 1993 war die Lok in Reichenbach (Vogtl) zu Hause und kam ab Januar 1994 nach Zwickau. Von dort gelangte sie im Mai 1995 nach Dresden, das die Lok im Januar 2002 nach Leipzig West abgab. Nur einen Monat später kam die Lok dann schließlich nach Nürnberg. Das Foto entstand am 31. Mai 2005 in Nürnberg. (Foto: HS)
Baureihe 103
29.06.2005
Nun steht die erste planmäßige Fahrt der frisch hauptuntersuchten 103 184 fest. Die Lok wird anlässlich des Brückenfest in Altenbeken mit einem Sonderzug am 3. Juli von Frankfurt nach Altenbeken fahren. Bisher war für diese Tour die 103 001 vorgesehen. Die genauen Fahrzeiten :
Frankfurt (M) Hbf ab 08:05 Gl. 14 - Friedberg 08:35 - Gießen Hbf 08:52 - Altenbeken an 11:11
Altenbeken ab 16:45 - Gießen Hbf 19:03 - Friedberg 19:27 - Frankfurt (M) Hbf an 19:53 Gl. 13
Quelle: DB Museum, DSO
26.06.2005
Die 103 113 wurde am Freitag von der E 10 121 aus Köln abtransportiert. Mit im Zug waren auch die E 41 001 und die E 40 128. Alle vier Lokomotiven waren am Samstag auf der Austellung im Werk Düsseldorf zu sehen. Dem vernehmen nach soll die 103 113 anschließend mit nach Koblenz-Lützel zurücküberführt werden.
Quelle: DSO
22.06.2005
Die Hauptuntersuchung an der 103 184 ist abgeschlossen. Die Lok absolvierte am 22. Juni eine erste Proebfahrt noch ohne Logos. Die Lok präsentiert sich nun wieder im Anlieferungszustand mit schwarzem Rahmen.
Quelle: Lok-report.de, 103er.de
15.06.2005
Die 103 245 hat offenbar eine neue Leistung gefunden, mit der sie einmal in der Woche bewegt werden kann. Die Münchner Lok bespannte heute den AE 1367 zwischen München Hbf und Salzburg (an 13:53 Uhr) und kehrte am Abend mit AZ 1486 nach München Ost (an 21:22) zurück. Damit könnte die Lok bis Ende September nun in diesem Umlauf verbleiben.
Quelle: DSO
02.06.2005
Wie erwartet wurde die 103 113 nun zum 29. Mai wegen Fristablauf endgülig auf z-gestellt. Was mir ihr nun geschieht ist noch nicht ganz geklärt - zum einen gibt es Gerüchet die Lok soll ebenfalls ins Museum in Koblenz-Lützel kommen und zum anderen könnte die Lok auch als Ersatzteilspender für die derzeit in Dessau befindliche 103 184 dienen.
Eine neue-alte 103 gibt es wieder. Die bislang unter der Nummer 750 003 umherfahrende 103 222 bekam während des Werkstattaufenhalts in Frankfurt wieder ihre alte Nummer, ist aber weiter für die DB Systemtechnik in Minden unterwegs.
Quelle: DSO, 103er.de, HM, lok-report.de
Baureihe 110
13.06.2005
Am Samstag geriet der Trafo der 110 361 vor RE 10413 zwischen Wuppertal und Düsseldorf in Brand. Personen kamen nicht zu Schaden. Wie groß der Schaden ist, lässt sich noch nicht genau sagen, jedoch musste der Zug nach Düsseldorf abgeschleppt werden. Ob die wendezugfähige 110 wieder aufgebaut wird, ist aber fraglich.
Quelle: DSO
05.06.2005
Neben den bereits erwähnten 110 233 (13.05.) und 110 238 und 291 (18.05.) mussten auch die 110 201 und 205 des Bh Dortmund zum 3. Mai z-gestellt werden.
Quelle: JD
Baureihe 111
29.06.2005
Die 111 030 ist wieder da - allerdings wie erwartet im verkehrsroten Look. Die Lok bekam per 23. Juni eine HU in Dessau.
Quelle: DSO, HM
Baureihe 120
29.06.2005
Am 12. Juni lief die Zeitfrist bei der 120 159 ab. Die Lok musste deshalb zu diesem Datum z-gestellt werden.
Quelle: Sören Hagenlocher
Baureihe 140
05.06.2005
Im Mai stellte der Bh Seelze die 140 040 (04.05.), 108 (07.05.) sowie die oceanblau-beige 375 (26.05.) auf z.
Quelle: JD
Baureihe 141/146.1
09.06.2005
Nachdem heute die letzte 146.1 für den Bh Braunschweig (146 132) in ihrer neuen Heimat eintreffen soll, scheinen sich die Speklualtionen über ein Einsatzende der 141 weiter zu verdichten. Die 146er sollen ab Sonntag die Nahverkehrsleistungen zwischen Braunschweig und Bielefeld bzw. Rheine übernehmen. Die dort freigesetzten 111er werden dann voraussichtlich auf den 141er-Relationen zwischen Emden nach Münster und Bremen nach Norddeich eingesetzt. Spätestens zum Fahrplanwechsel im Dezember wird zwischen Emden und Münster mit 140 km/h gefahren, so dass die 141er spätestens dann arbeitslos wären.
Quelle: DSO, HM
Baureihe 141
07.06.2005
Ein neues Gerücht macht im Internet die Runde. Demnach soll zum Fahrplanwechsel am Sonntag der Planeinsatz beendet werden. Explizit genannt werden die Strecken Norddeich - Bremen und Emnden - Münster. Aber auch andere Relationen sollen ab Fahrplan ohne die Knallfrösche gefahren werden. Derzeit sind noch 35 Loks im Einsatzbestand, von denen der Großteil wohl abgestellt werden dürfte, wenn sich die Befürchtungen als wahr erweisen sollten. Lediglich ein paar Loks könnten als eiserne Reserve noch ein paar Monate vorgehalten werden.
Quelle: DSO
05.06.2005
Zwei Maschinen traf die Abstellungswelle im Mai. Die 141 354 (zum 9. Mai) und die 141 414 (zum 10. Mai) - beide Bh Braunschweig. Damit reduziert sich der Einsatzbestand auf nur noch 35 Lokomotiven.
Quelle: JD
Baureihe 145/152
06.06.2005
Derzeit erhalten die Lokomotiven der Baureihen 145 und 152 die ersten Hauptuntersuchungen in Dessau. Dabei wird in der Regel der Anstrich nicht erneuert und lediglich neue Railion-Logos auf die Lokomotiven geklebt. Da schon jetzt einige Lokomotiven stark verblasten Lack haben (u.a. 145 004) gibt es damit nun wie bereits zu orientroten Zeiten ein paar rosarote Fotoobjekte. Gleichzeitig sollten sich Fotografen, die noch den DB Cargo-Schriftzug im Betrieb aufnehmen wollen beeilen, da dieser nur auf den älteren Maschinen angebracht war, die nun auch zuerst in die Hauptuntersuchung müssen.
Quelle: HS, Emil Eic
Baureihe 146.2
23.06.2005
Die erste 146.2 ist fertiggestellt. Am 21. Juni konnte die 146 201 auf Probefahrt in Fulda beobachtet werden. Die Baureihe 146.2 gleicht fast vollkommen der BR 185.2 und hat wie die BR 146.0 und 146.1 eine Zugzielanzeige über dem Führerstand mitsamt 2 Stromabnehmer und Handgriffen für die Wartungslucke Klimaanlage auf beiden Lokfronten. Die Lokomotiven 146 201-222 werden nach Stuttgart, die Lok 146 223-233 nach Freiburg und die 146 234-241 nach Nürnberg gehen.
Quelle: Ludwig Reyer, br146.de
Baureihe 151
29.06.2005
Eine weitere 151 wurde z-gestellt. Diesmal die 151 144, die zum 12. Juni abgestellt werden musste. Dafür bekamen zwischenzeitlich die 151 017, 060, 063 und 133 eine HU in Dessau mit Neulack in verkehrsrot und Railion-Beklebung.
Quelle: Sören Hagenlocher
21.06.2005
Auch die 151 017 ist wohl bereits zur HU in Dessau.
Quelle: Sören Hagenlocher, DSO
20.06.2005
Ein paar Ergänzungen zur gestrigen Meldung zur Baureihe 151: Die 151 054 ist auch bereits ausgemustert (30.10.99) und wurde im Sommer 1999 beim Bender verschrottet. Railion-Logos tragen zudem auch noch die 151 105, 113, 153, 168 sowie mit Fragezeichen die 151 110. Auch die 151 060 und 063 befinden sich bereits zur HU in Dessau und werden das Werk in vr mit Railion-Logo verlassen. Bei der 151 144 hatte ich ein falsches Revisionsdatum, die Lok hat ebenfalls in diesem Jahr - bereits im Juli - Fristablauf (KOPLX 7.7.97). Beidseitige AK-Kupplung haben die 151 089, 091-113, 115, 116, 118, 119, 121 und 122, während die 151 162-169 nur an einem Führerstand eine AK-Kupplung haben. Zudem noch eine Aufstellungen der Lokomotiven mit LZB CE : 151 001-053, 055-071, 073-075, 077-085, 123-126, 129-156.
Quelle: PM, RK, Christian Baldarelli
19.06.2005
Aufgrund mehrerer Nachfragen mal eine aktuelle Übersicht über die Baureihe 151 (für Ergänzungen bin ich jederzeit dankbar): Aktuell befinden sich noch 162 Lokomotiven im Betriebsbestand, davon sind acht orientrot (151 017, 021, 060, 063, 086, 119, 134, 144) und eine noch grün lackiert (151 049). Von der verkehrsroten Lokomotiven tragen mindestens 17 Loks bereits das Railion-Logo (151 002, 003, 004, 018, 033, 038, 042, 056, 074, 075, 121, 124, 131, 133, 142, 153, 157). Sechs Lokomotuiven wurden bereits z-gestellt oder ausgemustert (151 072, 076, 120, 127, 128, 160), wobei die 151 072 und 120 bereits verschrottet wurden. Zwei weitere Lokomotiven dienen nach schweren Unfällen als Ersatzteilspender in Dessau (151 090 und 117). Immerhin neun Lokomotiven erhielten dieses Jahr bereits eine Hauptuntersuchung (151 003, 018, 033, 056, 074, 097, 131, 133, 142), dennoch werden wohl noch ein paar Loks in den kommenden Monaten planmäßig abgestellt werden. Stark gefährdet sind insbesondere die 151 017, 024, 059, 060, 063, 065, 066, 070, 078, 084, 086, 096 und 119, die alle dieses Jahr Fristablauf haben. Welche davon nun eine Hauptuntersuchung erhalten und welche z-gestellt werden ist aber nicht vorhersehbar. Alle 151er sind sowohl doppeltraktions- als auch über KWS wendezugfähig, wobei letzteres praktisch nicht mehr benötigt wird. Die Lokomotiven 151 089-113, 115-122, 162-165 und 167 verfügen zudem über einseitig oder zweiseitig angebrachte automatische Kupplungen für den Einsatz vor 5.000-t-Erzzügen. Ob die Kupplungen der Ersatzteilspender 151 090 und 117 auf andere Lokomotiven angebracht werden oder ebenfalls als Ersatzteile gelagert werden, bleibt abzuwarten. Für die Erzzüge und die Schiebeleistungen in Geislingen, Frankenwald und Spessart sind bislang keine adäquaten Ersatzfahrzeuge vorhanden, so dass uns die 151 sicher noch ein paar Jahre erhalten bleiben wird. Dennoch deutet vieles auf ein langsames Sterben der Baureihe hin, bei der in den nächsten Jahren immer wieder Abstellungen zu erwarten sind.
Quelle: HS
13.06.2005
Die 151 110 ist wieder im Dienst. Die Lok, die im vergangenen August bei Traben beschädigt wurde, wurde nun im AW Dessau fertiggestellt und erhielt dabei einen neuen Führerstand 1. Die Anfang Oktober in Venlo schwer verunglückten 151 090 und 117 dienen dagegen im AW Dessau als Ersatzteilspender. Die 151 117 musste bereits ihren Führerstand 1 für die Aufarbeitung der 151 110 spenden.
Quelle: DSO
05.06.2005
Sowohl die Abstellungen als auch die Untersuchungen laufen weiter. So bekamen die 151 074 und 131 im Mai eine IS 703 im AW Dessau, während die 151 127 mit Fristablauf am 21. Mai abgestellt wurde.
Quelle: JD
Baureihe 152
29.06.2005
Anscheinend sollen Loks der BR 152 bei größeren Arbeiten in Zukunft mit zusätzlichen Tritten und Griffen ähnlich der BR 189 (siehe 152 040 II) ausgestattet werden. 152 053 und 152 060 wurden bereits so gesichtet. Außerdem erhalten auch „nackte“ 152er das neue Railion-Logo - weiß hinterlegte Loknummern verschwinden allmählich.
Quelle: DSO, Sören Hagenlocher
Baureihe 155
05.06.2005
Im Mai mussten drei weitere orientrote Loks z-gestellt werden. Die 155 075 (16.05.), 081 (08.05.) sowie 236 (09.05.).
Quelle: JD
Baureihe 181.2
13.06.2005
Entgegen der Meldung vom 3. Juni fahren die Lokomotiven der Baureihe 181.2 momentan immer noch auf der Güterzugstrecke Trier -Apach. Heute konnten eine blaue und eine verkehrsrote Lok im Bahnhof Apach gesichtet werden.
Quelle: Günter Dutreux
03.06.2005
Ab 10. Juni 2005 sollen die 181er auf der Güterzuglinie Trier-Apach abgelöste werden. Zudem plant man nun offenbar schon zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 auf der Realtionm Frankreich - Saarbrücken - Mannheim neues Zugmaterial einzusetzten, so dass die 181.2 dann auch hier abgelöst werden würde.
Quelle: Hans-Joachim Loch
Baureihen 181.2 / 225 / BB 37000 FRET
22.06.2005
Am 21. Juni standen folgende Maschinen abgestellt im Apacher Grenzbahnhof: BB37021,BB37022 und BB37029. In absehbarer Zeit werden diese Loks wohl auf der Strecke nach Deutschland eingesetzt werden. Momentan kommen immer noch einige Dieselloks der BR 225 zwischen Apach und Trier zum Einsatz. Gestern waren es 225 012-4 und 225 111-4, die beide Güterzüge nach Apach überführten und wiederum welche mit nach Trier nahmen. Loks der Baureihe 181.2 waren dagegen nicht zu sehen.
Quelle: Günter Dutreux
Baureihe 401
06.06.2005
Der erste Redesign-Triebzug, der Zug 111 (401 011) mit dem Namen "Nürnberg", soll voraussichtlich am 11. Juli wieder in den Betrieb zurückkehren. Nach einer Testreihe mit dem umgebauten Zug sollen dann die restlichen ICE-1 folgen. Derzeit erhält der Zug als erster seiner Baureihe eine neue Inneneinrichtung, einige technische Verbesserungen sowie neue Drehgestellrahmen bei den Triebwagen. Diese wurden gemeinsam mit dem Hersteller Bombardier entwickelt und von der DB Systemtechnik in Minden sowohl in Prüfstandsversuchen als auch in einem ICE unter Alltagsbedingungen getestet. Die Redesign-ICEs sollen danach wieder für 10 bis 15 Jahre in Betrieb stehen. Der komplette Zug wird dabei inklusive der Triebwagen entkernt. Die ausgebauten Teile werden entweder aufgearbeitet oder durch neue Bauteile ersetzt. Dabei werden bis 2008 jeweils zwei Züge parallel in ca 5 Wochen umgebaut.
Quelle: Deutsche Bahn, HM
Baureihe 420
05.06.2005
Auch bei den 420er gab es im Mai wieder Abstellungen: Zum 5. Mai wurde der 420 137 und zum 16. Mai der 420 250 z-gestellt. Der 420 273 war bereits zum 26. April abgestellt worden.
Quelle: JD
Baureihe 424: S-Bahn-Zugtaufe auf den Namen „Stadt Bückeburg“
29.06.2005
Die Deutsche Bahn AG benennt einige ihrer S-Bahn-Züge nach den Namen der Städte in der S-Bahn-Region Hannover. Zu den ausgewählten Städten zählt ab heute auch Bückeburg.
Bückeburgs Bürgermeisterin Edeltraut Müller und Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Niedersachsen/Bremen, haben heute einen S-Bahn-Zug auf den Namen "Stadt Bückeburg" getauft (Anm. der Red.: 424 002).
Die bekannten Schaumburger Trachten gaben dem Taufakt einen würdigen Rahmen.
"Mit dieser Namensgebung wird die Verbundenheit der Stadt Bückeburg mit 'ihrer' S-Bahn in der Region sichtbar zum Ausdruck gebracht", so Dr. Wolfram von Fritsch beim Taufakt mit schäumendem Sekt am Bahnsteig in Bückeburg. "Immerhin konnten wir in den vergangenen drei Jahren unsere Fahrgastzahlen in Bückeburg deutlich steigern."
Der Name "Stadt Bückeburg", zusammen mit dem Logo der Stadt auf beiden Seiten und an beiden Zugenden angebracht, wird künftig an diesem Fahrzeug im gesamten S-Bahn-Netz zu sehen sein.
Täglich 40 S-Bahn-Züge auf der Linie 1 verbinden Bückeburg mit der Landeshauptstadt Hannover und Minden in Westfalen. Gefahren wird im 60-Minuten-Takt mit den bis zu 140 km/h schnellen S-Bahn-Zügen der Baureihe ET 424. Die modernen, leuchtend roten Fahrzeuge, sind klimatisiert, haben elektronische Zugziel- und Haltestellenanzeigen und verfügen über ein behindertengerechtes geschlossenes Toilettensystem.
Quelle: DB AG Pressemeldung
Baureihen 472/474
20.06.2005
Ein paar interessante Fakten zur den baureihen 472 und 474 der Hamburger S-Bahn: Auf den Linien S1, 2, 3, 11, 21 und 31 fahren die Neubauzüge BR 474+472 auf abwechslungsreichen Routen quer durch Hamburg und ins Umland der Hansestadt.
Die Baureihe 474 besitzt eine baugleiche Kupplung wie die ICE 2+3 und kann somit nicht mehr mit dem vorgänger Modell BR 472 gekuppelt werden.Deshalb bleiben diese zwei Fahrzeuggenerationen immer unter sich. Bei der BR 472 werden wegen der steigungsreichen S 31 zwischen Hamburg Hbf und Hmb Harburg-Neugraben alle 12 Achsen angetrieben. Beim Neubauzug BR 474 werden dagegen nur die Achsen beider Steuerwagen angetrieben, damit ist der Mittelwagen antriebslos. Dank der neuen Fahrmotorentechnologie des 474er sind die Steigungen aber ebenfalls kein Problem. Der Führerstand des 474er gleicht fast dem ICE 3 und besitzt computergestützte Technologien für Diagnose und Fahrgastüberwachung mittels Kameraunterstüzung aussen und innen. Beide Baureihen verfügen dass Zugsicherungssystem Indusi wie die Vollbahn.
Beide Baureihen sind unterhaltsfreundlich aufgebaut und können durch S-Bahneigene Werkstatt Ohlsdorf gewartet werden. Sie verfügt über gut eingerichtete Fachabteilungen und kann fast alle Arbeiten selber ausführen. Lediglich komplizierte Wartungsarbeiten wie z.B. Software-Fehler oder Größere Schäden bei elektrischen Komponenten müssen beim Hersteller erledigt werden. Während der kurzen Nachtstillstandszeit werden die Züge gereinigt. Dies betrifft sowohl die Innenräume als auch die Wagenkästen, die durch eine Durchlaufreinigungsanlage sauber gehalten werden.
Quelle: Ludwig Reyer
Berliner S-Bahn
29.06.2005
Gestern konnten 3 weitere Wannseer Züge in Grünauer Plan beobachtet werden. Der 124+044 fuhr mit 301 auf der S45 und der 128 fährt auf der S8. Hintergrund ist die Sortierung der Züge mit "Batterietrennschalter" und ohne Schalter. Seit Mitte 2004 bekommen die 481er ein Trennschalter eingebaut, die es ermöglichen mit "Batterie an" die Halbzüge zu trennen (z. Bsp in Bahnhöfen) so das das Rangieren in die Kehranlage entfällt.
Wannsee braucht die Züge zum Trennen der S2 und 7 in den Abendstunden während Grünau diese nur auf der S9 benötigt. Somit können von Grünau auf den Linien S8/41/42/45/46 Züge ohne Trennschalter eingesetzt werden.
Es sollen aber alle Züge während einer einer HU oder bei Bedarf im Werk Schöneweide umgerüstet werden.
Quelle: S-Bahnfahrgast
26.06.2005
Der z-gestellte 480 006, der nur bedingt einsatzfähig, und deshalb Bündelfunkprüfzug war (HU 01.04.98) ist nun wieder im Linienbetrieb. Ob er eine HU bekommen ist, war noch nicht herauszufinden.
Zur Zeit fahren die Viertelzüge 481 104 und 481 108 des Bw Wannsee auf der S8 im Grünauer 2-Tagesplan. Der Hintergrund ist, das die beiden demnächst zur HU anstehen, und somit dem Aw Schöneweide näher sind. Schöneweide wird nur von Grünauer Zügen angefahren. Wie lange es dauert, bis sie zur HU rein gehen, hängt davon ab wann ein Viertel eien HU beendet hat. Als Ausgleich bekam Wannsee zwei Grünauer Züge zugeteilt (338+3XX), die in den Plänen mitschwimmen. Am Sonntag konnten die "Fremden" auf der S2 (Blankenfelde-Bernau) angetroffen werden.
Weniger erfreulich: In den letzten Wochen wurden die 485 011, 104, 114 und 115 z-gestellt. Zumindest der 485 104 und 114 stehen an der ehemaligen Triebwagenhalle in Erkner abgestellt. Dagegen wurden die seit dem 05.01.2005 abgestellten 485 057 + 485 086 aus Erkner am 20. Mai 2005 in die Hw Schöneweide überführt.
Quelle: S-Bahnfahrgast, DSO
Baureihe 1216
26.06.2005
Am Freitag traf die 1216 003 zu Testfahrten über Buchs aus Österreich in der Schweiz ein, wo sie für ca 14 Tage nun für Versuchsfahrten verwendet werden wird. Erstaunlicherweise wurde bei der Weiterfahrt durch die Schweiz von Buchs über St.Gallen und Winterthur nach Biasca auf eine Angstlok seitens der SBB verzichtet, so dass die Lok inklusive des fest verkabelten Messwagen 51 81 99-90 000 bereits die Überführungsfahrt aus eigener Kraft vollzog. Zunächst sind Messfahrten auf der Gotthardstrecke angesetzt. Am Samstag konnte die Maschine nebst Messwagen bereits mit einer Garnitur aus drei Reisezugwagen sowie der Re 484 010 zwischen Ariolo und Biasca gesichtet werden.
Quelle: DSO, bahnbilder.warummdenn.net
23.06.2005
Die Überführung der 1216.003 fand nun doch erst heute statt. Grund waren notwendige Adaptierungsarbeiten in Linz. Mit der 1144 280 und einem Messwagen ging es heute zunächst nach Innsbruck, von wo es dann morgen bis Buchs weitergehen soll.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net
21.06.2005
Wiedermal ein Update zum aktuellen Einsatz der drei 1216er: Die 1216 003 hat ihren Test-Einsatz in Österreich vorerst beendet und ist ab heute in der Schweiz, wo die nächsten 14 Tage u.a. Versuchsfahrten am Gotthard angesetzt sind. Zuvor war die Lok u.a. auf der Südbahn im Einsatz, wo im Rahmen des Messprogramms am 16. Juni der Güterzug 51505von Wien nach Villach bespannt wurde (Vorspann durch die Planlok 1116.106), am folgenden Tag mit dem IC 534 von Villach nach Wien Süd (Vorspann durch Planlok 1016.044) die erste Planzugleistung erbracht wurde und am 20. Juni schließlich der OIC 535 zwischen Wien Süd und Villach Hbf mit Vorspann 1144.224 befördert wurde. Morgen soll eine 1216 (wahrscheinlich die 1216 001) im Rahmen einer kleinen Feier die göttliche Segnung erhalten. Die veranstaltung findet um 9.30 Uhr am ÖBB-Standort Wien Floridsdorf statt. Die Segnung wird durch den Erzbischof von Wien Christoph Kardinal Schönborn erteilt. (Ort: ÖBB-Standort Wien Floridsdorf, Brünnerstraße 68-70, A-1210 Wien - Anreisetipp: Schnellbahnlinie S 3 zur Haltestelle Brünnerstraße bzw. Straßenbahnlinien 31 oder 33)
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net, EBFÖ, ÖBB-Holding AG Pressemitteilung
08.06.2005
Die 1216 003, die sich derzeit zu Messfahrten in Österreich aufhält, wurde am Wochenanfang nach Mürzzuschlag überstellt, um dort auf dem Semmering getestet zu werden. Das Messgespann besteht aus der 1216 einem Messwagen sowie der 1016 026.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net
02.06.2005
Nachdem es die letzte Zeit etwas ruhiger um das neueste Mitglied der Taurus-Familie wurde, gibt es nun wieder ein paar Neuigkeiten. Die 1216 002 wurde am 1. Juni von der ES 64 F4 090 und der ES 64 P 001 (ex 127 001) von Salzburg über die Tauernbahn nach Jesenice überführt und an die SZ übergeben. Die Lok soll in den nächsten Tagen Testfahrten in Slowenien unternehmen.
Bereits seit über einer Woche befindet sich die 1216 003 in Villach und unternimmt dort ebenfalls Testfahrten bei der ÖBB auf der Südbahn. Als weitere Lok ist dabei die 1016.036 mit an der Messgarnitur.
Quelle: bahnbilder.warummdenn.net, EBFÖ, BNA
Baureihe 1141
26.06.2005
Dieses Wochenende feiert die 1141.21 die Wiederauferstehung. Die Lok soll am Wochenende unterwegs sein und von Passau nach Steyr einen Sonderzug führen. Das Foto zeigt die Lok noch ohne Nummernschilder.
Quelle & Foto: Bernhard Floss
Baureihe 1045
22.06.2005
Auch die 1045.09 der ÖBB Erlebnisbahn ist wieder betriebsfähig. Die Lok absolvierte bereits am 30. Mai ihre Abnahme. Ihre erste Fahrt wird sie allerdinsg nacH Wien führen, wo sie zusammen mit der 1018.05 ein neue Heimat finden wird. Der Schuppen in Attnang-Puchheim wurde von der ÖGEG angemietet. Die Überführung der beiden Museumslok soll in der kommenden Woche stattfinden.
Quelle: bahnbilder.warummdenn.net, EBFÖ
13.06.2005
Laut dem BNA-Forum implodierte am Samstag aus bislang unbekannten Ursachen der Trafo der 1045.01 der Montafonerbahn. Wie schwer die Lok beschädigt ist, ist nicht bekannt, jedoch musste die Feuerwehr das auslaufende Trafoöl binden und entsorgen.
Quelle: BNA,
Baureihe 1047
13.06.2005
1047.502 (Unfall Unterwaltersdorf) wird voraussichtlich am 30.08.2005 aus dem TS Werk Linz austreten.
Quelle: Gerfried Moll ( bahnbilder.warumdenn.net)
Baureihe Re 4/4 I
13.06.2005
Nun wurde auch die dritte vom Eisnebahn-Kurier/centralbahn AG erworbenen Re 4/4 I in Betrieb genommen. Die Re 4/4 I 10006 beförderte zusammen mit den Re 4/4 I 1008 und 10019 drei Re 474 (004, 005, 009) von München nach Basel. Die 10006 wurde in dieser Fahrt getestet und soll nach ein paar kleinerern Reparaturen und Instandsetzungen schon bald erste Züge in Deutschland fahren. Auch eine neue Lackierung der derzeit noch im Farbschema von 1992 lackierten Lok, ist geplant.
Quelle: eisenbahn-kurier.de, DSO
Baureihe 185.5
16.06.2005
Nachdem die Metronom 146-10 wieder repariert und nach Uelzen zurückgekehrt ist, wurde der Einsatz mit der Ersatzlok 185 524 aus Luxemburg beendet. Die Lok soll morgen zurück nach Luxemburg gebracht werden.
Quelle: DSO
Baureihe 1116 GySEV
19.06.2005
Am Freitag kam erstmals eine der neuen GySEV-1116 nach Deutschland. Die 1116 061 bespannte den TEC 41114 von Soroksar Term nach Maschen und kehrtein der Nach zum Samstag mit TEC 41117 von Hamburg Waltershof zurück nach Soroksar Term.
Quelle: DSO
Baureihe 4000 CFL
13.06.2005
Anlässlich der offiziellen Einweihung der modernisierten Strecke Kautenbach - Wiltz wurde die Lokomotive 4018 am 10. Juni auf den Namen Wiltz getauft und mit dem Wappen der Stadt versehen.
Quelle: rail.lu
Baureihe BB 37000 FRET
09.06.2005
Derzeit befindet sich die FRET 437001 in Saarbrücken, um dort vom EBA die Zulassung für das deutsche Netz zu bekommen. Die 2003/2004 gelieferten 29 Lokomotiven dieser französischen Mehrsystemloks sollen vor allem im Güterverkehr zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz zum Einsatz kommen. Erste Planeinsätze sind für den Sommer 2005 vorgesehen.
Quelle: DSO, HS, HM
Baureihe AVE S-103
17.06.2005
Ende 2000 bestellte die RENFE für das normalspurige Hochgeschwindigeitsnetz 16 Hochgeschwindigkeitszüge, die auf dem deutschen ICE-3 (BR 403) basieren. Nun ist der erste Triebzug fertig und präsentiert sich abweichend zur deutschen Lackierung mit einem blauen statt roten Streifen unterhalb der Fenster. Seit dem 9. Juni wurden die zwei Triebköpfe und drei Mittelwagen über Deutschland und Frankreich nach Spanien gebracht. In Deutschland war die Fuhre in einen Güterzug mit 152 013 bespannt. Der Laufweg führte über Trier - Metz - Dijon - Lyon - Nimes - Toulouse - Tarbes - Hendaye nach Irun. Dort mussten die Wagen wegen der spanischen Breitspur auf Tieflader verladen werden, so dass sie erst am 15. Juni am Zielort Valladolid ankamen. In den nächsten Wochen sind nun erst mal Testfahrten angesetzt.
Quelle: DSO, HM
Baureihe ES 64 F4
29.06.2005
Mangels geeigenter Einsatzmöglichkeiten wurde der Pachtvertrag über zwei Siemens-ES 64 F4 per Ende Juni aufgelöst. Die anderen beiden sollen Ende Juli folgen, wenn es Rail Cargo Austria nicht bis dahin gelingen sollte, die beiden Fahrzeuieg bei einem italienischen EVUI einzustellen. Dies ist notwendig, um die italienische Betriebszulassung zu erhalten. Die ersten beidne Loks ES 64 F4 009 und 010 wurden heute bereits vin Villach nach Slowenien überführt, wo die Loks zunächst für zwei bis drei Wochen im Testbetrieb eingesetzt werden sollen. Auch die anderen beiden Loks sind heisse Kandidaten für eine Überstellung nach Slowenien, da mindetsens zwei weitere ES 64 F4 von der slowenischen Eisenbahn angemietet werden sollen. Im Augenblick trägt die ES 64 F4 010 nmich die roten ÖBB-Seitenfläche, während die ES 64 F4 009 bereist entklebt wurde.
Quelle: EBFÖ, BNA, Der ÖBBler
Baureihe ES 64 U2 und ES 64 F
20.06.2005
Die bisher für Lokomotion im Einsatz stehende ES 64 U2 023 wechselte nun zur WLB und wurde bereits in den WLB Farben beklebt.
Die an die ITL verkauften Loks der Reihe ES 64 F (152.9) fahren immer noch in zwei Beklebungsvarianten im Land umher. Die 152 902 hat seit Ende Mai die ITL-Logos an der Front und Seite erhalten, während die 152 901 immer noch ohne Logos unterwegs ist.
Quelle: Ringo Bergemann, HM
Baureihen ES 64 F4 / Re 474 SBB
03.06.2005
Durch die Zulassung der Re 474 in Italien werden die bislang angemieteten Dispoloks der SBB (ES 64 F4 011-013, 090 und 094-098) nun sukzessive wieder an Siemens zurückgegeben und von dort an andere Bahnfirmen vermietet. Erste Lok ist die mit Sternen ausgestattete ES 64 F4 011, die nun für RTC/Lokomotion verkehrt. Die Rückführung der Re 474 von München in die Schweiz ist in vollem Gange. Derzeit warten in München noch die Re 474 004, 005, 009, 010-012 sowie die beuidne beschädigten Loks 007 und 008 auf die Überführung.
Die Slovenische Staatsbahn plant ihre beiden Dispoloks Es 64 F4 015 und 016 in die Fahrzeuge 541 915 und 016 umzunummerieren.
Quelle: railcolor.net
Attnang und die ÖGEG
27.06.2005
Wie mir aus Kreisen der ÖGEG zugetragen wurde, wird der Rundlokschuppen der Zfl. Attnang-Puchheim keinesfalls von der ÖGEG übernommen. Vielmehr werden einige Stände angemietet. Die Größenordnung liegt dabei bei etwa 6 Stände.
Quelle: ÖGEG
Bald ICE-Zweistundentakt nach Österreich?
26.06.2005
Gerüchte gibt es über eine Anbindung Österreichs an das deutsche Hochgeschwindigkeitsnetz, die bislang nur durch wenige ICE-Zugpaare gewährleistet wird. Dies könnte sich jedoch schon ab dem kommenden Jahr ändern. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung planen die DB AG und die ÖBB derzeit einen Zweistundentakt von Frankfurt nach Wien sowie eventuelle auch ICE-Verbinungen von München nach Wien. Der Start der Verbingung könnte schon zum Fahrplanwechsel 2006/07 verwirklicht werden. Um die Fahrzeiten zu reduzieren sollen dabei Neigezüge der Baureihe 411 zum Einsatz kommen. Dafür wäre allerdings noch eine Zulassung in Österreich notwendig. Auch ein gemeinsamer ICE-Triebfahrzeugpool beider Bahnverwaltungen wäre denkbar.
Quelle: SZ, orf.at
Bender/Opladen
27.06.2005
Auch weiterhin muss sich Bender wie auch Steil Köln und Trier an Ausschreibungen von DB - Regio, Railion oder anderen Firmen beteiligen, um den Zuschlag für die „Schrottloks“ zu bekommen. Auf diese Weise kann es vorkommen, dass dann einige Zeit keine Loks bei denen genannten Unternehmen zu finden sind.Seitd em 26. April (++ 140 714) war keine Lok mehr beim Bender verschrottet worden. Nun wird wieder fleißig an der Zerlegung von 140er gearbeitet. In den letzten Tagen fielen bereits 140 171, 071 und 078 den Schneidbrennern zum Opfer. Weitere 15 Loks (140
154, 241, 410, 419, 494, 626, 693, 722, 745, 755, 762, 839, 812, 813 und 842) werden die nächsten Tage den Weg des alten Eisens gehen.
Quelle: JD, HM, DSO
26.06.2005
Die Meldungen über ein Ende der Verschrottungen bei der Firma Bender in Opladen sind wohl doch eien Ente gewesen. Am Montag soll beim Bender eine neue Fuhre mit Schrottloks aus Mannheim und Gremberg zur Zerlegung eintreffen.
Quelle: DSO
Bombardier unterzeichnet Rahmenvertrag über Hochgeschwindigkeitszüge und Wartungszentrum für Schienenfahrzeuge in China
27.06.2005
Bombardier und das chinesische Eisenbahnministerium (MOR) haben heute einen Rahmenvertrag über eine langfristige strategische Zusammenarbeit unterzeichnet. Gegenstand dieses Vertrags ist der Kauf zusätzlicher Hochgeschwindigkeits-Elektrotriebzüge von Bombardier und seinem Joint Venture Bombardier Sifang Power (Qingdao) Transportation Ltd. (BSP). Teil der Vereinbarung ist auch der Aufbau eines Wartungszentrums für die 200 km/h schnellen Elektrotriebzüge. Die Anlage mit der Kapazität für die Wartung von 250 Zügen soll 2007 in Guangzhou errichtet werden. Die konkreten Planungsschritte werden voraussichtlich in den nächsten Wochen festgelegt.
Der über zwanzig Jahre laufende Vertrag sieht vor, dass Bombardier das Wartungszentrum entwirft und austattet, während das Ministerium MOR Grundstücke und Gebäude zur Verfügung stellt. Bombardier wird zudem für die Lieferung von Ersatzteilen, Wartungsmanagement, technischen Support und die Ausbildung des Personals zuständig sein.
Laurent Beaudoin, Chairman of the Board und Chief Executive Officer, Bombardier, der von André Navarri, President, Bombardier Transportation, und Jianwei Zhang, Chief Country Representative, China, Bombardier, begleitet wurde, unterzeichnete den Vertrag mit Hu Yadong, dem Vizeminister des chinesischen Eisenbahnministeriums, im Beisein von führenden Mitarbeitern des Ministeriums.
André Navarri erklärte nach der feierlichen Unterzeichnung: „Mit diesem Abkommen baut Bombardier sein langjähriges Engagement auf dem chinesischen Markt weiter aus. Es war immer unser Ziel, als wichtiger Partner zur Entwicklung des Schienennetzes in China beizutragen. Diese Entwicklung möchten wir nicht nur durch die Lieferung von Produkten, sondern auch durch die Bereitstellung von zusätzlichen Dienstleistungen und Know-how unterstützen, um auch langfristig den Erfolg für den Betreiber sicher zu stellen.“
Auch der Vizeminister des chinesischen Eisenbahnministeriums Hu Yadong verwies auf die lange Tradition der Zusammenarbeit zwischen China und Bombardier: „Die Geschichte der guten Zusammenarbeit zwischen MOR und Bombardier wächst nun schon viele Jahre, und diese Partnerschaft hat sich für beide Seiten als ausgesprochen vorteilhaft erwiesen. Beflügelt von diesem Geist freuen wir uns deshalb auf die weitere Zusammenarbeit.“
Bombardier ist in China an drei Joint Venture Unternehmen beteiligt: Die Changchun Bombardier Railway Vehicles Co. Ltd. (CBRC) ist auf den Bau von U-Bahnen spezialisiert, die Bombardier Sifang Power (Qingdao) Transportation Ltd. stellt Intercity-Personenwagen für das chinesische Eisenbahnministerium her, und die Bombardier-CPC Propulsion Systems Co. Ltd. (BCP) ist auf Produktion, Marketing und Wartung von Antriebskomponenten für Schienenfahrzeuge ausgerichtet.
Einschließlich seiner Joint Venture Unternehmen beschäftigt Bombardier Transportation gegenwärtig rund 1.400 Mitarbeiter in China. Neben den Aktivitäten im Bereich Schienenverkehr ist Bombardier in China Marktführer bei Regionalflugzeugen (31 Flugzeuge bei sechs Fluggesellschaften). Außerdem ist Bombardier der größte Lieferant von Geschäftsflugzeugen für den chinesischen Markt.
Quelle: Bombardier Pressemeldung
SBB: Blitzeinschlag und Trafobrand
24.06.2005
Zugverkehr in der Westschweiz normalisiert sich
Nach dem Stromausfall in der Westschweiz am 23. Juni zwischen 18.30 Uhr und 19.10 Uhr normalisiert sich der Zugverkehr schrittweise. Ursache für die Störung waren offenbar ein Blitzeinschlag und der Brand eines Trafos.
Am Abend traten in der Romandie um ca. 18.30 Uhr erneut Störungen in der Stromversorgung auf. Betroffen waren namentlich die Regionen Lausanne, Genf und das Wallis. Ab ca. 19.10 Uhr funktionierte die Stromversorgung wieder weitgehend. Darauf wurde der Zugverkehr schrittweise wieder in Betrieb genommen. Inzwischen hat sich die Lage weiter normalisiert. Einzelne Züge verkehren noch mit Verspätung. Einzig bei Vernayaz VS bleibt der Zugverkehr wegen eines Trafobrandes weiter unterbrochen. Dort kommen Autobusse zum Einsatz.
Grund für die Störungen war offenbar ein Blitzeinschlag und der Trafobrand. Die Züge ausserhalb der Westschweiz waren von der Störung nicht direkt betroffen und verkehrten weitgehend normal.
Stellwerkstörung in Sempach
Infolge einer Stellwerkstörung in Sempach LU ist seit 18.50 Uhr der Zugbetrieb auf der Strecke Olten-Luzern zwischen Sempach-Neuenkirch und Rothenburg unterbrochen. Es kommen Autobusse zum Einsatz. Reisende zwischen Olten und Luzern müssen derzeit mit Verspätungen von bis zu einer Stunde rechnen. Internationale Züge werden umgeleitet.
Quelle: SBB Pressemeldung
SBB: Die Arbeiten am Cisalpino Due kommen voran
22.06.2005
Ab 2007 mehr Tempo auf der Nord-Süd-Achse
Die Cisalpino AG, eine gemeinsame Tochtergesellschaft von SBB und Trenitalia, investiert rund 500 Millionen Franken in 14 neue Zugskompositionen. Das neue Rollmaterial kommt ab dem Fahrplanwechsel 2007 auf der Lötschbergachse zum Einsatz. Damit werden sich die Fahrzeiten im internationalen Personenfernverkehr mit Italien deutlich reduzieren. In Turin wurde heute das Aussen- und Innendesign der neuen Hochgeschwindigkeits-Neigezüge «Cisalpino Due» den Medien vorgestellt.
Die Bestellung der 14 neuen Zugskompositoinen für Cisaplino für insgesamt rund 500 Mio. Franken erfolgte bereits vor anderthalb Jahren. Die Einführung der Neigezüge der zweiten Generation ist auf die Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels und die Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecken in Italien 2007 abgestimmt. Ab Dezember 2007 ergeben sich dank des neuen Rollmaterials zusätzlich kürzere und attraktive Reisezeiten für den Zugverkehr auf der Nord-Süd-Achse zwischen der Schweiz und Italien.
Die 14 neuen Kompositionen für Cisalpino bestehen aus je sieben Wagen 1. und 2. Klasse sowie einem Speisewagenabteil. Der gesamte Zug ist behindertengerecht ausgerüstet. Die neuen Züge werden von der Firma Alstom geliefert und wurden von Italdesign-Giugiaro S.P.A gestaltet. Im Vergleich mit dem 1996 im Einsatz stehenden Cisalpino-Zug der ersten Generation fallen die neu gestaltete Front- und Heckpartie sowie die deutlich grösseren Fenster der neuen Kompositionen auf. Im Zugsinnern unterstützen ein neu konzipiertes Lichtkonzept und eine frische Farbgebung zusätzlich eine optimale Beleuchtung. Die Reisesitze sind ebenfalls vollständig neu konzipiert.
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 wickelt die Cisalpino AG im Auftrag von SBB und Trenitalia den Grossteil des Personenverkehrs auf der Schiene zwischen der Schweiz und Italien ab. Bereits im letzten Sommer übernahm Cisalpino zusätzlich zu den bestehenden Neigezugverbindungen zwei konventionelle EuroCity-Züge für den Einsatz zwischen Zürich und Genua/La Spezia beziehungsweise zwischen Zürich und Venedig. Die modernisierten Kompositionen «Cinque Terre» und «Canaletto» verfügen über beide Wagenklassen, einen Speisewagen mit Frischküche und einen Gepäckwagen mit Fahrradabteil.
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 übernahm Cisalpino den gesamten konventionellen Fernverkehr zwischen der Schweiz und Italien auf der Simplon-Achse ab Genf und auf der Lötschbergstrecke ab Basel-Bern nach Mailand.
Im Dezember 2005 schliesslich werden auch die Verbindungen auf der Route Basel-Olten-Luzern-Mailand und Stuttgart-Zürich-Mailand von der SBB und Trenitalia zu Cisalpino wechseln. Dazu gehört auch der neu geplante Reisezug «San Marco», der das Rheinknie mit Venedig verbinden wird.
In Turin stellte Cisalpino heute den Medien die Maquetten des Cisalpino-Hochgeschwindigkeits-Neigezuges der 2. Generation vor.
Quelle: SBB Pressemeldung
SBB: Kurzschluss Ursache der Strompanne im Bahnnetz
23.06.2005
Ein Kurzschluss an einer SBB-Übertragungsleitung in der Zentralschweiz hat gestern Mittwoch in den frühen Abendstunden zum Abschalten mehrerer SBB-Kraftwerke geführt und damit eine fatale Kettenreaktion ausgelöst. Die Stromversorgung des Bahnnetzes wurde in zwei Teilnetze getrennt, im Süden stand zuviel, im Norden zuwenig Energie zur Verfügung. Dies führte bis 17.47 Uhr zum kompletten Zusammenbruch der Bahnstromversorgung. Auf dem Schweizer Normalspurnetz blieben rund 1500 Züge vorübergehend stehen.
Ein Kurzschluss an der SBB-Übertragungsleitung von Amsteg nach Rotkreuz war am Mittwoch um 17.08 Uhr Auslöser eines knapp vierstündigen Unterbruchs der Energieversorgung auf dem Netz der Schweizer Normalspurbahnen (SBB, BLS, RM, SOB und TPF). Die zur ausgefallenen Leitung parallel verlaufende Gemeinschaftsleitung SBB/EWA/CKW, welche den Energietransport aus den SBB-Kraftwerkanlagen in Amsteg, Göschenen und Ritom Richtung Norden sicherstellen, waren zum Zeitpunkt des Kurzschlusses wegen Bauarbeiten direkt unter der Leitung ausgeschaltet. Da die Kraftwerke am Gotthard nach dem Kurzschluss nur noch das Tessin mit Energie versorgen konnten, traten im Stromnetz der Bahn im Süden wegen Überlastung Schutzabschaltungen auf. Dies führte zum automatischen Abschalten der Kraftwerke Göschenen und Ritom sowie des Umformerwerks Giubiasco. Wegen der fehlenden Leistung der Urner und Tessiner Kraftwerke kam es in den folgenden Minuten zunehmend zu Energieversorgungsengpässen auf dem übrigen Schweizer Bahnnetz. Die unstabile Versorgungslage führte um 17.47 Uhr zu einem kompletten Zusammenbruch der Stromversorgung für die Schweizer Bahnen, wie Hansjörg Hess, Leiter Infrastruktur SBB, am Donnerstagmorgen in Bern an einer Medienkonferenz bekannt gab.
Die Energiespezialisten der SBB haben unmittelbar nach dem Stromversorgungszusammenbruch mit dem Hochfahren des Bahnnetzes begonnen. In einem ersten Schritt wurde in den Räumen Zürich/Ostschweiz, Wallis/Westschweiz und Tessin übergreifend Inselnetze aufgebaut, die anschliessend synchronisiert und dann gekoppelt wurden. Anschliessend wurde die Fahrleitung Sektor für Sektor zugeschaltet und die Züge konnten gestaffelt wieder anfahren. Der heikle Aufbau des Stromversorgungsnetzes war um 21.30 Uhr abgeschlossen.
Der Energieausfall hat keine grösseren Schäden an den Anlagen verursacht. Es kam vereinzelnd zu Folgeschäden an Unterwerken sowie an Spannungswandlern, welche Signale und Achszähler mit Strom versorgen. Die Energieversorgung für diese Systeme wurde zwischenzeitlich auf das Ortnetz umgeschaltet.
Rund 200'000 Reisende betroffen
Betroffen vom Zusammenbruch der Stromversorgung waren rund 200'000 Reisende in Bahnhöfen und in 1500 Zügen. Insgesamt sieben Züge blieben in Tunnelabschnitten stecken und konnten innerhalb von maximal 90 Minuten ins Freie gezogen werden. 15 Züge, primär im Raum Zentralschweiz, wurden mit Diesellokomotiven weiterbefördert. Der letzte Reisezug erreichte seinen Bestimmungsbahnhof um 03.43 Uhr. Als Bahnersatzverkehr standen rund 250 Reisbusse im Einsatz.
Güterverkehr ebenfalls stark beeinträchtigt
Massiv beeinträchtigt von der grossen Störung war auch der Güterverkehr. Erste Priorität genoss der CargoExpress-Verkehr, der in den Nachtstunden gut abgewickelt werden konnte. In zweiter Priorität wurde der von Chauffeuren begeleitete Huckepackverkehr der Rollenden Landstrasse in Fahrt gesetzt. In den frühen Morgenstunden warteten noch rund 20 Transitgüterzüge auf die Weiterfahrt. Der Binnen-Wagenladungsverkehr musste diese Nacht komplett eingestellt werden.
Der Bahnbetrieb ist heute Donnerstag gut angelaufen. Es kam nur vereinzelnd zu Zugsausfällen, so z.B. auf den Strecken Luzern-Bern und Zürich-Chur. Die SBB rechnet für heute mit einem grossen Verkehrsaufkommen; Plätze reserviert haben über 1100 Gruppen mit rund 17'000 Schülerinnen und Schülern.
Über 1'000 Kundenbetreuer im Einsatz
Der Stromausfall in der Abendspitze hatte grosse Auswirkungen auf Pendlerinnen und Pendler. Die SBB haben alle personellen Ressourcen aufgeboten, damit die Reisenden so gut wie nur möglich über die aktuelle Lage informiert werden konnten. Die SBB hatten dazu gestern und heute über 1'000 zusätzliche Kundenbetreuer und -betreuerinnen im Einsatz.
Grosszügige Kulanzlösungen - rund 3 Mio. Franken für die Kunden
Die SBB haben im Verlauf der Störung rund 200'000 RailCheck «Sorry» im Wert von rund drei Mio. Franken abgeben. Zusätzlich wurden individuelle Kulanzlösungen realisiert. So hat die SBB über 300 Fahrgäste in Hotels untergebracht und mit Taxis und Bussen die Weiterreise zum Beispiel an den Flughafen ermöglicht. Kunden mit weitergehenden Ansprüchen melden sich beim Kundendienst an den Bahnhöfen oder im Internet über das Kontaktfomular «Kundendienst» im Internet [mehr ]. Weiterhin steht den Kundinnen und Kunden unter der Nummer 0800 99 66 33 noch bis heute Abend um 22 Uhr eine Info-Linie zur Verfügung.
Die SBB entschuldigt sich nochmals in aller Form bei allen betroffenen Fahrgästen für die grossen Unannehmlichkeiten.
Quelle: SBB Pressemeldung
Völliger Stillstand im elektrischen Netz der Schweiz
22.06.2005
Chaos in der Schweiz. Um etwa 17:45 brach die Stromversorgung auf dem Schweizer Netz zusammen, nachdem zunächst um 17:23 Uhr im Tessin erste Ausfälle bemerkt worden waren. Dort betreibt die SBB eine eigene Kraftwerkanlage, die offenbar aus ungeklärten Gründen einen Spannungsabfall von den normalen 15.000 V auf nur noch 12.000 V auslöste. Betroffen waren sowohl die SBB als auch einige Privatbahnen, so dass es sich bei dem Ausfall um den bislang größten Netzstillstand der Schweiz handelt. Zahlreiche Züge blieben liegen oder konnten nur sehr langsam weiterfahren. Als erstes wurden mit Hilfe von Dieselloks die in den Tunneln stehenden Züge zurück ans Tageslicht gebracht. Auch der Grenzverkehr nach Deutschland war betroffen, so kehrten die Züge aus Deutschland in Basel wieder um. Die Wiederinbetriebnahme zeichnete sich sehr schwierig, da sich das Netz am Anfang sehr labil war. Erst nach 20 Uhr konnte zunächst der elektrische Betrieb im Wallis und im Raum Zürich teilweise wieder aufgenommen werden. Auch in anderen regionen bis auf die Ostschweiz werden die Leitungen wieder hochgefahren. Hier verkehrten die Züge zunächst mit Dieselloks. Erst um 21 :30 war die Stronmversorgung in der ganzen Schweiz wieder in Betrieb. Auswirkungen werden aber noch bis Donnerstag Morgen spürbar sein.
Quelle: ati, spiegel.de, bahnonline.ch
Neue RoLa-Verbinung von Regensburg nach Graz
05.06.2005
Im Herbst 2005 soll es eine neue RoLa-Verbindung von Regensburg nach Graz geben. Dies wurde von der Bayernhafen GmbH auf der "transport logistic 2005" in München angekündigt. An der Organisation sind neben der Bayernhafen GmbH auch Rail Cargo Austria sowie österreichische Speditionen beteiligt. Die Züge sollen vorwiegend in der Nacht auf der Relation Regensburg - Passau - Wels - Graz verkehren.
Quelle: DVZ, transportlogistic.de
ÖBB: Kardinal Schönborn segnet die neue Super-Lok TAURUS 3
22.06.2005
Mit der neuen Lok-Generation in der Flotte der ÖBB wird ein weiterer Schritt bei der Errichtung eines grenzenlosen Bahnverkehrs auf den Schienen Europas gesetzt. TAURUS 3 verfügt über technische Systeme, die erstmals einen europaweiten Einsatz von strombetriebenen Lokomotiven möglich machen. Die erste Lok der neuen TAURUS 3-Serie wurde heute, Mittwoch, von Christoph Kardinal Schönborn in einer gemeinsamen Feier von Erzdiözese Wien und ÖBB vor ihrem Start in Österreich gesegnet.
Europa wächst zusammen "Die neue Taurus-Lokomotive könnte etwas wie ein Symbol für die Aufgabe Österreichs im neuen Europa sein: Unser Land in der Mitte des Kontinents hat eine besondere Berufung, die Europäer aus West und Ost, aus Süd und Nord miteinander in Kontakt zu bringen", so Christoph Kardinal Schönborn. "Wir werden mit dieser Lok in alle unsere Nachbarländer noch bessere, noch kundenorientiertere und noch effizientere Schienenverkehre sowohl im Güter- wie auch im Personenverkehr anbieten können und uns im Sinne unserer Kunden mühsame und zeitaufwendige Lokwechsel an den Staatsgrenzen ersparen", so Martin Huber, Vorstandssprecher der ÖBB-Holding AG im Rahmen der Segnungsfeier am ÖBB-Standort Wien Floridsdorf. "Wir leisten mit 50 Stück der neuen Lok einen entscheidenden Beitrag, die Interoperabilität im europäischen Bahnverkehr nicht nur technisch, sondern auch praktisch herzustellen", so der ÖBB-Chef. Mit Technik Grenzen überwinden In den letzten 150 Jahren haben sich in den einzelnen europäischen Ländern eine Vielzahl von technischen Systemen im Bahnverkehr entwickelt, die heute im grenzüberschreitenden Verkehr Hürden bilden. Unterschiedliche Stromsysteme sind dabei eine der schwierigsten Themen. In den letzten Jahren hat die europäische Eisenbahnindustrie in enger Anstimmung mit Bahngesellschaften wie den ÖBB die Entwicklung von neuen technischen Lösungen vorangetrieben, um rasche Lösungen im Sinne der Kunden erreichen zu können. Mit der TAURUS 3 ist jene technische Antwort gefunden, die diese Hürde meistert und damit maßgeblich zum Abbau von Grenzen im europäischen Bahnverkehr beiträgt. Die neue Lok findet sich - als Mehrsystem-Lok konzipiert - mit allen drei gängigen technischen Standards im Bahnverkehr zurecht. Sie kann daher in Ländern eingesetzt werden, deren Schienennetz wie in Österreich und Deutschland mit 16,7 Hertz Wechselstrom ausgerüstet sind, aber auch in Ungarn und Teilen der Slowakei und Tschechiens mit einer Bahnstromversorgung mit 50 Hertz Wechselstrom. Fit ist TAURUS 3 des weiteren auf den Bahnstrecken, wo Züge mit Gleichstrom anstatt mit Wechselstrom versorgt werden, wie in Italien, Slowenien, der östliche Teil der Slowakei und der Norden Tschechiens. TAURUS 3 verfügt damit über ein umfassendes technisches Equipment und setzt mit seiner übrigen Ausstattung und seinem Leistungsprofil den erfolgreichen Weg der TAURUS-Hochleistungs-Loks fort. Die ÖBB haben 50 Stück der 230 km/h schnellen Lokomotive bestellt. Ab 2006 wird sie im grenzüberschreitenden Planverkehr eingesetzt. Die Endfertigung und die Zulieferung einzelner Komponenten betreiben die ÖBB in ihren eigenen Werkstätten selbst. Bis 2007 werden sich alle Loks dieser Bauart in die Flotte der ÖBB eingereiht haben.
Zum Zwecke der Segnung war die 1216 002 im Schlepp von der 1014 015 von Breclav nach Wien Süd überstellt worden.
Quelle: ÖBB Pressemeldung, Der ÖBBler, EBFÖ
ABELLIO mietet E-Loks bei Siemens Dispolok
15.06.2005
Das Essener Verkehrsunternehmen ABELLIO und die Siemens Dispolok GmbH haben im Mai einen Mietvertrag über drei moderne Elektrolokomotiven vom Typ ES 64 U2 unterzeichnet, die ab dem 11.12.2005 auf der Regionalbahnlinie 40 zwischen Essen Hbf und Hagen Hbf zum Einsatz kommen werden. Die silber-gelb lackierten stromlinienförmigen Maschinen verfügen über eine Spitzenleistung von 7.000 kW und eine Höchstgeschwindigkeitvon 230 km/h. Auf der RB 40 werden sie allerdings streckenbedingt nur mit maximal 140 km/h unterwegs sein. Der Mietvertrag läuft über zwei Jahre, danach werden die lokbespannten Züge der RB 40 durch moderne Elektrotriebwagen ersetzt. Siemens wird die Lokomotiven dann in anderen Projekten weiter verwenden, so dass fürABELLIO kein Restwertrisiko verbleibt.
"Wir freuen uns, dass die Siemens Dispolok GmbH uns für die zunächst nur zweijährige Vertragslaufzeitder RB 40 ein attraktives Angebot mit Full-Service-Paket machen konnte", erklärte ABELLIO-Geschäftsführer Wolfgang Meyer anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Essen. Siemens Dispolok-Geschäftsführer Dr. Walter Breinl ergänzte: "Mit ABELLIO können wir bereits das dritte Personennahverkehrsunternehmen in unser Kundenportfolio aufnehmen und unsere Erfahrungen auf diesem Gebiet einbringen. Wir sind sicher, dass ABELLIO hier ein attraktives Produkt auf die Schiene stellt und werden dies von unserer Seite mit allen Kräften unterstützen."
Außerdem hat ABELLIO kürzlich einen Mietvertrag mit der Verkehrs Industrie Systeme GmbH, Halberstadt(VIS) über die Anmietung von drei Steuerwagen für die RB 40 geschlossen. Die drei Wagen vom Typ Bybdzf482 ergänzen die drei Elektrolokomotiven von Siemens zu Wendezügen. Aufgrund der kurzen Wendezeiten undder infrastrukturellen Situation in den Bahnhöfen der RB 40 ist ein Umsetzen der Zugloks an den Endbahnhöfennicht möglich, so dass mit Wendezügen gefahren werden muss. Die Steuerwagen werden über den Sommerbei der VIS einer Hauptuntersuchung unterzogen, in deren Rahmen auch der Innenraum fahrgastfreundlich aufgefrischt wird. Die Fahrzeuge erhalten die aktuellen Zugsicherungs- und Funkanlagen sowie eine neue Außenlackierung in ABELLIO-Silber.
Über sechs gebrauchte Mittelwagen, welche die Fahrgastkapazität der Wendezüge auf das verkehrsvertraglich vorgeschriebene Maß erhöhen, wird in Kürze ein weiterer Mietvertrag mit einem mittelständischen Eisenbahnunternehmen geschlossen.
ABELLIO hatte im November 2004 das Wettbewerbsverfahren des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) im so genannten "Emscher-Ruhrtal-Netz" für sich entscheiden können. Es umfasst neben der RB 40 Essen - Hagen auch die RB 46 Bochum - Gelsenkirchen, für welche von ABELLIO drei neue Dieseltriebzüge des Typs ALSTOMLINT 41/H beschafft worden sind. ABELLIO ist seit dem 15.03.2005 vom Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung des Landes Nordrhein-Westfalen als öffentliches Eisenbahnverkehrsunternehmen für den Personenverkehr zugelassen.
Quelle: ABELLIO GmbH
Längste S-Bahn der Welt stammt aus Niedersachsen
19.06.2005
Die längste S-Bahn der Welt ist ganze 107 Meter lang. Am 14. Juni 2005 ist sie mit einer internationalen Delegation von Vechelde nach Lehrte unterwegs. Der Zug der Superlative ist zudem bis zu 95 Prozent recyclebar, kann mehr als 900 Personen befördern und funktioniert auch bei minus 35° Celsius im schwedischen Winter.
Der Bahntechnikhersteller ALSTOM entwickelt und produziert insgesamt 55 sechsteilige CORADIA LIREX-Züge für die Stockholmer Verkehrsbetriebe Storstockholms Lokaltrafik AB (SL) an seinem Standort im niedersächsischen Salzgitter. Der Großauftrag im Wert von rund 400 Millionen Euro umfasst eine Option über 50 weitere Einheiten. Die Elektrotriebzüge fahren bis zu 160 km/h schnell und werden ab Sommer 2005 für die schnelle Verbindung der schwedischen Hauptstadt Stockholm mit ihren Vororten eingesetzt.
Neben ihrer beeindruckenden Länge haben die Züge Platz für mehr als 900 Personen und sind mit einem leistungsstarken Antrieb ausgestattet: Sie beschleunigen überdurchschnittlich schnell in nur 30 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die 12 breiten Türen an jeder Seite ermöglichen einen schnellen Fahrgastwechsel und verkürzen die Reisezeiten erheblich.
Erprobte Dachtechnologie des LIREX Experimental
CORADIA LIREX wurde aus dem Prototypen LIREX Experimental entwickelt, der auf der Eisenbahnfachmesse InnoTrans 2000 wegen seiner technischen Innovationen großes Aufsehen erregte und sich inzwischen über 320.000 Zugkilometern im Einsatz bewährt hat. Auch in dem Serienzug realisierte ALSTOM zahlreiche technische und ökologische Neuerungen.
Wie bei dem Experimentalträger „Leichter Innovativer Regionalexpress" LIREX verlagerte ALSTOM auch im CORADIA LIREX für Stockholm die Hauptaggregate auf das Fahrzeugdach, um einen durchgehend flachen Fußboden und barrierefreies Reisen zu realisieren. Einen weiteren Vorteil bietet diese Technologie für den zuverlässigen Betrieb unter den extremen klimatischen Bedingungen des schwedischen Winters bei Temperaturen von bis zu minus 35° Celsius. Zudem ist die Ausrüstung für Wartungsarbeiten schneller und bequemer zugänglich.
Green Engineering: Zu 95 Prozent recyclebar und energiesparend
Besonderes Augenmerk wurde auf die Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge gelegt. Die CORADIA LIREX-Züge sind zu 95 Prozent recyclebar. Es wurden hauptsächlich artenreine und umweltschonende Materialien verwendet und auf leichte Demontierbarkeit geachtet. Das Train Life Cycle-Konzept von ALSTOM beinhaltet die ökologische Optimierung von Schienenfahrzeugen von Anfang an. Dieses Umwelt-Know-how gewann ALSTOM unter anderem in einem Forschungsprojekt zur Optimierung der neuen U-Bahn-Züge für Hamburg.
Zudem zeichnen sich die CORADIA LIREX-Züge durch ihren sehr geringen Energieverbrauch aus, der unter anderem durch die hochmoderne Stahlleichtbauweise am Standort Salzgitter erreicht werden konnte.
Fahrgastbetrieb ab Sommer 2005
Das erste Fahrzeug wurde im Mai 2005 an SL übergeben und wird ab August 2005 den Fahrgastbetrieb auf den Strecken um Stockholm aufnehmen. Die weiteren Züge folgen im Liefertakt von 14 Tagen und bis Februar 2007 sind alle 55 Züge im regulären Fahrbetrieb.
Die Fahrzeuge der hochmodernen CORADIA LIREX-Familie können aufgrund ihrer hohen Modularität für zahlreiche Verkehre eingesetzt werden: als Regionalbahn, Regionalexpress oder Inter-Regio-Ersatz zwischen den Regionen, in Ballungsräumen als S-Bahn sowie auch für den grenzüberschreitenden Verkehr.
Quelle: Pressemeldung Alstom
Siemens liefert 25 elektrische Triebzüge nach Bulgarien
14.06.2005
Im Beisein von Nikolay Vassiliev, Minister für Verkehr und Kommunikation sowie stellvertretender bulgarischer Premierminister, haben heute (11.06.) Siemens Transportation Systems (TS) und die Bulgarische Staatsbahn (BDZ) in Varna einen Vertrag zur Lieferung von 25 elektrisch angetriebenen Regionalzügen des Typs Desiro Classic EMU unterzeichnet. Der Auftragswert für die Züge beträgt 117 Millionen Euro. Der Vertrag sieht die Lieferung von 15 drei- und 10 vierteiligen Triebzügen und deren Instandhaltung vor. Bereits im Januar hatte Siemens den Auftrag für 25 Dieseltriebzüge erhalten.
"Der erneute Erfolg für Siemens unterstreicht, dass die Bulgarische Staatsbahn bei der Modernisierung ihrer Fahrzeugflotte auf einen starken Partner sowie auf innovative und zuverlässige Technik setzt", erklärte Friedrich Smaxwil, TS-Bereichsvorstand, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Die Züge werden im Siemens-Werk in Krefeld-Uerdingen vormontiert. Die Endmontage erfolgt in einem Depot der BDZ in Varna. Dort wird Siemens auch die Instandhaltungsarbeiten in Kooperation mit der BDZ leisten. Zu diesem Zweck haben Siemens und die BDZ heute ebenfalls eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Die Auslieferung der Züge soll Mitte 2007 beginnen und bis Mitte 2008 abgeschlossen werden. Die dreiteiligen Einheiten werden über 190, die vierteiligen über 254 Sitzplätze verfügen. Elektrische Triebzüge des Typs Desiro werden bereits in Griechenland, Großbritannien, Malaysia und in Slowenien eingesetzt.
Von den 25 im Januar bei Siemens bestellten dieselangetriebenen Zügen befinden sich die ersten bereits seit Anfang Mai zwischen Sofia und Varna im Einsatz. Sie zeichnen sich durch große Akzeptanz bei den Fahrgästen und sehr hohe Verfügbarkeit aus. "Dass sich unsere Züge im täglichen Betrieb bestens bewährt haben, war ein wesentlicher Faktor für den heute erhaltenen Auftrag", betonte Smaxwil.
Quelle: Siemens Pressemeldung
Doppelstockwagen auf der Strecke München - Salzburg
13.06.2005
Wie auf dem Bahnfest in Rosenheim zu hören war, sollen ab Dezember 2005 auf der Strecke München - Salzburg erstmals Doppelstockwagen zum Einsatz kommen. Derzeit ist der Einsatz von 20 Wagen in der RE-Linie München - Salzburg geplant. Bislang verkehren die Züge mit umgebauter Silberling-Garnitur und 111.
Quelle: HS
Historische Aussichtswagen des "Rheingold-Zuges" kehren nach Deutschland zurück
10.06.2005
Die DB Nostalgiereisen holen am Freitag, 10. Juni, drei historische Aussichtswagen des damaligen "TEE-Rheingold" in Rostock-Seehafen ab.
Die 43 Jahre alten Wagen wurden 1976 verkauft und gelangten über mehrere Stationen in schwedischen Besitz. Mit einer schwedischen Oldtimer-Lok werden die Wagen aus dem Großraum Stockholm zum Fährhafen Trelleborg überführt und auf das Fährschiff "Mecklenburg-Vorpommern" der Reederei Scandlines verladen und trajektiert. Vom Rostocker Seehafen aus übernimmt die E-Lok E 03 001, die bereits in den Bestand der historischen Fahrzeuge gehört, die Wagen und überführt diese zunächst nach Berlin.
Zwei Jahre brauchte Claus Rethorn, Leiter der DB Nostalgiereisen, um die Weichen für die Rückkehr der Aussichtswagen nach Deutschland zu stellen. Bevor sie ihr Comeback im DB Nostalgie-Rheingold feiern können, erwarten die Wagen zunächst aufwendige Hauptuntersuchungen, die voraussichtlich bis zum Ende des Jahres dauern werden.
Käufer der drei Aussichtswagen ist die Vulkaneifelbahn GmbH (VEB) in Gerolstein. Jörg Petry, Gesellschafter der Vulkaneifelbahn GmbH, wird die Aussichtswagen und weitere "Rheingold-Wagen" aus dem Bestand der DB Nostalgiereisen für Schienenkreuzfahrten der Firma AKE Eisenbahntouristik einsetzen. "Mit Hilfe unserer Aussichtswagen erreicht der Nostalgie-Rheingold eine Alleinstellung bei komfortablen Erlebnisreisen, durch die wir als Reiseveranstalter mehr Kunden für die Bahntouristik gewinnen können, die sich sonst für andere Verkehrsmittel entschieden hätten", kündigt Petry an. Die Vulkaneifelbahn GmbH und die DB Nostalgiereisen arbeiten eng zusammen. So ist es verständlich, dass die Betreuung und Regelung des Betriebseinsatz der Aussichtswagen durch die DB Nostalgiereisen geregelt werden. Für Firmenevent, Produktpräsentation oder Geburtstagsfeier kann der "Rheingold-Zug" mit den Aussichtswagen gemietet werden.
Ein individuelles Angebot kann bei den DB Nostalgiereisen, Tel. 069/26514241, Hubert.Hartung@bahn.de angefragt werden.
Aussichtswagen - Geschichte und technische Details
Durch die Firma Wegmann aus Kassel wurden 1962/1963 fünf Reisezugwagen für die TEE-Züge "Rheingold" und "Rheinpfeil" der damaligen Bundesbahn in einzigartiger Konstruktion geschaffen. Diese Aussichtswagen waren in ihrer Bauart europaweit einzigartig. Die 26,4 m langen Wagen wurden in der Mitte doppelstöckig gebaut und erhielten im Oberdeck eine vollverglaste Aussichtskanzel, von der aus 22 Fahrgäste die Fahrt des luxuriösen "Rheingold"-Zuges durch das romantische Rheintal genießen konnten. Der komfortabel Zug, der vollständig klimatisiert war, bot mit einer Bar und einem Zugsekretariat einen besonderen Service. Im unteren Wagenteil waren eine Telefonzelle, ein Packraum, ein Postabteil und der Maschinenraum untergebracht.
1976 wurden die Wagen verkauft und gelangten über mehrere Stationen in schweizerischen und später schwedischen Besitz. Die Mitte der 90er Jahre neugegründete schwedische Privatbahn Tagkompaniet AB "Zug-Gesellschaft" setzte die Wagen in einem Fernzug von Stockholm nach Narvik ein.
Quelle: DB Pressemeldung
Fahrplanänderungen bei der Bahn zum 12. Juni 2005
03.06.2005
Im Dezember 2002 wurden die Fahrpläne erstmals europaweit zum gleichen Termin umgestellt, so dass die Eisenbahnverkehre international harmonisiert werden konnten. Da sich jedoch im Verlauf eines Jahres Änderungen in der Nachfrage beziehungsweise in der Verfügbarkeit der Infrastruktur durch beendete Bauarbeiten ergeben, sind ab 12. Juni 2005 einige Änderungen im seit 14.12.2004 geltenden Jahresfahrplan zu beachten. Der nächste Fahrplanwechsel findet am 11.12.2005 statt. IC-Linie 55 Leipzig - Halle (Saale) - Magdeburg - Hannover - Dortmund
Ab 12. Juni werden die ICE-Züge Berlin - Magdeburg - Hannover - Düsseldorf/ Köln und zurück wegen sehr schwacher Nachfrage im Abschnitt Berlin - Magdeburg vom Markt genommen. Zwischen Berlin und Magdeburg bestehen weiterhin direkte Reisemöglichkeiten mit RE-Zügen im Stundentakt. Die sogenannten ‚Metropolitan‘-Züge werden weiterhin in der Linie 55 auf den neuen Relationen Düsseldorf/Dortmund - Magdeburg - Leipzig/ Dresden als InterCity unter den Zugnummern IC 1744, 1745, 1748 und 1749 eingesetzt, die zeitliche Lage in Magdeburg ist teilweise verändert. Die beiden bisher nur im Abschnitt Leipzig - Magdeburg verkehrenden IC-Zugpaare werden über Hannover nach Nordrhein-Westfalen verlängert. Darüber hinaus ändern sich die Verkehrstage bei einzelnen IC-Zügen dieser Linie. Samstags und sonntags früh verkehren die IC-Züge zwischen Hannover und Leipzig nur noch alle 2 Stunden. Montag - Freitag sowie samstags und sonntags tagsüber bleibt der 1-Stunden-Takt erhalten. Neue IC-Spätverbindungen an Sonntagen Hannover - Stendal - Berlin
4Der bisher von Amsterdam nach Hannover verkehrende IC 147 wird über Wolfsburg und Stendal (22.24/26 Uhr) bis Berlin Ostbf verlängert. In der Gegenrichtung verkehrt IC 2540 Berlin Ostbf - Stendal (21.33/35 Uhr) - Hannover nach Münster. Neue ICE-Verbindungen Leipzig-Nürnberg-München am Wochenende
Sonntags besteht die erste Verbindung von Leipzig nach München nun bereits um 6.11 Uhr (bisher 08.10 Uhr), Nürnberg wird um 9.25 Uhr erreicht und München um 11.11 Uhr. In der Gegenrichtung wird samstags eine zusätzliche Direktverbindung von München (ab 18.46 Uhr) über Nürnberg (ab 20.33 Uhr) nach Leipzig (an 23.46 Uhr) angeboten. ICE-Linie Hamburg - Berlin
Aufgrund der starken Nachfrage wird auf der im Dezember 2004 in Betrieb genommenen Ausbaustrecke zwischen Hamburg und Berlin die Sitzplatzkapazität in vier Zügen von 357 auf 714 Plätze verdoppelt. Folgende Züge verkehren ab dem 12. Juni 2005 in Doppeltraktion: ICE 1519 (dienstags und mittwochs - Hamburg ab 10.40 Uhr), ICE 1615 (montags bis donnerstags - Hamburg ab 16.40 Uhr), ICE 1618 (dienstags bis donnerstags - Berlin ab 7.45 Uhr) und ICE 1612 (montags bis mittwochs - Berlin ab 13.45 Uhr). Optimierte Anschlüsse in Saalfeld aus Bayern Richtung Arnstadt - Erfurt
Die Taktzeiten der ICE-Linie München - Nürnberg - Leipzig - Berlin - Hamburg wurden in Saalfeld so angepasst, dass wieder Anschluss von/nach Erfurt über Stadtilm - Arnstadt besteht. Zusätzliche Verbindungen Frankfurt (M) - Erfurt - Leipzig - Dresden
Aufgrund der Nachfrageentwicklung verkehrt der erste ICE an Samstagen bereits um 6.02 Uhr (bisher 7.21 Uhr) ab Frankfurt (M), Leipzig wird um 9.34 Uhr erreicht und Dresden um 10.46 Uhr. Freitags wird ein ICE, bisher von Frankfurt (M) (ab 18.10 Uhr) nach Leipzig, bis Dresden (an 22:51 Uhr) verlängert. Des Weiteren werden samstags die ICE 1753 und 1755 aus Richtung Düsseldorf - Erfurt jeweils von Leipzig nach Dresden (an 20.46 Uhr) bzw. von Erfurt nach Leipzig (an 23.35 Uhr) durchgebunden. Samstag früh wird ab Dresden (ab 04:55 Uhr) eine neue Verbindung in Richtung Leipzig - Erfurt - Düsseldorf angeboten. EC/IC-Linie 27 Hamburg - Berlin - Dresden - Prag
Ab 28. August wird die IC-Linie 27 im Großraum Dresden wieder planmäßig über die Stammstrecke geführt. Dann halten alle EuroCity / InterCity der Linie Hamburg - Berlin - Dresden - Prag wieder in Dresden-Neustadt. Auch D 60379 / 60378 Berlin - Dresden - Prag hält dann in Dresden-Neustadt. Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten dieser Züge ändern sich deshalb in Dresden Hbf ab 28.08.2005 geringfügig. Teilweise fahren die Züge in Dresden Hbf früher ab. Interregio Dresden - Chemnitz - Zwickau
Nicht zuletzt erhöht sich die Verbindungsqualität auf der Relation Dresden - Chemnitz - Zwickau. Als Ergebnis notwendiger Kürzungen enden seit dem Fahrplanwechsel Ende 2004 einige Züge der InterRegioExpress-Linie 3 aus Zwickau/Chemnitz bereits in Klingenberg-Colmnitz. Durch Umschichtungen können die Einkürzungen jetzt weitestgehend rückgängig gemacht werden. Ab 12. Juni fahren die Züge wieder durch bis zum Dresdner Hauptbahnhof. Die schnelle Regionalverbindung zwischen Westsachsen und der Landeshauptstadt kann damit wieder in der gewohnten Qualität angeboten werden. IC-Linie Nürnberg-Ingolstadt-München/ICE-Linie Essen-Köln-Frankfurt-Nürnberg
Für Reisende von und nach Ingolstadt verbessert sich das Angebot erheblich: Bayerns "kleinste Großstadt" erhält täglich fünf durchgehende ICE-Verbindungen in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Züge fahren auf der Linie Essen-Köln-Frankfurt-Nürnberg, die fünf mal täglich über Ingolstadt bis München verlängert wird. Damit ersetzt der ICE die InterCity-Linie Nürnberg-Ingolstadt-München und erspart vielen Fahrgästen das Umsteigen in Nürnberg. Vom Juni 2006 an wird Ingolstadt anlässlich der Aufnahme des Vorlaufbetriebes auf der Neubaustrecke Nürnberg-Ingolstadt-München zweistündlich in das bundesweite ICE-Netz integriert, ab Dezember 2006 mit Einführung des Regelbetriebs stündlich.
Erhebliche Fahrzeitverkürzungen gibt es für Reisende zwischen Erfurt und Bayern. Durch bessere Anschlüsse an die ICE-Linie München-Leipzig-Berlin beschleunigen sich Bahnreisen zwischen der Landeshauptstadt Thüringens sowie Bamberg, Nürnberg, Augsburg und München um mehr als 40 Minuten. Auf der ICE-Linie Berlin-Frankfurt/Main-Stuttgart reagiert die Bahn auf die Nachfrage ihrer Kunden und schafft eine zusätzliche Verbindung am Samstagabend. Euro-City Hamburg - Kopenhagen / Urlaubs-Express
Auch für Urlauber, die die langen Sommernächte Skandinaviens erleben möchten, verstärkt die Bahn ihr Angebot zwischen Hamburg und Kopenhagen. Von Juni bis August pendeln zwei zusätzliche EuroCitys täglich auf der "Vogelfluglinie". Durch die verkürzten Reisezeiten zwischen Berlin und Hamburg und optimierte Anschlüsse in Hamburg wird die Bahn in diesem Sommer auch für Urlauber aus der deutschen Hauptstadt so attraktiv wie nie. Auf der Schiene sind Berlin und Kopenhagen nur noch etwas mehr als sechs Stunden voneinander entfernt.
Außerdem bietet die Bahn ihren Kunden rechtzeitig zu den Sommerferien wieder zahlreiche Direktverbindungen zu attraktiven Ferienzielen. Bereits am 3. Juni startet ein neuer UrlaubsExpress von Dortmund und Hamburg nach Rijeka in Kroatien. Der Nachtzug mit Schlaf-, Liege- und Sitzwagen schafft jeweils am Wochenende attraktive Direktverbindungen für den Urlaub an der Adria und in Slowenien. Ebenfalls ab Anfang Juni verkehrt der UrlaubsExpress über Nacht wieder von Hamburg und Dortmund ins Salzburger Land, Tirol, Kärnten, Südtirol, Trentino sowie nach Venedig.
Quelle: Pressemeldungen DB AG (Auszug)
Zweite S-Bahn Stammstrecke München
02.06.2005
Die bestehende S-Bahn Stammstrecke zwischen München-Laim und Ostbahnhof ist mit rund 1000 Fahrten täglich das Herzstück, aber auch gleichzeitig eine überlastete Engstelle im gesamten Münchner S-Bahnnetz. Zur Olympiade 1972 in Betrieb gegangen und für Kapazitäten von 250.000 Fahrgästen pro Tag geplant, befördert sie mittlerweile über 720.000 Kunden täglich. Mit dem 10-Minuten-Takt auf vier S-Bahn-Ästen zum Jahresfahrplan 2005 wurde die Kapazitätsgrenze in der Hauptverkehrszeit erreicht.
Der Bau einer neuen rund 10 km langen, zweigleisigen S-Bahnstrecke soll Abhilfe für die Belastung der bestehenden S-Bahn Stammstrecke zwischen München-Laim und Ostbahnhof schaffen. Die geplante Trasse verläuft nördlich und parallel zur vorhandenen Stammstrecke zwischen den Bahnhöfen Laim und Ostbahnhof bzw. Leuchtenbergring. Sie beginnt in Laim und verläuft Richten Osten zuerst oberirdisch. Ab der Donnersberger-Brücke wird die Münchner Innenstadt dann von einem zweiten S-Bahn-Tunnel mit einer Gesamtlänge von rund 8 km unterquert. Südöstlich des Maximilianeums verzweigen sich die beiden Tunnelröhren auf vier Einzelröhren. Zur Entflechtung der S-Bahn-Linien im Münchner Osten und Südosten werden zwei Röhren in einem Hauptast zum Ostbahnhof geführt und zwei in einem rund 1,4 Kilometer langen Ast zum S-Bahnhof Leuchtenbergring. Die beiden Äste kreuzen sich dabei unterirdisch am Haidenauplatz.
Auf der neuen Strecke sind zwei Haltestellen in etwa 40 Meter Tiefe unter dem Hauptbahnhof und dem Marienplatz vorgesehen. Beide Haltestellen erhalten zum zügigen Fahrgastwechsel einen Mittelbahnsteig und zwei Außenbahnsteige. Die erwarteten Fahrgastströme erfordern zahlreiche Fahrtreppen und Aufzüge. Die unterirdische 210 m lange Haltestelle "Hauptbahnhof Tief" wird ausschließlich bergmännisch von vier Schächten aus hergestellt und unterquert dabei die U-Bahn-Station der U 1/U 2.
Diese Unterquerung stellt eine der größten technischen Herausforderungen der Ingenieurkunst dar und wurde im Rahmen der Vor- und Entwurfsplanung in verschiedenen Detailstudien untersucht. Die erarbeitete Lösung stellt sicher, dass das fünfstöckige Stationsbauwerk der U-Bahn keinen Schaden nimmt.
Insgesamt sind über 15 Kilometer Fahrtunnel herzustellen, zum größten Teil bergmännisch mit Schild- und Spritzbetonvortrieben, davon weniger als zwei Kilometer, vor allem in Haidhausen, in offener Bauweise. Mit einer Tiefenlage von ca. 40 m werden die geplanten S-Bahn-Röhren die tiefsten Tunnel sein, die bis heute in Deutschland innerstädtisch aufgefahren worden sind. Dabei lastet ein Druck von bis zu 40 Metern Wassersäule (vier bar) auf den Tunnelstrecken.
Entsprechend dem Stand der Technik wird die neue Stammstrecke durch zwei elektronische Stellwerke in Laim und am Leuchtenbergring gesteuert und mit modernster Übertragungstechnik ausgerüstet.
Nach der Aufnahme des Planfeststellungsverfahrens soll im Jahr 2006 mit dem Bau des S-Bahn-Projekts begonnen werden. Die Baukosten der Strecke betragen einer aktuellen Studie zufolge rund eine Milliarde Euro. Im Wesentlichen besteht Einigkeit darüber, dass von den reinen Baukosten 60 Prozent vom Bund und 40 Prozent vom Freistaat getragen werden.
Für das in Deutschland zur Zeit größte geplante Infrastrukturprojekt im Öffentlichen Nahverkehr, das gleichzeitig eines der technisch anspruchvollsten Projekte der Bahn in den nächsten Jahren darstellt, ist aus heutiger Sicht eine Bauzeit von ca. fünf Jahren veranschlagt. Nach der derzeitigen Planung kann mit einer Inbetriebnahme im Jahr 2010 gerechnet werden.
Quelle: DB Pressemeldung
Bahnhofsfest in Rosenheim (Ergänzungen)
09.06.2005
Wie bereits erwähnt, findet an diesem Samstag in Rosenheim ein Bahnfest statt. Nun sind noch ein paar weitere Details bekannt geworden. Der Dampfzug aus München mit Silberlingen und Schwürzenwagen mit 50 0072 und 194 192 fährt um 8.37 im Bf München Ost los. Neben den bereist erwähnten Lokomotiven werden voraussictlich auch die Touristik-218, die 753 001, eien Dispolok von Siemens sowie der Bundesheer-Taurus 1116 246 ausgestellt sein. Due Zuführung der 1116 erfolgt mit dem RB 5106, der um 9 :25 in Rosenheim ist. Die Lok fährt morgen früh noch einen Güterzug von Innbruck nach Wörgl ist ist anschließend nicht weiter verplant, so dass sie eventuell am Samstag in Wörgl angehängt wird.
Quelle: DSO, EBFÖ
01.06.2005
Am 11. Juni veranstaltet die DB Regio von 10 bis 17 Uhr ein Bahnfest in Rosenheim. Geboten sind u.a. Pendelfahrten mit 194 192 und 50 0072, Rangierfahrten mit Dampflok, eine Fahrzeugschau (u.a. mit 103 235, 420 001, 213 333 und Taurus) sowie das übliche Rahmenprogramm. Ein Sonderzug mit 420 001 fährt um 8:28 Uhr am Samstag ab München Ost nach Rosenheim (Rückfahrt 17:12). Die Dampfzufahrten finden zwischen Rosenheim und Prien statt Abfahrt in Rosenheim ist um 10:04, 11:34, 13:40 und 15:37 in Prien um 10:47, 12:20, 14:27 und 16:22. Die Fahrt kosten zwischen Rosenheim und Prien 4 Euro.
Quelle: Flyer Bf Rosenheim
"Lokwelt Freilassing"
01.06.2005
Um Verwechslungen mit dem Rosenheimer Lokschuppen zu vermeiden, soll der geplante Museumstandort in Freilassing nun den Namen "Lokwelt Freilassing" tragen. Die Arbeiten am Lokschuppen sind unterdessen in vollem Gange. Während die Arbeit der Zimmerer weitgehend fertig ist, steht nun das Verwaltungsgebäude im Mittelpunkt. Aber auch Spengler, Dachdecker und Heizungsleger haben genug zu tun. Bis Ende Juli sollen auf dem hellgrauen Dach die Dachoberlichten montiert und die nordseitigen Fenster wieder eingebaut sein. Auf dem Plan stehen nun auch die Beauftragung der Restaurierungs- und Malerarbeiten im Lokschuppen sowie erste Instandsetzungsarbeiten an der Drehscheibe. Für die Verputzung und Restauration des Mauerwerks wird eigens durch die Freilassing ein spezieller Kalk hergestellt, der heute nicht mehr produziert wrd.
Quelle: Ati, Stadt Journal Freilassing
Bahnhof Basel: SBB investierte 40 Mio. Franken in mehr Komfort
08.06.2005
Die SBB hat in den letzten zwei Jahren die Gleis- und Perronanlagen umfassend ausgebaut und rund 40 Mio. Franken in mehr Komfort, bessere Kunden-information sowie grössere Kapazitäten investiert. Jetzt sind diese Arbeiten abgeschlossen worden.
Im Hinblick auf Bahn 2000 hatte die SBB vor zwei Jahren damit begonnen, Perron- und Gleisanlagen des Bahnhofs Basel SBB auszubauen. Damit mehr Züge ein- und ausfahren können wurden insgesamt 26 Weichen angepasst oder entfernt sowie 3000 Meter Gleis verlegt. Um längere Züge aufzunehmen wurden über 2000 Meter Perronkante neu erstellt, erhöht oder versetzt. Alle Arbeiten mussten bei normalen Bahnbetrieb abgewickelt werden.
Um den Komfort für die Bahnreisenden zu vergrössern, investierte die SBB vor allem in breitere, vermehrt überdachte Perrons. Neu stehen zusätzliche 3500 Quadratmeter Perronfläche zur Verfügung, dazu erstellte die SBB neue Wartehallen und rüstete die Perrons mit neuen, elektronischen Anzeigetafeln aus.
Im Rahmen der Regio-S-Bahn Basel beteiligte sich auch der Kanton Basel Stadt an den Kosten für diese umfangreichen Ausbauten.
Quelle: SBB Pressemeldung
Bombardier erhält Auftrag im Wert von 35 Millionen Euro über Modernisierung von 60 ETR 500 Triebköpfen
08.06.2005
Bombardier Transportation hat einen Auftrag über die Modernisierung von 60 elektrischen ETR 500 Triebköpfen von der italienischen Staatsbahn Trenitalia erhalten. Der Auftragswert beläuft sich auf cirka 35 Millionen Euro (43 Millionen US$).
Bei der Modernisierung werden 60 Triebköpfe nachgerüstet, die im Jahre 1992 vom Trevi-Konsortium (zu dem Bombardier ebenfalls gehört) gefertigt wurden. Mit der Modernisierung werden die Triebköpfe, die zurzeit nur für den Betrieb auf Hochgeschwindigkeitsstrecken ausgelegt sind, mit Standard-Intercity-Wagen auch auf konventionellen Schienennetzen in Betrieb gehen können. Außerdem werden die Triebköpfe mit neuer Bordsignaltechnik aus-gestattet, und für die Möglichkeit der Ankupplung an Standard-Wagen werden Änderungen an der Elektrik und Mechanik vorgenommen. Durch diese Nachrüstung wird es Trenitalia möglich, zwei Triebköpfe an maximal 14 Standard-Wagen anzukuppeln, wobei 30 neue In-tercity-Züge entstehen, die mit Spitzengeschwindigkeiten von etwa 200 Stundenkilometern reisen können.
Bombardier wird für die Projektentwicklung und -konstruktion, die Beschaffung des Materi-als und die Ausrüstung für alle Antriebsköpfe sowie für die Produktions-Überwachung und Inbetriebnahme der ersten beiden Triebköpfe verantwortlich sein. Die Umrüstungsarbeiten wird Trenitalia in seinem Werk in Foligno (Italien) ausführen.
Die ersten beiden Triebköpfe werden bis Juli 2006 fertig gestellt sein, und die Material- und Ausrüstungslieferungen für die weiteren 58 Triebköpfe werden bis Februar 2007 abge-schlossen sein. Die Umrüstungsarbeiten an den weiteren 58 Triebköpfen werden je nach Bedarf bei Trenitalia ausgeführt werden.
Bombardier ist einer der wichtigsten Hersteller von Schienenfahrzeugausrüstungen in Italien und ist an einigen der wichtigsten Schienenfahrzeugprojekte des Landes beteiligt. Gute Bei-spiele sind Trenitalias E405, E412 und E464-Lokomotiven, die ETR 500 Hochgeschwindig-keitszüge (als Mitglied des Trevi-Konsortiums), das Antriebssystem der neuen U-Bahn-Wagen für Rom, der People Mover für den Flughafen Rom-Fiumicino und Mailands Euro-tram-Fahrzeuge.
Quelle: Bombardier Pressemeldung (Auszug)
Bombardier bleibt Marktführer in der Schienenverkehrstechnik und setzt erfolgreiche Entwicklung fort
08.06.2005
Bombardier Transportation hat sich an der Spitze des Weltmarktes für Schienenverkehrstechnik behauptet und wird auch künftig den erfolgreichen Weg fortsetzen. Das erklärte André Navarri, President, Bombardier Transportation, beim UITP Weltkongress 2005 in Rom. Die notwendigen Schritte zur Ergebnisverbesserung, die Bombardier vor 15 Monaten in seiner Schienenverkehrs-Sparte unternommen habe, zeigten deutliche Wirkung, so André Navarri. Das Unternehmen, bekräftigte er, sei damit neu ausgerichtet und die Richtung stimme. Im Geschäftsjahr 2005 erzielte Bombardier Transportation einen Umsatz in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar und blieb Marktführer in wichtigen Industriesparten wie Schienenfahrzeugbau (32%), Services (9%) und Transportsysteme (40%). Die Ergebnisse des ersten Quartals für den Bereich Schienenverkehr, die in der vergangenen Woche bekannt gegeben wurden, waren zum vierten Mal in Folge positiv. Der Umsatz stieg um 8%, und der Auftragsbestand war mit 21,2 Milliarden US-Dollar äußerst solide. Bombardier Transportation verzeichnete außerdem in 10 Ländern Auftragseingänge im Wert von 1,6 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Zuwachs um rund 700 Millionen US-Dollar.
Beim UITP Weltkongress gab Bombardier eine weitere Vertragsunterzeichnung bekannt. Die italienische Staatsbahn Trenitalia beauftragte Bombardier mit der Modernisierung von 60 Triebköpfen des Typs ETR 500. Die Order hat ein Volumen von etwa 35 Millionen Euro (43 Millionen US-Dollar).
André Navarri war im Februar 2004 zum Präsidenten von Bombardier Transportation ernannt worden. Seitdem setzt er auf eine konsequente Strategie, um Leistungsfähigkeit und Rentabilität der Schienenverkehrssparte zu verbessern. Ziel ist es, die Produktionskapazität stärker auf die Bedürfnisse des Marktes abzustimmen, das Projektmanagement zu optimieren und Kundenwünsche zügig und punktgenau umzusetzen. Der Bereich Schienenverkehr von Bombardier kehrte im Geschäftsjahr 2005 in die Gewinnzone zurück und zeigt auch im Geschäftsjahr 2006 weiterhin deutliche Ergebnisverbesserungen.
Bombardier verfolgt mit den standardisierten Produktplattformen in modularer Bauweise ein ähnliches Konzept, das hohe Leistung, Interoperabilität und relativ geringe Kosten bietet, dabei aber flexibel genung bleibt, die Produkte an regionale Unterschiede in der Infrastruktur anzupassen. Ein Beispiel hierfür ist die mehrsystemfähige Güterzuglokomotive Bombardier TRAXX MS, ein Mitglied der Produktfamilie TRAXX-Lokomotiven. TRAXX MS-Lokomotiven, die im Mai 2004 an SBB Cargo ausgeliefert wurden, werden sowohl auf dem Wechselstrom-Schienennetz in der Schweiz als auch auf dem Gleichstromnetz im benachbarten Italien eingesetzt.
Ein weiteres Beispiel ist die AGC-Triebzug-Familie, die derzeit in Frankreich ausgeliefert wird. Bei der AGC-Plattform können die Betreiber zwischen sieben Fahrzeugversionen wählen, darunter eine Elektro- bzw. eine Dieselversion oder Versionen, die durch eine Kombination aus beidem angetrieben werden. Bombardiers Konzept der globalen Plattform bildet auch die Grundlage für erfolgreiche Produktfamilien wie die Bombardier FLEXITY Stadt- und Straßenbahnen und die Bombardier MOVIA U-Bahnen.
Was die neuen Märkte anbelangt, rechnet sich Bombardier in China angesichts der unverändert hohen Investitionen in neue Infrastruktur, mit seiner Präsenz im Land sowie seinem umfangreichen Produktportfolio gute Chancen aus. Allein im ersten Quartal erhielt Bombardier vom Eisenbahnministerium Aufträge für 20 Hochgeschwindigkeitszüge und 361 Nahverkehrsfahrzeuge, und vergangene Woche wurde ein Vertrag über die Lieferung eines Peoplemover-Systems für den Capital International Airport von Beijing unterzeichnet.
Italien, das Gastgeberland des UITP Weltkongresses 2005, ist für Bombardier ebenfalls ein Schlüsselmarkt. Das Unternehmen ist beispielsweise Mitglied eines Konsortiums, das die ETR 500 Hochgeschwindigkeitszüge baut, und auch neue Designkonzepte entwickelt, die zukünftige Eisenbahnprojekte im Höchstgeschwindigkeitsbereich prägen könnten.
Quelle: Bombardier Pressemeldung (Auszug)
Ellok-Nostalgiefahrten und besondere Ereignisse im Juni/Juli
01.06.2005
Die aktuelle bekannten Sonderfahrten sowie besondere Ereignisse im Juni und Juli. Für Ergänzungen und Korrekturen bin ich jederzeit dankbar.
Berücksichtigt sind nur Fahrten in denen zumindest auf einer Teilstrecke eine historische Elloks eingesetzt wird.
Quellen: DB AG, ÖBB Erlebnisbahn, BEM, BLV, ÖGEG, EK, u.a.
"Ellok-Termine" im Juni
Datum
Veranstalter
Lok
Strecke/Fahrzeiten/Bemerkung
04.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
2x1046
Semmering - Schoberpass - Salzkammergut Wien Südbahnhof (5:22) - Baden (5:58) - Wiener Neustadt Hbf (6:23) - Bruck a d Mur - Selzthal - Ebensee (- Schiff - ) Gmunden (16:50) - Linz - Wien Südbahnhof (20:22) - Wiener Neustadt Hbf (21:17)
07.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
09.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
Elektro-Nostalgielok
Imperial Dinner Train Wien Süd (17:05) - Mürzzuschlag - Wien Süd (22:20)
11.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
1145.02
Radtag und Marchfeldschlösser Wien Südbahnhof (8:28) - Petronell-Carnuntum (9:36) - Bad Deutsch-Altenberg (an 9:45; ab 16:40) - Petronell-Carnuntum (16:51) - Wien Südbahnhof (18:00)
11.06.05
DB Regio
194 192; 420 001 u.a.
Sommerfest der DB Regio in Rosenheim mit Pendelfahrten und Fahrzeugausstellung
11.06.05
DB Regio
420 001
Sonderfahrt zum Sommerfest der DB Regio in Rosenheim München Ost ab ca 8:20 Uhr - Rosenheim an ca 8:55 Uhr, ab ca. 18:35 - München Ost an ca 19:10 Uhr
11./12.06.2005
Märklin
verschiedene
Märklin Modellbahntagen u.a. mit Lokausstellung am Bahnhof Göppingen (u.a. 01 066, 75 1118, E 94 192, E 69 03, V 100 1365, 38 3199)
12.06.05
Eisenbahnfreunde Kraichgau e.V.
38 3199/194 051
Dampfsonderzug zum Modellbahn-Treff Sinsheim (ca. 8:00) - Heidelberg - Bruchsal - Mühlacker - Göppingen u.z. (Göppingen ab ca 16:30) E94 051 schiebt ab Heidelberg
12.06.05
BEM
194 192
"Märklin-Express II" nach Göppingen zu den Märklin Modellbahntagen Pfaffenhofen (Ilm) ab ca. 7:30 - Ingolstadt Hbf - Neuburg (Donau) - Donauwörth - Dillingen (Donau) - Günzburg u.z.
12.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
u.a. 1020.47
Dampfzug Semmering Wien Südbahnhof (8:10) - Wiener Neustadt Hbf (9:05) - Mürzzuschlag (an 13:00/ab 17:10) - Wiener Neustadt Hbf (18:45) - Wien Südbahnhof (19:55) Dampflok 109.13 und Vorspanndampflok 310.23 + Nachschiebelok 1020.47
14.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
22.06.05
Eisenbahn-Kurier
Re 4/4 10008
EK-Sonderzug von Schwäbisch Hall nach München Schwäbisch Hall Hessental (06:23) - Crailsheim (06:41) - Ansbach (07:06) - Augsburg Hbf (08:56) - München Hbf (09:39) München Hbf (18:23) - Ingolstadt Hbf (19:22) - Ansbach (20:23) - Crailsheim (20:51) - Schwäbisch Hall Hessental (21:06)
23.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
Elektro-Nostalgielok
Imperial Dinner Train Wien Süd (17:05) - Mürzzuschlag - Wien Süd (22:20)
24.06.05
Eisenbahn-Kurier
Re 4/4 10008
EK-Sonderzug von Neu Ulm nach Nürnberg Neu Ulm (06:52) - Günzburg (07:03) - Donauwörth(Richtungswechsel) (08:07) - Mündling (08:53) - Nürnberg Hbf (09:46) Nürnberg Hbf (18:18) - Mündling (19:16) - Donauwörth(Richtungswechsel) (19:52) - Günzburg (20:44) - Neu Ulm (20:57)
25.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
2x1046
Flugshow Zeltweg Wien Südbahnhof (6:52) - Wiener Meustadt (7:30) - Zeltweg (an 10:18/ab 19:28)- Wiener Meustadt (21:50) - Wien Südbahnhof (22:48)
25.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
1670.09
Privater Sonderzug mit 1670.09 Lz 32133 Saalfelden (ab 7.00) - Schwarzach (an 7.40); E 16232 (ab 8.22) - Jenbach (an 10.46); LP 16232 Jenbach (ab 11.12) - Innsbrucker Westbahnhof (an 11.44); LP 16233 Innsbruck Westbf (ab 17.30) - Jenbach (an 18.02); E 16233 Jenbach (ab 18.43) - Saalfelden (an 20.15); Ab Saalfelden übernimmt eine Traktionslok aus dem Betriebsstand den Zug zur Weiterfahrt nach Salzburg Hbf (an 22.00).
26.06.05
VEF-Sonderfahrt
1045.09
Sonderzug ins Salzkammergut Attnang-Puchheim - Stainach-Irdning - Selzthal Die 1045.09 wird nach dieser Sonderfahrt nach Wien umstationiert
27.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
1045.09 1141.07 1018.05
Überführung Museumsloks nach Wien 95751 Selzthal (ab 9:24) - Attnang Puchheim (an 13:26) nur 1045.09 + 1141.07 (kalt) mit 95753 Attnang Puchheim (ab 15:00) - Wien Nord (ab 20:23) 1045.09 + 1141.07 (kalt) + 1018.05 (kalt) Transport mit Vmax 70km/h
28.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
30.06.05
ÖBB Erlebnisbahn
1670.09
Juwelen der Alpen Zell am See (8:20) - Maishofen-Saalbach (08.25) - Saalfelden (8:33) - St. Johann in Tirol (9:05) - Kitzbühel (9:15) - Wörgl - Jenbach (an 10:25/ab 14:40) - Wörgl - Kitzbühel (17:28) - St. Johann in Tirol (17:36) - Saalfelden (18:10) - Maishofen-Saalbach (18:22) - Zell am See (18:28)
"Eisenbahnaktionstag Altenbeken" Frankfurt (ab ca 8:05) - Friedberg (ca 8:35) - Gießen (ca 8:55) - Altenbeken (an ca. 11:15; ab ca 16:40) - Gießen (ca. 19:05) - Friedberg (ca. 19:25) - Frankfurt (ca 19:55)
05.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
07.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1670.09
Juwelen der Alpen Zell am See (8:20) - Maishofen-Saalbach (08.25) - Saalfelden (8:33) - St. Johann in Tirol (9:05) - Kitzbühel (9:15) - Wörgl - Jenbach (an 10:25/ab 14:40) - Wörgl - Kitzbühel (17:28) - St. Johann in Tirol (17:36) - Saalfelden (18:10) - Maishofen-Saalbach (18:22) - Zell am See (18:28)
09.07.05
DB AG
verschiedene
Eisenbahnfest Bw Halle
09.07.05
Berlin macht Dampf
E 18 47
Störtebecker I Halle Hbf (08:45) - Magdeburg (10:25) - Potsdam Hbf (11:30) - Berlin Wannsee (11:36) - Berlin Zoolog. Garten (11:50) - Berlin Ostbahnhof (12:05) - Bergen auf Rügen (15:10) Bergen auf Rügen (23:42) - Berlin Ostbahnhof (02:38) - Berlin Zoolog. Garten (02:51) - Berlin Wannsee (03:04) - Potsdam Hbf (03:12) - Magdeburg (04:26) - Halle Hbf (05:20)
12.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
14.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1670.09
Juwelen der Alpen Zell am See (8:20) - Maishofen-Saalbach (08.25) - Saalfelden (8:33) - St. Johann in Tirol (9:05) - Kitzbühel (9:15) - Wörgl - Jenbach (an 10:25/ab 14:40) - Wörgl - Kitzbühel (17:28) - St. Johann in Tirol (17:36) - Saalfelden (18:10) - Maishofen-Saalbach (18:22) - Zell am See (18:28)
14.07.05
ÖBB Erlebnisbahn Slezthal
1080.01 oder 1245.04
Aus dem Ennstal nach Gmunden zum Schloss Ort Von Selzthal fährt der Sonderzug durch das steirische und oberösterreichische Salzkammergut nach Ebensee. Durch die Koppenschlucht vorbei an Hallstatt und Bad Ischl geht es mit dem Schiff weiter nach Gmunden Detaillierte Auskünfte - Rückfragen an Herr Bachler
19.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
21.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1670.09
Juwelen der Alpen Zell am See (8:20) - Maishofen-Saalbach (08.25) - Saalfelden (8:33) - St. Johann in Tirol (9:05) - Kitzbühel (9:15) - Wörgl - Jenbach (an 10:25/ab 14:40) - Wörgl - Kitzbühel (17:28) - St. Johann in Tirol (17:36) - Saalfelden (18:10) - Maishofen-Saalbach (18:22) - Zell am See (18:28)
23.07.05
ÖBB Erlebnisbahn Slezthal
1080.01 oder 1245.04
3 -Flüssereise nach Passau Diese Sonderzugreise führt von Selzthal über die Pyhrnbahn direkt nach Passau. Während der Fahrt wird ein Frühstück an ihrem Sitzplatz serviert. Detaillierte Auskünfte - Rückfragen an Herr Bachler
26.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04
Nostalgiezug Giselabahn Wörgl (ab 8.30) - Hopfgarten (8.50) - Westendorf (9.00) - Kirchberg in Tirol (9.10) - Kitzbühel-Hahnenkamm (9.23) - Kitzbühel (9.30) - St.Johann in Tirol (9.44) - Zell am See (11:03) Zell am See (12:00)- St.Johann in Tirol (13:23) - Kitzbühel (13:35) - Kitzbühel-Hahnenkamm (13:48) - Kirchberg in Tirol (14:00) - Westendorf (14:30) - Hopfgarten (14:41) - Wörgl (an 14:52)
28.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1670.09
Juwelen der Alpen Zell am See (8:20) - Maishofen-Saalbach (08.25) - Saalfelden (8:33) - St. Johann in Tirol (9:05) - Kitzbühel (9:15) - Wörgl - Jenbach (an 10:25/ab 14:40) - Wörgl - Kitzbühel (17:28) - St. Johann in Tirol (17:36) - Saalfelden (18:10) - Maishofen-Saalbach (18:22) - Zell am See (18:28)
28.07.05
ÖBB Erlebnisbahn Slezthal
1080.01 oder 1245.04
Aus dem Ennstal nach Gmunden zum Schloss Ort Von Selzthal fährt der Sonderzug durch das steirische und oberösterreichische Salzkammergut nach Ebensee. Durch die Koppenschlucht vorbei an Hallstatt und Bad Ischl geht es mit dem Schiff weiter nach Gmunden Detaillierte Auskünfte - Rückfragen an Herr Bachler
30.07.05
ÖBB Erlebnisbahn
1245.04 und 1245.05
Von der TAUERN- zur WOCHEINERBAHN mit dem "GASTEIN - EXPRESS" Schwarzach-St. Veit (ab 7.45 h) - Dorfgastein (ab 8.05 h) - Bad-Hofgastein (ab 8.15 h) - Bad Gastein (ab 8.30 h) - Böckstein (ab 8.36 h) - Bohinjska Bistrica (an 12.50 h) Bohinjska Bistrica (ab 16.00 h) - Böckstein (an 18.49 h) - Bad Gastein (an 18.55 h) - Bad-Hofgastein (an 19.10 h) - Dorfgastein (an 19.17 h) - Schwarzach-St. Veit (an 19.42 h)
Regelmäßige Termine im Juni und Juli 2005
Sa, So*
ÖBB Erlebnisbahn
1010.03
"Erlebniszug Zauberberge" Wien Süd (8:17) - Wiener Neustadt (9:04/9:07) - Mürzzuschlag (10.23) Mürzzuschlag (11.56) - Wiener Neustadt (13:25) Wiener Neustadt (13:40) - Mürzzuschlag (15:01) Mürzzuschlag (15.56) - Wiener Neustadt (17:21/42) -Wien Süd (18:33)
Sa, So**
ÖBB Erlebnisbahn
1046 oder 1141
"Erlebniszug Wachau" Wien Süd (7:54) - Tulln (9:00) - Spitz an der Donau (10:16-21) - St. Valentin (12:39) St. Valentin (13:53) - Spitz an der Donau (16:20-29) - Tulln (18.00) - Wien Süd (18:59)
* jeden Samstag, Sonn- und Feiertag von Sonntag, 12. Dezember 2004 bis Samstag, 10. Dezember 2005
**Jeden Samstag, Sonntag und Feiertag von Sonntag, 12. Dezember 2004 bis Sonntag, 24. April 2005 und ab Samstag, 29. Oktober 2005 bis 10. Dezember 2005, Täglich von Samstag, 30. April 2005 bis Mittwoch, 26. Oktober 2005
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Bemerkung: Für diese Seiten bin ich auf aktuelle Informationen meiner Leser angewiesen. Ich freue mich deswegen über interessante Meldungen, Mitteilungen über Neuabnahmen oder Verschrottungen u.ä. von allen E-Loks und elektrischen Triebzügen - eventuell sogar mit Bild. Allerdings möchte ich einschränken, dass ich mir das Recht vorbehalte, eine aus meiner Sicht nicht passende oder unwichtige Meldung auch nicht online zu stellen. Mein Ziel ist es eine Seite mit wichtigen und interessanten Meldungen zu bieten. Aus Zeitgründen (ich arbeite alleine an der Seite!) ist es mir deswegen nicht möglich, jede alltägliche Sichtung online zu stellen. Bitte habt dafür Verständnis. Allerdings freue ich mich jederzeit über Sichtungesmeldungen mit Bild! Infos bitte an die unten angegebene e-Mail. Selbstverständlich veröffentliche ich die Nachricht mit Autor und wenn gewünscht e-mail-Adresse.
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