| E-Stories | "Spessartförster" - Spitzname oder Programm? | elektrolok.de |
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Diesmal sollte es aber an den Scheitelpunkt gehen. Und jetzt muß ich die Lage der Rampe etwas erklären: die Strecke von Aschaffenburg nach Würzburg hat eine Steigungsstrecke zwischen Lauffach und Heigenbrücken im Spessart, die erheblichen Einfluß auf die Anhängelast der Güterzüge hat. Diese können hier nur noch halb so stark ausgelastet sein, wie auf der restlichen Strecke. Um trotzdem die Züge durchzubekommen, kann man sie entweder vor der Rampe teilen, oder man schiebt sie nach. Letzteres ist einfacher, zumal man auf das feste Ankuppeln der Schiebelok verzichtet, und daher den Zug nur beim Ansetzen anhalten muß. Die Rampe ist auch nur wenige Kilometer lang und steigt stetig, daher ist auch ständig der Druck von hinten benötigt, und die Schiebe verliert den Kontakt zum Zug nicht so leicht.


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