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Baureihe 180
31.01.2007
Mit der 180 008 und 015 kehrten nun zwei weitere Loks dieser Reihe mit frischer Hauptuntersuchung per 29.1.07 aus Tschechien zurück.
Quelle: revisionsdaten.de
Railion kauft Brunner Railway Services GmbH
30.01.2007
Logistische Kompetenz in der Schweiz erweitert
Die Railion Deutschland AG hat das Schweizer Eisenbahnverkehrsunternehmen Brunner Railway Services GmbH (BRS) mit Sitz in Dietlikon erworben. Die BRS wurde 2005 gegründet und ist seit April 2006 als Eisenbahnverkehrsunternehmen in der Schweiz erfolgreich tätig. Mit dem Erwerb wird Railion ihren Kunden ein umfassendes Leistungsspektrum im Schweiz-Verkehr anbieten können. Dabei wird künftig ein Schwerpunkt der BRS im grenzüberschreitenden Einzelwagenverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz liegen. Damit ergänzt sich BRS gut mit der erfolgreichen Kooperation im Ganzzugverkehr zwischen Railion und der BLS Cargo AG aus Bern. Diese soll dieses Jahr vor allem im Hinblick auf die wichtigen Transitverkehre von und nach Italien weiter vertieft werden. "Ich kann mir sehr gut vorstellen, BLS Cargo als Mitgesellschafter von Brunner Railway Services aufzunehmen", sagte Railion-Chef Dr. Klaus Kremper. "Damit erweitern wir gemeinsam mit unserem erfolgreichen Transitpartner die Leistungspalette und dürften unsere Schlagkraft in der Schweiz insgesamt noch deutlich erhöhen.". Dr. Mathias Tromp, Verwaltungsratspräsident der BLS Cargo, ergänzt: "Die Anforderungen der Kunden im liberalisierten Markt verändern sich schnell und wir freuen uns, die erfolgreiche Partnerschaft mit Railion hierauf laufend neu auszurichten und gemeinsam weiterzuentwickeln."
DB Logistics, das Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn AG, bietet mit den fünf Geschäftsfeldern Landverkehr, Luft- und Seefracht, Kontraktlogistik, Schienengüterverkehr und Intermodal logistische Kompetenz und Schienen-Know-how im Landverkehr und im globalen Supply Chain Management. Mit einem Umsatz von etwa 15 Milliarden Euro (Stand 2005), 75.000 Mitarbeitern und mehr als 1.500 Standorten in 150 Ländern zählt DB Logistics zu den führenden Transport- und Logistikdienstleistern weltweit.
Quelle: Deutsche Bahn AG
Münchner 423 im Ruhrgebiet
23.01.2007
Mehrere Züge der Reihe 423 aus München helfen derzeit im Nahverkehr im Ruhrgebiet aus. Da sehr viele Triebzüge der Reihe 423 aus dem Ruhrgebiet in diesem Jahr zur Hauptuntersuchung anstehen, war ursprünglich der Ersatz einer Linie mit lokbespannten Zügen vorgesehen worden. Um die daraus resultierenden Probleme aufgrund nicht vertragskonformen Rollmaterials mit den Bestellern der Leistungen VRR und VRS zu verhindern, wurden nun aber einige Münchner Züge zur Verstärkung ins Ruhrgebiet geschickt.
Quelle: DSO
Baureihe 481/482
22.01.2007
Im Jahr 2007 werden 481 169-224 fällig, wobei eine Umlackierung im Rahmen der Hauptunterschung vorgesehen ist. Damit würde es keine gelben 481er geben außer die 2005/6 zur HU nicht umlackierten.
Der 481 178 bekommt eine geteilte HU. In der Grünauer Werkstatt werden die Drehgestelle und Apperatekästen getauscht, und die Elektronik und Abnahme macht BSWSX. Somit möchte man die Aufenthaltsdauer im Aw senken.
Quelle: S-Bahnfahrgast
Niedersachsen-Werbung
22.01.2007
Eine Ergänzung zur Meldung zum 424 mit Niedersachsen-Werbung. Die ME 146-18 hat noch ihre Jubiläumsbeklebung und ein Eurobahn-VT 04 fährt auch noch mit Jubiläumsbeklebung herum.
Quelle: Thomas Förster
424 040 entklebt
21.01.2007
Der 424 040 wurde nun ebenfalls seiner Werbung " 60 Jahre Niedersachen " beraubt und fährt wieder ohne Reklame durchs Land. Da auch die ME 146-01 die Werbung schon verloren hat, ist die 146 106 aktuell als einzige noch mit dieser Reklame unterwegs.
Quelle: Bennjamin Henneicke, DSO
Baureihe 155
19.01.2007
Kurz nach dem Brand der 155 188 machte eine weitere Lok dieser Reihe Schlagzeilen durch einen Feuerwehreinsatz. Am Dienstag morgen geriet die 155 203 zwischen Hamm und Bergkamen vor einem Güterzug in Brand. Durch die umgehend alamierte Berufsfeuerwehr wurde ein kabelbrand im Motor festgestellt festgestellt. Der Güterzug musste mit einer Ersatzlok abgeschleppt werden. Wie hoch der Schaden an der 155 ist, ist bislang nicht bekannt.
Quelle: ots, DSO
Cream: Asien-Europa-Express (Teil 2)
19.01.2007
Der Schienengüterverkehr zwischen den Benelux-Staaten und der Türkei sowie Griechenland soll deutlich leistungsfähiger werden. Das ist Ziel des EU-Forschungsprojektes "Cream", das Anfang 2007 angelaufen und auf drei Jahre befristet ist. 25 Unternehmen und Forschungsinstitute aus 13 Ländern arbeiten mit.
Der genannte Korridor zählt zu den transeuropäischen Achsen mit dem höchsten Wachstumspotenzial im Güterverkehr. Hier sollen mit Hilfe der EU mehrere durchgängige, wettbewerbsfähige Verbindungen im Wagenladungsverkehr und im Kombinierten Verkehr entwickelt werden, entweder auf dem gesamten Korridor oder nur auf Teilabschnitten. Die beteiligten Unternehmen erwarten, dass sie innerhalb von drei Jahren 200 Mio. tkm von der Straße auf die Schiene verlagern. Erreicht werden soll dieses ehrgeizige Ziel vor allem durch
* Einsatz von Mehrsystemloks
* beschleunigte Grenzaufenthalte
* alternative Leitwege unter Berücksichtigung von Meeresautobahnen
* ein Zugüberwachungssystem, das die Kunden mit Statusinformationen versorgt
* innovative Technologien zur Beförderung von temperaturgeführten Gütern und Sattelanhängern im unbegleiteten Kombinierten Verkehr.
"Cream" steht für "Customer-driven Rail-freight services on a European mega-corridor based on Advanced business and operating Models". Das EU-Forschungsprojekt wird von den Beratungsunternehmen HaCon und KombiConsult geführt . Es ist mit 24,9 Mio. EUR budgetiert und wird zu über der Hälfte von den Beteiligten finanziert. Weitere Partner von Cream sind Balnak Logistics Group, Betuwe Route Betriebsgesellschaft, Intercontainer Austria, die UIC, Knorr-Bremse, Kombiverkehr, Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion, die TU Athen, Rail Cargo Austria, Railion Deutschland und Railion Nederland, Rail Traction Company, Stinnes Intermodal, die TU Delft, Transport Route Wagon sowie die Staatsbahnen Bulgariens, Griechenlands, Mazedoniens, Rumäniens, Serbiens, Sloweniens, der Türkei und Ungarns.
Quelle: www.eurailpress.de
Baureihe 171
18.01.2007
Nach letztem Stand werden die beiden Denkmalloks 171 001 und 002 in Blankenburg verbleiben. Dies ergab eine Anfrage des parlamentarischen Geschäftsführers der CDU-Landtagsfraktion, Detlef Gürth und des örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Bernhard Daldrup. Beide haben sich für den Verbleib der Maschinen auf der technisch wie historisch einmaligen Rübelandbahn stark gemacht.
Quelle: Pressemeldung CDU, Mathias Kucher
Aktueller Lok und Triebwageneinsatz in Stuttgart Ergänzt!
17.01.2007
Eine Übersicht, des aktuellen Trieb- und Lok-Einsatzes in Stuttgart:
BR 146.2
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RE Stuttgart-Aalen
Silberlingwendezugwagen Lok steht Seite Stuttgart,Steuerwagen Seite Aalen
RE Stuttgart-Singen
Doppelstockwagen Lok steht Seite Stuttgart,Steuerwagen Seite Singen
IRE Stuttgart-Friedrichshafen
Doppelstockwagen Lok steht Seite Ulm,Steuerwagen Seite Stuttgart
Lokwechsel in Ulm.
RE Stuttgart-Heidelberg
Doppelstockwagen Lok steht Seite Stuttgart,Steuerwagen Seite Heidelberg
- IRE Stuttgart - Vaihingen(Enz) - Karlsruhe
(Doppelstockwagen Lok Richtung Stuttgart - Steuerwagen Richtung Karlsruhe)
BR 143
-----------
RE Stuttgart-Tübingen
Doppelstockwagen Lok steht Seite Stuttgart,Steuerwagen Seite Tübingen
BR 110
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RB Stuttgart-Tübingen
Silberlingwendezugwagen Lok steht Seite Stuttgart,Steuerwagen Seite Tübingen
- RB Richtung Heilbronn und Ulm
(Silberlingswendezüge, Lok Richtung Stuttgart)
BR 111
-----------
Einsatzstrecken decken sich mit denen der 110 und 146.2 (Ausnahme: IRE werden derzeit nicht durch die Baureihe 111 gefahren)
BR 120 / 101
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Alle EC/IC-Züge - überwiegend Wendezugbetrieb
EC München - Karlsruhe = Sandwich
IC Nürnberg - Karlsruhe = Lok Richtung Stuttgart
ICE BR 403
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München-Stuttgart-Dortmund im Normalverkehr 2 ICE BR 403 in Doppeltraktion
ICE BR 401
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Diverse Ziele in Norddeutschland und Neue Bundesländer
BR ET 420
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Normalerweise nur S2 uns S4-S6, auch S1 in Spitzenzeiten, aber meist nur Plochingen- Schwabstraße als Verstärkerzüge!
Betrieb im Regel Kurz oder Vollzug, in der HVZ auch vereinzelt als Langzug, haben aber seit Einführung des 15 Minuten Taktes in der Menge abgenommen.
BR ET 423
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Überwiegend auf den S-Bahn-Linien S1 und S3 eingesetzt, jeweils Doppel und Dreifachtraktion
BR ET 425
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RE Stuttgart-Karlsruhe (Doppeltraktion, Spätzüge einfach)
RB Stuttgart-Rottweil alle zwei Stunden Zugteilungen in Eutingen
BR ET 426
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RB Singen-Schaffhausen-Singen
RB Plochingen- Geislingen
einzelne Umläufe zur Überführung auch Stuttgart- Singen im Verband mit 425
Kornwestheim- Untertürkheim
ICE BR 411 Kurzzug 7teilig
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ICE 284 Zürich-Stuttgart > wendet auf ICE 183
ICE 182 Zürich-Stuttgart > wendet auf ICE 285
ICE 285 Stuttgart-Zürich > wendet auf ICE 284
Schweizer Fahrzeuge im Grenzverkehr Schaffhausen / Konstanz --------------------------------------------------------------
S 26 Zürich-Flughafen-Schaffhausen-Tayngen mit Triebzug Baureihe RABDe 510 SBB
S 33 Bülach-Schaffhausen-Singen Htw mit RABe 526.7 THURBO ( GTW 2/8 )
SEEHAS Konstanz-Singen-Engen Triebzug RABe 526 651-659 THURBO
Quelle: Ludwig Reyer, 31.12.06, ergänzt durch Dirk Übbing und Sudmann
Aktuelle Neuerscheinungen des xyania internet verlags (15. Januar 2007):
Der Lok-Vogel Nr. 17, Januar 2007
u.a. enthalten: Aktuelle News:
- Baureihe 101 - Zu Weihnachten zwei neue Werbeloks
- Baureihe 145 - erste Ausmusterung?
- Baureihe 146.2 - Vorerst keine Loks für München
- Baureihen 140 / 151 / 155 - Ist die Schonzeit vorbei?
- Baureihe 171 - Aus den Augen, aus dem Sinn
- Baureihe 4024 - Tirol bald ganz ohne Schlieren
- Baureihe 1822 - Weitere Gnadenfrist
- Bunter Fahrzeugeinsatz in Kärnten
- Baureihe 680 nun endlich nach Österreich
Statistik
- Statistik Januar 2007
Baureihe im Blick
- Baureihe E 69/169 (Teil 1)
Kalender
- Februar 2007
Webthema des Monats
Hersteller - Die Geschichte der Lokomotivfabriken in Deutschland und Österreich (Teil 2)
Club-News
Das Lok-Vögelchen Wir gewöhnen uns das Rauchen an...
Der historische Umlaufplan
- Umlaufplan der Baureihe 1189 der Zfl. Attnang-Puchheim, gültig ab 28. Mai 1978
Dies und Das
- Fotomotiv Eisenbahn - Folge 3: Mist, ein Mast
189.920 mit Turnuszug nach Kärnten
Der D 13315 (Dortmund - Villach Hbf. Ost) wird an Samstagen bis 23.03.2007 und am 02. Jänner durchgehend mit der SDL-189.920 bespannt. Am 30. Dezember um 9.03h konnte dieser Zug bei der Abzweigung Pusarnitz, nach Abzug morgendlicher Wolkenfelder herrlichst sonnig abgelichtet werden.
Keine MRCE-Loks mehr bei Railion
17.01.2007
Alle MRCE Leihloks von Railion sind vor Weihnachten wieder an MRCE zurück gegeben worden!
Quelle: RB
Baureihe 155
16.01.2007
Mit 155 188 steht eine weitere Vertreterin dieser Baureihe vor dem Aus. Die Lok geriet am 15. Januar in Magdeburg Rothensee in Brand und wurde stark beschädigt. Eine Aufarbeitung der Lok würde einem Wunder gleichkommen.
Quelle: DSO
Privatbahnen
Drei MRCE-Loks von franz. Firma gemietet
31.01.2007
Die 185 552-554 fahren jetzt für die französische Firma Euro Cargo Rail SAS(ECR). Bis Dezember waren die Loks noch im Railion-Dienst zu finden
Quelle: RB
MRCE-484 bei Crossrail
31.01.2007
Die 484 101 (901) und 102 (902) fahren im Moment für Crossrail in der Schweiz und Italien
Quelle: RB
Erstes Foto der RTS-1216
30.01.2007
Wie bereits gemeldet hat die österreichische Privatbahn RTS zwei Losk der baureihe 1216 bei Siemens bestellt. Die erste Lok befindet sich nun bereits in Linz in der Endmontage. Ein Bild findet sich hier.
RTS wird mit den zwei neuen Loks neben Bau- und Arbeitszügen im bereits bekannten Einsatz im Schotterverkehr nach Lorüns und für den Ecco Cargo Austria, für den RTS nun die Traktion stellt, verwenden. Die erste Lok wird vsl. im März abgeliefert.
Quelle: BNA
Metronom ab Dezember 2007 mit weiteren Strecken
29.01.2007
Die metronom Eisenbahngesellschaft mbH wird zum Fahrplanwechsel im Dezember 2007 den Betrieb mit neuen Fahrzeugen auf den Regionalbahnlinien Hamburg - Lüneburg und Hamburg -Tostedt aufnehmen. Diese Entscheidung haben am 29.01.07 die zuständigen Aufgabenträger Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und die Freie und Hansestadt Hamburg getroffen.
LNVG-Geschäftsführer Dr. Wolf Gorka: "Im Dezember wird es bei den Regionalbahn-Zügen zwischen Lüneburg, Hamburg und Tostedt einen Quantensprung in Sachen Qualität geben. Dann werden auch dort nur noch die hochmodernen tnetronotn-Doppelstockzüge fahren, und das bedeutet: Mehr Komfort, mehr Service und mehr Sitzplätze."
Die blau-gelb-weißen Fahrzeuge, die in gut zehn Monaten an den Start gehen, hat die LNVG bereits bei der Firma Bombardier Transportation bestellt. Es handelt sich um Elektrolokomotiven mit Doppelstockwagen, die in den niedersächsischen Fahrzeugpool eingegliedert und an metronom vermietet werden. Die luftgefederten und klimatisierten Züge, die im Stundentakt unterwegs sein werden, bieten einen stark verbesserten Fahrkomfort. Zudem erwarten die Fahrgäste ein deutlich verbesserter Service im Zug und verbesserte Fahrzeiten.
"Wir freuen uns über diese Streckenerweiterung, die metronom im HW-Gebiet südlich von Hamburg ideal vernetzt. Die beauftragten Verkehre werden als 'metronom regional' (MEr) an allen Stationen zwischen Lüneburg bzw. Tostedt und Hamburg halten und den dortigen Fahrgästen Fahrten mit hohem Komfort bieten", verspricht Dr. Carsten Hein, technischer Geschäftsführer der metronom Eisenbahngesellschaft.
Die Strecke ist 93,5 km lang und führt zu 80 % durch Niedersachsen und zu 20 % durch Hamburg. Auf ihr werden die Züge jedes Jahr insgesamt etwa 1,2 Millionen Kilometer zurücklegen. Der Vertrag mit metronom läuft bis Dezember 2010. Seit Dezember 2003 betreibt metronom bereits den schnellen Regionalverkehr auf der Linie Bremen -Hamburg - Uelzen und seit Dezember 2005 auch auf der Linie Uelzen - Hannover -Göttingen. Zudem war bereits im Oktober 2006 die Entscheidung gefallen, dass metronom im Dezember 2007 auch den Regionalverkehr zwischen Hamburg und Cuxhaven übernehmen wird.
Die LNVG rechnet aufgrund der verbesserten Qualität innerhalb der ersten drei Betriebsjahre mit erheblichen Fahrgastzuwächsen, "metronom hat wiederholt bewiesen, dass dies möglich ist", so der LNVG-Geschäftsführer
Quelle: Metronom
Erste 186 zu Testfahrten nach Polen
29.01.2007
Nach der seit längerem im Auftrag von Dispolok/Siemens in Polen weilenden ES 64 F4-011 ist nun mit der 186 126 auch die erste TRAXX-Lok auf dem Weg zur Zulassung in Polen. Die Lok wurde heute von Hennigsdorf nach Poznan überführt.
Quelle: DSO
Zulassungsfahrten BR 186 TRAXX in Belgien
28.01.2007
Zwischen dem 8. und dem 11. Dezember 2006 hat die TRAXX MS 186 112-9 (Eigentum Angel Trains) Versuchsfahrten in Belgien absolviert in Anbetracht ihre Zulassung auf dem belgischen Netz. Da sich die Anlieferung der Alstom-Triebzüge um ungefähr vierzehn Monate verspäten wird, werden zwölf dieser Loks ab Sommerfahrplan 2007 Wendezüge zwischen Brüssel und Amsterdam mit 160 km/h über der Neubaustrecke Antwerpen - Amsterdam befördern. Drei andere Loks sollen von der SNCB/NMBS für Pendelzüge Antwerpen - Noorderkempen gemietet werden. Die Versuchsfahrten in Dezember hatten nur den Zweck einer Zulassung für die Strecke Brüssel - Amsterdam, nicht aber für die Strecke Montzen - Aachen - West. Da die SNCB/NMBS keine andere Lösung hat, ist sie gezwungen erstmals in ihrer Geschichte Elloks deutscher Herkunft zu mieten.
Die Baureihe 186 ist eine Viersystemlok ( 1,5 kV DC ; 3 kV DC ; 15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz ) von der bislang 35 Einheiten gebaut werden und die in drei Unterbaureihen unterteilt ist: Die 186.101 bis 110 sind für Deutschland , Österreich , die Schweiz , Italien und die Niederlande geeignet; die 186.111 bis 125 sollten in Deutschland , Österreich , Belgien und den Niederländen fahren und die 186.126 bis 135 sind für Deutschland , Österreich und Polen vorbereitet. Mit der Fertigstellung der Elektrifizierung Montzen - Aachen - West ( Ende 2008 geplant ) werden die 186.111 bis 125 Güterzüge zwischen Antwerpen oder Zeebrugge und Deutschland ziehen.
Quelle: Guy Depraetere
186 127 in Wien
26.01.2007
Zur dritten Generation der modernen Traxx Triebfahrzeugfamilie aus dem Hause Bombardier gehört die TRAXX F160 MS, welche der Einfachheit halber auch als Reihe 186 bezeichnet wird. Es handelt sich dabei um eine Viersystemlok für Wechsel- und Gleichstromsysteme mit 5.600 kW Nennleistung, die zudem in verschiedensten Länderpaketen ausgeliefert wird. Als Erstbesteller dieser neuen Lokfamilie gilt die Leasinggesellschaft Angel Trains, welche die Herstellung von 35 Lokomotiven dieser Type in Auftrag gegeben hat.
Im Auftrag der Firma Bombardier traf daher am 25. Januar mit der 186 127 ein aus dieser Lieferserie stammendes Triebfahrzeug am Wiener Westbahnhof ein wo es in weiterer Folge im Rahmen von diversen Störstromfahrten getestet werden soll. Die Zuführung aus Salzburg wurde als Lokzug vorgenommen, die Belegaufnahmen zeigen das Triebfahrzeug beim Stürzen in Wien Westbahnhof. Deutlich erkennbar ist die in Form eines roten Balkens an der Fahrzeugfront ausgeführte Warnfläche um somit den Auflagen für einen Einsatz in Italien zu entsprechen.
Nun auch ME 148-18 entklebt
26.01.2007
Nun hat auch die ME 146-18 ihre Werbung " 60 Jahre Niedersachsen " verloren.
Quelle: DSO
MWB-1020 vorrübergehend im Frankenwald
24.01.2007
Die üblicherweise im Spessart schiebende 1020.041 der MWB ist heute nachmittag in Richtung Frankenwald aufgebrochen. Die Aufgaben der 1020 im Spessart übernimmt vertretungsweise die Re 421 372. Im Frankenwald wird die 1020 nach Ausfall der Ersatzlok für die 194 580 (Trafoschaden) dringend als neue Schubalternative benötigt.
Quelle: railfan.de, HS
Baureihe 185.5
23.01.2007
Die 185 523 fährt wieder für die CFL Cargo.
Quelle: RB
News Privatbahn-Elloks
21.01.2007
Die ES 64 F4-011 ist weiterhin in Polen für Zulassungsfahrten. Die ES 64 F4-007 kommt als Ersatzlok z.B. bei einer defekten Dispolok zum Einsatz.
Quelle: RB
BLS-Mietloks von ATC
21.01.2007
BLS Cargo hat folgende Mietloks von Angel-Train-Cargo gemietet:
Lok / Lackierung / Vollständige EDV Nummer
185 525-3 Blau/Silber 94 800185 525-3
185 527-9 Blau/Silber 94 800185 527-9
185 535-2 Blau/Silber 94 800185 535-2
185 536-0 Blau/Silber 94 800185 536-0
185 576-6 Mint/Silber 94 800185 576-6
185 577-4 Mint/Silber 94 800185 577-4
Die SBB Cargo Re 482 028-8 trägt auf dem Lokkasten sowie Front die Werbung
ChemOil Logistics AG
Quelle: Ludwig Reyer
News Privatbahn-Elloks
18.01.2007
Die Änderungen seit Mitte Dezember :
Siemens-Loks:
Die ES 64 F4-005 ist im Moment für Railion, die ES 64 F4-007 für BoxXpress im Einsatz. Dafür fährt die ES 64 U2-032 für TX-Logistik
Die ES 64 F4 020 fährt seit Mitte Dezember wieder für DB Autozug.
Die ES 64 F4 033 fährt seit Anfang Januar für Lokomotion
Die Lokomotiven ES 64 F4-015, 016, 032 und 033 haben das Kürzel TI angeschrieben. Bislang gibt es keine genauen Infos, wofür die Abkürzung steht - eventuell Trenitalia.
Bombardier-Loks :
Die OHE hat mit der 185 522 am 4. Januar die vierte Lok angemietet. Kurz nach der Ankunft in Uelzen erhielt die Lok eine blaue Werbebeklebung der LTH Transportlogistik.
Die 185 574 wird von r4c eingesetzt, die 185 576 und 577 fahren nun für die BLS und haben bereits eine entsprechende Seitenreklame erhalten.
Die 145 CL-031 fährt seit kurzem ebenfalls für die OHE und erhielt eine dabei eine neue Lackierung sowie die neue Nummer 145 002 und eine Werbung für TCS.
Die SBB Cargo 482 028 trägt eine Werbung der Schweizer Firma Chem Oil.
TX-Logistik / WLB / SBB Cargo :
Die Zusammenarbeit der WLB und SBB Cargo hat nun auch Auswirkungen auf TX Logistik. Bislang nutzte TX bereits die Standzeiten der von der WLB für die SBB bereitgestellte Schublok ES 64 U2 hin und wieder für eigene Schubleistungen. Nun scheint der WLB-Taurus von TX frei eingesetzt zu werden,. Während TX im Gegenzug die Vorspann- und Schubdienste auf der Inntal- und Brennerstrecke übernimmt. Die Folge ist ein für den Eisenbahnfreund immer unübersichtlicheres für die Firmane aber wirtschaftliches Durcheinander von SBB Cargo, TXL und WLB-Loks auf der Inntal- und Brennerstrecke.
Quelle: RB, railcolor.net, railfan.de
RTS bestellt zwei 1216
17.01.2007
Die österreichische Privatbahn Rail Transport Service GmbH aus Graz-Werndorf (RTS) hat Ende Dezember 2006 zwei Lokomotiven der Bauart ES 64 U4-B1 - besser bekannt unter der ÖBB-Bezeichnung 1216 - bei Siemens bestellt. Beide Loks sollen für den internen Werkverkehr, Bauzüge und den Schottertransport zwischen Linz und Vorarlberg verwendung finden und bereits im März bzw. August 2007 ausgeliefert werden.
Quelle: Railcolor.net
OHE geht an Arriva
17.01.2007
Ende Dezember konnte Arriva den Zuschlag für die Osthannoversche Eisenbahn (OHE) bekannt geben. Im Rahmen eines Ausschreibeverfahren verkauften die Deutsche Bahn und das Land Niedersachsen 82,9 Prozent an dem Unternehmen. Der Kaufpreis ist nicht bekannt - Schätzungen liegen aber bei mindetsens 40 bis 50 Mio. Euro. Die Bahn durfte selber u.a. wegen kartellrechtlicher Bedenken nicht an dem Bieterverfahren teilnehmen, so dass Arriva als einziger Bieter zum Zuge kam, nachdem einieg andere Interessenten vorher abgesprungen waren.
Quelle: fdt.de
Baureihe 1144 bei TXL im Einsatz
16.01.2007
Die Privatbahn TX Logistik hat zwei Lokomotiven der Reihe 1144 von der ÖBB angemietet. Die Lokomotiven werden dabei im gegensatz zu den bislang üblichen kurzfristigen Zug- udn Schubleistungen dieser Baureihe auf der Inntal- und Brennerstrecke von TX länger disponiert und auch mit TX-Personal fahren. Die notwendigen Personalschulungen fanden Anfang Januar in Wörgl statt. Die Lokomotiven sollen im Umlauf vor Autotransportzügen bis Bremerhaven fahren. TX bekommt dabei zwei Lokomotiven ohne feste Nummer, zwar stand die 1144 257 in den ersten Januartagen ständig für TX als Personalschulungslok im Einsatz, jedoch kann die Maschine bei Defekten jederzeit durch eine andere Lok ausgetauscht werden. Als andere Lok sind sowohl die 1144 201 als auch die 1144 250 im Gespräch. Die planmäßigen Fahrten starteten am vergangenen Wochenende.
Quelle: railfan.de, EBFÖ
Probleme mit dem Taurus
31.01.2007
Laut EBFÖ kam es bei der 1116.131 zu einer Explosion des Durchführungsisolators wodurch im gesamten Maschinenraum Teile der Kupferleitungen durch die Gegend geschleudert wurden. Die anschließend Erstuntersuchung ergab eine Undichtheit beim Durchführungsisolator, die alle Loks dieser Bauserie betrifft und auch dementsprechend bei anderen Taurus in stichprobenartigen Unsteruchungen festgestellt wurde. Um gefahren für die Mitarbeiter auszuschließen, wurde daraufhin umgehend verfügt, dass alle Loks dieser Serie nur noch mit ausgeschaltenem Hauptschalter betreten werden dürfen. Einzige Ausnahme betrifft das Vorheizen der Lok - hier darf der Führerstand 1 bei eingeschaltenem Hauptschalter betreten werdem. Diese Verfügung gilt übrigens auch die analogen Baureihen bei ausländischen und privaten EVUs.
Quelle: EBFÖ
Baureihe 1042.5
30.01.2007
Nun hat es auch den letzten Vertreter erwischt. Die 1042.518 wurde am 22. Januar in die TS Werk Linz überstellt und dient dort nun ebenfalls als Ersatzteilspender. Damit ist die Unterbaureihe 1042.5 komplett abgestellt.
Die lange Zeit in Selzthal hinterstellte 1042.512 wird als Vorheizanlage in Tirol eingesetzt werden.
Quelle: EBFÖ
Baureihe 189 (ÖBB-1890)
26.01.2007
Die vier Lokomotiven ES 64 F4-006, 008-010, die bislang für die ÖBB tätig waren, wurden von Mitsui per 1.12.2006 nun an RTC/Lokomotion verkauft. Um den Mietvertrag mit der ÖBB weiter zu erfüllen, blieben die Loks aber vorerst weiterhin im Dienst der ÖBB. Nun werden mit den ES 64 F4 015, 016, 032 und 033 vier neue Loks zur ÖBB kommen. Kurios ist dabei die Tatsache, dass die Loks das itanlienische Kürzel TI für Trenitalia erhalten haben. Als erstes ausländisches EVU soll die ÖBB die Erlaubnis erhalten ohne ein inländisches EVU eigene Verkehre in Italien durchführen zu können, allerdings verlanget Trenitalia, dass die Loks die Anschrift TI erhalten.
Gestern (25.01.2007) kamen beim privaten G 41841 die vier neuen Maschinen nach Villach. Am selben Tag hatte die Noch-ÖBB-189.910 einen Klimaschneepflugeinsatz. Die 189.909 bespannte als letzten Zug den R 4607 von Lienz nach Villach. In den Abendstunden wurden die beiden Lokomotiven zur Abreise am TR Sto. Villach hergerichtet. Dabei kam es zu einer Gegenüberstellung der 189.915 (Neu - nur gelb-silber) und der 189.909 (Alt - mit roter Seitenfolie und ÖBB-Schriftzug). Dem Vernehmen nach werden auch die vier Neuen Maschinen das bereits bekannte ÖBB-Design erhalten.
Bis zur gänzlichen Klärung ob die vier neuen 189 auch ungehindert durch den Korridor fahren dürfen, verbleiben die 189.906 und 908 noch in Kärnten, aber spätestens danach treten auch diese beiden Vertreter die Reise nach Deutschland an.
Nach Zulassung der 1216 in Italien sollten dann auch die vier 189.915, 916, 932 und 933 zurückgegeben werden.
ÖBB-Lokomotiven auf Rekordjagd
24.01.2007
Mit der Auslieferung der ersten Taurus-Lok hat ein neues Lokomotiv-Zeitalter bei den ÖBB begonnen. Die Taurusflotte hat von 2000-2007 bereits mehr als 280 Millionen Kilometer zurückgelegt. Eine Laufleistung, die ca. 7000 Erdumrundungen oder 700-mal der Entfernung Erde - Mond entspricht.
Im Jänner 2000 hat die erste von 50 "Taurus 1016" ihren Dienst aufgenommen. Die Einsatzgebiete der 1016, Österreich, Deutschland und Schweiz (15 kV; 16,7 Hz) markierten den Beginn des europäischen Weges der ÖBB. Mit der zweiten Generation, der "Taurus 1116" erweiterte sich die Reichweite (zusätzlich 25 kV; 50 Hz) auf Ungarn, Tschechien, Slowakei und Frankreich. 282 Stück und eine Leistung von 10.000 PS machen die Taurus 10/1116 zum Kernstück der ÖBB-Lokflotte. Stark genug für Güterzüge mit mehreren tausend Tonnen, und schnell genug für Personenzüge mit bis zu 230 km/h.
Bereits 350 Taurus-Loks im Einsatz
Im Jänner dieses Jahres hat die ÖBB-Traktion GmbH die 350. der Paradelokomotiven auf die Strecke geschickt. Von den 50 bestellten Loks der dritten Taurus-Generation (1216) sind bereits 18 im Dienste unserer Kunden unterwegs.
Die Taurus 3 ist die evolutionäre Weiterentwicklung der erfolgreichen Einsystem- (1016) und Zweisystemlokreihen (1116). Bei einem Eigengewicht von 87 Tonnen bringt die Taurus 3 rund 9.000 Pferdestärken auf die Schiene. Bei einer Weltrekordfahrt wurde am 02. September 2006 der von einer französischen Lokomotive gehaltene Rekord von 331 km/h, um 26 km/h überboten. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 357 km/h und einer Beschleunigung von 9 sec. auf 100 km/h kann die Lok als ein Wunderwerk der Technik bezeichnet werden. Sie vereint bewährte Technologie und die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet der Leistungselektronik. Das Ergebnis: eine zukunftweisende Mehrsystemlokomotive.
Ehrgeizige Ziele hundertprozentig erfüllt
Hochgestecktes Ziel war es, den produktiven Einsatz von Lokomotiven zu erhöhen und den Triebfahrzeugwechsel an den Grenzen überflüssig zu machen. Die Technik der Hochleistungslokomotive 1216 machte es möglich. Die so genannte Europalok, die als Symbol für die europäischen Perspektiven des ÖBB-Konzerns gilt, leistet einen entscheidenden Beitrag die Interoperabilität im Bahnverkehr nicht nur technisch, sondern auch praktisch herzustellen. Die Lokomotive wurde für den Betrieb auf Strecken mit einer Netzspannung von 15-kV-16,7-Hz, 25-kV-50-Hz und 3-kV/DC konzipiert. Damit kann die Lok prinzipiell auf dem gesamten europäischen Normalspurnetz fahren. Den ersten Planeinsatz im Gleichstromnetz hat die 1216 übrigens mit Fahrplanwechsel 2006/07 bereits vollzogen. Durch ein Lokdurchlaufübereinkommen mit Slowenien werden Personen und Güterzüge bis Dobrova in Kroatien geführt. Nach Abschluss der Zulassungsverfahren mit Italien, Tschechien, und der Slowakei werden auch mit diesen Bahnverwaltungen Übereinkommen angestrebt und somit die Hürden des Gleichstromnetzes überwunden.
ÖBB investieren mehr als 1 Mrd. EUR in neue Loks
Nach Lieferung der letzten 1216 im Dezember 2007 wird das größte Lok-Beschaffungsprogramm in der Geschichte der ÖBB abgeschlossen sein. Durch die Erneuerung der ÖBB-Lokflotte mit den Hochleistungslokomotiven der Marke Taurus wurden Aufträge von ca. 1 Mrd. EUR. an Wirtschaft und ÖBB-interne Gesellschaften vergeben. Die ÖBB-Traktion GmbH ist mit 382 Taurus Lokomotiven in Bezug auf Zuverlässigkeit, Kraft und Schnelligkeit im Spitzenfeld Europas. Unseren Triebfahrzeugführern bieten wir mit der neuen Lokflotte einen modernen Arbeitsplatz, der technisch und arbeitsmedizinisch auf höchstem Niveau liegt.
Verantwortungsvoller Umgang mit Energie
Um den Status der ÖBB als umweltschonendes Transportunternehmen zu erhalten, wurden neue Technologien an den Triebfahrzeugen realisiert. Mit den 382 neuen Taurus-Loks setzt die ÖBB-Traktion GmbH neue Maßstäbe beim Verbrauch von Energieressourcen. Durch eine neu entwickelte Rückspeisebremse werden Energiesparpotentiale ausgenützt die den Verbrauch um rund 15% senken. Dabei wirken die Antriebsmotoren beim Bremsen wie Generatoren. Der dabei erzeugte Strom wird in die Fahrleitung zurückgespeist.
In Summe werden so ca. 190 Mio. kWh pro Jahr weniger Energie verbraucht. Zum Vergleich: Mit dieser ersparten Energie könnten 50.000 Haushalte ein Jahr lang versorgt werden. Die ÖBB-Traktion GmbH setzt damit ein Zeichen, Energie verantwortungsvoll und umweltschonend zu nutzen, und trägt damit auch zum Erreichen des Kyoto-Zieles bei. Unsere Loks sind also nicht nur stark, schnell und sicher, sondern auch umweltfreundlich und stromsparend unterwegs.
Die Erfolgsstory Taurus-Lokomotive
Die Bilanz von sechs Jahren Taurus-Lok in Österreich ist von Erfolg gekennzeichnet. "Das Konzept der Lokomotive hat die Erwartungen voll erfüllt" so der Geschäftsführer der ÖBB-Traktion GmbH, DI Herwig Wiltberger und meint weiters: "In den Punkten Effizienz, Zuverlässigkeit und Lebenszykluskosten (Life-Cycle-Costs) sind wir mit unserer Lokflotte für den europäischen Wettbewerb auf der Schiene gerüstet". Das Design der Taurus wurde 2001 übrigens auch mit dem "Brunel Award" 2001 ausgezeichnet.
Taurus Lokomotiven als Werbeträger
Wer kennt sie nicht die Lokomotiven mit dem Branding wie z.B. von Bundesheer, Rotkreuz, Cat oder Mozart. Die Tauruslokomotiven werden bereits, siehe Wr. Städtische, auch von Privatfirmen als Werbeträger der besonderen Art genützt. Fahrende Werbung in mehreren Städten an einem Tag - die Taurus macht`s möglich.
Quelle: ÖBB
Baureihe 1890
21.01.2007
Die vier Lokomotiven ES 64 F4-006, 008-010, die bislang für die ÖBB tätig waren, wurden von Mitsui per 1.12.2006 nun an RTC/Lokomotion verkauft. Um den Mietvertrag mit der ÖBB weiter zu erfüllen, blieben die Loks aber vorerst weiterhin im Dienst der ÖBB. Nun werden mit den ES 64 F4 015, 016, 032 und 033 vier neue Loks zur ÖBB kommen. Kurios ist dabei die Tatsache, dass die Loks das itanlienische Kürzel TI für Trenitalia erhalten haben. Als erstes ausländisches EVU soll die ÖBB die Erlaubnis erhalten ohne ein inländisches EVU eigene Verkehre in Italien durchführen zu können, allerdings verlanget Trenitalie dass die Losk die Anschrift TI erhalten. Bis zur Übergabe der vier ÖBB-Maschinen fahren die vier neuen Mietlosk noch in Diensten von Lokomotion und RTC.
Quelle: railcolor.net, EBFÖ
Baureihe 1042
17.01.2007
Die 1042 041 dient ebenalls leider schon als Ersatzteilspender und die 1042 510 trat am 20. Dezember die letzte Reise zur Verschrottung nach Fürstenfeld (Firma Kohl) an. Die Lok wurde ebenfalls einiger Ersatzteile beraubt.
Quelle: rocofan
Schweiz
RhB-Lok wirbt für UNESCO-Kandidatur
28.01.2007
Die RhB hat die Lokomotive 650 der Baureihe Ge 4/4 III mit einer Werbung für die laufende UNESCO-Kandidatur "Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina" versehen. Seit Samstag ist die Lok mit einer Ganzreklame in zwei Sprachen (deutsch und romanisch) auf den Gleisen der RhB unterwegs.
Quelle: bahnonline.ch
Baureihe Re482
22.01.2007
Nach längerer Suche bin ich nun auf ein Foto der 482 028 mit ChemOil-Beklebung gestoßen. Zu sehen ist die Lok hier
Quelle: br146.de
Baureihe Ae 4/7
19.01.2007
Am vergangenen Wochenende wurden die Ae 4/7 10950 und 11010 von der SMB Be 4/4 171 von Fleurier nach Winterthur gebracht. Die beiden Altbauelloks sollen offenbar in der dortigen Werktsatt für die Privatbahn rail4chem aufgearbeitet werden.
Quelle: Steff, reissweb.net
Ae 6/6 11406 "Obwalden" kommt in den namensgebenden Kanton
17.01.2007
Die von SBB Cargo ausrangierte Ae 6/6 11406 "Obwalden", die seit langem auf einem Abstellgleis stand, ist mittels einem Spezialtransport in die Werkstatt Bellinzona gebracht worden. Dort sind die
Drehgestelle abmontiert worden und der Lokkasten anschließend wieder auf den LKW gehieft worden der Richtung Innerschweiz abfuhr. Die Lok ist an einem geheimen Ort abgestellt und soll äusserlich
aufgearbeitet werden, damit man sie später in Alpnachstad als Denkmal aufstellen kann. Hinter dieser Aktion stehen SBB Historic, HAG Modellbahnen, Alpnachershop+Verein Ae 6/6 11406.
Quelle: Ludwig Reyer, 20.12.06
SBB investiert und renoviert
17.01.2007
Die SBB renoviert von 2007-2013 nochmals 223 Einheitswagen Typ 4 danach sind alle 508 Wagen
komplett saniert.Sie erhalten ein neues Innenleben, eine Neuverkablung inkl. Ertüchtigung für den
200 km/h schnellen Pendelzugverkehr. Zudem werden 90-120 neue Doppelstocktriebwagenzüge DTZ
beschafft und 113 neue Niederflur-Doppelstockwagen für die jetzige S-Bahndoppelstockserie aus den
80er+90er Jahren der S-Bahn Zürich. Für die jetzigen NPZ Züge werden 140 neue Niederflurmittelwagen bei Bombardie beschafft, um so die ins Alter gekommenen Einheitswagen Typ 1+2 abzulösen. Ab 2009-2010 werden schließlich 26 neue Rangierloks beschafft, um dort gleich 50 Altbauloks zu ersetzen, die teilweise 60-70 Jahre alt sind.
Quelle: Ludwig Reyer, 20.12.06
SBB Cargo gewinnt neue Containerzüge
17.01.2007
Intercontainer-Frigo ICF mit Sitz in Basel, hatte umfassende Zugleistungen neu ausgeschrieben und dabei konnte SBB als Sieger hervorgehen. Seit Fahrplanwechsel werden 22 Züge ( 11 Züge je Richtung ) von Rekingen nach Hamburger Eurogate / CTA Altenwerder und Bremerhaven gefahren, 22 Züge fahren ab dem Terminal Frenkendorf b.Basel nach Hamburg Eurogate / CTA Altenwerder und Bremerhaven, 10 Containershuttelzüge fahren von Rekingen nach Wolfurt (Österreich) sowie 10 Containershuttelzüge ab Rekingen nach Niederglatt b.Zürich und Frenkendorf b.Basel zu den sogenannten Terminals für Maritime Container. Diese Züge verkehren gänzlich ohne Lokwechsel, was zeitraubendes Lokwechseln an den Landesgrenzen erspart - dank den SBB Mehrsystemloks Re 482 von Bombardier und den deutschlandtauglichen Re 421.
Quelle: Ludwig Reyer, 20.12.06
Gornergratbahn GGB: Rollout Bhe 4/6
17.01.2007
Die Gornergratbahn GGB konnte am 18.Dezember 2006 ein feierliches Rollout für die ersten beiden Nachbauzüge Bhe 4/6 3081+3082 feiern. Nach der Uebergabe wurden sie durch den Pfarrer gesegnet und fuhren anschliessend mit Ehrengästen zum Gornergrat und retour. Die zwei restlichen Nachbauzüge Bhe 4/6 3083+3084 werden im Jahr 2007 nachgereicht. Gebaut wurden diese Züge von Stadlerrail Altenrhein nach bestehenden Bauplänen von der 1.Serie Bhe 4/6. Allerdings erhielten die neuen Züge eine überarbeitete Kopfformen sowie das Trittbrett beim Führerstand für eine rasche
Tunnelrettung, die seit dem Tunnelbrand Kaprun Vorschrift ist. Neu sind auch die runden Lokscheinwerfer statt viereckigen Lichtern sowie die +GF+ halbautomatische Kupplung mit Vielfachsteuerleitung für Fernbetrieb von weiteren Triebwagen oder zum Schieben von Flachgüterwagen für Versorgung der Hotels und Skitransport.
Quelle: Ludwig Reyer, 20.12.06
Belgien
B-Holding schliest Museum
28.01.2007
Nach dem kompletten Fahrverbot für Museumsfahrzeuge - durch Infrabel entschieden (siehe Aktuell vom 29/10/2006) hat die B-Holding (wie die SNCB/NMBS seit ihre Teilung heisst) erneut zugeschlagen. Seit dem 1. Januar 2007 ist das kleine Museum in Brüssel-Noord aus Einsparungsgründen geschlossen. Dieses kaum bekannte Museum war besonders interessant, denn die Entwicklung und die Wirkung der Eisenbahn wurde anhand maßstabgerechter Modelle ( 1/1 bis 1/87 ) einfach erklärt. Es wurde auch hauptsächlich von Schüler besucht. Diese Schließung ist ein weiterer Beweis wie der SNCB/NMBS ihr historisches Patrimonium total egal ist. Das Museum beschäftigte 2 ( zwei ) Mitarbeiter und eine Putzfrau in Teilzeit, die die vier anderen Wochentage im Bahnhof Brüssel - Noord beschäftigt ist.
Quelle: Guy Depraetere
SNCB : Weitere Details zur neuen Siemens-Lok
21.01.2007
Die neue SNCB-Mehrsystemlok wird eine weitere Variante des Taurus darstellen und in einer Ausfertigung mit 6000 kW, 200 km/h Höchstgeschwindigkeit und drei Stromsystemen gefertigt. Aus diesem Grund trägt die Lok auch die Siemens-Bezeichnung ES 60 U3. Das Auftragsvolumen umfasst 60 Lokomotiven im Gegenwert von 211 Mio. Euro sowie eine Option über weitere 60 Loks. Die Auslieferung erfolgt zwischen Januar 2009 und Juni 2010. Die neuen Maschinen sollen insbesondere im Personenverkehr eingesetzt werden und dort äkltere Baureihen ersetzen. Ein grenzüberschreitender Einsatz zu den Nachbarlänmdern ist geplant.
Quelle: eurailpress.de
Sprachkrieg zwischen den niederländischen und belgischen Eisenbahnen
17.01.2007
Kaum hat sich der Sprachkrieg zwischen Flamen und Wallonen (mit Ausnahme der
sogenannten "Unabhängigkeit von Flandern", am 13. Dezember 2006 auf dem
französischsprachigem Fernseher RTBf verkündet) gelegt, beginnen die Holländern Schwierigkeiten zu machen. Anfang Dezember hat die niederländische Bahnpolizei von Maastricht einen Lütticher Lokführer vom Zug "gepflückt" und ihm die Weiterfahrt bis zur belgischen Grenze verboten. Grund
war, dass der Lokführer kein Niederländisch konnte. Die europäische Richtlinie fordert, dass ein Lokführer die Sprache des Landes, in dem er beschäftigt ist, kennt. Seit dem Unfall in Pécrot ( 27. März 2001 , 8 Totesopfer), bei dem viel kostbare Zeit verloren gegangen ist, weil die Fahrleitung von Leuven (Niederländisch-sprachiger Landsteil) den Notruf der Fahrleitung von Wavre
(Französischsprachiger Landsteil) nicht verstanden hatte, sind die belgische Richtlinien hinsichtlich Sprachenkentnisse des Zugpersonal bedeutend verstrengt. Zugschaffner werden seitdem in einem Crashkurs der "zweite Sprache" unterzogen; für Lokführer gilt dagegen das "Wörterbuch", das hauptsächlich technische Begriffe behandelt. Der Vorfall mit der Maastrichter Bahnpolizei könnte als lächerlich abgetan werden, wäre nicht die "Betuweroute" und die Hochgeschwindigkeitstrecke Antwerpen - Amsterdam, die 2007 in Betrieb genommen werden sollen. Die NS hat deutlich
gemachtet, dass sie nicht länger niederländisch-unwissendes Zugpersonal auf
ihrem Netz dulden wird.
Quelle: Guy Depraetere
SNCB bestellt 60 Mehrsystemloks bei Siemens
16.01.2007
Die belgische Staatsbahn SNCB hat laut Zeitungsberichten 60 Mehrsystemlokomotiven bei Siemens bestellt. Die Loks sollen ab Januar 2009 geliefert werden und Einrichtungen für 3 kV Gleichstrom und 25 kV Wechseltrom erhalten. Basis ist wohl die für Portugal gebaute Weiterentwicklung des Eurosprinters.
Quelle: Railcolor.net
Luxemburg
Baureihe 4000 CFL
22.01.2007
Selten sind bislang die Einsätz der luxemburgischen Reihe 4000 - abgesehen der RE nach Trier - in Deutschland. Am Sonntag ging die 4015 auf große Reise durch Deutschland zum Testring in Velim. Dort wird sie in dieser Woche als Bremslok für die neuen Bombardierloks 246 001 und 002 benötigt. Am kommenden Wochenende soll die Lok nach Luxemburg zurückkehren.
Quelle: rail.lu
Frankreich
Rekordfahrt der SNCF
28.01.2007
Für die Testfahrten wurde der Zug TGV POS 4402 von Alstom entsprechend hergerichtet. Der Zug soll " größere Räder " und eine neue Dachverkleidung erhalten haben.
Quelle: Thomas Förster
Wann fällt der neue Weltrekord?
23.01.2007
So langsam wird es für den alten Weltrekord auf Schienen eng. Angeblich sind die Franzosen im Rahmen ihrer aktuell laufenden Hochtastfahrten bereits bis 514 km/h schnell gewesen. Der alte Rekord liegt bei 515,3 km/h. Anvisiert wird eine Geschwindigkeit von 540 km/h, was 150 Meter pro Sekunde entspricht.
Quelle: DSO, französische Foren
Baureihe CC6500 (Ergänzung)
19.01.2007
Erhalten ist weiterhin die im Besitz der SNCF befindliche, durch eine Vereinigung betreute CC6570 in Avignon.
Quelle: Sudmann
SNCF CC 6500: Letzte Sachlage
18.01.2007
Am 1. Dezember 2006 waren die CC 6545 , 6549 , 6558 ("Maurienne"-Farbschema), 6559 (FRET-Farbschema), 6561 und 6575 noch in Betrieb. Die CC 6545 war aber abgestellt wegen Schaden am statischen Umformer. Da die SNCF ausreichend Ersatzteilen zu Verfügung hat, soll auch diese Lok wieder aufgearbeitet werden. Nach aktuellem Stand soll der Einsatz noch bis Juni 2007 dauern. Der ständige Galgenfristaufschub dieser Baureihe hat zwei Ursachen:
- Der unerwarteter Erfolg des TER Rhône-Alpes (20 % mehr Fahrgäste in zwei Jahren).
- Die Unverfügbarkeit verschiedener BB 7200 (1,5 kV DC) und BB 22.200 (1,5 kV DC / 25 kV 50 Hz), welche die CC 6500 ersetzen sollen und noch immer in den A.W. von Oullins-Machines
(Lyon) in Aufarbeitung sind - u.a. Ausrüstung für Wendezugsteuerung MUX-TER. 17 Loks der Reihe BB 7200, 30 Loks der Reihe BB 22200 und 10 Loks der Reihe BB 26000 (ingesamt 57 Loks) werden mit dieser Ausrüstung ausgestattet.
Obwohl ihre monatliche Kilometerlauf durchschittlich nur 6800 km beträgt bleiben die CC 6500 damit vorläufig unentbehrlich. Ob sie ab Juni 2007 noch einen weiteren Aufschub bekommen werden ist allerdings wenig warscheinlich:
- Die Anzahl umgebaute BB 7200 und BB 22.200 sollte dann ausreichend sein.
- Die fortschrittende Lieferung den neuen BB 27.300 für das Pariser Vorortverkehr setzt dort Loks der Baureihen BB 8500 (1,5 kV DC) und BB 25500 (1,5 kV DC / 25 kV 50 Hz) frei, die zum Dépôt Vénissieux (Lyon) umbeheimatet werden können. Diese Loks sind übrigens schon mit Wendezugsteuerung für Dosto-Fahrzeuge ausgestattet.
Neben der CC 6503, die im Bahnpark Augsburg ausgestellt ist, sind auch die CC 6530 , 6558 (in grüne "Marienne"-Farbschema) und 6565 (Museum Mulhouse) erhalten. Die Vereinigung "Association Sauvons la CC 6575" bemüht sich diese Lok auch betriebsfähig in Dijon zu erhalten. Die CC 6575 (ehemalige Zweisystemlok CC 21001) war die erste "gebrochne Nase", die an die SNCF geliefert wurde. Die CC 21001 wurde am 17. Juni 1969 in Betrieb genommen, während die CC 6501 am 3. August 1969 auf französische Gleise kam. Diese Vereinigung hat übrigens eine Petition
Veröffentlicht, die unterschrieben worden kann auf www.sauvons-la.com.
Quelle: Guy Depraetere
Bombardier liefert 140 Niederflurwagen im Wert von 138 Millionen Euro in die Schweiz
30.01.2007
Bombardier Transportation ist von der Schweizerischen Bundesbahn (SBB) mit der Lieferung von 140 Niederflurwagen beauftragt worden. Der Auftrag hat einen Wert von rund 138 Millionen Euro (178 Millionen US-Dollar). Der Vertrag beinhaltet eine Option über weitere 48 Wagen. Bei Einlösung der Option würde der Auftragswert auf insgesamt etwa 181 Millionen Euro (234 Millionen US-Dollar) steigen. Die Auslieferung der Wagen beginnt im Juli 2008 und soll im Juli 2012 abgeschlossen sein.
Die SBB beabsichtigt, in den bereits bestehenden Nahverkehrs-Pendelzügen (NPZ) die Einheitswagen I und II abzulösen und an deren Stelle die neuen klimatisierten Niederflurwagen einzusetzen.
Für die Entwicklung der modernen Personenfahrzeuge sind die Bombardier Standorte Zürich und Villeneuve verantwortlich. Die Montage, Inbetriebsetzung und Lieferung der Fahrzeuge übernimmt das Werk Villeneuve in der Westschweiz. Die Wagenkasten werden aus Dunakeszi, Ungarn zugeliefert und die Drehgestelle kommen aus Siegen, Deutschland.
"Unsere Kunden und Kundinnen haben große Erwartungen an uns, und entsprechend viel erwarten wir von unseren Partnern. Die Offerte von Bombardier ist gut. Ich freue mich. Speziell freue ich mich auch, dass die Westschweiz vom Auftrag an Bombardier profitiert.", erklärte Paul Blumenthal, Leiter Personenverkehr SBB.
Alfred Ruckstuhl, Chief Country Representative, Bombardier Transportation Schweiz, fügte hinzu: "Wir freuen uns, die beste Lösung für die SBB entwickelt zu haben und ein maßgeschneidertes und modernes Produkt zur Verfügung stellen zu können. Wir entwickeln und fertigen seit über 25 Jahren Niederflurfahrzeuge für den Personenverkehr im Normal- und Meterspurmarkt und sind stolz, dass wir auch den neuen Niederflur-Personenwagen für die SBB aus Villeneuve liefern dürfen".
Der Auftrag wird den Montagestandort Villeneuve für die kommenden Jahre weiter auslasten, zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und projekt-spezifische Investitionen in Produktionsanlagen wie Montageplätze und Testgleise notwendig machen.
Quelle: Bombardier Transportation
Bombardier: Vertragsabschluss über die Lieferung von 100 TRAXX-Lokomotiven an doe spanische RENFE
18.01.2007
Ende Dezember unterzeichnete Bombardier Transportation und die spanische Staatsbahn RENFE einen Vertrag über die Lieferung von 100 Lokomotiven für 416 Millionen Euro. Die Lokomotiven der TRAXX-Bauart F140 DC sind für den Güterverkehr bestimmt und sollen ab der zweiten Hälfte 2008 bis 2010 ausgeliefert werden. Ein teil der Loks wird von Bombardier am RENFE-Standort Villaverde in der Nähe von Madrid gebaut. Mit im Vertrag inbegriffen ist ein 14-jähriger Wartungsvertrag der Loks
Quelle:
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