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Baureihe 101
25.07.2006
Die WM-Werbelok 101 067 wird wohl demnächst entklebt. Allerdings ist der ursprüngliche Termin am Montag ausgesetzt worden.
Quelle: DSO
Baureihe 103
25.07.2006
103 222 ist aus Dessau zurück, die Lok verlies am 18. Juli das Werk zunächst in Richtung Frankfurt. Später kam die Lok dann wieder nach Minden
Quelle: Lok-report.de
Baureihe 110
31.07.2006
Anfang Juli wurden zwei 110er in den Betrieb zurückgeholt. Per 6. Juli wurden die 110 284 und 331 wieder reaktiviert. Allerdings wärte die Reanimierung nicht lange. Am 21. Juli wurden beide Loks erneut z-gestellt. Ebenso wurden Ende des Monats auch die 110 370 und 395 z-gestellt. Bereits am 23. Juni wurde mit 110 272 eine weitere flache Münchner 110 abgestellt.
Quelle: JD
03.07.2006
Nach einer Schaltwerksexplosion musste die 110 379 am 27.Juni z-gestellt werden. Ebenfalls aus dem Betriebsbestand ausgeschieden ist die 110 207 (per 1.6.) .
Quelle: JD
Baureihe 112
14.07.2006
Neue Doppelstockwagen ab dem 17. Juli mit dem Rhein-Hellweg-Express unterwegs
Bedeutend früher als im Verkehrsvertrag zwischen den Zweckverbänden (VRR, ZRL und nph) vereinbart, bringt DB Regio NRW zum 17. Juli 2006 auf der landesweiten Linie des RegionalExpress 11, Rhein-Hellweg-Express, neue komfortable Doppelstockwagen auf die Schiene.
Nachdem durch die Verkehrsverträge Planungssicherheit bis zum Jahresende 2015 besteht, konnte DB Regio die Doppelstockwagen in den Versionen als Steuerwagen, 1.-und-2.-Klasse-Wagen und 2.-Klasse-Wagen bestellen. 16 Wagen inklusive der Reserve mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 23,5 Mio. Euro wurden aus Eigenmitteln beschafft. Die Wagen und die dazugehörigen neuwertigen und leistungsstarken E-Loks der Baureihe 112 sind auf eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Der Fahrplan bleibt zum 17. Juli zunächst unverändert bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006, um das Gesamtgefüge des Taktfahrplans zu erhalten. Die Linie der RE 11 verbindet derzeit über 186 Kilometer zweistündlich im Wechsel mit den Fernverkehrszügen der Mitte-Deutschland-Verbindung die Landeshauptstadt Düsseldorf mit Paderborn.
Eine Zugeinheit aus vier Doppelstockwagen bietet etwa 40 Plätze mehr als die bisherigen Wagen und damit Sitzplätze für über 460 Fahrgäste, davon etwa 35 in der 1. Klasse. Die Wagen sind vollklimatisiert, zeichnen sich durch deutlich verbesserten Sitzkomfort mit großzügigen Sitzen aus, verfügen über je eine behinderten-freundliche Toilette mit geschlossenem System, breite Doppeltüren für schnellen Ein- und Ausstieg und einstiegsfreundliche Zugangshöhen vom Bahnsteig. Wie in NRW im Nahverkehr bei DB Regio bereits vorher üblich, sind weiter ausschließlich Nichtraucherfahrzeuge im Einsatz. Im Steuerwagen gibt es eine Überfahrbrücke für den einfachen Zugang mit Rollstühlen oder Kinderwagen und Mehrzweckbereiche mit Klappsitzen. Für die Fahrgastinformation sind akustische und optische Reisendeninformationsmodule mit GPS-Steuerung eingebaut. Über Sprechstellen auf den Toiletten und an den Einstiegstüren ist der Lokführer oder Zugbegleiter während der Fahrt erreichbar.
Quelle: Deutsche Bahn AG
Baureihe 115
31.07.2006
Am 26.07.06 zog 115 211 die 110 106, 110 232, 110 288, 110 289, 110 353, 110 354, 110 378 von Dessau nach Mukran als 46830 zum Abstellen.
Quelle: JD
Baureihe 120
03.07.2006
Die beiden orientroten 120 143 und 152 wurden von München nach Dessau gebracht. 120 103 erhält IS 600 im Bh München Hbf.
Quelle: JD, HM
Baureihen 139/140
31.07.2006
Die aktuelle Reaktivierung einiger Loks der Baureihen 139/140 hat bislang sechs Lokomotiven eine erneute Hauptuntersuchung beschert. Neben den bereits bekannten 139 246 und 262 sowie der 140 028 und 169, die alle drei bereits mit HU das Werk Dessau wieder verlassen haben, befinden sich aktuell auch die 140 036, 432 und 810 in Dessau.
Quelle: JD
03.07.2006
Erfreuliches gibt es von der Reihe 139 zu berichten. Die beiden erst vor kurzem abgestellten 139 246 und 262 wurden per 1.Juni reaktiviert und erhalten in Dessau eine Hauptuntersuchung. Die 139 246 konnte dabei per 28. Juni das Werk bereits wieder verlassen und steht damit wieder im Einsatz
Quelle: JD
Baureihe 141
28.06.2006
Unverändert werden die vier noch vorhandenen 141er im Sonderverkehr eingesetzt. Aktuell bespannen zwei Lokomotiven den Ersatzverkehr zwischen Kassel und Hedemünden. Werktags sind dabei im Augenblick zwei Loks dafür im Einsatz.
Quelle: DSO
Baureihe 143
10.07.2006
Die an die MEG abgegebenen 143 204 und 143 173, haben jetzt MEG Beschriftung und die Betriebsnummern 602 und 601 bekommen.
Quelle: RB
Baureihe E 44
14.07.2006
Die bislang in Nördlingen ausgestellte 244 051 wurde am Donnerstag im Schlepp von V 100 1365 des BEM Nördlingen nach Freilassing überführt. Dort soll sie in Zukunft in der Lokwelt ausgestellt werden.
Quelle: der münchner
Baureihe 151
03.07.2006
Nun haben sich die Vermutungen bestätrigt. Die orientrote 151 086 erhält in Dessau eine Hauptuntersuchung. Die Lok war zuvor in Nürnberg abgestellt
Quelle: JD
Baureihe 155
06.07.2006
Per 4.Juli konnte mit der 155 252 eine weitere 155 hauptuntersucht das Werk Dessau verlassen. Damit haben dieses Jahr bereits 12 Lokomotiven eine Untersuchung in Dessau erhalten (155 140, 154, 163, 172, 189, 202, 207, 214, 227, 237, 252 und 258). Insgesamt sollen 34 Loks im Jahr 2006 noch mal eine Frist in Dessau erhalten,.Bislang betraf dies ausschließlich Lokomotiven mit höherer Ordnungsnummer.
Quelle: revisionsdaten.de, HS
Historischer Sonderzugverkehr mit dem Localbahnzug zwischen München-Ost und Ismaning zur feierlichen S-Bahn-Tunnel und Bahnhofseinweihung in Unterföhring
Die 76 Jahre alte Elektrolok 169 005 und die ebenso alten, tannengrünen Plattformwagen fahren am Freitagnachmittag, den 21. Juli 2006 anlässlich der feierlichen S-Bahn-Tunnel- und Bahnhofeinweihung. Die Pendelzüge fahren ab München-Ost und halten unterwegs nur in Johanneskirchen und natürlich am Festort in Unterföhring auf dem Weg nach Ismaning. Genießen Sie die gemütliche Fahrt und das Flair der alten Zeit im echten Localbahnzug auf dieser hektischen S-Bahnstrecke bei geöffneten Fenster oder auf einer der offenen Plattformen. Verpassen Sie nicht diese Fahrten, denn sie können leider nur einmalig durchgeführt werden.
Bei uns fahren Sie zu familienfreundlichen Fahrpreisen und natürlich auch bei jedem Wetter. Hin-& Rückfahrtpreis: Erw. 4,00€ Kind 2,00€
Fahrzeiten der historischen Sonderzüge zwischen München Ost und Ismaning am 21. Juli 2006:
Bayerischer Localbahn Verein e. V. Postfach 1311 83682 Tegernsee
Baureihe 180
31.07.2006
So langsam macht man sich bei der DB AG mit einem Ende der Reihe 180 vertraut. Per 3. Juli wurden mit 180 003 und 014 zwei weitere Exemplare aufs Abstellgleis geschoben.
Quelle: JD
26.06.2006
In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es in Rathen zu einem BÜ-Unfall zwischen einem Riesebus und einem von der 180 018 bespannten Güterzug. Der Bus blieb auf einem BÜ wegen eines Motorschadens liegen. Nachdem der Busfahrer alle Reisenden austeigen hat lassen, versuchte er den Bus wieder in Gang zu bekommen. Dabei bemerkte er offenbar nicht den herannahenden Zug, der den Bus rammte. Der Biusfahrer wurde dabei scwher verletzt. Der Lokführer der 180 018 erlitt einen Schock. An der 180 wurde das betroffene Führerhaus leicht eingeknickt, eine Aufarbeitung ist aber wahrscheinlich.
Quelle: DSO
Baureihe 182
25.07.2006
Die DHL 182 009 wird in naher Zukunft ihre Werbung verlieren, denn bei der Baureihe 182 steht ein Haubentausch an, da einige Hauben Risse oder andere Schäden zeigen. Die Porsche-182 004 wird dagegen sicherlich eine Neubeklebung nach dem Haubentausch erhalten. Damit ist auch der Grund für die Anmietung der ES 64 U2-042 bei Railion bekannt. Der Haubentausch bei der 182 verursacht eine gewisse Zeit Ausfälle, so dass die ES 64 U2-042 für ca. 12 Monate angemietet, um die Ausfallerscheinung der 182 zu vermindern.
Quelle: RB
Baureihe 185
31.07.2006
Eine weitere Lok der Baureihe 185 ist nun an eine andere Bahngesellschaft vermietet. Die 185 129 fährt derzeit für den Kooperaztionspartner BLS und hat auch entsprechend die BLS-Logos erhalten.
Quelle: railcolor.,et
Baureihe 406
31.07.2006
Für den Frankreichverkehr wurden nun die ersten beiden 406 umgebaut und zur besseren Kennung mit einer neuen Ordnungsnummer versehen. Der 406 005 wurde deshalb zur 406 080 und der 406 008 zum 406 081.
Quelle: JD
Baureihe 411
25.07.2006
Die erste Einheit des für die ÖBB bestimmten ICE-T ist in Österreich zu Testfahrten unterwegs. Der Triebzug 411 012 erhielt dabei auch ÖBB-Logos und soll bis Mittwoch mehrmals am Tag zwischen Salzburg und Attnang-Puchheim pendeln. Danach sollen Probefahrten im Ötztal und bei Bludenz folgen. Zwei weitere Einheiten sollen folgen, die dann ab Dezember den Umlauf der bisherigen ÖBB-ECs 562 und 660 übernehmen.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net, EBFÖ
Baureihe 1116, 101, 181.2, 423
13.07.2006
Am Mittwoch wurden die letzten für die WM-Verkehre eingesetzten Fahrzeuge an ihre ursprünglichen Dienststellen zurückgegeben. Die ÖBB-Loks der Reihe 1116 sind wieder in Österreich, die 181.2 hat die Leistungen im IC-Verkehr nach Saarbrücken ebenfalls wieder an die 101 abgegeben und die S-Bahntriebwagen 423 187, 189 und 436 kehrten aus Berlin nach Frankfurt und München zurück.
Quelle: DSO, HM, lok-report.de
Railion schließt Kooperation mit PKP Cargo
28.07.2006
PKP Cargo und Railion haben jetzt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im europäischen Markt zu verbessern und neue grenzüberschreitende Verkehre für die Schiene zu generieren. Zu den vereinbarten Arbeitsschwerpunkten zählen die Verbesserung der Grenzabfertigung, die Vereinfachung und Beschleunigung der Angebotserstellung sowie der gemeinsame Aufbau von Railports.
PKP CARGO S.A ist das größte Unternehmen für Transport, Spedition und Logistik in Ost- und Mitteleuropa. Auf dem polnischen, stark liberalisierten Markt mit über 30 konzessionierten, privaten Eisenbahnunternehmen hält die PKP CARGO S.A in der Verkehrsleistung einen Anteil von mehr als 80 Prozent. 40 Prozent des gesamten Güterverkehrs in Polen ist grenzüberschreitend, entsprechend groß ist die internationale Erfahrung der PKP. Derzeit bereitet sich die PKP darauf vor, den polnischen Güterverkehrsmarkt für die Eisenbahnverkehrsunternehmen der Europäischen Union zu öffnen.
DB Logistics, das Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn AG, bietet mit den sechs Geschäftsfeldern Landverkehr, Luft- und Seefracht, Kontraktlogistik, BAX Global, Schienengüterverkehr und Intermodal logistische Kompetenz und Schienen-Know-how im Landverkehr und im globalen Supply Chain Management. Mit einem Umsatz von etwa 15 Milliarden Euro, 75.000 Mitarbeitern und mehr als 1.500 Standorten in 150 Ländern zählt DB Logistics zu den führenden Transport- und Logistikdienstleistern weltweit.
Quelle: Deutsche Bahn AG
2007: Änderungen im IC-Verkehr entlang der Donau
29.06.2006
Vorschau auf Fahrplan 2007 / Neu: IC-Halt in Vilshofen
Die Deutsche Bahn stellt in diesen Tagen die Planungen für das kommende Jahr vor. Nach dem derzeitigen Stand des künftigen Fernverkehrsfahrplans auf der Strecke Nürnberg-Regensburg-Passau ergeben sich geringfügige Änderungen im IC-Verkehr. Neue Halte gibt es beispielsweise in Vilshofen. In Passau, Plattling und Regensburg kommen über die ganze Woche je drei zusätzliche Halte hinzu. In Neumarkt hält ein InterCity-Zug künftig täglich.
Die Fahrplanänderungen im Fernverkehr in Ostbayern resultieren aus den neuen Verbindungen von und nach Nürnberg über die schnelle bayerische Bahnachse zwischen München und Nürnberg. Der Halbstundentakt zwischen beiden Städten und das stark ausgeweitete Angebot Richtung Norden und Westen führen zu den Verschiebungen auf der Ost-West-Strecke Frankfurt Würzburg-Nürnberg-Passau.
In Passau, Plattling und Regenburg verkehren künftig zwei zusätzliche Intercity-Züge am Freitag und je einer sonntags, anstelle zweier samstäglicher Verbindungen. In Straubing weicht der Halt eines IC damit dieser in Plattling den Anschluss zur Waldbahn aufrechterhalten kann. Alternativ gibt es auch in Straubing zusätzliche Halte freitags, sonntags und montags
Neu im Intercity-Verkehr ist Vilshofen mit einer Frühverbindung Richtung Nürnberg und einem späten Halt in der Gegenrichtung. In Neumarkt hält ein IC künftig täglich abends aus Richtung Hamburg kommend und ein weiterer freitags aus Richtung Karlsruhe und Stuttgart.
Quelle: Deutsche Bahn AG Kommunikation
Privatbahnelloks
31.07.2006
Die ES 64 U2-061 fährt jetzt für die BDZ die Bulgarische Staatsbahn!
185 547 wurde entweder an RTS untervermietet oder vermietet, aber auf jeden Fall fährt sie im Moment für RTS.
Quelle: RB
Privatbahnelloks
28.07.2006
Die 482 012 ist zur Zeit an die HGK vermietet, am 26.Juli gesehen mit 145 CL 014 im Schlepp in Recklinghausen Hbf mit Gaszug nach Hamburg.
Der Kesselzug der zuvor von 185 534 bespannt wurde, fuhr am 10.07. mit der neu an OHE vermieteten 185 546, die für TCS wirbt und unter der Betriebsnummer 185 001 fährt.
Quelle: RB
Privatbahn-Elloks
25.07.2006
Die TXL 185 513 wurde zur Zeit an R4C weitervermietet und konnte schon vor R4C-Zügen, wie dem Getreidezug aus Ungarn gesichtet werden.
Die OHE 185 534 ist zur Zeit öfters für die WLB im Einsatz, aktuell vor Kesselzügen von Emmerich nach Österreich und zurück.
Die ES 64 U2-060 der WLB wurde mit Teilreklame beklebt und wirbt für sich selber mit dem Schriftzug "der Bosporus-Sprinter von Dispolok" und "Let´s go East, ebenfalls ist eine Landkarte an der Seite.
Die ES 64 F4-017 hat eine neue Teilreklame, diese hat mit Italien und der Weltmeisterschaft zu tun.
Quelle: RB
Baureihe 185.5
12.07.2006
Die 185 526 wurde von VPS an AngelTrains zurückgegeben.Dafür wurde nun die ehemalige CFL-Lok 185 519 längerfristig angemietet.
Quelle: RB
Baureihe 185.5
10.07.2006
Die 185 546 von MRCE hat einen neuen Mieter. Die Lok fährt als 185 001 für TCS
Quelle: RB
Baureihe ES 64 U2
09.07.2006
Die ES 64 U2-042 ist wohl an aktuell Railion DB Logistik vermietet und wird von Nürnberg aus eingesetzt.
Quelle: RB
Baureihe 482 SBB Cargo
04.07.2006
Die SBB Cargo 482 044 wurde am LTE Zug am 01.07. nach Österreich bzw. Graz überstellt, was sie in Österreich macht ist bislang nicht bekannt`- eventl. Testfahrten?. Auf dem Ecco "Hanseat" kommen immer wieder SBB Cargo 482 zum Einsatz, im Moment 482 017, der Grund könnte sein, das MWB kurzfristige Sonderleistungen fahren muss!
Quelle: RB
Veolia Verkehr erreicht mehr Wettbewerb auf der Schiene
27.06.2006
Künftig wird es mehr Wettbewerb auf der Schiene geben: Bundesregierung und Bundesländer haben sich gegenüber der Europäischen Kommission zu einer transparenten Vergabe von Verkehrsverträgen im Schienennahverkehr verpflichtet. So müssen anstehende Auftragsvergaben künftig europaweit bekannt gemacht werden und alle Interessenten gleich behandelt werden. Damit konnte Veolia Verkehr (früher Connex) mit der Beschwerde bei der EU gegen die intransparente Direktvergabe durch einige Bundesländer an die Deutsche Bahn einen Erfolg erzielen.
Bisher hatten einzelne Bundesländer den ganz überwiegenden Teil ihrer Nahverkehrsleistungen in intransparenten Verfahren an die Deutsche Bahn direkt vergeben, so dass Wettbewerber von vornherein ausgeschlossen waren. Auf Betreiben der damaligen Connex Verkehr GmbH hin hatte die Kommission 2003 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet und die Vergabepraxis als „offensichtlich europarechtswidrig“ bezeichnet.
Angesichts der Drohung der Kommission, Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen, falls weiterhin Aufträge direkt an die Deutsche Bahn vergeben werden, lenkten die Bundesländer ein. In einer gemeinsamen Erklärung verpflichteten sich die Landesverkehrsminister gegenüber der Kommission, zukünftig auf Direktvergaben zu verzichten und stattdessen transparente und diskriminierungsfreie Vergabeverfahren durchzuführen. Geplante Auftragsvergaben sind zukünftig europaweit bekannt zu machen und in dem anschließenden Vergabeverfahren alle interessenbekundenden Unternehmen gleich zu behandeln.
Die Kommission teilte mit, dass sie auf Grundlage dieser Selbstverpflichtung das Vertragsverletzungsverfahren einstellen werde. Sie werde aber die Praxis der Auftragsvergabe in Deutschland weiterhin aufmerksam beobachten und das Verfahren jederzeit wieder eröffnen, sollten sich die Bundesländer nicht an ihre Verpflichtungserklärung halten.
„Wir freuen uns, dass die Europäische Kommission diesen Erfolg für mehr Wettbewerb auf der Schiene erzielen konnte“, sagt Veolia-Verkehr-Geschäftsführer Ragnar Nordström. „Von dieser Entscheidung werden die Eisenbahnkunden in Form von besserem Kundenservice und die Besteller des Nahverkehrs in Form eines geringeren Zuschussbedarfs profitieren. Wir hoffen natürlich, dass damit auch eine Signalwirkung für andere europäische Länder erreicht wird.“
Quelle: Veolia Verkehr
Baureihe 1116 (Mozartlok)
25.07.2006
ÖBB-TAURUS im Mozart-Look
Neue Lok ein Jahr lang Österreichs Botschafter auf den Schienen Europas
Am Premierentag der Salzburger Festspiele präsentieren die ÖBB eine komplett im Mozart-Design gehaltene TAURUS-Lok. Ein Jahr lang wird dieses Schmuckstück Österreichs Botschafter auf den Schienen Europas sein.
Einer Initiative von ÖBB-Holding AG Vorstandssprecher Martin Huber und Leo Bauernberger, Geschäftsführer Salzburgerland Tourismus ist es zu verdanken, dass eine TAURUS-Lok der ÖBB-Traktion GmbH von heute an ein Jahr lang im Mozart-Design auf Europas Schienen zu sehen sein wird. Verantwortlich für die Koordination dieses Projektes war die ÖBB-Werbecenter GmbH.
Wesentlich für die rasche Umsetzung waren jene Mitarbeiter der ÖBB-Technische Services GmbH im Werk Linz, die auch den Zusammenbau und die Wartung der TAURUS-Loks durchführen - letzteres sowohl für die ÖBB, als auch für die Slowenische und Ungarische Bahn sowie für private Bahnunternehmen.
Mit der TAURUS-Lok zur Top-Bahn
Die ÖBB machen derzeit u.a. durch das größte Lok-Beschaffungsprogramm ihrer Firmengeschichte ernst mit ihren Ambitionen, 2010 eine der Top-Bahnen Europas zu sein. "Wir haben mehr als eine Milliarde Euro in die Anschaffung von insgesamt 382 High-Tech-Lokomotiven der TAURUS-Baureihe investiert. Nach Abschluss des Programms (Ende 2007) wird die ÖBB über den modernsten Lok-Pool Europas verfügen", ist Herwig Wiltberger, Geschäftsführer der ÖBB-Traktion GmbH überzeugt.
Während die erste Generation (1016) nur in wenigen Ländern einsetzbar ist, kann deren Nachfolgerin (1116) bereits in halb Europa verkehren. Vorläufiger Höhepunkt ist die Europa-Lok TAURUS 3 (1216). Sie ist die erste Schnellzuglokomotive, die in allen Stromsystemen und damit auf einer Fläche von von 1,5 Mill. km2 eingesetzt werden kann.
Die "roten Stiere" machen Furore
Sicher und zugkräftig, stark und schnell - das sind die passenden Attribute für die ÖBB-Traktion GmbH und deren Stolz, die TAURUS-Lok. Durch ihr unverwechselbares Design und die technischen Möglichkeiten gehört die Taurus-Lokreihe seit Jahren zur Spitze europäischer Lokomotiven. Neben Österreich setzen auch die Deutsche Bahn, die Slowenische und die Ungarische Bahn sowie eine Reihe anderer Eisenbahnunternehmen auf die Kraft und Zuverlässigkeit der Taurus-Lokomotiven. Die gesamte TAURUS-Familie der ÖBB-Traktion GmbH umfasst 382 Stück der Generationen I-III (50 St. 1016, 282 St. 1116, 50 St. 1216 - teilweise in Bau).
Mozart-Lok für Festspielzug
Im Mozartjahr bieten die ÖBB erstmals ein besonderes Highlight für Besucher der Salzburger Festspiele: Das ÖBB-Festspielticket inklusive Hin- und Rückreise im eleganten Salonwagen mit erstklassigem Bord-Catering und Übernachtung im 4-Sterne-Hotel sowie die Eintrittskarte zu einer der begehrten Konzerte. Der Festspielzug fährt in der Zeit von 27. Juli bis 29. August insgesamt 17 Mal von Wien nach Salzburg. Nähere Infos & Buchung unter der Rufnummer 02639/2212 239 (MO-FR von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr) sowie in den Reisebüros am Bahnhof.
Werbung, die sonst niemand bietet
Die neu gegründete ÖBB-Werbecenter GmbH hat wesentlich zur Realisierung des Projektes beigetragen. Die Taurus-Lok als riesige rollende Werbefläche wird vom ÖBB-Werbecenter als Premium-Produkt in der umfangreichen Produktpalette angeboten. "Die Bahn bietet der Wirtschaft Möglichkeiten, die sie woanders nicht findet - einen Spezialmarkt mit hohen Frequenzen und ebensolchem Aufmerksamkeitsgrad entlang der gesamten Mobilitätskette", ist Michaela Steinacker, Geschäftsführerin der ÖBB-Werbecenter GmbH, überzeugt.
Quelle: ÖBB
Bahnerlebnis ENNSTAL 2006
Am 22.07.2006 ist der erste Bahnerlebnissonderzug der heurigen Saison von Selzthal (Österreich) nach Passau gefahren. Bespannt mit 1041.202 fuhr der ausgebuchte, aus 7 Wagen bestehende Sonderzug über die Pyhrnbahn, über die Verbindungsschleife nach Marchtrenk und weiter über die Westbahn nach Wels um dann auf die Passsauer Strecke zu wechseln. Die Gäste erlebten (zwar bei großer Hitze) einen Stadtbummel in PASSAU um dann eine erfrischende Schifffsreise auf Donau und Inn zu absolvieren. (Foto: Zug 16549 mit 1041.202 am 22.07.2006).
Am 27.07.2006 wird wieder der "SALZKAMMERGUT-EXPRESS" von Selzthal nach Gmunden fahren.
Am 30.07.2006 der Sonderzug mit der 1080.001 (Baujahr 1924!) mit 50 km/h durch den Nationalpark Gesäuse fahren ("NATUR & KULTUR-PUR") - ein Besuch im Stift Admont ist eingeplant, der Zug führt einen gesonderten Aussichtswagen mit, um die Natur des Ennstales noch unmittelbarer erleben zu können (ein weiterer Termin findet am 24.08.2006 statt).
Weitere Reisen mit den historischen Lokomotiven in Selzthal finden noch bis 30.09.2006 statt
Weiter Infos unter: www.erlebniszug.at oder Tel.: ++43-3616-231-2500
Fotos & Sichtungen: R.Bachler, ÖBB-TRAKTION GmbH Service, A-8900 Selzthal 302, 22.07.2006; (25.07.2006)
Baureihe 1044
17.07.2006
Einen schweren Brandschaden erlitt die 1044 037 am 17. Juli vor Güterzug 44417 bei Wiener Neustadt. Die Löscharbeiten der Feuerwehr fanden im Bahnhof Wiener Neustadt statt. Der Brand wurde durch Verschmutzungen ausgelöst, die zu einer Überhitzung im Bereich der Drehgestellen ührten. Die Lok brannte im Maschinenraum teilweise aus. Neben dem massiven Brandschaden verursachten die Löscharbeiten der Feuerwehr irreparable Schäden in der Elektronik. Da auch der Hauptrahmen durch die Hitze verzogen wurde, wird die Lok nicht mehr in den Einsatz zurückkehren und nur noch als Ersatzteilspender dienen.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net, EBFÖ
Baureihe 1670
25.07.2006
Am 12. Juli 2006 wurde die 1670.09 als Lz 95845 auf die Reise von Saalfelden nach Wien Nord geschickt. Dort werden als erstes die beiden Hauptluftbehälter ausgebaut und zum TÜV gebracht, was bereits im Gange ist. Demnächst werden dann alle Achsen ausgebunden, um neu bereift zu werden.
Mit neuen Radreifen versehen folgt der Wiedereinbau. Wenn alles gut geht, tritt die 1670.09 noch in diesem Jahr aus der Werkstätte aus und soll bei Gelegenheit in ihre Heimatdienststelle Saalfelden zurückgebracht werden, um für weitere Sondereinsätze bereit zu stehen.
Quelle: (wird nicht veröffentlicht)
Baureihe 1216
07.07.2006
Neue Super-Lok nimmt Betrieb auf
Die ersten 10 Maschinen der neuesten TAURUS-Generation sind auf Schiene.
Mit der Mehrsystem-Lok der Baureihe 1216 unterstreichen die ÖBB ihre Ambitionen, bis 2010 eine der Topbahnen Europas zu sein.Mitte Juli werden zehn von insgesamt fünfzig bestellten Mehrsystem-Loks bei der ÖBB-Traktion GmbH im Einsatz stehen. Nach Abschluss aller Zulassungsverfahren wird der neue Stolz der ÖBB-Lokflotte in fast ganz Europa verkehren. Ihr mögliches Einsatzgebiet beträgt 1,5 Mio. km2 - das entspricht einer Fläche, die mehr als 17-mal so groß wie Österreich ist.
Überlegene Technik Die neueste Generation der TAURUS-Lok ist ein Wunderwerk der Technik. Sie ist die erste Schnellzuglokomotive, die in allen Stromsystemen Europas verkehren kann. Bislang musste aufgrund unterschiedlicher Stromsysteme im internationalen Verkehr immer die Lok an der Grenze gewechselt werden. Dies gehört mit der 1216 der Vergangenheit an. DI Herwig Wiltberger, Geschäftsführer ÖBB-Traktion GmbH: "Mit der neuen Taurus 1216 erweitern wir unseren Aktionradius massiv und verbuchen gegenüber der Konkurrenz einen entscheidenenden Wettbewerbsvorteil für die ÖBB."
Die TAURUS-Lok als Exportschlager
Durch ihr unverwechselbares Design und die technischen Möglichkeiten gehört die TAURUS-Lokreihe seit Jahren zur Spitze europäischer Lokomotiven. 332 Stück der ersten und zweiten Generation (1016 & 1116) bilden das Rückgrat der ÖBB-Lokflotte. Neben der ÖBB setzen auch die Deutsche Bahn, die Slowenische und die Ungarische Bahn sowie eine Reihe anderer Eisenbahnunternehmen auf die Kraft und Zuverlässigkeit der Taurus-Loks
Auch bei der heurigen Fußball-WM sind Lokomotiven der ÖBB-Traktion GmbH im Einsatz. Für vier Wochen wurden von der Deutschen Bahn 15 Lokomotiven der zweiten Taurus-Generation angemietet um den erwarteten hohen Anforderungen im Fernverkehr gerecht zu werden. Dabei waren die "Roten Stiere" mit bis zu 230 km/h in Deutschland unterwegs.
Quelle: ÖBB-Pressemeldung
Baureihe 1116
02.07.2006
Nun gab es eine erste Änderung in den von der ÖBB angemieteten Loks. Seit kurzem ist die Lok 1116 260 - Werbelok für den europäischen Lokführerschein - im WM-Ersatzverkehr anzutreffen.
Quelle: DSO
Baureihe 1216 ÖBB
29.06.2006
Die Auslieferung der Reihe 1216 geht weiter. Am 27. Juni wurden die 1216 003 und 004 erstmal im Betrieb beobachtet. Beide Loks wurden zunächst nach Wien gebracht und kamen am 29. Juni als Vorspann vor MAV-1047.004 mit IC 690 nach Salzburg, von wo es erneut als Vorspann vor 1116 149 weiter mit EC 113 in Richtung Villach ging. Am 30. Juni kehrten beide Loks mit IC 534 nach Wien zurück.
Damit sind aktuell fünf Lokomotiven dieser Baureihe in Österreich im Einsatz. In Innsbruck stehen weiterhin die 1216 141 und 226 in einem eintägigen Umlauf im Einsatz, die anderen drei Loks 1216 002-004 sind aktuell in Wien.
Wo die 1216 001 im Augenblick steckt, ist mir nicht bekannt und die noch für Siemens fahrende 1216 050 weilt in Holland zu Testfahrten auf der HSL Zuid, wo u.a.bereits 257 km/h erreicht wurden.
Quelle: EBFÖ, lok-report.de
Karwendelbahn: Güterzug fährt in Mure
27.06.2006
Heute am frühen Morgen kam es zu einem Murenabgang auf der Karwendelbahn zwischen Seefeld in Tirol und Scharnitz unweit der ehemaligen Haltestelle Seefeld-Playcastle. Der Güterzug der DGS 45140 (Innsbruck- Reutte) - bespannt mit 1116 155 und Vorspann 1016 034 fuhr gegen 4:20 auf das Hindernis. Dabei entgleiste die 1016 034, blieb aber zum Glück am Bahndamm stehen. Der lokführer hatte sich kurz zuvor mit einem Sprung aus der Lok gerettet, da er befürchtete, die Lok könnte in den Graben stürzen. Er trug dabei leichte Verletzungen davon-anfangs war von schweren Verletzungen die Rede. An der 1016 034 entstand insbesonder eim Unterbau und den Drehgestellen wohl erheblicher Schaden. Die 1116 155 scheint dagegen nur leicht beschädigt worden zu sein, da sie -ebenso wie die zwölf Güterwagen - am nachmittag bereits abtransportiert worden war. Die Strecke München - Mittenwald - Innsbruck ist in diesem Bereich noch unterbrochen, es besteht Schienenersatzverkehr. Die Aufnahmen zeigen die Aufräumungsarbeiten heute Nachmittag. Die zweite Lok ist bereits abtransportiert, die 1016 034 ist aus dem Gleis gesprungen und der Trupp wartet nunmehr auf einen Kran. Reparaturarbeiten an der Oberleitung sind im Gange und sollten in Kürze abgeschloßen sein.
Quellen: EBFÖ, orf.at
Fotos: Markus Fasching, http://bahnarchiv.net
Schweiz
Lok-Übersicht der Zentralbahn Luzern-Engelberg-Brünig-Interlaken (ZB)
12.07.2006
Hier ein aktueller Lokplan der Zentralbahn Luzern-Engelberg-Brünig-Interlaken (ZB):
a) Einsatzbereite Loks:
HGe 4/4 II 101 961,963-968 Streckendienst Luzern-Interlaken Ost
HGe 4/4 II 101 962 Haubtrevision ( Rev 3 ) in Meiringen dauer 5-6 Monate
De 110 001 Reservelok in Luzern
De 110 002 Reservelok in Meiringen für InterRegios und Talpendel
De 110 003 Reservelok in Meiringen für InterRegios und Talpendel
De 110 005 Reservelok in Meiringen für InterRegios und Talpendel
De 4/4 121 Streckendienst Luzern-Giswil S 5 / Luzern-Stans S 4
De 4/4 122 Streckendienst Luzern-Giswil S 5 / Luzern-Stans S 4
Deh 120 008 Reservelok in Meiringen z.hd Haubtwerkstatt für Zahnradtestfahrten
Deh 120 011 Reservelok in Meiringen z.hd Haubtwerkstatt für Zahnradtestfahrten
BDeh 4/4 1-5,7,8 Streckendienst Luzern-Engelberg S 4
BDeh 4/4 6 Auswärts in Reparatur Rückführung eventuell Herbst 06
ABe 130 001 Spatz Taldienst Meiringen-Interlaken Ost
ABe 130 002-009 Spatz Taldienst Luzern-Giswil S 5 / Luzern-Stans S 4
ABe 130 010 Spatz Taldienst Meiringen-Interlaken Ost
b) Ersatzteilspender:
De 110 000 Ersatzteilspender Haubtwerkstatt Meiringen
De 110 004 Ersatzteilspender Haubtwerkstatt Meiringen
Deh 120 006 Ersatzteilspender Haubtwerkstatt Meiringen
c) Nostalgielok:
Deh 120 012 Betriebsfähig in Meiringen abgestellt gehört SBB Historic Orginalzustand von 1941/ 1942
d) Nostalgielok Brünig-Nostalgiebahn Bahn BNB
Deh 120 009 Nichtbetriebsfähig abgestellt in Alpnachstad
HGe 4/4 I 1992 Nichtbetriebsfähig abgestellt in Luzern Baujahr
Te I 199 Betriebsfähig abgestellt in Luzern
e) Abgebrochene Loks
Deh 120 007 Abgebrochen in Interlaken Ost
Deh 120 010 Abgebrochen in Interlaken Ost
HGe 4/4 I 1991 Abgebrochen in Meiringen
f) Elektrische Traktoren
Te I 198 Reserve Stansstad
Te III 201 Reserve Stansstad / Luzern
Te III 202 Reserve Stansstad / Luzern
Te III 203 Rangierdienst Meiringen hat Wappen von HGe 4/4 I 1991 MEIRINGEN erhalten
g) Gastfahrzeuge
Tm 2/2 50 Furrer Frey Fahrleitungsbau AG Bern abgestellt in Stansstad
Quelle: Ludwig Reyer
SBB: Betrieb mit ETCS gut angelaufen
11.07.2006
Seit 2. Juli 2006 werden alle Züge, die zwischen 22:30 Uhr und Betriebsschluss auf der Bahn-2000-Neubaustecke Mattstetten-Rothrist verkehren, mit ETCS (European Train Control System) gesichert. In den ersten acht Nächten mussten drei Züge wegen eines Systemmangels bei der ETCS-Funkübertragung über die alte Linie umgeleitet werden. Ab 23. Juli ist geplant, eine Stunde früher auf ETCS umzustellen.
Die SBB hat in den vergangenen zwei Jahren das neue europäische Zugsicherungssystem ETCS [mehr] zusammen mit der Herstellerfirma Alstom intensiv und betriebsnah getestet. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehrere tausend Erprobungsfahrten mit bis zu acht Zügen gleichzeitig absolviert. Über mehrere Software-Releases wurde die Stabilität und Verfügbarkeit des Systems ständig verbessert, so dass am 2. Juli 2006 der kommerzielle Betrieb mit ETCS aufgenommen werden konnte. Ab 22:30 Uhr verkehren die Züge seither nicht mehr mit Aussensignalen und dem nationalen Sicherungssystem über die Neubaustrecke, sondern mit ETCS. Umgestellt wird jeweils per Mausklick - und zwar im operativen Betriebszentrum in Olten, wenn sich keine Züge auf der Stecke befinden.
In den ersten acht Nächten verkehrten zwischen sieben und zwölf Zügen mit ETCS über die Neubaustrecke Mattstetten-Rothrist sowie über die abzweigende Ausbaustrecke Richtung Solothurn. In dieser Zeit wurden drei von insgesamt 69 Zügen über die alte Strecke via Burgdorf geleitet, weil sich der für ETCS nötige Datenaustausch zwischen der Streckenzentrale (Radio Block Center) und den Fahrzeugen nicht aufbauen liess. Ein weiterer Zug verfügte aufgrund eines Dispositionsfehlers noch nicht über die neueste ETCS-Software und wurde verspätet, weil das System auf den konventionellen Signalbetrieb zurückgestellt werden musste.
Sechs weitere Züge konnten nicht mit ETCS verkehren, da die Strecke zum geplanten Zeitpunkt des Systemswechsels noch nicht leer war und somit noch nicht auf ETCS umgestellt werden konnte. Dies hatte keine Auswirkungen auf die Pünktlichkeit des Bahnbetriebs.
Ab 23. Juli will die SBB noch eine Stunde früher auf ETCS-Betrieb umstellen. Ab 21:30 Uhr verkehren dann die letzten 20 Züge pro Tag ETCS-überwacht über die Neubaustrecke. Per Ende Jahr sollen alle 240 Züge, die täglich über diese Stecke fahren, mit ETCS gesichert werden.
Beim Betrieb mit ETCS erhält das Lokomotivpersonal alle Fahrinformationen per Funk übermittelt und auf einen Monitor im Führerstand des Zuges dargestellt (Führerstandsignalisierung). Dies ist Voraussetzung, um schneller als 160 km/h zu fahren. Ende 2007 wird die Höchstgeschwindigkeit auf der Neubaustrecke auf 200 km/h angehoben. Die konventionellen Aussensignale sind dann nicht mehr nötig und werden später entfernt.
Als neuer europäischer Standard für die Zugsicherung soll ETCS mittelfristig die länderspezifischen Sicherungssysteme ablösen und den grenzüberschreitenden Einsatz der Triebfahrzeuge vereinfachen. Die SBB hat bei der Entwicklung und Erprobung von ETCS in Europa eine führende Rolle inne.
Quelle: SBB Medienmitteilung
Schweiz: SBB erhält Bewilligung für kommerzielle Fahrten mit ETCS
30.06.2006
Das Bundesamt für Verkehr hat der SBB heute die Bewilligung für kommerzielle Fahrten mit ETCS (European Train Control System) auf der Bahn-2000-Neubaustrecke Mattstetten-Rothrist erteilt. Die SBB wird in den nächsten Tagen den ETCS-Betrieb aufnehmen. Vorerst werden in den Abendrandstunden jeweils rund ein Dutzend mit ETCS-gesicherte Züge auf der 45 km langen Bahnstrecke verkehren.
Die SBB hat in den vergangenen zwei Jahren das neue europäische Zugsicherungssystem ETCS [mehr] zusammen mit der Herstellerfirma Alstom intensiv und betriebsnah getestet. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehrere tausend Erprobungsfahrten mit bis zu acht Zügen gleichzeitig absolviert. Über mehrere Software-Releases wurde die Stabilität und Verfügbarkeit des Systems ständig verbessert, so dass dem Start zum kommerziellen Betrieb mit ETCS nichts mehr im Wege steht.
Ab Anfang Juli werden voraussichtlich ab 22:30 Uhr die Züge nicht mehr mit Aussensignalen und dem nationalen Sicherungssystem über die Neubaustrecke verkehren, sondern mit ETCS. Umgestellt wird per Mausklick - und zwar im operativen Betriebszentrum in Olten, wenn sich keine Züge auf der Stecke befinden. Bereits in ein paar Wochen will die SBB dann noch eine Stunde früher auf ETCS-Betrieb umstellen. Per Ende Jahr werden dann alle 240 Züge, die täglich über diese Stecke fahren, mit ETCS überwacht.
Beim Betrieb mit ETCS erhält das Lokomotivpersonal alle Fahrinformationen per Funk übermittelt und auf einen Monitor im Führerstand des Zuges dargestellt (Führerstandsignalisierung). Dies ist Voraussetzung, um schneller als 160 km/h zu fahren. Ende 2007 wird die Höchstgeschwindigkeit auf der Neubaustrecke auf 200 km/h angehoben. Die konventionellen Aussensignale sind dann nicht mehr nötig und werden später entfernt.
Als neuer europäischer Standard für die Zugsicherung soll ETCS mittelfristig die länderspezifischen Sicherungssysteme ablösen und den grenzüberschreitenden Einsatz der Triebfahrzeuge vereinfachen. Die SBB hat bei der Entwicklung und Erprobung von ETCS in Europa eine führende Rolle inne.
Quelle: SBB-Medienmitteilung
SBB Cargo: Neue Struktur ab Januar 2007
28.06.2006
Neu aufgestellt nach Geschäftsfeldern - Personelle Veränderungen
SBB Cargo schafft mehr Kundennähe
SBB Cargo richtet sich noch konsequenter auf die Bedürfnisse der Kunden aus und will damit die Kundennähe weiter verbessern. Das Unternehmen wird dazu per 1. Januar 2007 seine Organisation anpassen. SBB Cargo teilt das Transportgeschäft auf in die Geschäftsbereiche «International» und «Schweiz». Den dritten Geschäftsbereich bildet wie heute die «Instandhaltung» (Service Rollmaterial). Mit der neuen Organisationsstruktur antwortet SBB Cargo auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern.
Die Geschäftsfelder, in denen SBB Cargo Neues Fenster heute tätig ist, entwickeln sich zunehmend nach ihrer je eigenen Logik. So unterscheiden sich Kundenstrukturen, aber auch Produktionsweise und Wettbewerbsdynamik im internationalen Nord-Süd- und Binnengeschäft immer stärker. Mit der neuen Organisationsstruktur erhöht SBB Cargo die Nähe zu den Kunden. Die neue Organisationsstruktur wird bis im Herbst ausgearbeitet und per 1. Januar 2007 eingeführt.
Daniel Nordmann wird auf diesen Zeitpunkt die Gruppenleitung übernehmen. Die neuen Geschäftsbereiche werden von Nicolas Perrin (Geschäftsbereich International) und Adrian Keller (Geschäftsbereich Schweiz) geleitet. Die beiden Verantwortlichen sind heute Mitglieder der SBB Cargo Geschäftsleitung und verantworten die Produktion bzw. das Netz- und Kapazitätsmanagement. Den neuen Geschäftsbereichen werden entsprechend ihrer Aufgaben die Mitarbeitenden, Ressourcen und bestehenden Tochterfirmen in der Schweiz, Italien und Deutschland zugeteilt. Die bestehende rechtliche Struktur der heutigen SBB Cargo AG in Basel wird nicht verändert.
Personelle Veränderung in der Leitung von Marketing & Sales
Dr. Paul Wittenbrink, Leiter Marketing & Sales und Mitglied der Geschäftsleitung von SBB Cargo, hat von der Berufsakademie Lörrach einen Ruf als Professor für Spedition, Transport und Logistik erhalten. Er nimmt diesen Ruf zum 1. September 2006 an. SBB Cargo bedauert seinen Entschluss und dankt ihm herzlich für seine wertvolle Arbeit. Paul Wittenbrink hat wesentlich dazu beigetragen, das internationale Geschäft von SBB Cargo aufzubauen und eine nachhaltige Steigerung der Marktanteile zu erreichen. Die Berufsakademie Lörrach gewinnt in Paul Wittenbrink einen erfahrenen Transport- und Logistikexperten, der es immer verstanden hat, Theorie und Praxis zu verbinden. SBB Cargo wünscht ihm für seine neue Tätigkeit viel Erfolg.
Bis zum 31. Dezember 2006 wird Samuel Ruggli interimistisch die Leitung des Bereiches Marketing & Sales übernehmen. Per 1. Januar 2007 wird der Bereich Marketing & Sales ebenfalls auf die beiden neuen Geschäftsbereiche aufgeteilt. Für die Leitung von Marketing und Sales im Geschäftsbereich International konnte SBB Cargo den Marketing- und Verkaufsexperten Thomas Riesterer gewinnen [mehr]. Riesterer ist derzeit Head Corporate Marketing & Sales beim österreichischen Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss. In dieser Position ist er verantwortlich für den internationalen Verkauf und die Marktentwicklungsstrategie. Zuvor hat Thomas Riesterer als Geschäftsführer die Gebrüder Weiss AG in der Schweiz aufgebaut. Die Verantwortung für den Verkauf im Geschäftsbereich Schweiz bleibt unverändert bei Eduard Löw.
Quelle: Medienmitteilung SBB Cargo
Frankreich
Eurotunnel beantragt Gläubigerschutz
13.07.2006
Das Unternehmen Eurotunnel, Betreiber des gleichnamigen Tunnels zwischen Frankreich und Engalnd, hat Gläubigerschutz in Frankreich beantragt, nachdem zuvor stattfindende Umschuldungsgespräche zu keiner Einigung führten. Ohen die Zustimmung steht das Unternehmen nun kurz vor dem Konkurs. Der Fahrbetrieb mit den Zügen soll aber vorerst weiter laufen.
Zuvor hatte Eurotunnel mit den in erster Linie betroffenen Banken einen Schuldenerlass von 5 Mrd.Euro erwirkt, dem nun aber einige nachrangie Gläubiger - darunter die Deutsche Bank - nicht zustimmten. Letzte Versuche einen Kompromiss zu erwirken, scheiertern am Donnerstag Morgen.
Durch den nun beantragten Gläubigerschutz können die Geschäfte weitergeführt werden, während
Richter parallel einen Einigungsversuch unternehmen. Sollte dies scheitern droht der Konkurs. Die hohe Schuldenlasst stammt noch vom Bau des Tunnels.
Quelle: ftd.de
Frankreich-Update
05.07.2006 Baureihe CC6500
Es gibt noch ca.8 Lokomotiven dieser Baureihe, die noch vor den TER Zügen der Region Rhône-Alpes benötigt werden. Sie kommen von Lyon auf den Strecken nach Avignon und Dijon zum Einsatz. Im Bedarfsfall kann es aber auch noch zu Güterzugeinsätzen kommen.
CC6552 soll nach Mulhouse in das Eisenbahnmuseum überstellt werden. Sie trägt das Wappen der "Résistance" der Eisenbahner und soll im Rahmen einer Sonderausstellung gezeigt werden. Anschließend verbleibt sie im Eisenbahnmuseum.
Die Lok CC6570 wird von einer Vereinigung in Avignon gepflegt. Sie ist aber weiterhin im Eigentum der SNCF und auch fahrfähig. Baureihe 16500
Es soll die Lok 16506 im Centre de la mine et du chemin de fer in Oignies (Pas de Calis) erhalten werden. Die Lok soll aber weiterhin im Eigentum der SNCF bleiben.
Die Baureihe BB16500 wurde ab 1958 in Dienst gestellt. Zur Zeit werden die Loks noch vor Regionalzügen eingesetzt, aber zunehmend infolge des Zugangs von neuen Fahrzeugen ausgemustert. Baureihe BB20200
Die 13 Zweisystemlokomotiven der Baureihe 20200 beendeten ihren Dienst. Sie wurden 1970 in Dienst gestellt und waren für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Deutschland und in die Schweiz bestimmt. Die Anlieferung der Dreisystemlokomotiven BB37000 ermöglichte die Ausmusterung der Lokomotiven.
Ihre Wendebahnhöfe in Süddeutschland waren Kehl und auch Neuenburg. Eingesetzt wurde die Baureihe überwiegend vor Güterzügen, weshalb sie bei der Umstrukturierung der SNCF die Nummer 420200 erhielten. Baureihe Z850
Die Region Rhône Alpes möchte drei weitere Triebwagen der Baureihe bestellen. Diese sollen ab Ende 2007 geliefert werden. Baureihe Z7100
Die Triebwagen dieser Baureihe beendeten im Laufe des Monats Mai ihre Planeinsätze. Die Ausmusterung der Baureihe ist noch für das Jahr 2006 vorgesehen. Baureihe Z2
Es sind umfassende Modernisierungen dieser Baureihe geplant. Sie umfassen eine Erneuerung der Fahrgasträume, eine verbesserte Klimatisierung und einen Neuanstrich in den TER Farben blau und grau. Die Modernisierung der dafür vorgesehenen Fahrzeuge soll bis 2008 abgeschlossen sein.
Quelle: Michael Rosenberger (Rail Passion, Le Train, eigene Aufzeichnungen, apcc6570)
Ungarn
Baureihe 1047 MAV
28.07.2006
Wegen Rissen in der GFK-Konstuktion an der Führerstanddächern der Reihe 1047/1116, werden auch an allen 10 MAV 1047ern die Hauben getauscht. Bisher ausgewechselt wurden die Hauben an der 1047 001 (in Rahmen eine HU) und 1047 010. Die nächste wird 1047 002 (auch in Rahmen eine HU) sein. Leider stimmt der Farbton des neuen Gelb der GFK nicht mit dem alte Gelb der Stahlblechen unter der Frontscheibe überein.
Quelle: Z.Czifra
Baureihe 5342
Nach einigen Verhandlungen konnte der kanadische Triebfahrzeughersteller Bombardier nunmehr doch zehn der ursprünglich für die ÖBB mit der Reihenbezeichnung 4824 bestimmten elektrischen Zweisystemtriebwagen der Type "Talent" an die Ungarischen Staatsbahnen (MAV) verkaufen, von welcher die Neuzugänge neben einer Wunschlackierung mit der Reihenbezeichnung 5342 versehen worden sind.
Seit Wochenbeginn hält sich mit dem 5342 002 (ex ÖBB 4824 020) eines dieser Fahrzeuge aufgrund von Nacharbeiten in Wien auf. Wie in Erfahrung gebracht werden konnte, werden die im ungarischen Netz zulässigen Störströme durch die Reihe 5342 aktuell massiv überschritten weshalb alle zehn Fahrzeuge entsprechenden Optimierungen zu unterziehen sind.
Die Belegaufnahme zeigt den zuvor erwähnten, am Nachmittag des 3.Juli 2006 in der Triebwagenhalle von Wien Südbahnhof bildlich festgehaltenen 5342 002.
Quelle & Fotos: Sybic,
Bahnnews-Austria, 03.07.2006
(03.07.2006)
Siemens verkauft fünf ES 64 F4 an RTC
25.07.2006
Erfolg für Siemens Dispolok in Italien: Bahnunternehmen RTC entscheidet sich für Mehrsystem-Lokomotiven
Die Siemens Dispolok GmbH hat fünf Mehrsystem-Lokomotiven des Typs ES64F4 an das private italienische Bahnunternehmen Rail Traction Company (RTC) verkauft. Es handelt sich dabei um die fünf Lokomotiven (ES64F4 001 bis ES64F4 005), die RTC seit zwei Jahren von Siemens Dispolok gemietet hatte. Zugleich hat RTC drei weitere ES64F4-Lokomotiven bei Siemens-Dispolok angemietet. Die Instandhaltungsarbeiten für die verkauften Lokomotiven werden weiterhin von der Dispolok durchgeführt.
„Der Kauf der bisher schon eingesetzten Maschinen und der neue Mietvertrag sind ein Beleg für die Zufriedenheit unseres Kunden mit der Serviceleistung unseres Unternehmens“, betonte Dr. Walter Breinl, Technischer Geschäftsführer der Siemens Dispolok GmbH. „Die Siemens-Lokomotiven haben sich im täglichen Einsatz bewährt. Sie sichern die Qualität unserer Transportleistung“, erklärte Giuseppe Sciarrone, Geschäftsführer der RTC anlässlich der Vertragsunterzeichnung.
RTC setzt die Siemens-Lokomotiven zusammen mit dem deutschen Bahnbetreiber „Lokomotion - Gesellschaft für Schienentraktion“ seit 2005 auf der Route Verona-München-Verona im grenzüberschreitenden Verkehr ein. Damit entfällt auf der Brenner-Route der zeitaufwendige Lokwechsel an der Grenze zwischen Italien und Österreich.
Die Partnergesellschaften RTC und Lokomotion konnten mittlerweile ein bedeutendes Güterverkehrsvolumen auf der Brennerstrecke von der Straße auf die Schiene verlagern. Die Hälfte des intermodalen Verkehrs über den Brenner wird von den beiden Unternehmen abgewickelt.
Quelle: Siemens Transportation Systems
Siemens gewinnt Großauftrag für Bahntechnik in Belgien
28.07.2006
4000 Signale erhalten ETCS-Komponenten im Wert von 105 Millionen Euro
Der Siemens-Bereich Transportation Systems hat in Belgien einen Großauftrag zur Ausstattung von 4000 Signalen mit Komponenten für das belgische Zugbeeinflussungssystem TBL1+ und für das Europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS (Level 1) gewonnen. Der Auftrag hat einen Wert von 105 Millionen Euro und umfasst neben den Komponenten auch Projektierungs- und Montageleistungen sowie einen Instandhaltungsvertrag über 20 Jahre. Auftraggeber ist der belgische Schienennetzbetreiber Infrabel. Es handelt sich um den größten Auftrag, den Siemens bislang für ETCS-Komponenten erhalten hat.
"Dieser Auftrag unterstreicht die technische Leistungsfähigkeit und den Erfolg unserer ETCS-Lösungen", betonte Andreas Busemann, Leiter des TS-Geschäftsgebiets Rail Automation. Für das Projekt wird Siemens so genannte Lineside Electronic Units mit serieller Schnittstelle sowie luftspaltprogrammierbare ETCS-Balisen liefern.
Quelle: Siemens Transportation Systems
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