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E 71 19 nun als Leihgabe im Bahnpark
30.04.2007
Im Tausch für die E 69 02 wurde nun die E 71 19 des DB Museums als Leigabe in den Bahnpark überstellt. Erstmals soll die Lok im Rahmen des großen Bahnparkfest am Sonntag, 13. Mai 2007, präsentiert wird.
Quelle: Bahnpark Augsburg
Baureihe 182
29.04.2007
Die Anschiftenvielfalt der Baureihe 182 wurde um eine weitere Lok vergrößert. Die 182 014 verließ das Werk Dessau mit zwei verschiedenen Seiten - auf der einen trägt die Lok kein Logo auf der anderen das DB-Logo.
Quelle: RK
Baureihe 155
26.04.2007
Sieben in Rostock abgestellte 155er wurden reaktiviert. Im einzelnen handelt es sich um die
155 023, 155 035, 155 066, 155 070, 155 082, 155 087 und 155 109. Davon sollen die 155 023, 155 066 und 155 070 durch die zur HU anstehenden 155 028 nach Dessau gebracht werden. Welche der Loks eine Hauptuntersuchung erhält ist bislang nicht bekannt.
Quelle: RK
Baureihe 155 (2)
26.04.2007
Die in Magdeburg ausgebrannte 155 188 wurde heute von 140 012 nach Dessau gebracht. Die Lok hatte keine Seitenlüfter/fenster und keine Stromabnehmer und dürfte höchstens noch als Ersatzteilspender dienen
Quelle: DSO
Baureihe 146.2
25.04.2007
Die 146 211, die zu Präsentationszwecken in Budpaest weilte, ist wieder in Deutschland. Die Lok wurde mit einem Güterzug rücküberführt.
Quelle: DSO
DB Regio bekommt Zuschlag für Strecke München - Passau
25.04.2007
Zukünftiges Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Strecke München - Passau ermittelt, Zuschlag soll an DB Regio AG gehen
Huber: "Schnellere Zugverbindungen zwischen München und Passau"
Für die Strecke München - Passau wurden in einer europaweiten Ausschreibung die zukünftigen Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr ausgeschrieben. Der Zuschlag für den Betrieb der Strecke soll an die DB Regio AG gehen. Sie hat das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Der endgültige Zuschlag kann frühestens 14 Tage nach der heutigen Information der Bieter erfolgen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden konnten. "Der Betrieb wird Ende 2009 aufgenommen und zu einer deutlichen Verbesserung des Schienenverkehrs nach Passau führen. Die Fahrgäste werden von deutlich kürzeren Fahrzeiten, besseren Verbindungen in den Abendstunden sowie fabrikneuen und komfortablen Fahrzeugen profitieren. Künftig können die Fahrgäste die 191 km zwischen München und Passau mit dem Zug immer in gut zwei Stunden zurücklegen", erklärte Bayerns Verkehrsminister Erwin Huber.
Das Vergabeverfahren hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft durchgeführt. Insgesamt wurde ein Verkehrsvolumen von rund 2,6 Millionen Zugkilometern pro Jahr in den Wettbewerb gegeben. Die Vertragslaufzeit endet Ende 2021. Gegenstand der Ausschreibung war ein hochwertiger, schneller Regionalverkehr im Stundentakt zwischen München und Passau.
Heute fahren die schnellen Züge zwischen München und Passau nur zweistündlich. In den Zwischenstunden verkehren derzeit langsamere Regionalbahnen mit vielen Stopps an kleinen Haltestellen und Umsteigen in Plattling. Ab Ende 2009 kommt man mit den schnellsten Zügen in 2 Stunden 8 Minuten und durchschnittlich in 2 Stunden 13 Minuten von München nach Passau. Bisher wird diese Fahrzeit nur zweistündlich erreicht. In den Zwischenstunden ist man heute mit Umsteigen etwa 2 Stunden 40 Minuten unterwegs. Huber: "Von den verkürzten Fahrzeiten werden auch die Anschlussstrecken, z.B. nach Deggendorf und in den Bayerischen Wald, profitieren." In Plattling werde es weiterhin stündlich optimale Anschlüsse in alle Richtungen geben.
Alle Züge werden in Freising, Landshut, Dingolfing, Landau, Plattling, Osterhofen und Vilshofen halten, die meisten Züge auch in Moosburg, Wörth und Wallersdorf. Der Halt in Otzing wird leider nicht mehr bedient werden können. Für die kleineren Stationen zwischen Freising und Landshut, die die schnellen Züge künftig nicht mehr bedienen werden, wird es neue Regionalbahnen mit guten Anschlüssen von und nach München geben.
Der neue Fahrplan wird neben beschleunigten und umsteigefreien Fahrten im 1-Stunden-Takt auch bessere Verbindungen in den Abendstunden bieten: täglich letzte Abfahrt nach Passau wird in München um 22:25 Uhr sein. Dazu kommt an Freitag- und Samstagabenden eine späte Umsteigeverbindung mit Abfahrt um 23:45 Uhr. "Damit wird der gesamte ostbayerische Raum optimal an die Landeshauptstadt angebunden sein", betonte Minister Huber.
Zum Einsatz werden fabrikneue Fahrzeuge kommen. Sie bieten u.a. komfortable Sitzplätze mit ausreichend Platz für Gepäck, Klimaanlage, behindertengerechte Toiletten und genügend Platz für die Fahrradbeförderung. Breite Außentüren und eine Fußbodenhöhe von 76 cm werden an vielen Bahnhöfen ebene und damit optimale Einstiegsverhältnisse bieten. Die Fahrgäste werden durch gut lesbare Displays und automatische Ansagen über den Fahrtverlauf informiert werden. Die Fahrzeuge können eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen und bieten ein starkes Beschleunigungsvermögen.
Auch im Service wird die Linie hohen Ansprüchen gerecht werden. Außerhalb des MVV wird es auch im Zug Fahrkarten ohne Aufpreis geben. Selbstverständlich wird auch das BAYERN-TICKET in den neuen Zügen gültig sein. Nach Möglichkeit soll es zusätzlich ein attraktives Kurzstreckenticket geben, das besonders die Fahrgäste beispielsweise im Einzugsbereich von Landshut oder Passau ansprechen soll.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Weitere 139/140 erhalten HU
15.04.2007
Railion wird wohl weitere 25 Lokomotiven der Reihe 139/140 eine Hauptuntersuchung spendieren. Erste Kandidaten sind die 140 601 und die 139 315.
Quelle: DSO
BR 424: Weitere Zugtaufe
14.04.2007
Der S-BahnTriebzug 424 021/521 wurde am Freitag in Wunstorf auf den Namen " Wunstorf " getauft. Damit sind bereits 13 Züge der S-Bahn Hannover getauft worden. Weiter Taufen folgen in
Bad Münder (04.05.2007), Lehrte (28.06.2007), Stadthagen (31.08.2007) sowie Bad Nenndorf (31.10.2007).
Quelle: DSO
Baureihe 146.2
12.04.2007
Die 146 211 der DB Regio Stuttgart ist wegen eine Präsentation der Firma Bombardier in Ungarn, am 11.04.2007 war sie in eingeschaltetem Zustand unter 25 kV am Bahnhof Budapest-Nyugati (Gleis 10) für die MAV und die politische Regierung ausgestellt. Am 12.04.2007 wird im Bw Ferencváros für das Fachpersonal der MAV ausgestellt. Nach dieser Präsentation wird die Lok wieder in ihre Heimat überführt.
Quelle und Foto Z.Czifra
Baureihe 103
11.04.2007
Die 103 245 ist auch in diesem Sommer wieder mit dem AZ 1367 von München Ost nach Salzburg unterwegs. Heute war die erste Fahrt der Lok. Bilder gibt es in den Sichtungen.
Quelle: HS
S-Bahn Hamburg feiert 100-jähriges Jubiläum
11.04.2007
Spannende Aktionen und Events rund um das Jubiläum
"100 Jahre S-Bahn sind 100 Jahre wachsende Mobilität für Hamburg.", so Jürgen Fenske, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Hamburg GmbH. Am 1. Oktober 1907 fuhr der erste mit Wechselstrom betriebene Zug auf der Altonaer Stadt- und Vorortbahn zwischen Altona und Ohlsdorf. Hamburg erhielt das erste Nahverkehrssystem dieser Art in Deutschland. 100 Jahre später - am 9. Dezember 2007 - erlebt die Wechselstrom-Ära eine Renaissance: mit den Zweistrom-Fahrzeugen nach Stade. Erstmals in der S-Bahn-Geschichte können diese Züge der Baureihe ET 474.3 im Gleichstromnetz der Hamburger S-Bahn und im Wechselstromnetz des Fern- und Nahverkehrs fahren.
Jürgen Fenske weiter: "Das große Jubiläum feiern wir mit den Hamburgerinnen und Hamburgern. Spannende Events und Aktionen rund um das Jubiläum unter dem Motto "Wir verbinden Hamburger seit 100 Jahren" stehen auf dem Programm." Die Jubiläumsaktionen starten Mitte April. Darunter wird an drei Tagen im Mai und Juni der "S-how-Train" als rollende Bühne mit Prominenz aus Sport und Entertainment durch die Stadt fahren. Wer dabei sein will, hat die Möglichkeit, die Karten über Radio Hamburg zu gewinnen. Das zentrale Geburtstagsfest ist das S-Bahn-Familienfest am 7. Juli von 11 bis 18 Uhr auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz. Für beste Familienunterhaltung mit kulinarischen Angeboten ist gesorgt. Die Radio Hamburg-Bühne bietet ein abwechslungsreiches Showprogramm. Daneben garantieren Attraktionen wie Bobby-Train Parcours, ein Surfsimulator und die Hüpfburg Spaß für Kinder. Der "Tag der Offenen Tür" am 2. September im S-Bahn-Werk Ohlsdorf bildet den Abschluss der Jubiläumsaktivitäten. Hier begann im Jahr 1907 die Geschichte der Hamburger S-Bahn.
100 Jahre später befördert die S-Bahn Hamburg rund 181 Millionen Fahrgäste pro Jahr und fährt 11,4 Millionen Zugkilometern innerhalb des Hamburger Verkehrsverbundes. Dazu Ute Plambeck, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein: "Die S-Bahn Hamburg ist ein innovativer Mobilitätsdienstleister innerhalb der Metropolregion. Die Anbindung der S-Bahn nach Stade ist ein entscheidender Gewinn für den Süderelberaum. Sie unterstreicht die Bedeutung eines modernen und leistungsfähigen Öffentlichen Personennahverkehrs für die Attraktivität und Zukunftsorientierung des Standortes Hamburg."
Quelle: Deutsche Bahn AG
Baureihe 163
07.04.2007
Die E 63 08 wird vom Bahnpark Ausgburg ins Museum Heilbronn überführt und dort die Sammlung historischer Eisenbahnfahrzeuge ergänzen. In Heilbronn soll die bereits angefangenen Aufarbeitung der Lok vollendet werden. Die Lokomotive ist weiterhin im Eigentum des DB Museum.
Quelle: DSO
146 211 in Ungarn
07.04.2007
Die Stuttgarter 146 211 weilt aktuell in Ungarn. Die Lok wurde am Karfreitag in einem Güterzug in die Ungarischeh Hauptstadt gerbacht und dort im Bw Budapest-Ferencvaros abgestellt. Angeblich soll die Lok eine Woche in Ungarn bleiben.
Quelle: EBFÖ
Aufarbeitung des ET 65 005 verzögert sich
05.04.2007
Die Aufarbeitung des historischen ET 65 005 kommt gut voran und steht kurz vor der Vollendung. Dennoch benötigen einige Arbeiten an dem 74 Jahre alten Fahrzeug länger als erwartet. Die historische Überführungsfahrt findet daher erst am Sonntag, 3. Juni 2007 statt. Bisher war der 14. April 2007 als Termin geplant. Das Rahmenprogramm bleibt unverändert und die bereits gekauften Fahrkarten behalten ihre Gültigkeit.
Der ET 65 005, der seit 1981 nicht betriebsfähig abgestellt war, fährt wieder! Nach einer umfangreichen Hauptuntersuchung und Modernisierung wird das Fahrzeug nun am Sonntag, den 3. Juni 2007 von Nürnberg nach Stuttgart überführt.
Und würde dieser Anlass nicht schon ausreichen um Eisenbahnliebhaber in Verzückung zu versetzen, packt die Schienenverkehrsgesellschaft (SVG) noch etwas oben drauf. Die Überführung findet in einer einmaligen Doppeltraktionsfahrt statt! Der seit Februar 2006 wieder betriebsfähige ET 65 006 fährt als Sonderzug nach Nürnberg, nimmt seinen "Bruder" an den Haken und zusammen fahren dann die "Roten Heuler" in Doppeltraktion zurück nach Stuttgart. Beide Fahrzeuge wurden erstmals am 15.03.1933 abgenommen und von der Maschinenfabrik Esslingen hergestellt. Mit dem ET 65 006 nach Nürnberg und mit dem ET 65 005 wieder zurück.
Die Teilnahme an dieser Überführungsfahrt ist auf 175 Personen begrenzt. Zahlreiche Fotohalte in Doppeltraktion sind vorgesehen. Die Sonderzugfahrkarte (Stuttgart - Nürnberg - Stuttgart) kostet nur EUR 39,-- in der 2. Klasse und EUR 49,-- in der 1. Klasse.Eisenbahnfreunde, die an dieser Überführungsfahrt teilnehmen möchten, erhalten weitere Informationen unter Telefon 0711-8878140 oder im Internet unter www.et65.de
.
Quelle: SVG
Freistaat Bayern schreibt gemeinsam mit Baden-Württemberg das Schienennetz im Raum Regensburg samt der Donautalbahn aus
04.04.2007
"Im bayerischen Schienenpersonennahverkehr ist der Startschuss für ein weiteres Wettbewerbsprojekt gefallen. Die Ausschreibung von Verkehrsleistungen auf dem elektrischen Netz im Raum Regensburg samt der Donautalbahn bis Ulm hat begonnen", erklärte Bayerns Verkehrsminister Erwin Huber. "Insgesamt soll das Zugangebot auf diesen Strecken deutlich gesteigert werden. Wir erwarten uns vom Wettbewerb unter den Eisenbahnverkehrsunternehmen günstige Angebote bei gleichzeitig verbesserter Qualität für die Fahrgäste", so Huber weiter.
Huber: "Während heute auf den genannten Strecken überwiegend ältere Fahrzeuge im Einsatz sind, sieht das Fahrzeugkonzept der Ausschreibung neue, klimatisierte Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und niederflurigem Einstieg vor."
Insgesamt soll ein Leistungsvolumen von rund 5,5 Millionen Zugkilometern pro Jahr vergeben werden. Davon sind rund 0,45 Millionen Zugkilometer als optionale Leistungen ausgeschrieben. Rund 10.000 Zugkilometer pro Jahr entfallen auf das benachbarte Baden-Württemberg.
Gegenstand der Ausschreibung ist ein hochwertiger Regionalverkehr im Zulauf auf das Oberzentrum Regensburg und entlang der bayerischen Donautalbahn zwischen Ulm, Ingolstadt und Plattling. Die Züge sollen in der Regel mindestens im Stundentakt, im Einzugsbereich von Regensburg in der Hauptverkehrszeit sogar im 30-Minuten-Rhythmus verkehren. Im Einzugsbereich von Regensburg wird der attraktive Stundentakt künftig auch abends und am Wochenende gelten. Auf der Donautalbahn wird es zusätzliche Züge in den Abendstunden geben mit guten Anschlüssen zu den ICE in Ingolstadt.
Als Option wird ein zusätzlicher Schnellverkehr auf der Donautalbahn mit bis zu 60 Minuten kürzerer Fahrzeit zur besseren Verbindung der anliegenden Großstädte Regensburg, Ingolstadt, Ulm und der sechs Kreisstädte Neu-Ulm, Günzburg, Dillingen, Donauwörth, Neuburg/Donau und Kelheim angefragt. Die bewährten Verbindungen für Radler von Ulm und Nürnberg nach Passau bleiben erhalten.
Die Betriebsaufnahme erfolgt in zwei Stufen: Ende 2010 auf den Linien Neumarkt - Regensburg - Plattling und Landshut - Regensburg - Ingolstadt, Ende 2011 auf der Strecke Ulm - Donauwörth - Ingolstadt. Die Vertragslaufzeit endet einheitlich Ende 2022.
Das Vergabeverfahren führt für den Freistaat die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) gemeinsam mit dem für den baden-württembergischen Teil zuständigen Aufgabenträger, dem Innenministerium Baden-Württemberg, durch. Die Ausschreibung wurde heute im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften veröffentlicht.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Neue Baureihe 422 für den VRR
02.04.2007
Seit Monaten arbeiten der Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) und die DB AG an einer Modifikation des S-Bahnnetzes. Ein Baustein ist dabei die Beschaffung neuer Fahrzeuge. Im Rahmen des Verkehrsvertrages mit der DB AG ist die Investition in 84 neue S-Bahn-Züge der Baureihe 422 ab 2008 bereits festgeschrieben worden. Um zukünftig alle S-Bahn-Linien mit den neuen Fahrzeugen auszustatten, sollen weitere Investitionen durch die DB AG in bis zu 17 Fahrzeugen erfolgen. Damit soll eine Umstellung aller S-Bahn-Linien im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mit Fahrzeugen der Baureihen 422 und 423 möglich sein. Die lokbespannten S-Bahnzüge mit 143 sollen nur noch in Hauptverkehrszeiten als Verstärker fahren.
Quelle: eurailpress.de
Privatbahnen
ITL-1116 nun mit ITL-Logos
29.04.2007
Die 1116 234 hat nun ITL-Logos erhalten. Fotografiert wurde die Lok am 28.4.2007 in Königstein.
Foto: Michael Bleckmann, 28.04.2007
ES 64 U2-002 nun mit EGP-Logos
29.04.2007
Die ES 64 U2-002 wurde an den Seiten mit groß EGP beschriftet
Quelle: RB
185 514 nun bei SETG
27.04.2007
185 514 ist wohl längerfristig an SETG vermietet worden sein, denn die über die TX Logos wurden SETG Aufkleber geklebt
Quelle: RB
Baureihe 145 CL
26.04.2007
Die 145 CL 003 von rail4chem hat per 03. April 2007 eine Hauptuntersuchung bei Bombardier in Kassel erhalten.
Quelle: revisionsdaten.de
News Privatbahn-Elloks
26.04.2007
- Die 482 038 ist zur Zeit an Press vermietet
- 185 511 ist zur Zeit an HGK weitervermietet
- 185 520 ist wieder mal R4C vermietet
- 185 555 ist für CTL unterwegs
- Die WLB-ES 64 U2-021 ist zur Zeit an TX weitervermietet
Quelle: RB
Baureihe E484 MRCE
26.04.2007
Die fünf E484 von MRCE, von denen zwei bereits in der Schweiz bei der Privatbahn Crossrail im Einsatz stehen, die anderen drei in München abgestellt sind, müssen aufgrund eines Immatrikulationsfehler in Italien komplett umnummeriert werden. Sie sollen nun doch wieder als Re 484 901-905 bezeichnet werden und danach ihren Einsatz in Italien aufnehmen.
Quelle: Ludwig Reyer
Baureihe ES 64 U2
23.04.2007
Die bislang nur für bestimmte Strecken zugelassenen Funkfernsteuerungsloks von CargoServ (ES 64 U2 080-082) haben vor kurzem die Zulassung für das gesamte Streckennetz der ÖBB erhalten.
Quelle: EBFÖ
Lokomotion erwirbt weitere ES 64 F4
23.04.2007
Die Privatbahn Lokomotion hat eine weitere Lokomotive der Baureihe ES 64 F4 von Dispolok erworben. Die ES 64 F4 012 befindet sich seit kurzem im Eigentum von Lokomotion.
Quelle: RB
Lokomotion startet weiteren Verkehr über Tauernachse
23.04.2007
Seit 16. April 2007 fährt die Privatbahn Lokomotion in Kooperation mit RTC eine weitere KLV-Verbindung von München nach Koper über die Tauernachse.
Quelle: bahnbilder.warumdenn.net
Baureihe 185.5
20.04.2007
Sowohl die 185 555 (bisher ITL) als auch die 185 556 (bisher rail4chem) fahren nicht mehr für die bisherigen Mieter. 185 556 ist eventuell für Veolia im Einsatz.
Quelle: RB
Details zu den Metronom-Ausschreibungen
19.04.2007
Ein paar Details zu zwei gewonnen Ausschreibungen:
Strecke Cuxhaven - Hamburg-Harburg:
Hier werden wie ja schon bereits gemeldet die Dieselloks der Baureihe 246 zum
Einsatz kommen. Zum Einsatz kommen 8 Maschinen plus 40 Dosto-Wagen. Der
Vertrag läuft von 2007 bis 2015. Die Loks werden nach dem Schema "ME 246-xx"
umbenannt, wie es auch bei den 146er bereits der Fall ist.
Strecke Tostedt - Hamburg - Lüneburg:
Hier werden Elektroloks der Baureihe 146.3 eingesetzt plus 36 Dosto-Wagen. Da
man erstmal sehen möchte wie sich das Fahrgastaufkommen verhält läuft der
Vertrag nur 3 Jahre (2007 - 2010). Das Betriebswerk wird dann in Bremervörde
sein. Diese Strecke wird nicht als Regional-Express wie bei den anderen
Linien laufen, sondern als Metronom-Regional (MEr). Man arbeitet bereits
daran ob diese bei den elektronischen Anzeigen so umsetzbar ist.
Betriebswerk Uelzen:
Ein Anruf dort zwecks Besuch brachte heraus das man stark belastet sei um die
gewonnen Ausschreibungen fristgerecht umsetzen zu können. Von Besuchen sei
daher dieses Jahr abzusehen. Man musste schon mehreren Interessierten
deswegen absagen.
Quelle: Frank Paukstat
News Privatbahn-Elloks
15.04.2007
Einige Änderungen gab es erneut bei den privaten Elloks :
Die 185 513 und 538 sind nicht mehr bei R4C, die 185 518 nicht mehr bei RTS und die 185 511 nicht mehr bei der HGK.
Dafür ist die 185 514 zur Zeit bei der Press im Einsatz.
Der ES 64 U2-096 fährt zur Zeit bei BoxXpress.
Quelle: RB
News Privatbahn-Elloks
12.04.2007
Die ES 64 U2-096 ist wieder für TX unterwegs.
Eine Korrektur gibt es bezgl der ES 64 F4-005. Die Lok konnt eheute im ursprünglichen Lack gesichtet werden, wurde also nicht umlackiert.
Quelle: RB, HS
ES 64 U2-041 mit ITL-Aufkleber
10.04.2007
Der ITL ES 64 U2-041 hat jetzt noch ITL Aufkleber bekommen!
Quelle: RB
ES 64 U2 066 wieder bei DLC
06.04.2007
Der ES 64 U2-066 ist wieder für DLC im Einsatz und der ES 64 U2-096 wieder bei Dispolok. Der ES 64 U2-066 hat ein neues Zulassungsraster bekommen und eine Wäsche.
Quelle: RB
ITL-1116er erhalten auch ITL-Logos
05.04.2007
Der Mietvertrag für die beiden von ITL angemieteten 1116er läuft ein Jahr. Die Loks sollen auch die ITL-Logos erhalten.
Quelle: RB
ITL mietet ÖBB-1116
04.04.2007
Die ITL hat sich von der ÖBB 1116er angemietet. 1116 233+234 wurden schon in Dresden gesichtet und werden jetzt bei ITL eingesetzt.
Quelle: RB
Abellio: Der Countdown läuft!
03.04.2007
Noch 250 Tage bis zur Betriebsaufnahme von ABELLIO Rail NRW im Ruhr-Sieg-Netz - Erste Fahrzeuge schon fertig
Zum internationalen Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 wird die ABELLIO Rail NRW GmbH mit einem neuen Angebotskonzept im Ruhr-Sieg-Netz starten. Das bedeutet für die Fahrgäste neue,
hochmoderne Fahrzeuge, bessere Direktverbindungen und einen optimierten Service.
Hierfür laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren. Ein Team aus erfahrenen Bahnexperten entwickelt insgesamt über zehn Teilprojekte, von der Fahrzeugbeschaffung und -erprobung über die Instandhaltung und Reinigung, das Personalkonzept, den Servicebereich bis hin zum Marketing- und Kommunikationskonzept.
Für das Ruhr-Sieg-Netz werden bis November 2007 insgesamt 17 Elektrotriebzüge des Typs Stadler FLIRT beschafft, die in zweiteiliger Ausführung 116 und in dreiteiliger Ausführung 181 komfortable Sitzplätze bieten. Neben Klimaanlagen, großzügigen Mehrzweckbereichen und modernen WC-Anlagen, besitzen die Fahrzeuge auch einen ebenerdigen Einstieg, Ticketautomaten im Zug, ebenso wie Laptopsteckdosen und Leselampen an ausgewählten Plätzen. Damit entspricht ABELLIO Rail NRW nicht nur höchstem Fahrgast-Komfort, sondern auch den Wünschen und Vorgaben der drei Aufgabenträger.
Die ersten drei dieser ursprünglich in der Schweiz entwickelten Fahrzeuge konnten bereits fertig gestellt und vom Hersteller in Betrieb gesetzt werden. Da es sich beim zweiteiligen FLIRT um eine Weltneuheit handelt, sind vor dem Einsatz im Fahrgastbetrieb umfangreiche Test- und Messfahrten vorgesehen, um letztlich die behördliche Zulassung dieses Fahrzeugtyps durch die Aufsichtsbehörde zu bekommen. Die Test- und Messfahrten mit dem ersten Fahrzeug haben im März in Raum Berlin begonnen und werden in diesen Tagen im Prüfzentrum Velim in der Tschechischen Republik fortgesetzt.
Das Programm ist umfassend und an oberster Stelle stehen hier intensive Tests der Bremsanlage unter verschiedenen Belastungs- und Witterungsbedingungen. Nach Rückkehr des ersten Zuges nach Deutschland Mitte April werden weitere Tests zur Laufdynamik und zum Stromabnehmerverhalten bei
Doppeltraktionsbildung durchgeführt. Bis zum Herbst soll die Testreihe beendet sein und die behördliche Abnahme vorliegen.
Quelle: Abellio Rail
News Privatbahn-Elloks
03.04.2007
Auch die ES 64 F4-094 ist nun bei TX Logistik
Die 185 511 ist an die HGK weitervermietet, Ebenso ist jetzt die 185 573 bei der HGK und hat auch HGK Aufkleber erhalten.
Die Re 484 103 bis 105 von MRCE wurden am Montag in München abgestellt. Die Re 484 105 trägt an der Seite den Namen Lennaert. Wie die Re 484 101 und 102 tragen die Loks das italienisceh Kürzel SE für die italienische Privatbahn SERFER, was auf eine Verwendung bei Crossrail/Serfer schließen lässt.
Quelle: RB, R. Prokoph
Loktausch bei DLC
02.04.2007
Die ES 64 U2-066 wurde am Samstag in Köln-West gegen ES 64 U2-096 getauscht und gestern ist sie LZ Richtung Süden gefahren.
Quelle: RB
Dispolok
02.04.2007
Die ES 64 U2-096 ist zur Zeit bei DLC
Die ES 64 F4-013 hat nun eine Nordcargo Aufschrift erhalten
RailJet-Loks in dreitägigem Umlauf
15.04.2007
Die drei RailJet-Loks 1016 034, 035 und 1116 200 werden ab morgen einen dreitägigen Umlauf bespannen. Die Eckpunkte des Umlaufs sind Graz, Bregenz, Wien, Villach und Tarvisio. Unter den Zügen ist auch der OEC 162 Transalpin zwischen Wien und Bregenz.
Unterdessen kann man bei einer großen österreichischen Zeitschrft über das beste Design abstimmen (Zur Abstimmung).
Quelle: EBFÖ
Baureihe 1216
10.04.2007
Da eine baldige Zulassung der Reihe 1216 für die Slowakei und Tschechien nicht erwartet wird, werden nun fünf Lokomotiven der Unterbaureihe 1216.2 in Lokomotiven mit Zulassung für Slowenien umgebaut. Die Lokomotiven erhalten dabei ein zusätzliche Ausrüstung und ein Software-Update und werden damit zur Unterbaureieh ES 64 U4-B4.
Als erste Lok ist die 1216 227 in 1216 127 umgezeichnet worden. Folgend sollen noch die 1216 228-231.
Quelle: railcolor.net
Baureihe 1216
08.04.2007
Die Reihe 1216 hat nun endlich die Zulassung für Italien bekommen. Ab Ende Mai kommen diese planmäßig im Pustertalverkehr zum Einsatz. Leider bedeutet das das Ende der Baureihe 1822 und die Zurückgabe der 1890er. (siehe dazu auch Beitrag in den Sichtungen)
Quelle: rocofan
Baureihe 1216
06.04.2007
Die ehemalige 1216 227 fährt nun als 1216 127 durchs Land. Die Lok konnte am Donnerstag vor G45814 bei Spittal-Milstättersee aufgenommen werden.
Quelle: Gerfried Moll, bahnbilder.warumdenn.net
BR 1116 : Dritte Railjet-Variante
03.04.2007
Nun ist auch die dritte Railjet-Variante bekannt. Die 1116 200 wurde ähnlich den bereits bekannten 1016 035 und 035 lackiert, erhielt aber abweichend einen weinroten Anstrich am Lokkasten. Übersichtszeichnungen aller drei Varianten wurden im Forum veröffentlicht.
Quelle: EBFÖ
Railjet-1016
02.04.2007
Anbei eine der ersten Aufnahmen der beiden neuen Railjet-Lokomotiven.
Quelle: rocofan-1, Foto Daniel Wien
Baureihe 1042.0
02.04.2007
Eine gute Nachricht: Die totgesagte 1042 060 ist wieder unterwegs.
Quelle: rocofan-1
SBB Cargo Deutschland-Italien
- Re 482 Köln-Arth-Goldau-Köln
- Re 10/10 Arth-Goldau-Bellinzona-Arth-Goldau/Arth-Goldau-Chiasso-Arth-Goldau
- Re 484/474 Bellinzona-Italien-Bellinzona / Chiasso-Italien-Chiasso (überwiegend Re 484)
Railion DB Logistics
- DB BR 185 Deutschland-Chiasso-Deutschland / Vorspannlok Deutschland / Schiebelok Erstfeld-Göschenen.
- Die Schiebelok kehrt anschliessend nach Erstfeld zurück,um weitere Einsätze zu führen oder die Schiebelok hilft dem Zug auch über dem Monte Ceneri
TX Logistics
- ES 64 F4-Taurus Deutschland-Chiasso-Deutschland / Vorspannlok durch SBB Ae 610
Ferrovia Nordcargo
- ES 64 F4 ( Classe 189 VE ) Niederlande-Italien-Niederlande / Vorspannlok durch Hupac Brunnen-Chiasso-Brunnen
Rail4Chem
- Gewisse Züge werden in Doppeltraktion geführt wobei die ES 64 F4 ab Basel die Führung uebernimmt,weil die 185er nur bis Chiasso durchläuft und dort weggestellt wird.Diverse Züge haben 2 185er in Tandem und bekommen in Chiasso eine FS Lok zur weiterfahrt. Regelbespannung: ES 64 F4
Quelle: Ludwig Reyerm,, Ergfänzt und korrigiert von Joachim Bertsch
SBB: Ursache des Bauzugunglücks vom 17.Mai 2006 ist geklärt
25.04.2007
Am 17.Mai 2006 03.00 Uhr fuhr Bauzug 36263 ab Frutigen weg um Altschotter ins Kiesdepot
Hondrich Süd zu bringen. Zwischen Mülenen und Heustrich bemerkte der Lokführer, dass die
Bremsen seines Zuges nicht richtig funktionierten. Er informierte via Funk das Fernsteuerzentrum
BLS in Spiez über die mangelnde Bremswirkung und verlangte ein langes und gerades Gleis. Der betreffende Mitarbeiter im Fernsteuerzentrum Spiez musste innerhalb weniger Minuten eine Entscheidung fällen und leitete den Zug aufs Streckengleis Spiez-Thun, wobei er den stehenden Bauzug in Dürrenast als Rammbock verwendete um den Todeszug ab Frutigen zu stoppen.
Untersuchungsbericht der UUS ( Untersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe, Teil des BAV ):
- Der Bauzug vom Blausee musste wegen technischer Problemen in Frutigen einen Spezialwagen
sowie dazugehörenden Schutzwagen ausreihen.
- Die Bremshähne waren zwischen dem Triebfahrzeug und dem ersten Güterwagen geschlossen.Damit hatte die Luftbremse keine Wirkung auf die angehängten Fahrzeuge
- Ab einer bestimmten Geschwindigkeit war der Zug mit den Bremsmittel des Triebfahrzeuges
allein nicht mehr zu stoppen
- Die Verantwortlichen im Fernsteuerzentrum Spiez haben ihre Möglichkeiten entsprechend den Zug
auf die stehenden Wagen auflaufen zu lassen. Von den fünf geprüften Möglichkeiten war dies diejenige mit der kleinstmöglich zu erwartenden Schadenfolge.
Gemäss diesem Bericht wurde also bei Neubildung in Frutigen keine ordnungsgemäss vorgeschriebene Bremsprobe durchgeführt.
Quelle: Ludwig Reyer - Ich bitte alle Leser am 16.Mai 2007 mittels einer Schweigeminute den Toten zu gedenken und bedanke mich für eure Anteilnahme.
S-Bahn Zürich: Neues und modernes Rollmaterial für die Zukunft.
12.04.2007
Heute Morgen haben ZVV und SBB die Strategie für den künftigen Rollmaterialeinsatz vorgestellt. Die Wachstumsprognosen für die S-Bahn Zürich zeigen deutlich, dass die Zahl der Pendlerinnen und Pendler auch in den nächsten Jahren stark steigen wird. Deshalb investieren der ZVV und die SBB bis 2012 jährlich über 100 Millionen Franken in den Flottenausbau und -umbau.
Die künftige Siedlungs- und Verkehrsentwicklung des Grossraums Zürichs lässt eine weitere grosse Zunahme der Verkehrsströme im Lebens- und Wirtschaftsraum Zürich erwarten. Der ZVVNeues Fenster prognostiziert bis 2025 eine Nachfragesteigerung von rund 80 Prozent bei der S-Bahn. Um diesen Mehrverkehr bewältigen zu können, investieren die SBB und der ZVV in die Leistungsfähigkeit der S-Bahn Zürich. Dabei ist die Beschaffung neuer Züge von zentraler Bedeutung.
Der ZVV und die SBB investieren bis 2012 jährlich über 100 Mio. Franken in neues, leistungsfähiges und behindertengerechtes Rollmaterial. Zusätzlich zu den bestehenden 115 Doppelstock-Pendelzügen (DPZ) und den 60 Doppelstock-Triebzügen (DTZ) bestellt die SBB weitere 60 Doppelstockzüge. Zudem werden für die bestehenden DPZ neue, niederflurige und klimatisierte Zwischenwagen gekauft. Weiter werden die bestehenden DPZ-Wagen mit einer Klimaanlage nachgerüstet. Die durch die neuen Zwischenwagen ersetzten DPZ-Wagen werden für Entlastungszüge in den Hauptverkehrszeiten eingesetzt und ersetzen damit das einstöckige Rollmaterial aus den 60er-Jahren.
Damit erhöht die SBB das Sitzplatzangebot sowie die Attraktivität und den Komfort des Rollmaterials für die Kunden. Im Frühling 2007 erfolgt die Ausschreibung für die neuen Doppelstockzüge und Zwischenwagen. Die Ablieferung beginnt frühestens 2010.
Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ermöglicht zusammen mit der Inbetriebnahme der Durchmesserlinie Altstetten-Zürich HB-Oerlikon einen spürbaren Angebotsausbau: Mehr Züge, teilweise längere Züge, neue S-Bahnlinien und Linienverlängerungen im Raum Winterthur.
Quelle: SBB
Pan Gotthardo
10.04.2007
Bis zum 28.Okt 2007 fährt täglich der Pan Gotthardo von Basel SBB aus sowie Zürich HB nach
Locarno.Hierbei kann man die Reise im extra hierfür hergerichteten Papstwagen unternehmen, der verstellbare Drehsessel hat. Zudem werden alle Fahrgäste im Salonwagen durch fachkundiges Begleitpersonal betreut sowie mit Getränken, Kaffee, usw. bedient. Morgens gibt es ein frisches Hörnchen ( Schweizerdeutsch Gipfeli ).
Fahrplan Pan Gotthardo Gültig bis 28.Oktober 2007
Zug 2159 Basel SBB ab 06.04 Locarno an 10.19
Zug 2276 Locarno ab 10.39 Zürich HB an 13.51
Zug 2275 Zürich HB ab 14.07 Locarno an 17.19
Zug 2192 Locarno ab 17.39 Basel SBB an 21.51
Quelle: Ludwig Reyer
TRN-Flirt auf Abnahmefahrt
03.04.2007
Nicht nur bei Abellio auch der einzige bestellte FLIRT für die Privatbahn Transports Régionaux Neuchâtelois ist fertig. Der RABe 527 331 war am 27. März auf den Strecken der SOB auf Abnahmefahrt unterwegs.
Quelle: bahnonline.ch
Ungarn
Zwei weitere MAV-Flirts fertig
12.04.2007
Die MAV-Flirts 5341 003 und 004 sind am 10. April von Bussnang nach Buchs gebracht worden, on wo der Weitertransport in Richtung Ungarn erfolgen soll.
Quelle: lok-report.de
Rümänien
FRET verkauft 12 BB 25500 nach Rumänien
02.04.2007
Die FRET/SNCF hat 12 ausgemusterte Loks der Reihe BB 25500 an ihre rumänische Tochtergesellschaft Faroviar Keolis verkauft. Im einzelnen handelt es sich um die 25507, 25517, 25518, 25523, 25524, 25536, 25538, 25544, 25570, 25572, 25576 und 25581. Diese Loks gehören zu den 1. und 2. Bauserien dieser Reihe (25501 bis 25587 gebaut zwischen 1964 und 1972; die sogenannten "kleine Führerräume") . Die Reihe BB 25500 ist eine Zweisystemloks ( 1,5 kV DC / 25 kV 50 Hz ) und wurde zwischen 1964 und 1976 von Alsthom ( damals mit "h" ) in 194 Exemplaren und 3 Baulosen geliefert . Sie waren anfänglich für gemischte Diensten bestimmt . Sie haben eine Länge von 14.700 m für die erste Bauserie ( 25501 bis 25544 ) bzw. 14.940 m für die zweite Bauserie ( 25545 bis 25587 ). Die dritte Serie ( 25588 bis 25594 ) hat eine Länge von 15.570 m aufgrund der größeren Führerräume. Alle Loks haben eine Dienstmasse von 79 Tonnen . Ihre zwei Fahrmotoren ( Aschfolge B'B' ) des Typs TAB 660 B1 entwickeln eine Dauerleistung von 2940 kW . Wie viele französische Loks für gemischten Verkehr haben sie zwei Übersetzungsverhältnisse, die ihre Zugkraft und Hochstgeschwindigkeit festlegen: Bei dem "kleinen" Verhältnis ( 1,896 ) beträgt ihre Anfahrzugkraft 329 kN , ihre Dauerzugkraft beträgt 186 kN bei 48 km/h und ihre Höchstgeschwindigkeit ist beschränkt auf 100 km/h . Bei dem "grossen" Verhältnis ( 3,17 ) ist die Anfahrzugkraft nur 200 kN , die Dauerzugkraft beträgt 112 kN bei 82 km/h und die Hochstgeschwindigkeit ist dann 140 km/h . Diese Übersetzungsverhältnis kann nur beim Stillstand geändert werden . Es versteht sich von selbst dass diese Loks in Rumänien nur unter 25 kV 50 Hz fahren werden .
Die Aufnahme zeigt die (4)25544 , die an Rumänien verkauft ist im FRET - Farbschema ( Depot Villeneuve-St.-Georges , 2. Juni 2001 ). Die 4 vor ihrer Nummer bedeutet, dass die Lok zu SNCF - FRET gehört.
Quelle: Guy Depraetere
Frankreich
TGV erreicht neuen Weltrekord
03.04.2007
Wie bereits im Forum gemeldet, erreichte der eigens für die Hochgecshwindigkeitsfahrten modifizierte TGV 4402 heute einen neue Rekordgeschwindigkeit von 574,8 km/h. Der aus zwei Triebköpfen und drei Doppelstockwagen bestehende Zug war in den Wochen davor umfangreichen Mess- und Testfahrten unterzogen worden und hatte bereits inoffiziell die 550 km/h-Marke mehrfach erreicht. Auch die Hochgeschwindigkeitsstrecke LGV war für die Fahrten entsprechend präpariert worden. Im Rahmen des Projekts " V 150 " arbeiteten die SNCF, die franzöische Netzgesellschaft RFF und Alstom zusammen.
Quelle: TV-Meldungen, diverse Internetseiten
Bombardier erhält Auftrag über 311 Millionen Euro von SNCF für 67 weitere AGC-Regionalzüge
03.04.2007
Bombardier Transportation wird für die Französische Staatsbahn (SNCF) weitere 67 Triebzüge des Typs AGC (Autorail Grande Capacité) bauen. Der Vertrag, den die SNCF im Auftrag der französischen Regionen abgeschlossen hat, beläuft sich auf rund 311 Millionen Euro (416 Millionen US-Dollar). Die Züge sollen ab August 2009 ausgeliefert werden. Insgesamt wurden nun bereits 679 AGC-Züge bestellt.
Im vergangenen November hatten Bombardier und die SNCF eine Ergänzung des Rahmenvertrags vom 13. Dezember 2001 über die Lieferung von 500 AGC-Regionalzügen unterzeichnet. Diese Vertragsergänzung betrifft die Lieferung von maximal 200 weiteren AGC-Zügen sowie eine Erhöhung der Liefergeschwindigkeit. Sie umfasst zwei Optionen, die erste für die 112 AGC-Züge vom vergangenen November und die zweite für die 67 Züge heute.
Insgesamt wurden nun von bereist einundzwanzig Regionen AGC-Züge bestellt.
"Dieser Auftrag bestätigt erneut das Vertrauen, das die SNCF und die französischen Regionen in Bombardier setzen, und spiegelt die Arbeitsleistung unseres Standorts in Crespin wider, der qualitativ hochwertige Züge pünktlich liefert. Dies erklärt den Erfolg von Bombardier auf dem französischen Markt", so Jean Bergé, Chief Country Representative France, Bombardier Transportation.
Der AGC, der am Bombardier-Standort Crespin in der Region Valenciennes in Nordfrankreich gebaut wird, wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Neben Diesel- und Elektromotoren sowie einem kombinierten Antrieb steht auch eine Zweisystemvariante (Diesel und Strom, 1,5 kV und 25 kV) zur Verfügung. Diese wurde jetzt auch von der SNCF mitbestellt.
Quelle: Bombardier Transportation
SNCF: Weitere 16 Doppelstock-Regionaltriebwagen bestellt
02.04.2007
Das Konsortium aus Bombardier Transportation und Alstom Transport hat einen Auftrag von der französischen Staatsbahn (SNCF) über 16 elektrische Triebzüge vom Typ TER 2N NG (SNCF Regionalexpresszüge) erhalten, die in der Region Haute Normandie eingesetzt werden sollen. Jeder Triebzug besteht aus 5 Wagen, so dass der Auftrag insgesamt 80 Wagen umfasst.
Bombardier wird 32 dieser Wagen sowie alle 80 Triebdrehgestelle liefern. Der Gesamtauftrag hat einen Wert von 170 Millionen Euro (227 Millionen US-Dollar). Der Anteil von Bombardier Transportation beträgt etwa 37 Millionen Euro (50 Millionen US-Dollar).
Die Lieferung beginnt Ende 2008 und wird im Jahr 2010 abgeschlossen werden. Dieser Auftrag, eine Option des Vertrages vom September 2000, erhöht die SNCF-Bestellung auf 219 TER 2N NG-Züge, als Teil des Modernisierungsprogramms der Regionalexpressflotte. Der TER 2N NG, gebaut in dem Bombardier Werk Crespin in der Region Valenciennes, ist ein doppelstöckiger elektrischer Regionalzug, der eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreicht
Quelle: Pressemeldung Bombardier
Belgien
Schweres Zugunglück in Belgien
27.04.2007
In Belgien ereignete sich gestern abend gegen 19:10 Uhr im Bahnhof Izegem ein schweres Zugunglück. Soweit ich den belgischen Meldungen entnehmen kann ist ein unbesetzter Zug dabei auf der Strecke Oostenede - Kortrijk auf einen Reisezug aufgefahren. 51 Menschen erlitten dabei zum Teil schwere Verletzungen - darunter der Lokführer des Leerzuges. Die auffahrende Lokomotive (2132) sowie zwei Wagen wurden schwer beschädigt. Betroffen waren ein reisezug der von Oostende nach Kortrijk unterwegs war sowie ein Leerzug der von Brugge nach Kortrijk fahren sollte. Die Bahnstrecke ist aktuell gesperrt, man rechnet frühestens in 48 Stunden mit der Wiederaufnahme des Verkehrs. Der Sachschaden den Wagen und der Lok sind beträchtlich.
Quelle: diverse
Weitere Infos zu den belgischen ES 60 U3
02.04.2007
Laut "Op de Baan", der Zeitschrift der PFT / TSP ( grosste Vereinigung für Eisenbahnfreunde in Belgien ), sollten aus gut unterrichteten SNCB/NMBS-Kreisen die neue Siemens ES60U3 die Bezeichnung 1811 bis 1870 bekommen. Falls die Option von 60 weiteren Loks verwirklicht wird, dann sollen die 40 letzte Einheiten Viersystemloks werden und in der Reihe 17 untergebracht werden. Technisch gehört diese Baureihe zur dritten Generation der Eurosprinter-Familie und wird analog der Reihen ÖBB 1216 / SZ 541 ausgeführt, mit Ausnahme den Fronten, die die europäische Richtlinie EN 15 227 hinsichtlich des Schutzes der Lokführer beim Unfall beachtet. Die (neue) Reihe 18 (*) ist eine Zweisystemlok 3 kV DC / 25 kV 50 Hz mit der Möglichkeit unter halber Leistung unter 1,5 kV DC zu fahren. Ihre Dienstmasse beträgt 90 Tonnen, die Dauerleistung ist 6000 kW und die Höchsgeschwindigkeit ist 200 km/h. Um grenzüberschreitende Verkehre möglich zu machen, werden die Loks mit folgenden Sicherheitssystemen ausgestattet: TBL1 , TBL1+ , TBL2 ( Belgien ) , MEMOR , ETCS 1 ( Luxemburg ) , KVB ( Frankreich ) und ATB-EG ( Niederlande ) . Die Ausrüstung mit GSM-R benötigt sie um bis Aachen Hbf zugelassen zu werden. Alle Loks sind Wendezugfähig mit I11 und M6 Fahrzeugen und können auch auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Leuven - Lüttich eingesetzt werden.
Die (neue) Baureihe 18 ist für Personenverkehr bestimmt und wird die Reihe 13 nach B-Cargo verdrängen . Ihre Stückpreis beträgt 3,52 Mio Euro, was billiger ist als der Stückpreis der Reihe 13 im Jahre 1998.
(*) Die SNCB/NMBS hat schon sechs Viersystemloks 1801 bis 1806 gehat ( sehe "Der Lok-Vogel" ; Juni 2006 ). Die 1805 ist betriebsfähig erhalten vom PFT / TSP .
Quelle: Guy Depraetere
Niederlande
Betuweroute wird erst im Sommer starten
26.04.2007
Aufgrund von Problemen beim Einbau der neuen ETCS-Sicherheitssysteme an der Strecke und in Lokomotiven verzögert sich die geplante Inbetriebnahme der Betuweroute in den Niederlanden vom ursprünglich geplanten 1. März auf den Sommer. Ein genauer Termin wurde nicht angegeben. Die volle Leistungsfähigkeit soll die neuen Güterbahnstrecke sogar erst im Jahr 2008 erreichen. Bislang laufen die Testfahrten noch auf vollen Touren. Damit ist die rund 40 km langen Hafenbahnlinie das einzige Teilstück an dem bereits der Bahnbetrieb aufgenomnmen wurde.
Quelle: eurailpress.de
Luxemburg
Zwei weitere CFL-4000 mit Teilreklame
24.04.2007
Die beiden CFL-Loks 4003 und 4013 wurden mit einer auffallenden Teilreklame für die
"Europäische Kulturhauptstadt 2007" ausgestattet. Die blaue Seitenwerbung zieren verschiedene Schattenrisse eines Hirsches in einem Zug sowie die Aufschrift "LUXEMBOURG ET GRANDE REGION - CAPITALE EUROPEENNE DE LA CULTURE 2007"
Quelle: rail.lu
Dänemark
Baureihe EG 3100
14.04.2007
Die Meldung zur Bestellung weiterer EG 3100 durch Railion hat sich als Ente erwiesen.
Quelle: HS
Railion bestellt 10 weitere EG 3100
07.04.2007
Railion hat offenbar zehn neue EG 3100 bei Siemens bestellt. Weitere Details sind noch nicht bekannt.
Quelle: railcolor.net
Rußland
Siemens und Russische Eisenbahn unterzeichnen Wartungsvertrag über
Hochgeschwindigkeitszüge
20.04.2007
Einen Vertrag zur Wartung der Hochgeschwindigkeitszüge Velaro RUS mit einem Volumen von über 300 Millionen Euro haben heute der Vorsitzende des Bereichsvorstands von Siemens Transportation Systems (TS), Hans M. Schabert, und der Präsident der Russischen Eisenbahn (RZD), Vladimir Jakunin, in Moskau unterzeichnet.
Siemens wird die Wartung der Hochgeschwindigkeitszüge Velaro RUS für einen Zeitraum von 30 Jahren in vollem Umfang übernehmen. Bereits im Mai 2006 hatten die Russische Bahn und Siemens einen Vertrag zur Lieferung von 8 Hochgeschwindigkeitszügen mit einem Volumen von 276 Millionen Euro vereinbart.
Alle Velaro RUS-Züge werden in Deutschland hergestellt. Zurzeit läuft der Prozess der technischen Projektierung der Züge. An einigen Komponenten wird bereits gearbeitet. Im Juli sollen voraussichtlich die Arbeiten am ersten Zug im Siemens-Werk in Krefeld-Uerdingen beginnen. Die Züge sollen vorrangig auf der Strecke Moskau - Sankt Petersburg eingesetzt werden und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h fahren. Der Velaro RUS ist ein Hochgeschwindigkeitstriebzug der neuesten Generation, ähnlich dem ICE 3 der Deutschen Bahn oder dem Velaro E der spanischen Bahn RENFE.
"Wir freuen uns, dass wir nach dem Vertrag zur Lieferung der Züge nun auch den Wartungsvertrag unterzeichnen konnten. Ein solch langfristiges Projekt trägt zur Stärkung der russisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen bei. Wir freuen uns sehr über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Russischen Eisenbahn", sagte Hans M. Schabert, Bereichsvorstandsvorsitzender von Siemens Transportation Systems, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.
Mit dem Service- und Wartungsvertrag für die Velaro RUS stärkt Siemens TS seine globale Präsenz im Service-Geschäft. Vergleichbare langfristige Vereinbarungen bestehen auch für Hochgeschwindigkeits- und Regionaltriebzüge in Spanien bzw. Großbritannien. Der Service für die Velaro RUS wird in einem Werk des Kunden RZD durchgeführt. Bereits im November 2005 hatten Rudi Lamprecht, Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG, und RZD-Präsident Vladimir Jakunin eine Vereinbarung über die strategische Partnerschaft zwischen Siemens und der
Russischen Eisenbahn unterzeichnet.
Quelle: Siemens Transportation Systems
China
China: Start des Hochgeschwindigkeitsnetzes
20.04.2007
In China wurde am 18. April der Betrieb auf dem neuen 6000 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsnetz aufgenommen. Gefahren wird mit bi szu 250 km/h. Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Zunächst sollen demnach 140 Züge eingesetzt werden, deren Zahl bis Ende Dezember fast verdoppelt werden soll. Die Züge stammen u.a. von Siemens, Mitsubishi-Kawasaki, Bombardier und Alstom.
Quelle: spiegel.de
MDR-Bahnzeit
12.04.2007
Am 13.04.07 um 16:30 Uhr gibt es im MDR Fernsehen wieder eine neue Bahnzeit mit folgenden Themen:
1. Adlerzug --- der Wiederaufbau beginnt.
2. Werkbahn im Leipziger Citytunnel
3. Rückblick auf 40 Jahre Baureihe 103
4. Museumseisenbahn in Schweden: Anten-Gräfsnäs
Mehr Infos unter: www.mdr.de/bahnzeit oder unter www.train-tv.com
Quelle: Frank Thürmer
15. März 2007
PDF-Datei
Preis: 3,00 Euro
Zum Shop
GO
Der Lok-Vogel Nr. 19 - März 2007
Aktuelle News:
- Baureihe 110/113/115 - Der Bestand kommt nicht zur Ruhe
- Happy Birthday
- Baureihe 186 - Messfahrten in halb Europa
- Baureihe 1044/1144 - nur noch zweite Wahl
- Sechs dänische EA nach Bulgarien verkauft
- MAV-1047 wieder bis Salzburg
Statistik: März 2007
Baureihe im Blick Baureihe E 69/169 (Teil 3)
Webthema des Monats: Die Geschichte der Lokomotivfabriken in Deutschland und Österreich (Teil 4)
Der historische Umlaufplan: Umlaufplan der BR E91 des Bw Pressig-Rothenkirchen, gültig ab 02. Juni 1957
Dies und Das: - 60 Minuten in ... - Folge 5: Auf der Rednitz-Brücke in Fürth(Bay)
Bemerkung: Für diese Seiten bin ich auf aktuelle Informationen meiner Leser angewiesen. Ich freue mich deswegen über interessante Meldungen, Mitteilungen über Neuabnahmen oder Verschrottungen u.ä. von allen E-Loks und elektrischen Triebzügen - eventuell sogar mit Bild. Allerdings möchte ich einschränken, dass ich mir das Recht vorbehalte, eine aus meiner Sicht nicht passende oder unwichtige Meldung auch nicht online zu stellen. Mein Ziel ist es eine Seite mit wichtigen und interessanten Meldungen zu bieten. Aus Zeitgründen (ich arbeite alleine an der Seite!) ist es mir deswegen nicht möglich, jede alltägliche Sichtung online zu stellen. Bitte habt dafür Verständnis. Allerdings freue ich mich jederzeit über Sichtungesmeldungen mit Bild! Infos bitte an die unten angegebene e-Mail. Selbstverständlich veröffentliche ich die Nachricht mit Autor und wenn gewünscht e-mail-Adresse.
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