Aktuelle News elektrolok.de

Anzeige

elektrolok.de-News Aktuelle Meldungen Sichtungen Statistik-News Termine News-Archiv

Haben Sie eine aktuelle Meldung, die für die elektrolok.de-Leser interessant wäre? Einfach eine Mail an info@elektrolok.de. (Bitte beachten Sie dazu auch die Hinweise am Ende der Seite)

elektrolok.de-News





Neueste E-Story:

Wichtige Ergänzungen, Neuerungen und Änderungen an dieser Seite:



Neue Rezension:

Rote Renner heute
DVD

elektrolok.de Club:

Aktuelles Heft

April 2006
Inhalt (72 dpi)


Vorschau:
Mai-Heft


Zur Anzeige benötigen Sie den
Adobe Acrobat Reader
.
Die neuesten Beiträge im elektrolok.de-Club-Forum:


Noch kein Club-Mitglied? Weitere Informationen zur Club-Mitgliedschaft oder direkt Clubmitglied werden!
Abstimmung zum Lok-Vogel:

Neue Baureihe vorschlagen


Aktuelle Meldungen:
DB AG Privatbahnen Ausl. Staatsbahnen Lokindustrie Sonstiges

Deutsche Bahn AG

Baureihe 103
14.04.2006
Immerhin bis ins Bh München hat sie es schon geschafft. Die 103 167, die für die Lokwelt Freilassing vorgesehen ist und eigentlich bereits am vergangenen Wochenende mit den anderen Loks nach Freilassing gehen sollte, wurde nun ins Bh München überstellt.
Quelle: DSO, HM


Baureihe 110
28.04.2006
Die 110 407 wurde wegen Erreichen der Fristkilometergrenze zum 10. April in Frankfurt abgestellt. Am selben Tag wurde auch die 110 159 z-gestellt, die jedoch einen Tag zuvor zu DB Autozug kam und als 115 159 bezeichnet wurde.
Quelle: JD

20.04.2006
Die Hauptuntersuchung der E 10 121 ist nun endgültig abgeschlossen. Die Lok wurde heute als Lz von Dessau nach Frankfurt überführt. Die Lok dürfte damit demnächst für die Beförderung des Hetzerather herangezogen werden.

Quelle: DSO

10.04.2006
Ein paar Ergänzungen zur gestrigen Meldung. Die drei besagten Stuttgarter Lokomotiven sind bislang noch nicht umbeheimatet, obwohl die 110 236 und 237 schon länger im Abstelldienst in München anzutreffen sind. Eine Umbeheimatung der beiden "Flachen" ist aber wohl in Kürze zu erwarten. Dagegen ist die Wendezugfähige 110 478 wohl nur aushilfsweise in München und wird in Stuttgart bleiben, da München für eine Wendezug-110 bislang keine Verwendung hat. Die Münchner 110er fahren u.a. noch Leistungen nach Ausgburg, Nürnberg, Regensburg und Kufstein.
Quelle: DSO, Sören Hagenlocher, HM

09.04.2006
Der Bh München erhält wohl Zugang an weiteren Loks der Reihe 110. Die drei Stuttgarter Lokomotiven 110 236, 237 und 110 478 sollen als Verstärkung in Zukunft in München beheimatet werden. Schon in den letzten Wochen waren immer wieder mal eine Stuttgarter Lok in Münchner Plänen zu sehen.
Quelle: DSO

07.04.2006
Wie weit ist die Hauptuntersuchung bei der E 10 121 ? Die Lok wurde am 5. März in Lichtenfels gesehen und rückte gestern wieder ins AW Dessau ein. Sobald die Lok fertig ist, osll sie die Bespannung des Hetzerarthers wieder übernehmen.
Quelle: DSO

02.04.2006
Zwei weitere Loks wurden zu Autozug umbeheimatet. Per 1. März sind nun auch die Dortmunder 110 159 und die Stuttgarter 110 307 bei Autozug in Rummelsburg. Die z-gestellten 110 211, 224, 230 und 113 309 wurden zum 19. März reaktiviert, allerdings mit Ausnahme der 110 224 am 24./25.3. wieder z-gestellt.
Die drei z-gestellten Loks sind lt. DSO seit 1. April ebenfalls bei Autozug, währen dei 113 309 und 110 211 am Donnerstag nach berlin kamen, befindet sich die 110 230 noch in München.
Quelle: JD, DSO


Baureihe 111
28.04.2006
Aufgrund der neuen 146.2 konnten nun wieder einige freigesetzte 111 zurück nach München gegeben werden. Im einzelnen betraf dies die 111 043 (14.4.), 046 (14.4.), 055 (12.4.) und 071 (30.3.).
Quelle: JD


Baureihen 114/143
20.04.2006
In Dresden soll leihweise die 114 031 in den Plänen der Baureihe 143 auf der S2 zwischen Dresden-Flughafen, Hbf und Pirna fahren. Grund ist der Mangel an NBÜ-fähigen Loks, da die Dresdner 143 194 und 909 im Augenblick in Minden und Dessau weilen.
Quelle: DSO


Baureihe 120
03.04.2006
Die 120 104 erhält eine IS 600 im Werk München Hbf.
Quelle: JD


Baureihe 141
26.04.2006
Laut einer Meldung im aktuellen EK sollen die letzten 141 in Kassel noch bis Dezember diesen Jahres als Reserve für die Leistungen nach Melsungen und Göttingen vorgehalten werden.
Quelle: Thomas Teuteberg-Kempf


Baureihe 143
31.03.2006
Der Ausmusterungstop für die Baureihe 143 betrifft offenbar auch die eigentlich zur Abstellung vorgesehenen F-Loks. So wurde nun die 143 005 mit neuen Drtehgestellen und einer Verlängerung bis zum 17.3 2007 wieder im Betrieb gesehen.
Quelle: revisionsdaten.de

19.04.2006
Der Bh Kassel hat per 10. April 2006 seinen Bestand der Baureihe 143 aufgelöst und wieder nach Franbkfurt zurückgegeben.
Quelle:br143.der


Baureihe 145
23.04.2006
DB Autozug erwägt offenbar die Anmietung einiger loks der Baureihe 145, die dann im ostddeutschen Verkehr der Fernverkehrstochter eingesetzt werden sollen. Mietbeginn soll der 28. Mai sein.
Quelle: DSO


Baureihe 146.2
20.04.2006
Am 24. April startet der erste richtige Umlauf der Reihe 146.2 mit den neuen Doppelstockzügen im Planbetrieb. Für die Nürnberger Loks wurde ein fünftägiger Plan erstellt, der von der Reihe 111 übernommene Leistungen enthält. Schwerpunkt ist dabei die Relation Nürnberg - Bamberg - Schweinfurt / Würzburg / Coburg / Sonnenberg. Es gibt aber auch ein paar Leistungen in den Süden: So pendelt beispielsweise eine Lok am Freitag Vormittag zwischen Nürnberg und Treuchtlingen bzw. Ingolstadt.
Quelle: DSO


Baureihe 150
28.04.2006
Die Arbeiten an der 150 091 sind nun weitgehend abgeschlossen. Die äußerlich aufgearbeitete Lok soll im Rahmen der Feier zum 5 Jährigen Bestehens des Museums Koblenz-Lützel am 6. Mai erstmal der Öffentlickeit präsentiert werden. Dabei soll die Lok auch bei einer große Lokparade (vor- und nachmittags) am Reiterstellwerk fotogerecht aufgestellt werden. Die Feier findet am 06. Mai 2006 von 10.00 bis 18.00 Uhr im Museum Koblenz-Lützel statt.
Quelle: DB Museum Koblenz

19.04.2006
Lange Zeit war es ruhig um die letzten beiden Vertreter der Baureihe 150. Nun gibt es wieder ein wenig von der Koblenzer 150 091 zu berichten. Die Lok ist ja seit längerer Zeit in der äußerlichen Aufarbeitung. Mittlerweile ist das Dach und die Lüftergitter bereits neu lackiert. Demnächst wird die Lok einen neuen grünen Anstrich erhalten.
Quelle: DSO


Baureihe 155
23.04.2006
Die 155 033 wurde zum 19.04.06 Z gestellt!
Quelle: JD

03.04.2006
Wegen Erreichen der Zeitfristgrenze musste die 155 001, letzter vorhandener Prototyp der Energiecontainer mit großen Führerstandsfenstern, am 2. März endgültig abgestellt werden. Die Lok beförderte am 1. April noch den FR 52576 von Engelsdorf nach Halle Gbf. Zuvor war die Lok mit dem Zugpaar 52541 und 52542 zwischen Engelsdorf und Saalfeld und retour im Einsatz. Anschließend wurde die Lok abgestellt und mit Verfügung vom 2. April in den z-Bestand überführt. Die Lok soll aber vsl. der Nachwelt erhalten bleiben.
Quelle: DSO, revisionsdaten.de, lok-report.de


Baureihe 180
28.04.2006
Mit der 180 005 wurde am 1. April nun eine weiter Lok der Reihe 180 z-gestellt.
Quelle: JD


Railion-Loks der Baureihe 189 fahren erstmals nach Tschechien
27.04.2006
Genehmigung für grenzüberschreitenden Verkehr bis Decin / Bahn strebt Gesamtzulassung für Ende 2006 an
Für den grenzüberschreitenden Verkehr in die Tschechische Republik setzt die Deutsche Bahn AG erstmals Loks der Baureihe189 ein. Dabei handelt es sich um die modernsten Mehrsystem­loks im Bestand der DB-Güterbahn Railion. Eine entsprechende Genehmigung für die Fahrten auf dem Teilstück zwischen Grenzübergang Bad Schandau bei Dresden und Decin hat das tschechische Eisenbahnamt jetzt erteilt. Insgesamt werden zehn Lokomotiven der BR 189 fahrplanmäßig auf dieser Strecke eingesetzt. Bis Ende 2006 strebt die DB die Zulassung für das gesamte tschechische Netz an. Bis es soweit ist, müssen die DB-Loks in Decin vorläufig noch gegen tschechische Lokomotiven ausgetauscht werden.
Diese Teilzulassung ist ein wichtiger Meilenstein für die Bahn, denn international einsetzbare Loks machen den grenzüberschreitenden Verkehr wirtschaftlicher. Annähernd 60 Prozent der Verkehre der DB-Güterbahn Railion gehen heute schon über mindestens eine Grenze, Tendenz steigend. Die zunehmende Internationalisierung und grenzüberschreitende Neuausrichtung von Produktionsstrukturen und Materialflüssen der Kunden führen zu einer steigenden Nachfrage nach internationalen Transport- und Logistikdienstleistungen. Hieraus ergeben sich große Chancen für die Schiene, denn gerade weite Distanzen und große, bündelungsfähige Warenströme sind von Vorteil. Der Ausbau internationaler Verkehre ohne zeitaufwändigen Lok- und Lokführerwechsel an den Grenzen steht für Railion daher im Zentrum der Geschäftsstrategie.
Bisher konnte Railion zwischen deutsch-tschechischer Grenze und Decin lediglich die in die Jahre gekommenen, wartungs­intensiven ehemaligen Reichsbahn­lokomotiven der BR 180 einsetzen. Die jetzt verkehrende Lok der BR 189 hat die Bahn erst im Jahr 2002 in Betrieb genommen. Als Mehrsystemlok ist das Fahrzeug des Herstellers Siemens grundlegend für den Einsatz in 15 europäische Länder konzipiert, jedoch nicht automatisch in den Ländern zugelassen. Die größte Herausforderung im Zulassungsprozess waren die niedrigen Störstromgrenzwerte in Tschechien, die systembedingt von modernen Drehstromlokomotiven überschritten werden und damit die Gleisfrei­melde­anlagen auf dem tschechischen Netz beeinflussen können“, so Werner Geier, Projektleiter im Ressort Systemverbund Bahn. „Mit Hilfe von Softwareoptimierungen ist es uns gemeinsam mit Siemens gelungen, diese Anpassung erfolgreich abzuschließen.“ Über rund acht Monate dauerte die Teilzulassung. Für die ausstehende Gesamtzulassung auf dem tschechischen Schienennetz fordert die dortige Zulassungsbehörde die fahrzeugseitige Nachrüstung des tschechischen Zugsicherungssystems und weitere Messungen, hinzu kommen Softwareanpassungen im Brems­system. Die Zulassungsfahrten sind für August geplant.
Quelle: Deutsche Bahn AG


Baureihe 401
21.04.2006
19 ICE-1-Züge werden mit ETCS ausgestattet / Prototyp zu Testbetrieb auf schweizerischem Netz unterwegs / Schweiz finanziert Umrüstung
Die Deutsche Bahn AG stattet jetzt 19 ICE der ersten Generation mit ETCS, dem europäischen Leit- und Sicherungssystem, aus. Dabei handelt es sich um die ICE 1, die die DB in Kooperation mit den Schweizer Bundesbahnen (SBB) regelmäßig nach Zürich und Interlaken einsetzt. Die Umrüstung ist notwendig, da auf der zu befahrenden Neubaustrecke Olten-Bern ab Dezember 2006 ausschließlich mit ETCS (Level 2) gefahren werden darf. Die ETCS-Anpassung dieser Züge wird von der Schweiz finanziert. In Deutschland steht derzeit ein entsprechendes Finanzierungsinstrumentarium nicht zur Verfügung.
Die Musterumrüstung des ersten ICE ist bereits abgeschlossen. Dieser absolviert zurzeit Testfahrten mit ETCS-Level-2 auf dem Netz der SBB, um für den fahrplanmäßigen Betrieb zugelassen zu werden. Unterdessen läuft der erste Teil der Serienumrüstung für die 18 verbleibenden ICE im DB-Werk Hamburg auf Hochtouren. Technischer Projektleiter der DB, Holger Henschel, erklärt: „Der Zeitplan ist ehrgeizig. Wir müssen mit der Umrüstung beginnen, bevor die endgültige Zulassung durch die Schweizer Behörden vorliegt. Deshalb rüsten wir in zwei Stufen um: Zunächst werden die Fahrzeuge mit der notwendigen Hardware ausgestattet. Die entsprechende Software, auf deren Basis ETCS überhaupt erst funktioniert, wird nach der kompletten Zulassung im Rahmen einer Rollkur auf alle Fahrzeuge aufgespielt und gleichzeitig alle ETCS-Komponenten aktiviert.“
Mit dem Einbau von ETCS sind umfangreiche Eingriffe in die Fahrzeugsteuerung erforderlich: Neben einem neuen Zugbus erhalten alle 38 Triebköpfe beispielsweise auch ETCS-gerechte Displays, Endgeräte für den digitalen Bahnfunk (GSM-R) sowie neue Datenspeichereinrichtungen. Darüber hinaus werden im Zuge der Umrüstung gleichzeitig die LZB-Komponenten modernisiert, also die Geräte für die Erkennung der Linienzugbeeinflussung (LZB) auf deutschem Streckennetz. Die Herausforderung für die Experten der DB ist hier vor allem die Integration der verschiedenen Systeme für reibungslosen Verkehr auf deutschem und schweizerischem Netz.
Für die Deutsche Bahn ist die Schweiz einer der wichtigsten Auslandsmärkte. Mehr als vier Millionen Reisende sind jährlich im Fernverkehr zwischen beiden Ländern unterwegs. Heute fahren auf der Rheinschiene Mannheim-Freiburg-Basel täglich fünf ICE und drei EuroCitys aus Deutschland nach Zürich, Interlaken und Chur. Stuttgart und Zürich sind täglich sechs Mal mit ICE und Cisalpino verbunden. Zwischen Hamburg und Zürich sowie zwischen Berlin und Bern/Interlaken verkehren durchgehende ICE. Von München über Lindau nach Zürich fahren täglich vier EuroCity in einer Fahrzeit von vier Stunden und zehn Minuten. Und auch im Nachtverkehr stehen den Gästen tägliche Verbindungen mit CityNightLine zur Verfügung.
Quelle: DB AG Pressemeldung


Baureihe 420
11.04.2006
Seit gestern finden die ersten planmäßigen Fahrten der beiden ET 420Plus im Fahrgastbetrieb auf dem Stuttgarter S-Bahnnetz statt. Während der 420 400 und 420 416 am Montag vormittag zunächst als Verstärker auf der S1 unterwegs war, waren später auch Leistungen auf der S4 und S5 zu fahren. Auch in den kommenden Tagen sollen die Fahren weitergehen. Der 420 400 erhielt zudem eine neue Wortmarke der S-Bahn Stuttgart, die in Zukunft auf allen Stuttgarter S-Bahnen zu finden sein soll.
Quelle: et420-online.de


Baureihe 480
12.04.2006
Aufgrund Ersatzteilmangel werden in nächster Zeit einige 480er z-gestellt. Als erstes traf es den 480 010/510 (z zum 13.03.06 in BSWSX) sowie den 480 020/520 (z 27.03.06 nach Kabelbrand)
Quelle: S-Bahnfahrgast


Bw Friedrichsfelde wird geschlossen Neu!
29.04.2006
Die Planungen der S-Bahn Berlin das Bw Friedrichsfelde zum 28.05.06 zu schliessen scheinen sich als Wahrheit heruszustellen: Auf der S41 (Ringbahn) konnten am Freitag ehemalige Friedrichsfelder Züge in Grünauer Pläne beobachten. Im Einsatz waren 481/482 431/432/433/434/457/458/488.Im Wannseer Plan auf der S7 fuhren 2 ehemalige Grünauer Züge. 481 272/276. Nach neuesten Plan wird wohl Grünau alle Friedrichsfelder Züge in den Bestand nehmen (411-494, 501/601-503/603) und gibt die Züge ab 271 nach Wannsee ab. Dabei muss man den Sparwahn nicht verstehen. Das Bw BFFO1 liegt zentral am Bahnhof Berlin-Lichtenberg wo die Linien S5/S7/75 noch einsetzen und gestellt werden.
Quelle: S-Bahnfahrgast


Baureihe FLIRT
28.04.2006
Die FLIRT-Züge für das Osthessen-Netz werden vsl. am 15.05.06 der Presse vorgestellt und ab August schrittweise (20 Stück) geliefert.
Quelle: Sascha Jansen


Überführung von Museumsloks nach Koblenz-Lützel
25.04.2006
Eine weitere bemerkenswerte Museumslok-Fuhre war heute auf den Gleisen der DB unterwegs. Die Koblenzer E 40 128 und die 215 049 überführten u.a. die E 10 002 sowie die ausgebrannten Überreste der ehemaligen Nürnberger Museumsloks 89 801 und der 98 327 (Glaskastl). Die Losk sollen in Koblenz eine neue Heimat erhalten, wobei eine komplette Aufarbeitung der Dampfloks wohl aus Personal- und Geldmangel nicht erfolgen wird. Erfreulich ist dagegen, dass die lange Zeit in Lichtenfels nicht für die Öffentlichkeit zugängliche Vorserien E 10 nun wieder zugänglich gemacht wird.
Quelle: DSO, HM


10.000 zusätzliche Züge zur Fußball-WM auf den Gleisen der DB Netz AG unterwegs
24.04.2006
Kurzfristige Trassenanmeldungen noch möglich / Spezialisten der DB Netz AG gut auf Großereignis vorbereitet
Mehr als 10.000 zusätzliche Züge werden während der FIFA Fussball WM™ unterwegs sein. Darüber informierte heute die DB Netz AG, der Schieneninfrastrukturbetreiber der Deutschen Bahn. Die entsprechende Anzahl von Trassen seien bestellt worden und weitere 1300 Trassen zur Überführung von Leerzügen. „Dieser Ansturm stellt hohe Anforderungen an unsere Fahrplaner, die betrieblichen Möglichkeiten mit den Wünschen der Eisenbahnverkehrsunternehmen in Einklang zu bringen“, sagte Dagmar Haase, Vorstand Marketing und Vertrieb bei der DB Netz AG. „Wir haben aber bundesweit für alle zusätzlichen Verkehre Lösungen gefunden.“ Es wird damit gerechnet, dass rund die Hälfte der 3,2 Millionen Stadion-Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist. Auch viele der 10 Millionen Fans, die während der WM zum Beispiel die öffentlichen WM-Partys besuchen wollen, werden dazu Busse, Straßen-, U-, S- und Eisenbahnen benutzen.
Die Trassen bilden die Grundlage für zahlreiche Verstärkungszüge im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr, insbesondere an den zwölf WM-Spielorten. Im Fernverkehr wurden im Hinblick auf die FIFA Fussball WM™ bereits für den Fahrplan 2006 rund 80 täglich verkehrende Regelzugtrassen über ihren üblichen Zielbahnhof hinaus verlängert. So verkehrt der EuroCity 22 während der WM vier Wochen lang von Wien über seinen Zielbahnhof Dortmund hinaus bis nach Hamburg. Insgesamt 250 bundesweite Entlastungszüge für den Fernverkehr und die derzeit 80 gecharterten Züge werden den zusätzlichen Bedarf decken. Im Nahverkehr wurden von den Aufgabenträgern über die in Verkehrsverträgen bereits vereinbarten Leistungen hinaus nochmals rund 800.000 Trassenkilometer während der WM bestellt.
„Seit über einem Jahr laufen unsere Planungen. Wir wollen perfekt auf das Großereignis vorbereitet sein“, sagt Dagmar Haase. Neben der Zentrale und den Servicecentern Fahrplan in den sieben Niederlassungen der DB Netz AG waren hierbei von Anfang an auch die regionalen Betriebszentralen und die Netzleitzentrale in Frankfurt am Main einbezogen.
„Bereits Ende 2004 haben wir interne Studien erstellt, um zu berechnen, wie viel Mehrverkehr von unserer Schieneninfrastruktur aufgenommen werden kann“, so Dagmar Haase.
Vor allem auf den Hauptstrecken zwischen den Austragungsorten werden während der Fußball-Weltmeisterschaft die zusätzlichen Züge verkehren. Im Nahverkehr rund um die Austragungsorte werden auf allen Magistralen zusätzliche S- und Regionalbahnen verkehren. Im Auslandsverkehr lagen bis Ende März rund 50 Anmeldungen für Charterzüge aus Polen und der Schweiz vor. Die brasilianischen und mexikanischen Fans haben ICE-Züge gechartert, um die Fahrten zu den Länderspielen ihrer National-Elf von ihren Standorten in Köln und Düsseldorf aus anzutreten.
Auch wenn die planerischen Vorbereitungen für die FIFA Fussball WM™ inzwischen weitgehend abgeschlossen sind, arbeiten die Spezialisten in der Zentrale und den Servicecentern der Niederlassung der DB Netz AG nach wie vor mit Hochdruck. So werden noch bis kurz vor Veranstaltungsbeginn Trassenanmeldungen für Zugverkehre zum Großevent entgegen genommen. Darüber hinaus finden auch Änderungswünsche der Kunden bei bereits konstruierten Trassen Berücksichtigung.
Quelle: Deutsche Bahn AG


Gerüchte über einen Einstieg der DB AG bei Thalys
11.04.2006
Das Magazin Spiegel meldet in seiner aktuelle Ausgabe, dass die Deutsche Bahn im Augenblick mit der SNCF und der SNCB über einen Einstieg bei der Betriebsgesellschaft Thalys verhandelt. Im Augenblick besitzt die DB AG nur zwei Hochgeschwindigkeitszüge des Thalys, während ie Betreibergesellschaft noch zu 70% in Händen der SNCF und zu 30% in Händen der SNCB liegt. Im Rahmen des Ausbaus des Hochgeschwindigkeitsnetzes zwischen Frankreich und Deutschland geht man nun bei der Betreibergesellschaft des HGV-Verkehrs zwischen Paris - Brüssel und Amsterdam bzw Köln davon aus, dass die Deutsche Bahn eine Beteiligung erwerben wird.
Quelle: Der Spiegel


Gerüchte über einen Einstieg der DB AG bei Thalys
11.04.2006
Das Magazin Spiegel meldet in seiner aktuelle Ausgabe, dass die Deutsche Bahn im Augenblick mit der SNCF und der SNCB über einen Einstieg bei der Betriebsgesellschaft Thalys verhandelt. Im Augenblick besitzt die DB AG nur zwei Hochgeschwindigkeitszüge des Thalys, während ie Betreibergesellschaft noch zu 70% in Händen der SNCF und zu 30% in Händen der SNCB liegt. Im Rahmen des Ausbaus des Hochgeschwindigkeitsnetzes zwischen Frankreich und Deutschland geht man nun bei der Betreibergesellschaft des HGV-Verkehrs zwischen Paris - Brüssel und Amsterdam bzw Köln davon aus, dass die Deutsche Bahn eine Beteiligung erwerben wird.
Quelle: Der Spiegel




Zum NachrichtenüberblickZum Seitenanfang
Privatbahnen

Wieder lokbespannte InterConnex-Verbinung
28.04.2006
Ab Fahrplanwechsel wird wieder ein lokbespannter InterConnex verkehren. Da Interconnex die Verbindung Rostock - Berlin - Gera im Abschnitt Rostock - Berlin nur noch einmal pro Woche bedient, wird dafür ein zusätzliches Zugpaar Berlin - Leipzig angeboten werden. Kurzfristig wurde nun becshlossen, die Linie in Leipzig zu brechen. Zwischen Leipzig - Berlin kommt ab 28. Mai eine der Connex 146.5 mit den ehemaligen Interconnex-Wagen der Linie Rostick - Köln zum Einsatz, die zwischendurch im Flensburg Express fuhren. Zwischen Leipzig und Gera werden dagegen triebwagen der Lausitzbahn zum Einsatz kommen.
Quelle: Forum railfan.de, DSO


Baureihe ES 64 U2
27.04.2006
Die ES 64 U2-026 ist nun bei TX Logistik bzw. BoxXpress eingestellt.
Quelle: RB


Baureihe ES 64 U2
23.04.2006
Die ES 64 U2-042 ist zur Zeit bei der WLB im Einsatz, da vermutlich die ES 64 U2-027 defekt ist
Quelle: RB


Baureihe 185.5 R4C
20.04.2006
Die 185 549 von Rail4Chem wurde mit Schweizpaket nachgerüstet. Die Lok hat bei Bombardier 2 Schweizer Stromabnehmer, Integra und ZUB erhalten und wurde außerdem einer Außenreinigung unterzogen. Die Lok wurde in dieser Form gestern in Ludwigshafen BASF gesehen
Quelle: Marcel Langnickel


Baureihe 185.5 MRCE
20.04.2006
Die neuen MRCE 185 552, 553, 554, 555, 556 und 557 fuhren gestern von Kassel nach Venlo, offiziell: "damit MRCE die Maschinen mal gesehen hat", alle haben nur eine D/F-Zulassung, danach soll die Reise wieder Richtung Eisenach gegangen, wo die Maschinen erstmal untergestellt werden, bis ein Mieter gefunden ist!
Quelle: RB


Baureihe ES 64 U2
14.04.2006
Die beiden Siemens Dispolok ES 64 U2-050 und 051 befinden sich jetzt in Ungarn und erhalten im Bw Budapest-Ferencváros das Balkan-Paket eingebaut. Beide Loks sind aktuell noch nicht in die 60er Nummergruppe ungenummert.
Inzwischen fährt die an die WLB vermietete ES 64 U2 mit Balkan-Paket eine Langlaufleistung mit einem Container-Zug von Enns bis Soroksár-Terminal (bei Budapest) und zurück, leider in der Nacht.
Quelle: Z.Czifra


Baureihe 185.5/Re 474
14.04.2006
Die gestern erwähnte silberen 185 568 ist eigentlich für die MRCE vorgesehen und wird nach Abschluss der Testfahrten ebenfalls den schwarzen Hausanstrich erhalten.
Eine etwas gewöhnungsbedürftge Lackierung erhielt nun die SBB Re 474 018, die an die Privatbahn FN Cargo vermietet ist. Die Lok wurde seitlich mit den von den Dispo-189 bekannten grünen Folien beklebt, so dass sich nun mit dem rot-blauen SBB-Antrich eine sehr bunte Lok ergibt.
Quelle: railcolor.net


Baureihe 185.5
12.04.2006
Seit Samstag befindet sich die neue 185 568 in den Niederlanden um dort für zwei Wochen Test- und Promotionfahrten auf der niederländisch-belgischen Hochgeschwindigkeitsstrecke zu unternehmen. Die komplett in silbern lackierte Lok ziert lediglich ein großer roter Aufkleber, mit dem Werbung für die TRAXX-Lokfamilie gemacht wird.
Quelle: railcolor.net


Baureihe 185.5
12.04.2006
Seit Samstag befindet sich die neue 185 568 in den Niederlanden um dort für zwei Wochen Test- und Promotionfahrten auf der niederländisch-belgischen Hochgeschwindigkeitsstrecke zu unternehmen. Die komplett in silbern lackierte Lok ziert lediglich ein großer roter Aufkleber, mit dem Werbung für die TRAXX-Lokfamilie gemacht wird.
Quelle: railcolor.net


Siemens-Dispoloks
09.04.2006
Die ES 64 F4-094 fährt noch nicht im regulärem Betrieb, weil sie wahrscheinlich noch nicht ihre Zeichen von FN Cargo hat. Deshalb fährt die ES 64 F4-089 zur Zeit noch für FN Cargo, bis die 094 im normalem Betrieb läuft.
Die ES 64 U2-014 fährt nach dem Fahrmotorschaden wieder für die MWB, allerdings ohne MWB Logos.
Quelle: RB


Baureihe ES 64 F4
05.04.2006
FN Cargo wird die ES 64 F4 089 an Dispolok zurückgeben und erhält als Ausgleich die ES 64 F4 094.
Quelle: RB


Connex heisst zukünftig Veolia Verkehr
03.04.2006
Das Unternehmen Connex wird in Zukunft unter dem Namen Veolia Verkehr auftreten. Durch die Umbenennung soll die Zugehörigkeit zum französischen Mutterkonzern Veolia verdeutlicht werden. Dies meldet die Financial Times Deutschland. Nocht betroffen von der Umbenennung sind regionale Marken wie die Bayerische Oberlandbahn oder der Stadtbus Schwäbisch Hall.
Der Mutterkonzern Veolia entstand im Jahr 2004 aus der Abspaltung des Mischkonzerns Vivendi Universal. Auch in anderen Ländern soll der Verker nunschrittweise auf die Muttermarke Veolia umgezeichnet werden.
Quelle. ftd.de

Zum NachrichtenüberblickZum Seitenanfang
Ausländische Staatsbahnen:


Österreich

Baureihe 1012
05.04.2006
Die Baureihe 1012 wurde nun komplett an Hector Rail verkauft. Die 1012 001 wird in Berlin komplettiert auf Rechnung von Hector Rail und wie die 1012 003 dann in Linz das schwedische Zugsicherungsystem erhalten. Beide Loks werden den orange-schwarzen Hectorrail-Anstrich erhalten.
Quelle: anonym


Baureihe 1041
04.04.2006
Die 1041.15 erstahlt nun wieder im grünen Farbkleid. Die Lok, die der Arbeitsgemeinschaft 1041.15 gehört, wurde in den vergangenen Wochen in Wien Nord weitgehend in den Zustand der 50er Jahre zurückversetzt und steht nun für Nostagliefahrten zur Verfügung. Einige kompletter Umbau war aber sowohl aus Kostengründen als auch aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht zu bewerkstelligen, so dass die Lok nicht ganz den Zustand dieser Epoche aufweist. Die Lok wurde am 1. April der Öffentlichkeit präsentiert.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net


Baureihe 1144
10.04.2006
Und wieder ein Einzelgänger weniger. Die 1144 208 konnte heute ohne iher RCA-Werbung gesichtet werden.
Quelle: Der ÖBBler


ÖBB bringen in diesem Jahr Nahverkehrszüge für 185 Mio. Euro auf die Schiene
07.04.2006
Die Modernisierung der Nahverkehrsflotte der ÖBB läuft auf Hochtouren: In Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg sind bereits 85 Talent-Elektrotriebwagen, 20 Desiro-Dieseltriebwagen und 240 Doppelstockwagen im Einsatz. "Unsere Kunden honorieren die deutlich verbesserte Nahverkehrs-Qualität", zieht Wilhelmine Goldmann, Vorstandsdirektorin der ÖBB-Personenverkehr AG, Bilanz. "Wir konnten 2005 die Zahl unserer Fahrgäste im Nahverkehr gegenüber 2004 von 161 Millionen auf 164 Millionen steigern". Daran habe auch das Engagement der Länder einen wichtigen Anteil, so Goldmann.
Qualitätsoffensive wird fortgesetzt Allein heuer werden die ÖBB-Personenverkehr AG weitere 40 Talent-Elektrotriebwagen und 8 Doppelstockwagen im Wert von 185 Millionen Euro auf Schiene bringen. "Damit haben wir am Ende des Jahres jeden 3. Sitzplatz im Nahverkehr erneuert", unterstreicht Goldmann.
Die Doppelstockwagen der ÖBB-Personenverkehr AG zeichnen sich durch ihre hohe Sitzplatzkapazität und ihrem ansprechenden Innendesign aus. Talent und Desiro sind klimatisiert, haben einen niveaugleichen Einstieg sowie ein optisches und akustisches Fahrgastinformationssystem, wodurch die Reisenden Auskunft über Haltestellen und Reisezeiten erhalten. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste verfügen die neuen Fahrzeuge über eine barrierefreie Ausrüstung.
Bestnoten für Talent und Doppelstockwagen Bei einer jüngst durchgeführten Befragung der Fahrgäste in Vorarlberg bekamen der Talent und Doppelstockwagen Bestnoten durch die Kunden. Besonders gut bewertet wurden die Gestaltung des Zuges mit der Note 1,5 für den Talent und der Note 1,7 für den Doppelstockwagen. Das Sitzplatzangebot des Talent und des Doppelstockwagen bekam die Note 1,8, der Komfort der Sitze die Note 1,9 für den Talent und die ote 1,8 für den Doppelstockwagen. "Wir freuen uns, dass die neuen Züge bei unseren Fahrgästen so gut ankommen", so Goldmann. "Das beweist uns, dass wir mit unserer Qualitätsoffensive auf dem richtigen Weg sind. Jedes neue Fahrzeug, das in Österreich auf die Schiene geht, ist eine weitere spürbare Verbesserung. Bis 2009 werden wir die Modernisierung der Nahverkehrsflotte abgeschlossen und so den Investitionsrückstand aufgeholt haben", so Goldmann.
Quelle: ÖBB-Holding AG Konzernkommunikation


Schweiz

Ergänzung: ICE-Unglück- Schweiz
28.04.2006
Gem. den neusten Angaben eines BLS Sprechers soll die Strecke Thun-Spiez morgen Früh wieder befahrbar sein, aber mit Verspätungen, um wieder mit Zügen fahren zu können statt Bahnersatzbus.
Folgende Fahrzeuge sind Betroffen
ICE 401 573-1 Front Zerstört
ICE 401 073 kein Schaden steht seite Spiez
8 von 12 ICE Mittelwagen entgleist sowie ineinander hineingeschoben.
BLS Re 465 017 Führerhaus zerstört inkl.komplett entgleist.
BLS Re 465 014 hinten drann seite Bhf Thun kaum schaden

Quelle: Ludwig Reyer


ICE in der Schweiz verunglückt - 8 Verletzte
28.04.2006
Heute morgen verunglückte gegen 6:30 Uhr der ICE 278 (Interlaken Ost ab 06:00 - Berlin Ostbahnhof an 15:35) im Bahnhof Thun. Der ICE war mit einer Doppelbespannung zweier BLS 465 zusammengestoßen. Der ICE-Triebkopf wurde bei dem Aufprall an der Front schwer beschädigt - der Lokführer und sieben Fahgräste des ICE erlitten bei dem Aufprall Verletzungen und mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die übrigen Reisenden konnten später ihre Fahrt mit anderen Zügen fortsetzten. Über die Unfallursache gibt es bislang noch keine Angaben - die Signale scheinen aber nach ersten Angaben normal funktioniert zu haben. Zum Zeitpunkt der Kollision war der ICE mit etwa 60 km/h unterwegs, die Geschwindigkeit der Lokzuges ist noch unbekannt. Die führende Lok des Lokzuges sowie der ICE-Triebkopf entgleisten - ebenso einige der ICE-Wagen. Bei den verunglückten ICE handelt es sich um einen Zug der ersten Bauserie. Der Aufprall war offenbar so stark, dass die beiden allein fahrenden Loks 200 Meter zurück in den Bahnhof geschoben wurden. Bei den Re 465 der BLS entstanden ebenfalls Schäden an der Front - dbei der führenden Lok wurde das Füherhaus stark beschädigt. Die Bahnstrecke Thun - Spiez ist derzeit noch unterbrochen - es verkehren Ersatzbusse. Bilder des Unfalls gibt es bei: tagesanzeiger.ch
Quellen: nzz.ch, bahn-online.ch, tagesanzeiger.ch


Die neue BLS AG ist gegründet
24.04.2006
Vorbereitender Schritt für die Fusion von BLS Lötschbergbahn AG und Regionalverkehr Mittelland AG
Mit der Gründung der BLS AG am 24. April 2006 ist ein erster wichtiger Schritt im Hinblick auf die geplante Fusion der BLS Lötschbergbahn AG und der Regionalverkehr Mittelland AG (RM) vollzogen worden. An der konstituierenden Verwaltungsratssitzung wurden Hans Lauri zum VR-Präsidenten und Paul Nyffeler zum Vizepräsidenten gewählt. Erklärtes Ziel ist es, den Zusammenschluss der beiden Bahngesellschaften rasch zu vollziehen.
Aktionäre der im ersten Schritt gegründeten BLS AG sind die Eidgenossenschaft sowie die Kantone Bern, Luzern, Solothurn, Wallis und Neuenburg, welche zusammen über 75 Prozent der Aktien der beiden Bahnunternehmen vertreten. An der Gründungsversammlung wurden folgende Persönlichkeiten in den Verwaltungsrat gewählt: Hans Lauri (Münsingen, BE), Paul Nyffeler (Seltisberg, BL), Richard Burger (Bottmingen, BL), Jean-Michel Cina (Salgesch, VS), Barbara Egger (Bremgarten, BE), Rolf Escher (Brig-Glis, VS), Max Gsell (Bern, BE), Bernd Menzinger (Oberwil, BL). Ein weiteres Mitglied des Verwaltungsrates wird zu einem späteren Zeitpunkt gewählt. Im Anschluss an seine Konstituierung bestimmte der Verwaltungsrat Mathias Tromp zum Vorsitzenden der Geschäftsleitung der BLS AG.
Als zweiten Schritt werden die Aktionäre der BLS Lötschbergbahn AG und der Regionalverkehr Mittelland AG an den Generalversammlungen im Juni den Zusammenschluss mit der BLS AG beschliessen.
Das neue Eisenbahnunternehmen soll eine starke, aber schlanke und kundennahe Unternehmung und vor allem auch im Hinblick auf den möglicherweise im nächsten Jahrzehnt stattfindenden Ausschreibungswettbewerb im Regionalverkehr gerüstet sein. Die Personen, die innerhalb eines knappen Jahres die Grundlagen hierfür erarbeitet haben, sind allesamt überzeugt vom eingeschlagenen Kurs. Es gilt nun in der kommenden Zeit unter einheitlicher operativer Leitung sicherzustellen, dass die ausgewiesenen Einsparungsmöglichkeiten aus Synergien rasch realisiert und die Vorbereitungen auf die kommenden Herausforderungen unverzüglich eingeleitet werden.
BLS AG: Von Moutier bis Brig, von Luzern bis Fribourg
Das von der BLS AG bediente Netz lässt sich geografisch umschreiben mit den Städten Bern, Thun und Burgdorf im Zentrum sowie den Destinationen Luzern, Huttwil, Langenthal, Solothurn, Moutier, Biel/Bienne, Neuchâtel, Payerne, Fribourg, Zweisimmen, Brig und Interlaken an der Peripherie. Die S-Bahn Bern kann neu aus einer Hand angeboten und betrieben werden. Im gesamten Einzugsgebiet werden jährlich rund 37 Millionen Fahrgäste mit den Regional- und S-Bahn-Zügen befördert. Mehr als 2400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden an zukunftsweisenden Arbeitsplätzen ihre Beschäftigung. Der jährliche Umsatz des neuen Unternehmens wird - ohne Cargo - über 660 Millionen Franken betragen.
Transparenz und Fairness für alle Aktionäre
Das Fusionsvorhaben ist breit abgestützt. Es ist kongruent mit dem erklärten politischen Willen des Bundes, in der Bahnlandschaft Veränderungen vorzunehmen. Der Bundesrat strebt eine Konstellation an, in der neben der SBB nur wenige weitere Normalspurgesellschaften bestehen. Der Grosse Rat des Kantons Bern hat im Februar 2004 den Regierungsrat im Rahmen der Angebotsplanung 2005 - 2008 beauftragt, die Vorgaben der Finanzplanung durch die Realisierung von Sparpotenzialen, insbesondere durch die Fusion von BLS Lötschbergbahn AG und RM AG, zu erreichen. Die Wettbewerbskommission hat dem Projekt ebenfalls zugestimmt. Die Haupteigner und die Verwaltungsräte der beiden Bahnunternehmen sind deshalb übereingekommen, im Interesse der beiden Bahnen und aller Aktionäre rechtzeitig und vorausschauend alles zu tun, damit die Fusion jetzt rasch vollzogen werden kann.
Die Haupteigner legen mit der BLS AG das Fundament für die im Juni zu fusionierenden Gesellschaften BLS Lötschbergbahn AG und RM AG. Der Verwaltungsrat der BLS AG wird die neue Unternehmung bereits aktiv mitgestalten und die Fusion mit vorbereiten. Das neue Fusionsgesetz stellt hohe Anforderungen an die Transparenz und an die Fairness gegenüber allen Aktionären. Es lässt trotz des erweiterten Minderheitenschutzes und der weitgehenden nachträglichen prozessualen Prüfungsmöglichkeiten immer noch zu, dass die Umsetzung der Fusion durch einzelne Rechtsbehelfe beeinträchtigt werden kann. Um den operativen Betrieb der fusionierten Unternehmung in jedem Fall sicher zu stellen, erfolgte heute die Gründung der BLS AG.
Bahnbetrieb und operative Führung bleiben gewährleistet
Aufgrund der Fusion dürfen keine Risiken im Bahnbetrieb eingegangen werden. Dieser muss rund um die Uhr sichergestellt sein. Im Störungsfall hat das Störungsmanagement sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr sowie in der Infrastruktur reibungslos zu funktionieren. Das gilt insbesondere in den Tagen unmittelbar nach den beiden Generalversammlungen der RM AG und der BLS Lötschbergbahn AG.
Die neu gegründete BLS AG, welche neue Hauptaktionärin der BLS Lötschbergbahn AG und der Regionalverkehr Mittelland AG ist, begleitet die Vorbereitungsarbeiten für die Fusion ab sofort. Die Geschäftsleitung der BLS AG wird die operative Führung der beiden Bahnunternehmen nach den Fusionsbeschlüssen an den Generalversammlungen übernehmen und die Fusionsarbeiten fortsetzen. Sollte der Vollzug der Fusion wegen allfälliger dagegen erhobener Rechtsbehelfe verzögert werden, wird die einheitliche operative Führung der beiden Bahnunternehmen ab dem 26. Juni 2006 bis zum Abschluss allfälliger juristischen Verfahren aufgrund eines Geschäftsführungsvertrags durch die Geschäftsleitung der BLS AG gewährleistet. Die aktienrechtlichen Mitgliedschafts- und Vermögensrechte werden durch dieses Vorgehen nicht betroffen.
Die Umtauschwerte für die Aktionäre
Der Bund und die beteiligten Kantone bringen ihre bisherigen Anteile an den beiden Bahnunternehmen in die neue BLS AG ein. Die dabei angewandte Bewertung der Sacheinlagen entspricht derjenigen, welche auch die Basis für die Ermittlung der Aktienaustauschverhältnisse anlässlich der kommenden Fusion bildet. Eine heutige BLS-Aktie zu nominal CHF 10.- entspricht 8 Aktien der BLS AG zu nominal CHF 1.-. Eine heutige RM-Aktie zu nominal CHF 12.50 wird in 24 Aktien der BLS AG zu nominal CHF 1.- getauscht.
Die neue BLS AG-Aktie soll nach vollzogener Fusion an der Berner Börse Bern eXchange kotiert werden. Die entsprechenden Schritte sind bereits eingeleitet. Es besteht die Absicht, die Kotierung der heutigen BLS-Aktie bis dahin aufrecht zu erhalten. Damit wird die Handelbarkeit der Beteiligungsrechte auch für die ehemaligen RM-Aktionäre attraktiver.
Die weiteren Meilensteine
Am 22. Mai 2006 werden die Fusionsunterlagen zur Einsichtnahme der Aktionäre aufgelegt und auf den Websites der beiden Bahnen publiziert. Gleichentags wird die Öffentlichkeit an einer Medienkonferenz über die Fusion orientiert. - Am 22. Juni 2006 findet in Hasle-Rüegsau die Generalversammlung der Regionalverkehr Mittelland AG zum Thema Fusion statt, der tags darauf jene der BLS Lötschbergbahn AG im Kursaal in Bern folgen wird.
BLS Lötschbergbahn AG und Regionalverkehr Mittelland AG
Das Logo der BLS AG
Das Logo der neuen Bahngesellschaft BLS AG kombiniert die Buchstaben des gesamtschweizerisch etablierten Unternehmens BLS Lötschbergbahn AG mit dem Flügelrad der Regionalverkehr Mittelland AG. Der Brand BLS - die drei Buchstaben sind heute keine Abkürzung mehr - existiert seit hundert Jahren, das Flügelrad der RM sogar seit mehr als hundert Jahren. Mit dem Begriff BLS verbindet sich eine lange und erfolgreiche Bahngeschichte; das Flügelrad steht für Faszination und Prägnanz. In der Kombination von BLS und Flügelrad werden die stärksten Werte der beiden Unternehmen übernommen und klar sichtbar zusammengeführt. Die beiden Begriffe Lötschberg und Mittelland sind nicht mehr Bestandteil des Auftrittes.
Das Logo der neuen BLS steht für eine klare Herkunft und für eine starke Zukunft.
Quelle: Pressemeldung BLS


Baureihe Re 6/6/Re 620
19.04.2006
SBB-Cargo rüstet weiter auf. Re 620 047-1 "Bex" (ex Re 6/6 11647) gehört nun zum Fahrzeugpark von SBB-Cargo und ist bereits im Cargo-Look unterwegs.
Quelle: Marcel Weich


Unfallursache Cisalpino 157 Zürich-Milano geklärt
13.04.2006
Der betroffe Zug wurde nach Bergung durch 2 Abschlepploks nach Zürich Herdern überführt, und im dortigen Servicezentrum durch Brandspezialisten untersucht. Man fand dabei heraus, dass ein Kurzschluss im Systemwechselgerät Schweiz/Italien aufgetreten war, der das Feuer auslöste. Durch den Brand und das Schmelzen der Elektroteile gelangte Rauch in den Fahrgastraum was zur Evakuierung führte. Zudem hat man entschieden diese Zugreihe ETR 470 einer Sicher- heitsuntersuchung zu unterziehen, um weitere Mängel rechtzeitig zu entdecken. Im weiteren sind schon 14 neue Cisalpino DUE beim Französischen Bahnhersteller Alstom bestellt, die wohl die Ablösung für diese störanfälligen ETR 470 sind.
Quelle: Ludwig Reyer

12.04.2006
Gestern um 20 Uhr ist der Cisalpino 157 von Zürich aus nach Mailand abgefahren,und im Zimmerbergbasistunnel stecken geblieben infolge eines Motorenbrand im zweit hintersten Wagen. Rund 117 Leute mussten aus dem Zug evakuiert werden, 3 Personen wurden ins Krankenhaus überführt wegen Verdacht auf Rauchvergiftung.
Zur Rettung standen rund 500 Personen im einsatz,darunter 9 Notärzte,34 Rettungssanitäter, und ca 200 Feuerwehrleute der SBB sowie den Gemeinden entlang des Zimmerbergtunnel zwischen Thalwil-Zürich HB und 50 Polizeiangehörigen der Kantonspolizei Zürich. 22 Passagiere sind über den Rettungsschacht Lätten b.Wollishofen gerettet worden und 95 Passagiere beim Rettungsschacht Kilchberg unweit von Thalwil. Die geretteten Passagiere sind sofort professionell durch unser SBB CareTeam betreut worden, und sind mit herbeigezogenen Passagierbussen der Verkehrsbetriebe Zürich ( VBZ ) nach Zürich HB gefahren worden, zudem brachte die Polizei dass Gepäck.Sie erhielten Hotelgutscheine für Übernachtungen sowie Taxigutscheine für Heimfahrt an ihren Wohnort.Von der Region standen die Feuerwehren Horgen, Adliswil sowie Kilchberg im Einsatz sowie beide Lösch+Rettungszüge LRZ Zürich und Rapperswil um diesen Brand unter Kontrolle zu bekommen.
PROBLEME SCHON VORHER AUFGETAUCHT
Nach ersten erkenntnissen, hatte dieser Zug schon auf seiner Fahrt von Stuttgart nach Zürich Probleme und blieb in Schaffhausen stecken. Dort wurden die Passagiere auf Ersatzzüge genommen, und der Lokführer des ETR 470 startete ihn frisch auf um als Leerzug nach Zürich zu kommen. Man nahm danach an, dass er einsatzfähig ist und nach Mailand fahren kann aber es kam anders nähmlich zu diesem tragischen Motorenbrand im Zimmerbergtunnel. Dieser Zug wird nun von Staatsanwaltschaft,Kantonspolizei, SBB sowie UVEK ( UVEK= Umwelt-Verkehr-Energie-Komunikations Departemend ) untersucht, um die wirkliche Ursache richtig abzuklären. Aber eines ist klar die Cisalpino ETR 470 sind seit Betriebsstart ein Sorgenkind, und sehr unbeliebt weil sie mehrheitlich stehen bleiben deshalb sind viele Passagiere erbost darüber dass solche Züge überhaubt noch auf SBB Gleisen verkehren dürfen.
DER ZIMMERBERGTUNNEL UND SEIN RETTUNGSYSTEM
Der Zimmerbergtunnel ist 9,4 Km und verbindet Zürich HB-Thalwil,und erfüllt die heutigen Sicherheitsanforderungen. Er verfügt über ein Selbstrettungsystem mit Handläufen, Notbeleuchtung und Wegweiser die Hinweis geben wo der Ausgang ist sowie Notausgänge. Im weiteren ist er an einer Alarmleitung angeschlossen die bei Auslösung sofort Rettungskräfte alamiert sowie Betriebsleitzentrale Zürich.Für Brandbekämpfung ist eine Löschwasserleitung eingebaut,und kann so die Feuerwehren mit Wasser versorgen.
Weitere Infos auf www.bahnonline.ch dort sind zwei Fernseheberichte drinnen.
Quelle: Ludwig Reyer

Baureihe Re 482
12.04.2006
Die 482 009 war eine Werbelok für Holcim! Sie wurde abgeklebt! Sie fährt nun in der üblichen SBB Cargo Lackierung, außer dass auf den Kameras noch die weiße Folie dran ist.
Quelle: RB


Re 485 009-5 BLS in Luzern
10.04.2006
Classic Kurier auf dem Weg von Berlin nach San Remo kommt nach Luzern
Der Classic Kurier Express bestehend aus Reisewagen ex DB AG ist am 9. April aus Berlin kurz nach 18 Uhr in Luzern eingetroffen und fuhr die gesammte Strecke im Durchlauf was eine rechte Kilometer- leistung war. Die 485 009 ist am Montag morgen mit dem gleichen Zug als SZ 33025 Luzern-Chiasso wieder abgereist und wird diesen Zug in Chiasso der FS übergeben zur Weiterführung nach San Remo. Sie wird dann als Lokzug nach Basel zurückkehren und somit ihren bislang grössten Reisezugausflug beenden.
Lokumlauf der Re 485 009-5
86508 Basel-Hamburg
Lokzug Hamburg-Berlin
Sonderzug Berlin-Luzern 9.April 2006
Übernachtung Luzern Güterbahnhof mitsamt dem Wagenmaterial 9.auf 10.Aug 18 Uhr bis 07.45 Uhr
33025 Luzern-Chiasso 10.April 2006 abfahrt 09.05 Uhr Gl 8
Lokzug Chiasso-Basel 10.April 2006
Die Re 485 009-5 wirbt für 100 Jahre Simplon: Sie hat unter dem Führerstandsfenster als Werbung eine Schweizer Briefmarke im Wert von 1.-Fr, die die Re 485 017 mit einem Güterzug auf der Lötschberg Südrampe zeigt. Diese Briefmarke ist zum 100.Geburtstag des Simplons produziert worden.
Quelle: Ludwig Reyer


Baureihe RBDe 561 SBB-NPZ
05.04.2006
Bei der Triebwagenserie RBDe 561 001-005 SBB NPZ, die für den Wiesentalbahneinsatz hergerichtet wurden, kehren nun einige dieser Triebwagen ins Schweizer Netz zurück. Die restlichen Fahrzeuge werden jedoch in Basel Bad Bhf als Reservefahrzeuge bereitgehalten falls ein Neubauzug Flirt RABe 521 ausfällt.
Die zurückgekehrten RBDe 561 behalten ihre Zugsicherung SBB-DB und müssen die 1950mm DB Stromabnehmerwippe gegen die 1450mm breite SBB Wippe tauschen weil die SBB Fahrleitung einen geringeren Zick-Zack aufweist. Auffallend ist der Lok 2000-Stromabnehmer,der gute Eigenschaft sowie einen guten Anpressdruck für optimale Stromabnahme aufweist sowie auch die Türen, die wegen den breiteren DB Bahnsteigen eingeschnitten sind.
Einsatz des RBDe 561 005 als RE Luzern-Olten-Luzern:
Gestern 4.April 2006 war Triebwagen RBDe 561 005 als RE Luzern-Olten-Luzern im Einsatz und wurde von vielen Leuten wegen seiner auffallenden Beschriftung begutachtet, weil solche Fahrzeuge der Regio- S-Bahn Basel eher selten in Luzern sind.
Das Foto zeigt einen SBB NPZ im Wiesental als es noch keine Flirts gab

Quelle und Foto: Ludwig Reyer


Schweiz

Frankreich

Luxemburg

Belgien

Sibelit: Kooperation im Eisenbahngüterverkehr Belgien-Frankreich-Schweiz lanciert
04.04.2006
Die vier Güterbahnen B Cargo, SNCF Fret, CFL und SBB Cargo haben am 31. März 2006 eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet und die Gesellschaft Sibelit gegründet. Die vier Partner wollen damit auf der Nord-Süd-Achse Antwerpen-Basel (-Milano) die Qualität im Schienengüterverkehr verbessern.
Sibelit SA «Société pour l'itinéraire Benelux, Lorraine, Italie SA» heisst das Partnerschaftsunternehmen der vier Güterbahngesellschaften B-Cargo, SNCF Fret, CFL und SBB Cargo
Sibelit verfolgt das Ziel, auf der Achse Muizen (Belgien)-Basel (Schweiz) eine qualitativ hochstehende Produktion der Güterzüge herzustellen und die Produktionskosten zu senken. Die Gesellschaft will einerseits Güterverkehre auf die linksrheinische Achse zurückgewinnen und andererseits neue Marktanteile für die Bahn gewinnen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Luxembourg.
Um diese Ziele erreichen zu können, stellen SNCF Fret, CFL und B Cargo Ressourcen (Lokomotiven, Personal) zur Verfügung. Sibelit versteht sich nicht als eigenständiges Bahngüterunternehmen, sondern will die zur Verfügung stehenden Ressourcen grenzüberschreitend und optimiert einsetzen.
Insbesondere strebt Sibelit an:
· Verringerung der Personalwechsel.
· Harmonisierung der Trassen in den Ländern.
· Aufbau einer zentralen Steuerung, die ein grenzüberschreitendes Tracking & Tracing (Zugverfolgung) ermöglicht.
Die Allianz Sibelit erlaubt den Mutterhäusern, die Produktivität auf der Achse Antwerpen-Milano zu steigern und qualitativ hochstehende Dienstleistungen anzubieten.
Quelle: SBB Pressemeldung


Luxemburg

Baureihen 250/260 CFL
23.04.2006
Vier silbernen Nahverkehrszüge der Reihe 250 und 260 werden demnächst nach Rumänien überführt. Die vier Triebzüge warten aktuell in Howald auf ihre Überführung in den Osten. In Rumänien sind bereits einige bauartgleiche Vettern aus Frankreich im Einsatz. Um welche Züge es sich genau handelt ist nicht bekannt, wahrscheinlich sind es die zuletzt eingesetzten 251-252 und 261.
Quelle: rail.lu


Baureihe 3600 CFL
19.04.2006
Das CFL-Krokodil 3602 hat eine neue Heimat gefunden. Am 16./17. April wurde die Lok von Wasserbillig über Mannheim und Kornwestheim nach Augsburg gebracht, wo sie als " Osterüberraschung " im Bahnpark Augsburg zur Saisoneröffnung gleich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Als Zuglok betätigte sich die Mindener 110 169. Die Lok, die im Bahnpark bleiben wird, soll einen neuen Anstrich erhalten.
Quelle: DSO; HM


Schweden

Baureihe 441 HR
31.03.2006
Die neue Hector Rail-Anschaffung 441 001 war gestern zu Testfahrten zwischen Grums und Hallberg. Dabei wurde auch ein Vorspann vor zwei HR-142 mit einem Güterzug gezogen.
Quelle: EBFÖ

Zum NachrichtenüberblickZum Seitenanfang
Lokindustrie:


Bombardier erhält weiteren Lokauftrag von MRCE
20.04.2006
Der Lokvermieter Mitsui Rail Capital Europe hat bei Bombardier weitere sechs Lokomotiven der TRAXX-Familie geordert. Der 20-Millionen-Euro-Auftrag sieht den Bau von sechs Lokomotiven der neuen Zweifrequenzlokomotiv F140 AC2 vor, die noch in diesem Jahr abgeliefert werden sollen. Damit hat MRCE mittlerweile 33 Lokomotiven der TRAXX-Familie bei Bombardier bestellt. Die jetzt georderten sechs Lokomotiven werden im Werk Kassel gebaut, der Lokkasten kommt aus dem polnischen Werk in Wroclaw, die Drehgestelle aus Siegen und die elektrische Ausstattung vom Bombardier-Standort in Mannheim.
Quelle: Bombardier, DSO, HM


Erneuter Erfolg in Australien: Siemens-Lokomotiven für Queensland Rail
05.04.2006
Siemens Transportation Systems (TS) wird 20 neue elektrische Güterzuglokomotiven mit der Baureihenbezeichnung 3800 an das australische Bahnunternehmen Queensland Rail (QR) liefern. Das Auftragsvolumen beträgt einschließlich eines Ersatzteilpakets 97 Millionen Euro. „Dies ist der zweite Großauftrag von Queensland Rail innerhalb von drei Monaten“, erklärte Jörn F. Sens, TS-Bereichsvor-standsmitglied, anlässlich der Auftragsvergabe. Die neuen Lokomotiven werden von Siemens in München entwickelt und gebaut. Die Auslieferung ist für 2008 geplant.
Queensland Rail ist eines der größten australischen Bahnunternehmen und wird die jetzt georderten Fahrzeuge als Zugmaschinen für Kohlezüge einsetzen. Mit einer Transportleistung von 157 Millionen Tonnen Kohle jährlich ist QR Marktführer in diesem Bereich in Australien. Das Unternehmen plant, seine Transportkapazität bis 2010 auf über 250 Millionen Tonnen zu steigern. Die neuen Lokomotiven spielen dafür eine wesentliche Rolle, da durch die hohe Traktionsleistung von 4000 kW und das Eigengewicht von 132 Tonnen weniger Lokomotiven als bislang für einen Kohlezug benötigt werden.
Siemens hatte erst im Dezember 2005 von Queensland Rail den Auftrag zur Modernisierung von 60 elektrischen Güterzug-Lokomotiven der Baureihe 3100/3200 mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro erhalten.
Quelle: Pressemeldung Siemens

Queensland Rail bestellt 20 Güterzugelloks bei Siemens
04.04.2006
Die australische Queensland Rail hat bei Siemens Transportation 20 elektrische Güterzuglokomotiven bestellt. Der Auftrag hat einen Wert von 97 Mio. Euro. Die ersten Loks sollen 2008 ausgeliefert werden.
Quelle: DSO

Zum NachrichtenüberblickZum Seitenanfang
Sonstiges:



Zum NachrichtenüberblickZum Seitenanfang

Bemerkung: Für diese Seiten bin ich auf aktuelle Informationen meiner Leser angewiesen. Ich freue mich deswegen über interessante Meldungen, Mitteilungen über Neuabnahmen oder Verschrottungen u.ä. von allen E-Loks und elektrischen Triebzügen - eventuell sogar mit Bild. Allerdings möchte ich einschränken, dass ich mir das Recht vorbehalte, eine aus meiner Sicht nicht passende oder unwichtige Meldung auch nicht online zu stellen. Mein Ziel ist es eine Seite mit wichtigen und interessanten Meldungen zu bieten. Aus Zeitgründen (ich arbeite alleine an der Seite!) ist es mir deswegen nicht möglich, jede alltägliche Sichtung online zu stellen. Bitte habt dafür Verständnis. Allerdings freue ich mich jederzeit über Sichtungesmeldungen mit Bild! Infos bitte an die unten angegebene e-Mail. Selbstverständlich veröffentliche ich die Nachricht mit Autor und wenn gewünscht e-mail-Adresse.

Alle Angaben ohne Gewähr. Für Zusendungen und Meldungen bin ich jederzeit dankbar. Nur dadurch kann diese Seite einen guten Überblick bieten. Infos bitte per Mail an die info@elektrolok.de



e-mail: info@elektrolok.de
© elektrolok.de