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Letzte Aktualisierung: 12. Feb. 2006


Letzte Aktualisierung: 12. Feb. 2006

E-Stories:
15.05.05:
Benjamin Rührich
Letzter Ellokgüterzug über die Rübelandbahn

Wichtige Ergänzungen, Neuerungen und Änderungen an dieser Seite:



Neue Rezension:

Die DR für 25 Jahren - 1980

EK-Special 79


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Februar 2006
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Aktuelle Meldungen:
DB AG Privatbahnen Ausl. Staatsbahnen Lokindustrie Sonstiges

Deutsche Bahn AG

Baureihe 120
17.02.2006
Die 120 003, die lange Zeit im Bh München West abgestellt war, wurde heute von 752 004 und 753 002 nach Augsburg (in den Bahnpark) gebracht. Die Aufnahme entstand im Bahnhof Mering. Weitere Fotos im elektrolok.de Club-Forum.
Quelle & Foto: HS



Baureihe 140
12.02.2006
Die Zahl der « Exoten » bei der Baureihe 140 wird demnächst weiter reduziert. In der kommenden Woche sollen gleich acht 140er abgestellt werden, die noch über kein GSM-R verfügen. Darunter befinden sich u.a. die vorletzte oceanblau-beige Lok 140 543 und die einzige Lok mit DB Cargo-Logo und Einholmstromabnehmer (140 838). Auch die Anzahl der orientroten Loks wird durch den Abgang der 140 271 auf nur noch drei sinken (140 024, 173, 829). Neben den bereist erwähnten drei Loks werden zudem auch die 140 075, 111, 357, 606 sowie 629 (alle mit DB Cargo-Logo) aufs Abstellgleis geschoben.
Quelle: HM, DSO

Winterdampf ins Hausruck - Gebirge: mit 2 Dampflokomotiven durch die Winterlandschaft
Wegen der großen Nachfrage bei der Dreikönigs-Brennerfahrt bieten wir nun wieder eine herrliche Winterdampfreise für alle Dampflokfans an. Eine tolle Tagesfahrt führt am Samstag, den 11. März 2006 von München Ost über Grafing, Rosenheim und Salzburg mit der Dampflok 41 018 nach Attnang-Puchheim. Dort wird die Dampflok 657.2770 der ÖGEG als Vorspannlok beigestellt. Diese Lok ist das einzige betriebsfähige Exemplar der ehemaligen preußischen Baureihe G10 in Deutschland und Österreich. Gemeinsam nehmen beide Maschinen mit Volldampf die Rampe ins Hausruck-Gebirge in Angriff. In Ried am Innkreis wird Wasser gefasst und die 41 018 übernimmt wieder die Führung des Zuges. Sie bringt den Zug alleine über Braunau am Inn, Simbach und Mühldorf zurück nach Mü- Ost.
Im Sonderzug ist ein Speisewagen eingereiht in dem Sie das Team gerne erwartet. Kleine Speisen und Getränke werden auch am Platz serviert. Die Reiseleitung erklärt die Besonderheiten der Strecke während der Fahrt.
Im Reisepreis inbegriffen sind reservierte Sitzplätze vom Einsteigebahnhof, Fotohalte/ Scheinanfahrten und Reiseleitung. Eine Anmeldung zur Fahrt ist unbedingt erforderlich und verbindlich. Anmeldeschluss ist Sonntag, der 05.März 2006.
Anmeldungen bitte unter:
Tel. / Fax: 089 - 4 48 12 88 Hr. Knoll
Mobil: 0172 - 8 33 05 28 Hr. Sturm
E-Mail: >blv-m.sturm@arcor.de
Der Fahrpreis pro Erwachsener beträgt € 95,- und für Kinder € 25,-.
Damit der Sonderzug verkehren kann ist eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich. Es gelten die Beförderungsbestimmungen des BLV. Die genauen Fahrzeiten werden den Teilnehmern rechtzeitig bekannt gegeben.
Voraussichtliche Fahrzeiten des Dampfsonderzuges:
München Ost Gl. 11/12ab 06:45 Uhran 21:45 Uhr
Grafing Bahnhof ab 07:15 UhrZurück kein Halt
Rosenheimab 08:00 UhrZurück kein Halt
MühldorfHin kein Haltan 20:00 Uhr
Internet: www.E6905.de oder www.localbahnverein.de>
Besuchen Sie auch unser Localbahn-Museum in Bayerisch Eisenstein
Bayerischer Localbahn Verein e. V. Postfach 1311 83682 Tegernsee

Baureihe 141
26.02.2006
Unter reger Anteilnahme zahlreicher Eisenbahnfans fand am Samstag die Abschiedsfahrt der 141 083 statt. Die Lok war aus diesem Anlaß mit Schildern :
Abschiedsfahrt Baureihe 141
Hannover - Hildesheim - Braunschweig
Am 25. Februar 2006
Tschüss „Knallfrosch
dekoriert worden. Unbestätigten Meldungen sollen sowohl die 141 083 als auch die 183 an ein Museum verkauft worden sein, so dass die Hoffnung auf eine Erhaltung besteht.
Quelle: DSO, HM

23.02.2006
An diesem Samstag findet die Abschiedsfahrt der 141 in Braunschweig statt. Die eigentlich Abschiedsfahrt findet mit den RB 24815 und RB 14263 (siehe Meldung vom 12.2.) statt. Auch die Hinfahrt von Braunschweig nach Hannover ist nun bekannt. Die 141 bespannt am 25.2. den Zug RB 14260 von Braunschweig nach Hildesheim und von dort die RB 24812 nach Hannover. Die genauen Fahrzeiten:
RB 14260 Braunschweig Hbf (ab 10:15) - Hildesheim Hbf (an 11:10)
RB 24812 Hildesheim Hbf (ab 11:15) - Hannover Hbf (an 11:51 Gleis 7)
Quelle: DB, DSO

14.02.2006
Bis auf weiteres verkehren zusätzlich zu den Melsunger Leistungen Mo-Fr (S) folgende Züge mit 141: Kassel 6.25 - 25690 - Göttingen 7.21 Gl. 5, nach Fahrgastwechsel Vorziehen in den Gbf. Nach Ankunft RB aus Bad Hersfeld Zurückdrücken in Gleis 5: RB 25657 Göttingen 8.14 (+3 wg Abstand RB Bad Hersfeld) - Kassel Hbf 9.13.
Quelle: Thomas Teutenberg-Kempf

12.02.2006
Nun stehen die genauen Daten zur Abschiedsfahrt der 141 in Niedersachen fest. Am Samstag, 25. Februar 2006, wird vsl. die 141 083 (Ersatzlok 141 183) zum letzten Mal im Regionalbahn-Einsatz auf der Strecke Hannover - Hildesheim - Braunschweig eingesetzt werden. Die Lok wird zu diesem Anlaß mit einer Abschiedsgirlande an der Front geschmückt - die Lok wird den Zug dabei ziehen. Bespannt werden sollen folgende Zugleistungen:
RB 24815 Hannover (ab 12:06 Uhr auf Gleis 7) - Hannover Bismarckstr. (12:10) - Hannover Messe/Laatzen (12:15) - Rethen(Leine) (12:19) - Sarstedt (12:25) - Barnten (12:29) - Emmerke (12:35) - Hildesheim Hbf (an 12:41 auf Gleis 2) sowie
RB 14263 Hildesheim Hbf (ab 12:59 auf Gleis 2) - Hoheneggelsen (13:15) - Woltwiesche (13:21) - Lengede-Broistedt (13:33) - Braunschweig Hbf (an 13:45 auf Gleis 3)
Die Züge sind auch mit normalen Fahrausweisen benutzbar. Nach der Ankunft des Zuges in Braunschweig wird die Lok mit einem kurzen Festakt verabschiedet. Zudem wird es ein kleines Rahmenprogramm (Vorziehen der Lok + Zug zu besseren Fotomöglichkeit, Abschiesdrede) geben, zu dem alle Freunde der Lokomotiven herzlich eingeladen sind. Wer an der Fahrt als Gast teilnehmen möchte, sendet bitte eine E-Mail an Wolfgang.Torkler@bahn.de Der Heizlokeinsatz der 141 344 ist wieder beendet worden. Die Lok wurde wieder nach Braunschweig zurückgebracht und zur Verschrottung abgestellt.
Quelle: DB Pressemeldung, lok-report.de, HS, HM


Baureihe 146.2
23.02.2006
Die 146 246 soll am Freitag von Kassel nach Nürnberg überführt werden. Unklar ist, ob die drei Loks 146 243-245 bereits in Nürnberg sind. Ursprünglich war vorgesehen die drei Maschinen Anfang Februar nach Nürnberg zu schicken, ob der Transport auch durchgeführt wurde entzieht sich bislang meiner Kenntnis.
Quelle: DSO, HS


Baden-Württemberg bekommt 146er im Tausch gegen 425er
21.02.2006
Im Tausch mit der Region Baden-Württemberg erweitert das VU RheinNeckar seinen Fahrzeugpool um zehn Elektrotriebzüge der Baureihe ET 425.0. Die Region Baden-Württemberg erhält im Gegenzug 20 Doppelstockwagen mit den entsprechenden Loks der Baureihe 146. Die RegionalBahn-Linie Mannheim-Mainz kann somit durchgängig auf moderne ET 425 umgestellt werden. Durch die spurtstarken Triebwagen soll die Pünktlichkeit auf dieser Linie weiter stabilisiert und die Anschlüsse in Frankenthal in Richtung Grünstadt verbessert werden. Damit startet auch hier ein S-Bahn-Vorlaufbetrieb. Nach Realisierung eines Umbaus der Bahnhöfe und Stationen durch das Land und die Kommunen kann somit diese Linie fließend ins S-Bahn-Netz integriert werden.
Mit dem Fahrzeugtausch ist das VU RheinNeckar auch in der Lage, die Baureihenvielfalt im Unternehmen zu reduzieren. „Ein einheitlicher Fahrzeugbestand erlaubt eine wesentlich flexiblere Betriebsführung als ein gemischter Fahrzeugpark, was insbesondere im Störungsfall positiv zum Tragen kommt“, erläuterte Andreas Schilling. „Darüber hinaus begünstigen die beschleunigungsstarken Fahrzeuge die Stabilisierung der Pünktlichkeit auf hohem Niveau. Das hat nicht nur die S-Bahn-Einführung bewiesen, sondern auch bereits die teilweise Umstellung der Linie Mainz - Mannheim auf den Einsatz mit ET 425 zum Fahrplanwechsel 2004/2005“.
Quelle: Pressemeldung Deutsche Bahn AG (Auszug)


Baureihe 151
21.02.2006
Die 151 021 ist per 14.02.2006 wieder aus Dessau ausgetreten. Die Lok bei der Hauptuntersuchung zwar ihr Lätzchen, präsentiert sich aber dennoch weiterhin als Farbexot, da der verkehrsrote Farbton des Lokkastens auch beim Rahmen erhalten blieb. Löediglich die Führerstände wurden neu lackiert und mit Balken und DB Logistics-Logo versehen.
Quelle: revisionsdaten.de


Baureihe 171
12.02.2006
Seit längerer Zeit wieder ein Lebenszeichen bei der Baureihe 171. Die 171 008 wurde am Donnerstag vormittag im Schlepp der 232 701 von Zwickau nach Dresden-Friedrichstadt gebracht und hat dort im Laufe diese Woche einen Termin auf der Unterflurradsatzdrehbank. Im Anschluss daran soll die Lok dann als erste ihrer Reihe nach Rumänien gebracht werden. Die anderen 171er bleiben vorerst weiter in Zwickau abgestellt.
Quelle: DSO


Baureihe 189
26.02.2006
Die Baureihe 189 macht weiter Probleme. Die Zulassung der 189 bis Decin soll lt. Einem Beitrag im DSO-Forum schon wieder entzogen worden sein. Der Grund ist bislang unbekannt.
Quelle: DSO

15.02.2006
Nun haben die Lokomotiven 189 003 bis 012 doch die Zulassung für die Fahrt bis ins tschechische Decin erhalten. Weiterhin darf allerdings nicht mit elektrischer Widerstandsbremse gefahren werden.
Quelle: DSO


Baureihe 401
27.02.2006
Eine fünfteilige ICE-Garnitur ist aktuell in der Schweiz für Testfahrten unterwegs. Der Zug 401 072, 803 044, 801 094, 801 844, 401 572 wurde zuvor mit ETCS (Level 2) ausgerüstet, das nun entsprechend auf der NBS von Bern nach Olten überprüft werden soll. Die Probefahrten sollen vsl. Bis Mitte März durchgeführt werden.
Alle 19 schweiztauglichen Einheiten des ICE 1 (401 072-090/572-590) müssen für den Betrieb in der Schweiz bis Dezember 2006 das neue Zugsicherungssystem ETCS erhalten, um weiter auf den Hochgeschwindigkeitsnetz der Eidgenossen verkehren zu können. Betroffen sind die Züge der ICE-Linie Berlin - Basel - Bern - Interlaken. Die Kosten für den Umbau werden dabei von der SBB übernommen.
Quelle: eisenbahn-kurier.de, lok-report.de, HM


Strecke Aachen West - Montzen (Belgien) wird bis Dezember 2008 elektrifiziert
21.02.2006
In einem bilateralen Arbeitskreis wurde zwischen „Infrabel“ (Infrastrukturunternehmen der Belgischen Bahn) und der Deutschen Bahn vereinbart, dass die Güterzugstrecke zwischen Aachen West und Montzen (Belgien) bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2008 durchgehend elektrifiziert wird. Derzeit ist nur ein Teilstück bis zum Gemmenicher Tunnel für Elektrolokomotiven befahrbar, nun soll auch die Lücke von circa sieben Kilometern bis Montzen geschlossen werden.
Folgende Arbeiten sind dafür erforderlich: Der auf der Staatsgrenze Deutschland/Belgien befindliche Gemmenicher Tunnel wird mit zwei so genannten Deckenstromschienen versehen. Dieses ist erforderlich, weil für die sonst übliche Fahrleitungsbefestigung nicht genügend Raum zur Verfügung steht.
Die Deutsche Bahn wird die Montagearbeiten auch auf belgischer Seite bis ca. 150 m westlich des Tunnelportals durchführen. Der anschließende ca. 4,6 Kilometer lange Bereich bis zum Stromsystemwechsel von 15.000 Volt Wechselstrom auf 3.000 Volt Gleichstrom wird ebenso wie der anschließende Abschnitt bis zum Bahnhof Montzen von Infrabel hergestellt.
Die Deutsche Bahn wird noch in dieser Woche die Unterlagen zur Erlangung des Baurechtes beim Eisenbahn-Bundesamt einreichen.
Mit ersten Arbeiten ist im ersten Quartal 2008 zur rechnen.
Quelle: Pressemeldung DB AG


Neubau der Eisenbahnbrücke in Berlin-Rummelsburg erfordert Einschränkungen im Bahnverkehr an drei Wochenenden
20.02.2006
Eisenbahnbrücke in Rummelsburg verbindet ICE-Werk mit neuer Nord-Süd-Verbindung der Fernbahn
Eine neue, 86 Meter lange Eisenbahnbrücke wird über die Strecke Ostbahnhof - Erkner in Berlin-Rummelsburg eingeschoben. Sie verbindet das ICE-Betriebswerk in Rummelsburg mit der neuen Nord-Süd-Verbindung der Fernbahn. Der Brückenneubau ist Voraussetzung für die Inbetriebnahme der neuen Nord-Süd-Verbindung mit dem Berliner Hauptbahnhof am 28. Mai 2006, rechtzeitig vor der Fußballweltmeisterschaft: Die ICE-Züge, die in den Bahnhöfen der Nord-Süd-Verbindung beginnen oder enden, fahren über diese Brücke in die Wartungsbasis, wo sie gereinigt, durchgesehen und gewartet werden.
In den vergangenen zwölf Monaten wurden das alte, aus dem Jahr 1927 stammende Bauwerk abgebrochen und Widerlager sowie Stützwände für die neue Brücke errichtet. Wegen der engen Platzverhältnisse zwischen den S- und Fernbahngleisen der Strecken vom Ostbahnhof Richtung Erkner sowie den Gleisen zum ICE-Werk Rummelsburg konnten die Arbeiten an diesem Nadelöhr nur in kleinen Schritten erfolgen.
Die 86 Meter lange und 350 Tonnen schwere Stahlkonstruktion der neuen Bogenbrücke wurde neben der Bahnstrecke Ostbahnhof - Erkner montiert. Am Wochenende 4./5. März 2006 wird die Brücke über die Bahnstrecke verschoben. Dazu muss der Verkehr von S-Bahn, Regional- und Fernbahn unterbrochen werden. Zur Montage und zum Abbau der Verschubtechnik gibt es auch am Wochenende davor und danach Einschränkungen im Bahnverkehr.
Einschränkungen des S-Bahn-, Regional- und Fernverkehrs notwendig
Für den Einschub der Brücke in Rummelsburg muss der Bahnverkehr an folgenden Wochenenden unterbrochen werden:
· 25./26. Februar 2006 (Fern- und Regionalverkehr)
· 4./5. März 2006 (S-Bahn, Fern- und Regionalverkehr)
· 11./12. März 2006 (Fern- und Regionalverkehr)
Die Sperrung beginnt jeweils am Freitagabend um 22 Uhr und endet am Montagmorgen um 4 Uhr. Wegen der Sperrung gibt es Änderungen im Fernverkehr nach Warschau, Dresden, Leipzig, Halle, Hamburg und Stralsund/Szczecin.
Im Regionalverkehr sind folgende Linien betroffen:
- RE 1, Berlin - Frankfurt (Oder)
- RE 2, Berlin - Cottbus
- RE 3, Berlin - Stralsund
- RE 4, Berlin - Jüterbog
- RE 5, Berlin - Elsterwerda
Am zweiten Wochenende (4./5. März 2006) ist neben dem Fern- und Regionalverkehr auch die S-Bahnlinie S 3 (Ostbahnhof - Erkner) betroffen.
Die Änderungen sind in der elektronischen Fahrplan- und Reiseauskunft enthalten. Alle Details sind zudem in einer Sonderbroschüre zusammengefasst, die auf den Bahnhöfen erhältlich ist. Die Bahn bittet für die unumgänglichen zeitweiligen Einschränkungen des Bahnverkehrs um Verständnis. Informationsmöglichkeiten:
- Bahnhöfe: Sonderbroschüre Streckensperrung Berlin-Rummelsburg
- Internet: www.bahn.de/fahrplanaenderungen

Quelle: Deutsche Bahn AG


„60 Jahre Niedersachsen“: Deutsche Bahn ruft zum Fotowettbewerb auf
17.02.2006
Reisegutscheine und Niedersachsen-Tickets zu gewinnen / Ein Zug der S-Bahn Hannover und eine DB Regio-Lokomotive tragen die Jubiläumsbotschaft durchs Land
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und der DB-Konzernbevollmächtigte für Niedersachsen und Bremen, Hans-Jürgen Meyer, haben am Dienstag, 14. Februar, in Hannover einen ganz besonderen Zug der S-Bahn Hannover feierlich präsentiert: Der vierteilige Triebwagen rollt ab sofort als Jubiläumsbotschafter durch die Region Hannover. Auf seiner ganzen Länge trägt der Zug Beschriftungen mit dem offiziellen Jubiläumsslogan und dem Jubiläumslogo.
Neben dem S-Bahnzug ist auch eine rote DB-Lokomotive der neuesten Baureihe 146 mit dem Slogan „Alles pünktlich. Alles stündlich. Alles Gute: Niedersachsen“ gestaltet. Die Lok ist unter anderem auf den Strecken Hannover - Bremen, Bremerhaven-Lehe - Bremen - Osnabrück sowie Bielefeld/Rheine - Hannover - Braunschweig unterwegs.
Die Bahn ruft alle Niedersachsen auf, diese Jubiläumsbotschafter zu fotografieren und die Bilder zum Wettbewerb einzusenden. Unter allen Einsendern verlost die Deutsche Bahn attraktive Preise, darunter Reisegutscheine im Wert von 180, 120 und 60 Euro sowie 10 Niedersachsentickets. Einsendungen bitte an Deutsche Bahn, Kommunikation, Joachimstraße 2, 30159 Hannover. Einsendeschluss ist der 30. April 2006.
Die eingesandten Bilder im Format 13x18 sollten farbig sein und die Lokomotive oder den S-Bahnzug in der niedersächsischen Landschaft oder in einer niedersächsischen Stadt zeigen. Mit der Einsendung der Bilder überträgt der Einsender/die Einsenderin das Recht zur Nutzung des Bildes an die Deutsche Bahn, insbesondere auch zur Veröffentlichung in Publikationen zum Landesjubiläum.
Quelle: Deutsche Bahn AG


Moderne S-Bahn-Werkstatt im ehemaligen Postbahnhof kurz vor Fertigstellung
17.02.2006
Neue S-Bahn-Werkstatt wird im März eröffnet / 35 Millionen Euro Bauinvestition / Erhöhung der Qualität der S-Bahn Rhein/Main
Auf den ersten Blick könnte in dem ehema­ligen Postbahnhof auch eine Sportstätte entstanden sein: Rote und gelbe Bah­nen überziehen den sonst grünen Boden der 20.000 Quadratmeter großen, lichten Halle und an der Stirnseite stehen große blaue Gerüste, wie überdi­men­sionale Sportgeräte, die auf ihre Athleten zu warten scheinen. Größer könnte die Veränderung kaum sein, die der ehemalige Frankfurter Post­bahn­hof erlebt hat. Im November 2004 hatten die Bauarbeiten begonnen, die dem beim Frankfurter Hauptbahnhof liegenden Gebäude wieder neues Leben einhauchten.
Damals ging in dem verlassenen Postbahnhof „die Post ab" Die Halle wurde komplett entkernt. 10.000 Quadratmeter Betonab­bruch wurden zerkleinert und als Recyclingmaterial wieder eingesetzt. Auf 20.000 Quadratmetern Fläche wurden 1.250 Tonnen Stahl verbaut und 13 Kilo­meter Versorgungsleitungen in 5.400 m Leitungsgraben verlegt. „Wir haben hier 34 Millionen Euro für den Neubau investiert“, erklärt Hans-Hugo Schnöring, Leiter der S-Bahn Rhein/Main, „über 130 Mitarbeiter werden in der moder­nen Werk­statt, die ab März ihren Betrieb aufnehmen wird, ihren Arbeits­platz finden“. Dann werden hier Sitze, Türen, Scheiben und die Elek­trik der S-Bahnen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet repariert. 172 Fahr­zeuge werden künftig hier regelmäßig gewartet. Auch Achsen und Fahrmotoren können getauscht werden, Bremsen werden überprüft und bei Bedarf werden Flachstellen an Radsätzen beseitigt.
Die S-Bahn-Werkstatt verfügt über neun variabel nutzbare Hallengleise im vorderen und fünf im hinteren Teil der Halle. Auf sieben Gleisen in der vor­deren Halle können einfache Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden, auf einem Gleis sollen mittels einer mobilen Unterflurradsatz­dreh­ma­schine Fahrzeugachsen nachprofiliert werden. Auf den vier hinteren Gleisen wur­den Unterflurhebeanlagen installiert, die zum Tausch von Fahrwerken und für alle anderen Arbeiten unter dem Fahr­zeug ganze Züge komplett heben können. Ein weiteres Gleis wurde mit einem etwa 75 Meter langen Gleisabschnitt für Fahrzeugvermessung ausgestattet. In der neuen Werkstatt werden die Bereiche Produktionsplanung, Disposi­tion von Fahrzeugen und Personal, das Qualitäts- und Störungsmanage­ment und die Instandhaltung unter einem Dach zusammengeführt sein.
2003 hatte die Bahn das Gebäude mit dem auffälligen gezackten Dach erworben, um dort die geplante neue S-Bahn-Werkstatt einzurichten. Einschränkungen bei den Instandhaltungskapazitäten im bestehenden Werk Griesheim hatten den Bau einer neuen Werkstatt notwendig gemacht, in der Effizienz und Produktivität der Instandhaltungsarbeiten deutlich höher sind. Der Instandhaltungsbedarf ist in den vergangenen Jahren durch die Erweiterung des S-Bahn-Netzes, insbesondere Inbetriebnahme der Rodgau-Strecke (Linien S1, S2) und der Riedstrecke nach Goddelau (S7) gestiegen. „Stießen wir in der Außenwerkstatt bei der täglichen Instandhaltung von 30 Fahrzeugen bereits an unsere Leistungs­grenze, können wir in unserem neuen, größeren und moderneren Betrieb täglich mehr als 50 Fahrzeuge instand setzen“, erläutert Schnöring, „das ist ein wichtiger Aspekt für die Erhöhung der Qualität im S-Bahn-Betrieb“.
Der neue Standort zeichnet sich durch seine ummittelbare Nähe zum Verkehrsknoten Frankfurt Hauptbahnhof aus. Von der Werkstatt aus können die S-Bahnen schnell in die Verkehrsströme eingeschleust werden, so dass Spitzenbelastungen des Verkehrsnetzes durch die Einbringung zusätzlicher Fahrzeuge abgefangen werden können.
Quelle: Deutsche Bahn AG


Schnelle Railion-Elektrolok im Porsche-Design dokumentiert die Partnerschaft
05.02.2006

Bahnchef Mehdorn und Porsche-Lenker Wiedeking: "Wir setzen auf die Schiene!" Dr. Wendelin Wiedeking: "Die Bahn als starker europäischer Logistikpartner ist für uns erste Wahl" /
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, übergab heute auf dem neuen Berliner Hauptbahnhof symbolisch eine moderne Railion-Elektrolok an den Vorstandsvorsitzenden der Porsche AG, Dr. Wendelin Wiedeking. Die Lok trägt die Silhouette des Porsche 911 und dazu das Bekenntnis des Stuttgarter Autoherstellers zur Bahn: "Wir setzen auf die Schiene, weil uns die Straße am Herzen liegt."
Die Lokomotive im exklusiven silbergrauen Porsche-Design stammt aus der Baureihe 182 und ist mit einer Spitzengeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer zwar nicht ganz so schnell wie ein Porsche, beschleunigt dafür aber mit ihren gut 8700 PS (6400 Kilowatt ) in 20 Sekunden auf Tempo 200. Der Schienen-Renner zieht künftig schwere Railion-Güterzüge durch ganz Deutschland.
"Porsche ist ein gutes Beispiel, wie intelligent und umweltfreundlich kundengerechte Logistik organisiert werden kann. Genau das ist unsere Stärke als integrierter Mobilitäts- und Logistikkonzern", sagte Bahnchef Mehdorn. Dr. Wendelin Wiedeking: "Wir wollen mit unserer Logistik dazu beitragen, die Autobahnen und die Umwelt von schweren Langstreckentransporten zu entlasten. Die Bahn als starker europäischer Logistikpartner ist dabei für uns erste Wahl."
Porsche setzt bereits seit fünf Jahren in der Logistik auf die Schiene und die Deutsche Bahn AG als leistungsfähigen Dienstleister. So werden beispielsweise Porsche-Neufahrzeuge direkt von den Werken in Stuttgart und Leipzig per Bahn zur Verschiffung nach Emden befördert. Auch die vorproduzierten Rohkarossen für den Porsche Cayenne gelangen umweltfreundlich und effizient auf der Schiene ins Porsche-Montagewerk Leipzig. Die Porsche-Logistikkette nach Finnland, wo ein Teil der Baureihe Boxster montiert wird, soll bereits im Frühjahr vom Lkw auf die Schiene umgestellt werden.
Mit ihrer Güterbahn Railion ist die DB AG bereits heute als Pionier der Liberalisierung im Schienengüterverkehr in vielen Ländern Europas präsent und kann ihre Kunden durch den weltweit tätigen Logistikdienstleister Schenker nahtlose Transportketten anbieten. Im Schienengüterverkehr befördert die Deutsche Bahn AG jährlich etwa 280 Millionen Tonnen. Damit entlastet sie die deutschen Autobahnen täglich von rund 100.000 Lkw-Fernfahrten. Dies entspricht aneinandergereiht einer Lkw-Kolonne von Hamburg bis Rom. Für diese Transportleistung verkehren täglich 5.000 Güterzüge. In das Netzwerk eingebunden sind 4.000 Gleisanschlüsse von Kunden, die über die Schiene beliefert werden. Dazu disponiert die Bahn täglich einen Fuhrpark von 100.000 Güterwagen europaweit. Mit einer Investitionsoffensive von zwei Milliarden Euro modernisiert die Bahn derzeit Loks und Wagen im Güterverkehr.
Quelle und Fotos: DB AG



Freistaat Bayern und DB AG unterzeichnen Bau- und Finanzierungsvertrag für S-Bahn Nürnberg-Forchheim
10.02.2006
Gesamtinvestitionen von mehr als 160 Millionen Euro / Fertigstellung bis zum Jahr 2010 geplant / Stationen werden barrierefrei
In Nürnberg unterzeichneten heute Erwin Huber, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, sowie Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn AG, den Bau- und Finanzierungsvertrag für die S-Bahn Nürnberg-Forchheim. Gegenstand des Vertrages sind die Maßnahmen zu Ausbau und Führung der Strecken ebenso wie Finanzierungsfragen. Bis 2010 werden in das Projekt mehr als 160 Millionen Euro investiert. Möglich wurde die Weiterführung der S-Bahn Nürnberg-Forchheim, nachdem im Herbst letzten Jahres im Rahmen des Konjunkturprogramms mit dem Bund die Finanzierungsvereinbarung für den viergleisigen Ausbau der Strecke von Nürnberg nach Fürth abgeschlossen werden konnte.
„Mit der Unterzeichnung des Bau- und Finanzierungsvertrags haben wir die Grundlage für einen attraktiven S-Bahn Verkehr zwischen Nürnberg, Erlangen und Forchheim geschaffen“, so Hartmut Mehdorn. „Neben dem barrierefreien Ausbau der Stationen werden wir in den kommenden Jahren die Strecken und Bahnsteige S-Bahn-gerecht anpassen. Nach Fertigstellung der S-Bahn Nürnberg-Forchheim können unsere Kunden von erheblichen Angebotsverbesserungen profitieren.“
Die künftige S-Bahn Linie beginnt im Nürnberger Hauptbahnhof und verläuft auf 38 Kilometer Länge über Erlangen nach Forchheim. Darüber hinaus stehen bei der Bahn zahlreiche weitere Projekte auf der Agenda, die dem Schienenverkehr im Freistaat Bayern zu Gute kommen. Zu nennen sind der viergleisige Ausbau der Strecke München-Augsburg und die Maßnahmen für die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München.
Die Bedeutung des Eisenbahnknotens Nürnberg wird neben dem Beginn der Bauarbeiten für die S-Bahn Forchheim vor allem auch durch die Neu- und Ausbaustrecke Nürnberg-Ingolstadt-München unterstrichen. Diese Strecke verbindet ab 28. Mai 2006 die beiden wichtigsten Zentren Bayerns in einer guten Stunde Fahrtzeit miteinander. Zu bevorstehenden FIFA WM 2006 ™, stellt die Bahn mit Unterstützung des Freistaates im Mai den neuen Haltepunkt Frankenstadion fertig.
Neben der S-Bahn Nürnberg-Forchheim stehen weitere S-Bahn Projekte in der Region an. Die Erweiterung findet teilweise auf vorhandenen Gleisen statt, zum Teil kommen neue Abschnitte hinzu. Die bisherige Linie nach Lauf wird auf eine Gesamtlänge von 37 Kilometern bis nach Hartmannshof ausgeweitet. Die Linien nach Neumarkt (37 Kilometer) und Ansbach (44 Kilometer) werden größtenteils auf vorhandenen Gleisen für den einen attraktiveren S-Bahn Verkehr ertüchtigt.
Quelle: DB AG Pressemeldung




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Privatbahnen

Baureihe ES 64 U2
26.02.2006
Doíe ES 64 U2-060 und 064 scheinen sich nicht mehr in Ungarn zu befinden, sie wurden gestern in Kölln-West gesehen, allerdings Richtung Süden. Es wird vermutet, dass sie in Wildenrath auf dem Testring waren. Die ES 64 U2-050 und 051 fahren nun für TX Logistik und die ES 64 U2-041 ist bei Lokomotion.
Quelle: anonym


Baureihe ES 64 U2
26.02.2006
Die ES64U2 049, 050 und 051 sind noch nicht umgezeichnet, weil sie noch gar nicht umgebaut sind. Für den Umbau der 048 und 052 hat man 4 Monate gebraucht, also soll das wohl auch noch einige Zeit dauern. Es ist aber auch nicht sicher dass es diese Loks sein sollen, dass vermute ich nur, es ist aber sehr logisch. Demnächst soll auf railcolor.net ein Special uber die Balkan-Loks kommen!
Quelle: Simon Wijnakker (Webmaster Railcolor.net)


Baureihe 139 Lokomotion
26.02.2006
Die 139 312 trägt nun ebenfalls die vollständige Lokomotion-Lackierung und steht aktuell im Bw Nürnberg Rbf abgestellt. Offenbar wird es aber noch einige Zeit dauern, bis die Lok in den Dienst kommt, da die Lok ein Problem mit den Drehgestellen hat. In Nürnberg sollen nun angeblich andere Drehgestelle einer 139 gespendet werden.
Mit der Schwesterlok 139 133 fanden am Freitag Persopnalschulungsfahrten für Triebfahrzeugführern der SLB vomn Salzburg über die Tauernbahn bis Tarvis statt
Quelle: DSO, bahnbbilder.warumdenn.net


Baureihe 146.5
24.02.2006
Nach der Baureihe 103 und der Baureihe 120.5 ist nun auch eine 146.5 von Connex erstrmal im stromlosen Westerland/Sylt anzutreffen gewesen. Die Lok 146 519 erreichte die Nordseeinsel heute am Zugschluss des NOB 80519.
Quelle: railfan.de


Baureihe ES 64 F4
17.02.2006
Zuwachs bei der Siemens-Dispolokfamilie. Heute standen die brandneuen ES 64 F4 021 und 022 zusammen mit ES 64 F4 007 und der Dispo-Rangierlok am Starnberger Flügelbahnhof abgestellt. Beide Lokomotiven (Class VD) tragen das Abnahmedatum 15.02.2006 und sind für D, A und SZ zugelassen. Weitere Fotos im elektrolok.de Club-Forum.
Quelle & Foto: HS



Baureihen ES 64 U2 / 185.5
17.02.2006
Die ES 64 U2 049 fährt zur Zeit bei der MTEG und ist noch nicht umgenummert. Auch die ES 64 U2 050 und 051 tragen derzeit noch ihre alte Nummer. Die 185 550 soll mit erheblichen Unfallschäden in Kassel stehen, wo sie die her hat ist bislang unbekannt.
Quelle: anonym, HS


Baureihe ME-146
14.02.2006
Die Metronomlok ME-146 01 (und der S-Bahnzug 424 040) wurde heute in Hannover mit Werbung für das Jubiläum „60 Jahre Niedersachen“ ausgestattet. Die ME-146 18 soll ebenfalls wie die ME 146-01 gestaltet werden. Im Rahmen einer kleinen Feier wurden die ME 146-01 und der 424 040 heute in Hannover vom Ministerpräsidenten Christian Wulff enthüllt. Die Kosten für die Werbung übernahmen Bombardier und der Modellbahnhersteller Piko. Die Lok ziert neben dem Lok der Aktion auch ein zweifarbiger Schriftzug „Alles zügig, alles stündlich. Alles Gute: Niedrsachsen“
Quelle: lok-report.de


Rail4chem jetzt auch in Frankreich
13.02.2006
Mit Bescheid vom 8. Februar hat das Pariser Transportministerium der deutschen rail4chem GmbH das Sicherheitszertifikat für das Befahren einer Strecke auf dem französischen Eisenbahnnetz erteilt. Damit ist rail4chem das erste ausländische Eisenbahnunternehmen, das eigenständig Schienenverkehre in Frankreich durchführen kann. Nach Angaben der rail4chem hat mit dem Zertifikat ein ausgesprochen schwieriger Prozess, der nach umfangreichen Vorarbeiten mit der Antragstellung im November 2004 offiziell eingeleitet wurde, einen ersten Abschluss erreicht. „Für uns“, meint rail4chem-Geschäftsführer Matthias Raith, „ist das ein weiterer, sehr wichtiger Schritt zu dem Ziel, unsere Kunden mit ungebrochenen Verkehren durch Europa zu bedienen. Frankreich mit seiner zentralen Lage muss für uns so rasch wie möglich zum selbstverständlichen Verkehrsgebiet werden.“ Das Verfahren, an dem Reseau Ferré de France und das Transportministerium, aber auch SNCF beteiligt waren, habe beispielhaft gezeigt, so Raith, wie technisch einfach, aber juristisch kompliziert es sei, im vereinten Europa grenzüberschreitende Eisenbahnverkehre zu fahren. Es sei für die Beteiligten mitunter nicht leicht gewesen, sich von traditionellen Vorstellungen zu lösen und den neuen Gegebenheiten des liberalisierten, europäisch organisierten Eisenbahnmarktes Rechnung zu tragen.
Schritt für Schritt geht rail4chem nach eigenen Angaben jetzt daran, im Auftrag seiner Kunden Verkehre von Deutschland nach Frankreich aufzubauen. Auch nationale Verkehre innerhalb Frankreichs, die durch die Beendigung des Kabotageverbots in Kürze möglich werden, stehen auf der Tagesordnung. Das private Eisenbahnunternehmen konzentriert sich nun auf die Ausrüstung bzw. Beschaffung geeigneter Lokomotiven und auf die Rekrutierung von Personal. Der Zusammenarbeit mit den Partnern der Allianz European Bulls aus Spanien und Italien komme, so rail4chem, für den Frankreich-Aufbau besondere Bedeutung zu.
Bereits seit dem 3. Januar des Jahres wirkt rail4chem an einem Chemieverkehr nach Frankreich mit und fährt dazu mit eigenen Lokomotiven und speziell ausgebildeten Lokführern von den Niederlanden ins elsässische Lauterbourg. Dort übernimmt und übergibt SNCF Fret die Züge im Rahmen eines mit den Essenern getroffenen Vertrauensabkommens.
Quelle: Pressemeldung rail4chem Eisenbahnverkehrsgesellschaft mbH


Baureihe 185.5
07.02.2006
Die LTE übernimmt ab heute die Führung eines weiteren Containerzugpaares zwischen dem Rheinhafen Neuss und dem Grazer Cargo Center. Dazu wurde die 185 529 von LTE langfristig angemietet. Die LTE hat bereits die 185 528 im Bestand.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net


Baureihe ES 64 U2
07.02.2006
Auch die ES 64 U2-049-051 werden in ES 64 U2-061-063 umgenummert und bekommen wahrscheinlich auch das Balkan Paket.
Die Es 64 U2 042 steht im Augenblick für die MWB im Einsatz, da die eigentliche MWB-Maschine ES 64 U2 014 mit einem Fahrmotorschaden in Gremberg steht und erst repariert werden muss.
Quelle: anonym


Neue Untergruppe bei der ES 64 U2
07.02.2006
Die beiden in Ungarn umgebauten ES 64 048 und 052 haben nun neue Nummern erhalten, um die Loks von den anderen Maschinen unterscheiden zu können. Aus der ES 64 U2 048 wurde die ES 64 U2 060 und aus der 052 die 064.
Quelle: railcolor.net


Baureihe 143
05.02.2006
Die beiden für die MEG seit 23. Januar im Einsatz stehenden 143 204 und 232 waren nur zu Testzwecken bei der Privatbahn und wurden mittlerweile wieder an die DB AG zurückgegeben.
Quelle: anonym


Baureihe 185.5
05.02.2006
Die MRCE-Loks 185 564, 566 und 567 wurden an Crossrail vermietet und ersetzten dort die bislang für den Gotthard-Verkehr eingesetzen 185 526, 527 und 536, die in der kommenden Woche an ATC zurückgegeben werden. Zudem wird Crossrail noch zwei weitere Lokomotiven anmieten, die für die neue Verbindung Rheinhausen - Domodossola ab März vorgesehen sind.
Quelle: anonym


Baureihe ES 64 U2
01.02.2006
Eine Korrekur zur Meldung vom 29.01.: Der dritte Stromabnehmer bei den zwei ES64U2 (048 und 052) ist nicht für die ungarische Fahrleitung, sondern für eine balkanische Bahn. Die Ungarische Fahrleitung ist mit der der ÖBB oder DB identisch. Dies war auch der Grund warum von allen ungarntauglichen 1116ern der dritte Stromabnehmer demontiert wurde.
Quelle: Z.Czifra

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Ausländische Staatsbahnen:


Österreich

Baureihe 1014
28.02.2006
Nun ist auch die 1014 007 wieder im ursprünglichen Farbkleid in rot-weiß unterwegs. Damit ist die 1014 010 die letzte noch in den Cat-Farben verkehrende 1014.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net

12.02.2006
Seit Freitag ist die 1014 005 wieder im ursprünglichen Farbschema in verkehrsrot-weiß unterwegs. Die Lok wurde in der Nach auf Samstag von Linz nach Wien überstellt. Die CAT-Lackierung wurde entfernt und auch der ÖBB-Pfltsch musste der neuen Wortmarke weichen. Die 1014 007 soll vsl in dieser Woche zum Umackieren nach Linz gehen.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net


Baureihe 1216
28.02.2006
Der Lok-Bekleber Koch Werbung hat von der ÖBB den Auftrag erhalten 25 Taurus-Lokomotiven (Baureihe 1216) zu bekleben. Die Loks erhalten ähnlich der 1216 050 auf einber Seite die Schriftzüge „Borderless- Powerful - Fast“ und „The First European High-Speed-Lokomotive“, das Siemenslogo in Weiß sowie ein mehrfarbiges Taurus-Logo unter dem Führerhausfenster. Auf der anderen Seite soll den bekannte Sternenkreis mit dem Schriftzg part of the best sowie die ÖBB-Wortmarke aufgeklebt werden.
Quelle: Koch Werbung

22.02.2006
Wie im aktuellen Lok-Vogel erwähnt wird die Reihe 1216 noch bis 5. März in einem eintägigen Umlauf ab Innsbruck eingesetzt. Leider war die Lok bislang nur selten in diesem Umlauf zu sehen. Die eigentlich vorgesehenen 1216 141 weilt seit 16. Februar in Wien zu Testfahrten, so dass in der Regel 1144er den Umlauf fahren. Auch am Donnesrtag und Freitag sind lt. EBFÖ noch Testfahrten zusammen mit der 541 101 der SZ angesetzt:
Am 23. Februar sollen der OEC 544 Wien West (ab 08:34) - Salzburg (an 11:52 ) und der EC 113 Salzburg (ab 13:04) - Klagenfurt ( 16:20) bespannt und die Lok anschließend nach Villach (an 17:00) überstellt werden.
Am 24. Februar steht vsl. Der IC 534 Villach - Wien Süd auf dem Programm der beiden Loks. Anschließend erfolgt die Überstellung von Wien Süd (ab 13:22) nach Wien West (13:41).
Quelle: TC, DSO, EBFÖ


Baureihe 1822
26.02.2006
Nun wurde auch die zweite 1822 der polnischen PTK umlackiert und präsentiert sich nun ananlog der 1822-005 in einer creme-roten Lackierung mit grauem Rahmen und Dach.
Quelle: lok-report.de

Baureihe 1822/1890
03.02.2006
Nun hat sich die Politik erneut für den Einsatz der Reihe Siemens-189 im Korridordienst zwischen Lienz und Innsbruck stark gemacht. Nach einem Lokalaugenschein am heutigen Freitag sprachen sich die Landesräte Anton Steixner (Innsbruck) und Thomas Widmann (Bozen) für eine kurzfristige Lösung dieses Problems aus. Da die Siemens-Dispoloks bislang in Italien nur für den Güterzugdienst zugelassen ist, soll nun auch der Personenverkehr mit den Loks bespannt werden können. Daneben ist für die Pustertalstrecke eine Ausnahmegenehmigung der Italiener für die Siemens-Dispoloks nötig. Die derzeit noch verkehrenden 1822 und 2043 wurden als störanfällig und wegen der schweirigen Ersatzteilsituation auch als unwirtschaftlich bezeichnet, so dass ein moderner Nahverkehr mit diesen Loks nicht möglich ist. Spätestens zum Dezember 2006 sollen nach dem Willen der Politiker drei Zugpaare mit kurzem Aufenthalt in Brenner nach Lienz durchgebunden werden, die dank der Siemens-189 eine wesentlich kürzere Fahrzeit aufweisen werden.
Quelle: tirol.orf.at


Baureihe 1042
02.02.2006
Die Baureihe 1042 wird stetig weiter dezimiert. Nun wurde die 1042.014 in Linz zur Vorheizanlage umgebaut. Die Lok behielt dabei ihren Anstrich und auch die Betriebsnummer voerst bei.
Quelle: Bernhard Floss


Baureihe 4010
16.02.2006
Mit dem 4010 024 wurde am 1. Februar 2005 ein weiterer Triebkopf dieser Baureihe ausgemustert. Damit verbleiben noch 17 Fahrzeuge im Einsatzbestand (4010 001, 004, 006-011, 013, 016, 018-020, 022, 025, 028, 029), die in Graz und Wien FJB (nur 007-010) stationiert sind. Von den Steuerweagen der Reihe 6010 sind dagegen noch 19 Fahrzeuge (001. 002, 004-010, 013, 015, 018, 020, 022-025, 027, 029) vorhanden. Der 4010 022 und 6010 002 dienen dem TS Wien-Florisdorf als Probefahrzeuge. Der derzeit gültige Umlaufplan der Reihe 4010 finden Sie im aktuellen Februar-Lok-Vogel.
Quelle: Der ÖBBler, HS

10.02.2006
Der 4010 021 wurde zum 31. Januar ausgemustert. Weitere Triebzüge stehen kurz vor dre Fristgrenze und werden wohl ebenfalls demnächt abgestellt werden.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net

01.02.2006
Da die Semmeringbahn ab nächstes Jahr zur NBÜ-Strecke wird, dürfen ab diesem Zeitpunkt nur noch entsprechend mit NBÜ ausgerüstete Fahrzeuge den Semmering überqueren. Damit wird es spätestens ab nächsten Jahr keine 4010-Einsätze auf der Semmeringbahn mehr geben, da die betagten Triebzüge vsl. keine NBÜ erhalten sollen. Das Bild zeigt den 4010.011 als IC 552 zwischen Payerbach-Reichenau und Schlöglmühl, nächst dem Selbstblock Gloggnitz 1.
Quelle: & Fotos: Gerfried Moll, http://bahnbilder.warumdenn.net



Baureihe 4023
09.02.2006
Die seit einigen Tagen im Raum Augsburg anzutreffenden 4023er (001-003) führen derzeit Zulassungsfahrten für den Einsatz in Deutschland durch. Die Zulassung ist z.B. für einen geplanten Einsatz zwischen Salzburg und Berchtesgaden notwendig.
Quelle: HM


Baureihe 4023/4024
02.02.2006
Mit dem 4024 042 fanden am Mittwoch Messfahrten am Semmering statt. Sollten diese positiv ausfallen, so werden die 4024 eventuell die 4020er dort ablösen.
Die Triebzüge 4023 002 und 003 weilen aktuell in Deutschland für Messfahrten. Die Triebwagen waren gestern in Augsburg abgestellt.
Quelle: DSO, EBFÖ


Baureihe 4030
16.02.2006
Im Lauf des Tages sollen die ehemals in Apsang abgestellten 4030er-Triebzüge über die Westbahn nach Salzburg überstellt werden. Von dort erfolgt der Weitertransport nach Ausgburg zur Staudenbahn. Die Staudenbahn hat insgesamt 24 Fahrzeuge erworben. Im einzelnen werden überführt neun 4030er (214, 220, 228, 231, 232, 237, 241, 243, 245), neun 6030 (220, 228, 231, 232, 237, 241, 243, 244, 245) sowie sechs Mittelwagen 7030 (231, 241-245).
Quelle: EBFÖ, HM

02.02.2006
Die Staudenbahn hat weitere Triebwagen der Reihe 4030/6030/7030 erworben und sammelt diese nun in Leobersdorf. Am 3. Februar sollen noch 11 weitere Loks und Triebwagen in Leobersdorf hinzukommen, die von 2043.24 aus Aspang dorthin gebracht werden.
Quelle: EBFÖ


ÖBB setzen mit "railjet" einen neuen Standard im Fernverkehr
24.02.2006

Die Entscheidung ist gefallen: 23 neue Züge mit je sieben Waggons, einem Top-Design und einem völlig neuartigen Servicekonzept werden ab 2008 den Standard im Fernverkehr neu definieren. Die ÖBB-Personenverkehr AG gibt damit den Startschuss für eine umfassende Modernisierungs- und Kundenoffensive im Fernreiseverkehr, die neben gezielten Investitionen in neue Züge auch auf ein begleitendes Markt- und Servicekonzept setzt. "Wir rechnen mit einem jährlichen Fahrgastzuwachs von 1,23 Mio. Reisenden pro Jahr", so Stefan Wehinger, Vorstandsdirektor der ÖBB-Personenverkehr AG bei der Präsentation des Projekts heute in Wien.
"Wir wollen 2010 zu den Top-Bahnen Europas gehören und investieren daher massiv in einen Aufholprozess, der unsere Wettbewerbsfähigkeit im liberalisierten Markt und unsere Konkurrenzfähigkeit gegenüber der Straße herstellen soll", so Martin Huber, Sprecher des Vorstandes der ÖBB-Holding AG.
Das Marktkonzept
Die ersten Züge werden ab 2008 zwischen Budapest und München sowie zwischen Wien und Bregenz unterwegs sein. "Wir wollen mit unserem Markt-Konzept insbesondere den zentraleuropäischen Raum erschließen und Wien als Drehschreibe für diesen hochwertigen Fernreiseverkehr verankern", so Stefan Wehinger. "Wir wollen mit unserem Konzept völlig neue Kundengruppen ansprechen und bestehenden Kunden eine noch nie da gewesenen Qualität bieten", so Wehinger weiter.
In "railjet" werden Komfort, Service und Geschwindigkeit kombiniert und in drei Komfort- und Servicekategorien umgesetzt. Attraktive Fahrpläne mit kurzen Reisezeiten und gut abgestimmten Anschlussverbindungen ergänzen dabei ein klares Zielgruppenmanagement.
Das Flottenkonzept
Bei diesem völlig neu konzipierten Zug gehören modernes Innen- und Außendesign und eine umfassende Ausstattung selbstverständlich dazu. Dabei wird auf die Bedürfnisse aller Kundengruppen eingegangen und speziell auf mobilitätseingeschränkte Personen Rücksicht genommen, für die ein Komplett-Paket gestaltet wurde.
Die Innenausstattung des railjet setzt auf kreative Lösungen und viel Komfort für Reisende. Die hochwertigen Sitze werden nach den neuersten ergonomischen Erkenntnissen entwickelt. Jeder Waggon verfügt über eine angenehme Lichtgestaltung und über eine praktische Gepäckunterbringung, welche in Zusammenarbeit mit der TU Wien entwickelt wurde. "Wir haben die Bedürfnisse unserer Kunden sehr genau studiert und sind auf diese sehr intensiv eingegangen. Schließlich sollen sich unsere Kunden in den railjets mehr als wohl fühlen", so Wehinger.
Der railjet bietet Economy-Class, Business-Class und Premium Class. Insgesamt bietet der railjet 440 Sitzplätze - 90 in der Premium- und Business-Class, 350 in der Economy-Class. Für mobilitätseingeschränkte Personen werden ein fahrzeuggebundener Hebelift und barrierefreie Toiletten eingebaut. Jede Garnitur verfügt über 3 Plätze für Rollstuhlfahrer, Steckdosen auch für Rollstuhlbatterien, taktile Elemente für sehbehinderte Reisende und einiges mehr. Der railjet wird mit einer Geschwindigkeit von bis zu 230 km/h unterwegs sein.
Insgesamt hat die ÖBB-Personenverkehr AG nun 23 Züge bei der Siemens Österreich AG bestellt. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 250 Mio. EUR. Die Finanzierung erfolgt über Eigenmittel sowie über den zukünftigen Cashflow. Für eine weitere Tranche wurde eine Option fixiert.
Das Servicekonzept
Die Business-Class und Premium-Class bieten ein eigenes Am-Platz-Service für Speisen und Getränke sowie einen eigenen Zeitungsservice.
Den Kunden der Economy-Class steht ein verbessertes Bistro-Trolly-Service sowie ein erweitertes kulinarisches Angebot im bordeigenen Bistro zur Verfügung.
Allen Reisenden bieten die railjets ein elektronisches Fahrgastinformationsservice, das umfassend über den Haltestellenverlauf sowie über Reisezeiten und aktuelle Anschlüsse informiert.
"Es ist für jeden Kunden etwas dabei. Reisen mit dem railjet wird ein völlig neues Gefühl des Bahnfahrens werden." so Stefan Wehinger.
Quelle und Fotos: ÖBB Holding


ÖBB-Aufsichtsrat beschließt Bestellung neuer Fernverkehrszüge
10.02.2006
Weitere Punkte: Verkauf von Schafbergbahn und Wolfgangseeschifffahrt sowie Personalentscheidungen
In der heutigen Aufsichtsratsitzung wurde das Projekt "RailJet" mit der Bestellung neuer Fernverkehrszüge von den Aufsichtsräten der ÖBB-Personenverkehr AG und der ÖBB-Holding AG beschlossen. Aus der Kuvertrunde des EU-konformen Ausschreibungsverfahrens ist die Siemens Aktiengesellschaft Österreich als Bestbieter hervorgegangen. Mit Beschlussfassung durch den Aufsichtsrat ist ein weiterer Schritt zur Modernisierung des Fernverkehrsangebots gesetzt worden. Für die ÖBB-Personenverkehr AG ist "RailJet" ein Meilenstein in der Verstärkung der Kundenorientierung und der Erschließung neuer Märkte. Insgesamt geht es um ein Investitionsvolumen von rund 300 Millionen Euro.
Ebenfalls beschlossen wurde heute der Verkauf von Schafbergbahn und Wolfgangseeschifffahrt, den Zuschlag erhält die Salzburg AG als Bestbieterin im Zuge des Vergabeverfahrens.
Zwtl: Personalentscheidungen
Mag. Erich Söllinger, Vorstandsmitglied der ÖBB-Holding AG, zieht befristet zusätzlich als Finanzvorstand in die ÖBB-Personenverkehr AG sowie in die Rail Cargo Austria AG ein. Ziel dieser Entscheidung ist, wichtige Synergieeffekte im Konzern zu nutzen sowie die grundsätzlichen Aspekte des Controllings, des Rechnungs- und Berichtswesens sowie die Bilanzpolitik einheitlich auszurichten. Weiters wird DI Dr. Alfred Zimmermann, Mitglied des Vorstands der ÖBB-Infrastruktur Betrieb AG, aufgrund der schweren Erkrankung eines Vorstandsmitglieds in den Vorstand der ÖBB-Infrastruktur Bau AG bestellt. Er wird diese Funktion interimistisch zusätzlich zu seiner bisherigen Aufgabe übernehmen. Diese Entscheidung ist notwendig, um die wichtige Aufgabe der Planungsentwicklung und des Anlagenmanagements nahtlos fortsetzen zu können. Alfred Zimmermann bringt dafür als Eisenbahn- und Infrastrukturspezialist die notwendigen Voraussetzungen mit.
Bei der Behandlung des Mittelfristplans 2006 - 2011 wurde insbesondere die Kosten- und Ertragsentwicklung des Konzerns bis 2011 erörtert. Eine positive Ertragsentwicklung in den Absatzgesellschaften ist demnach erreichbar.
Die Optimierung der Mittelfristplanung mit einer weiteren Detaillierung der Strategie wird jetzt in den operativen Gesellschaften weiter durchgeführt.
Quelle: ÖBB Pressemeldung


ÖBB-Gütersparte RCA liegt im Rennen um die slowakische Gütereisenbahn vorn
09.02.2006
Wenn es nach dem Willen der slowakischen Regierung geht, soll die RailCargoAustria (RCA) den Zuschlag für die slowakische Gütereisenbahn erhalten. Zu diesem Ergebnis kam eine von der Regierung der Slowakei eingesetzte Auswahlkommission. Die RCA hat gemeinsam mit der slowakischen Investmentfirma J&T nach bislang unbestätigten Quellen eine Summe von 351 Millionen Euro für die Übernahme von 100 Prozent der ZSSK Cargo Slovakia geboten. Daneben haben sichj auch noch die ungarischen Staatsbahn MAV zusammen mit der slowakischen Investmentfirma Slavia Capital Group als Carpatian Cargo sowie eine Bietergruppe aus der US-Investmentgruppe Railworld Holding LLC, der britischen Firma Mid Europe Partners LLP und der slowakisch-tschechischen Private Equity-Firma Penta Group (unter dem Namen Cargo Central Europe) Angebote abgegeben.
Quelle: Der Standard


Niederlande

Erste Testfahrten mit THALYS auf der HSL ZUID
18.02.2006
Am Donnerstag fanden erste Hochgeschwindigkeitstestfahrten mit dem Thalys auf der niederländisch-belgischen Neubaustrecke HSL-Zuid zwischen Rotterdam und der belgischen Grenze statt. Der Thalys wird dabei mit bis zu 330 km/h fahren. Am Wochenende und in der kommenden Woche sind weitere Testfahrten angesetzt. Dabei wird auch das neue Sicherheitssystem ERTMS auf Funktionsfähigkeit überprüft. Der Zug wird bei den Testfahrten zunächst mit 160 km/h starten und dann sukzessive höhere Geschwindigkeiten bis 330 km/h Maximalgeschwindigkeit erreichen. Die Geschwindigkeit stellt einen neuen niederländischen Rekord dar, der erst im letzten Monat bei ähnlichen Testfahrten von der 1216 050 auf 250 km/h erhöht worden war.
Quelle & Foto: Pressemeldungen HSLZUID.NL


Schweiz

Baureihe Re 474
.02.2006
Noch etwas über die Re 474 017 und 018. FN Cargo kauft die Loks nicht aber mietet sie von SBB Cargo für ein Jahr. Die Loks bekommen ein neue Anstrich..
Quelle: Simon Wijnakker, webmaster Railcolor.net

20.02.2006
Entgegen der Meldung, dass die Re 474 017 und 018 nun an FN Cargo verkauft wurden, ergab eine Rückfrage bei SBB Cargo, dass beide Lokomotiven im SBB-Bestand bleiben und weiterhin Güterzüge zwischen Italien-Schweiz befördern.
Quelle: Ludwig Reyer


Baureihe Re 482
20.02.2006
Die Ablieferung der 2.Serie der Re 482 hat begonnen, denn am 06. Februar 2006 hat Lok 482 036-3 bei Maienfeld ( CH ) mit der Bombardieversuchslok 128 001-5 Messfahrten absolviert. Die SBB hat insgesamt 15 Lokomotiven der Re 482 mit neuem Lokkasten geordert und wird nach Ablieferung der Loks dann insgesamt 50 Re 482 im Bestand haben.
Quelle: Ludwig Reyer

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Lokindustrie:


CB Rail ordert weitere 35 Lokomotiven der TRAXX-Familie
09.02.2006
Das Leasingunternehmen CB Rail hat einen Großauftrag über 35 TRAXX-Lokomotiven mit Bombardier unterschreiben. Die Bestellung umfasst den Bau von 25 elektrischen Multisystemlokomotiven und 10 dieselelektrischen Loks und hat ein Volumen von rund 130 Millionen Euro (156 Millionen US-Dollar). Die neuen Loks sollen in 2007 und 2008 an CBRail übergeben werden. Der Vertrag sieht außerdem Optionen über 70 weitere Fahrzeuge vor.
Hergestellt werden die Lokomotiven, die für ihre überdurchschnittliche Zuverlässigkeit bekannt sind, im Bombardier Werk in Kassel. Die Wagenkästen werden vom polnischen Bombardier Werk in Wroclaw geliefert, die Drehgestelle kommen aus dem Standort in Siegen.
Mit der Order stockt CBRail die eigene Lokomotivflotte auf, die bis jetzt mit 32 Fahrzeugen auf dem europäischen Festland unterwegs ist, darunter acht Bombardier TRAXX AC Loks. Der Fahrzeugpool ist auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten, die zunehmend nach Lösungen für einen möglichst reibungslosen grenzüberschreitenden Verkehr in ganz Europa verlangen, wie auch den Einsatz auf nicht elektrifizierbaren Strecken.
„Diese Bestellung ist ein wichtiger Schritt in der Fortentwicklung unseres TRAXX Konzeptes. Wir freuen uns, die sehr guten Beziehungen zu CBRail weiter auszubauen“, sagte Edmund Schlummer, President, Locomotives, Bombardier Transportation. Er fügte hinzu: „Mit der Entwicklung unserer hochmodernen Multisystemlokomotive kommen wir dem grenzenlosen europäischen Schienenverkehr der Zukunft deutlich näher. Der schnelle Erfolg der neuen TRAXX DE zeigt, wie richtig es war, unsere Plattform-Strategie um die Dieselvariante zu erweitern.“
Die modular aufgebaute Multisystem-Lok für den innereuropäischen Güterverkehr ist sowohl für Gleichstrom als auch für Wechselstrom ausgelegt und kann mit den verschiedenen Zugsicherungssystemen ausgerüstet werden, die es in Europa gibt. Alle Loks sind mit der erprobten MITRAC Antriebs- und Steuerungstechnik von Bombardier ausgestattet.
Die bei den Lokomotiven aus der TRAXX Familie angewandte Strategie, viele Gleichteile zu verwenden, bietet dem Kunden echte Vorteile. So können etwa neue Fahrzeuge problemlos in bereits bestehende Flotten integriert werden, und die Kosten für Einsatz und Wartung bleiben niedrig. Außerdem sind die TRAXX Lokomotiven bekannt für ihre hohe Verfügbarkeit sowie für hohe Servicefreundlichkeit über den kompletten Lebenszyklus. Bereits über 750 der auf der Baureihe 185 basierenden Lokomotiven sind bereits bestellt worden, rund 400 sind täglich im europäischen Güter- und Personenverkehr unterwegs.
CBRail, ein von Babcock & Brown (ASX:BNB) und der Bank of Scotland gegründetes Joint Venture, stellt europäischen Betreibern Operating-Leasing-Lösungen für Güter- und Passagierzüge bereit. Dieser Auftrag ist ein weiterer bedeutender Schritt in der Entwicklung des Unternehmens auf dem europäischen Markt für Schienenfahrzeuge, und die Lokomotiven werden Betreibern in ganz Europa zum Leasing angeboten.
Quelle: Pressemeldung Bombardier

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Sonstiges:



"3 do" - Umbau des Dortmunder Hauptbahnhofes Eisenbahn-Bundesamt erlässt Planfeststellungsbeschluss
08.02.2006
Das Eisenbahn-Bundesamt hat am 03.02.2006 den Plan der DB Station&Service AG für den Neubau der Verkehrsstation Dortmund Hauptbahnhof festgestellt. Gegenstand dieses Beschlusses ist der Neubau des Hauptbahnhofs Dortmund in Verbindung mit der Errichtung eines Shopping-, Freizeit- und Entertainmentcenters (Dortmund, 3do) in der Stadt Dortmund.
Mit der Umgestaltung des Hauptbahnhofs zu einem städtebaulich integrierten Multi-Themen-Center soll dem Funktionswandel von einer bahnverkehrlich optimierten Anlage zu einer komfort- und serviceorientierten Verkehrsstation Rechnung getragen werden. Das Gebäude wird zum größten Teil auf dem Gelände der Deutschen Bahn AG oberhalb der bestehenden Bahngleise errichtet. Es wird diese überspannen und in den unteren Ebenen bzw. Geschossen die Bahnhofsnutzung ermöglichen sowie in den oberen Ebenen das Verkaufs- und Entertainmentcenter aufnehmen.
Das 3do einschließlich der DB-Anlagen und der im Zusammenhang mit dem Projekt stehende Umbau wird auf mehreren Ebenen entwickelt. Die Planfeststellung nach § 18 Abs. 1 beinhaltet folgende Maßnahmen:
Ebene 0: DB-Personentunnel
Ebene 1: DB-Bahnsteige und -Gleise
Ebene 2: Bahnhofshalle, Verteilerebene
Ebene 3/4: Verkaufsebenen 1 und 2
Ebene 5: Entertainment
einschließlich der Gebäudehülle mit allen Ebenen.
Im Norden schließt sich ein Hotel-/Geschäftshaus mit angegliedertem Parkhaus Nordwest (ca. 500 Stellplätze) an. Das Gebäude hat eine Höhe von ca. 100 m bei voraussichtlich 24 Stockwerken.
Die städtebauliche Integration des Baukörpers soll durch weitere Maßnahmen gewährleistet werden, die jedoch nicht Gegenstand des Planfeststellungsverfahrens sind. Diese Maßnahmen werden im städtischen Bebauungsplanverfahren geregelt. Der festgestellte Plan umfasst 5 Bände Planunterlagen einschließlich Umweltgutachten, Brandschutzkonzept und Gefahrgutanalyse, Schall- und Erschütterungstechnische Untersuchung und Vorstatik.
Das Eisenbahn-Bundesamt als Planfeststellungsbehörde hat in seiner Entscheidung Nebenbestimmungen zu den folgenden Bereichen vorgegeben:
Immissionsschutz
Luft und Klima
Natur und Landschaft, Erholung
Abfall
Wasserwirtschaft
Öffentliche Sicherheit, Brand- und Katastrophenschutz
Belange anderer Verkehrsträger
Belange anderer Leitungsträger
Bauausführung und Bauausführungsplanung
Den kompletten Planfeststellungsbeschluss kann man hier downloaden.
Quelle: Pressmeldung EBA


DB Museum Nürnberg plant für 2006 attraktive Ausstellungen zur Eisenbahngeschichte
07.02.2006
Jahresprogramm mit Sonder-Exposition zu den großen Bahnbaustellen in Deutschland / Zur Fußball-WM Großbild-Leinwand im Museumshof
Für das Jahr 2006 plant das DB Museum Nürnberg eine Reihe von Ausstellungen und Attraktionen, die ganz im Zeichen der großen Ereignisse bei der Deutschen Bahn und der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ in Deutschland stehen. Das kündigte Museumsdirektor Jürgen Franzke heute vor Journalisten in Nürnberg an. "Unser Museum präsentiert in diesem Jahr ein attraktives Programm aus Sonderausstellungen, historischen Fahrzeugen in der Dauerausstellung und aktuellen Veranstaltungen. Wir hoffen darauf, dass wir mit diesem Angebot viele Besucher begrüßen dürfen."
Zu einem Höhepunkt wird die Ausstellung "Bahn frei - Neue Strecken - Neue Technik - die Bahn 2006", die am 13. Mai ihre Pforten öffnet. Die Sonderschau dokumentiert die Großprojekte der Deutschen Bahn im Bahnknoten Berlin, die neue bayerische Bahnachse Nürnberg-Ingolstadt-München und die Einführung der neuen neuen Leit- und Sicherungstechnik ETCS. Für Freunde der Eisenbahngeschichte bietet das DB Museum dazu ab 22. Februar eine Vortragsserie an. Eine weitere Vortragsserie widmet sich eisenbahnhistorischen Kapiteln.
Im vergangenen Jahr hatte ein Brand wertvolle Bestände des Museums-Depots Gostenhof zerstört. Für die Fahrzeuge wird derzeit ein Restaurierungsplan entwickelt. "In unseren beiden Fahrzeughallen im Stammhaus verfügen wir über 21 wertvolle historische Fahrzeuge. Dazu präsentieren wir in diesem Jahr noch vier Neuerwerbungen, darunter einen Kohlewagen der Southhatton Colliry von 1829, das momentan älteste Eisenbahnfahrzeug auf dem europäischen Kontinent und mit der Lokomotive Nordgau der k.B. Staatseisenbahn von 1853 die älteste erhaltene Original-Dampflok Deutschlands", so Direktor Franzke.
Zünftig wird es am 10. März bei der Autogrammstunde der "Kastelruther Spatzen" im Museum. Die jüngeren Museumsbesucher können sich schon auf einen Museums-Halloween-Abend am 31. Oktober freuen. Spezialisten werden sich den 12. November vormerken, wenn Sammler von historischen Eisenbahnobjekten zu einer Fachtagung zusammenkommen.
Neben dem Stammhaus in Nürnberg betreibt das DB Museum fünf Depots in Koblenz, Halle/S., Lichtenfels, Leipzig und Nürnberg. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden im vergangenen Jahr fünf Standorte abgegeben. Die abgestellten Fahrzeuge werden an dort tätige Vereine verliehen. In den beiden Showdepots in Koblenz und Halle können Fahrzeugfans ebenfalls große Maschinen aus allen Epochen der Eisenbahngeschichte bewundern.
Auch im Nostalgieverkehr konzentriert sich das DB Museum auf erfolgreiche Angebote. 2006 werden der Rheingoldzug, der Transitzug sowie der VT 08, der Weltmeisterzug aus dem Jahr 1954, unterwegs sein. Fußball-Atmosphäre wird auch im Museumshof herrschen: Hier werden die Spiele per Großbild-Leinwand in den WM-Biergarten übertragen.
Zu einem Renner entwickeln sich historische Bahnfilme. In den Jahren 1927 und 1934 feierten zwei von der Reichsbahn produzierte Werbefilme im Kino des Verkehrsmuseums Nürnberg Premiere. Der Bayerische Rundfunk widmete diesen einzigartigen historischen Aufnahmen bereits eine Sendung der Reihe "Kostbarkeiten auf Zelluloid". Das DB Museum wird die Filme im Frühjahr 2006 auf DVD veröffentlichen. Es liegen bereits über 800 Vorbestellungen vor. Die DVD mit ausführlicher Broschüre kostet 23,90 Euro und ist ab April über den Museumsshop und den Bahnshop 1435 (www.bahnshop.de) erhältlich.
Quelle: Deutsche Bahn AG


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